der glauben ist aber für den der glaubt etwas "wichtigeres" als differenzen darin ob dem partner nun hühnchen schmeckt oder nicht...
ich hab damit unterschiedliche erfahrungen gemacht. ich selber bin christ und hatte bisher auch nur freundinnen die ähnlich in der einstellung unterwegs waren wie ich - bis auf meine momentane. an sich ist das ganze recht stressfrei, sie weiss wer ich bin und ich versuche ihr erst gar nicht mit so themen zu kommen... aber manchmal denkt man halt schon das "etwas" fehlt.
habe sie mal gefragt ob sie mit zu einem "schwarzen gottesdienst" kommen möchte der zum WGT so von meinen leuten organisiert wurde. und sie hat ja gesagt

. mir hat der Godi recht viel gegeben, sie konnte davon gar nichts mitnehmen - und nach einer kurzen hitzigen diskussion an der dann noch andere beteiligt waren (nichtchristen) wie man denn so ohne halt überhaupt durchs leben gehen will und es kann doch nicht alles egal sein... dann war das thema auch wieder gegessen, ohne das es einen Sieger geben musste
an sich harmoniert das schon. irgendwas fehlt, aber beziehungen unter christen können genauso und dann eben an anderen faktoren scheitern...
man sollte halt (als nicht-gläubiger) ein bischen sensibler mit dem thema und den "an-dem-glauben-dranhängenden"-themen umgehen. würde meine mich deswegen auslachen wäre ich weg...