hallo
also ich habe mich letztes jahr beschneiden lassen da ich aufgrund eines "kleinen unfalls" auf den ich nicht näher eingehn

will eine vorhautverengung bekam.
bei mir lief das ganze folgendermaßen ab
das ganze lief ambulant aber unter vollnarkose ab (wegen gesundheitlichen gründen)
also kann ich zur op selbst nichts berichten.
ich wachte auf und der erste blick ging sofort unter die decke
natürlich zuerst ein schock, ein riesen druckverband versperrte die sicht auf meinen freund, blut war auch zu sehn (schon komisch wenn man bedenkt dass ein fetzen haut abgeschnitten wurde

achtung ironie)
aber außer einem leichten druck verspürte ich keinerlei schmerzen
dann nach ca. 1 stunde gings ab nach hause
hab mir diesen weg schlimmer vorgestellt, denn ich konnte eigentlich völlig normal gehn (schien mir zumindest so, wahrscheinlich bin ich gelaufen wie einer der dringend zum ka***** muss

)
tja da das ganze aber doch ne op war gibt es natürlich auch momente, in denen man sich wünscht ... zu sterben um den qualen ein ende zu bereiten

wie heisst das in der literatur? ein leichte hyperbel
die erste nacht war aber wirklich kein zuckerschlecken (ständergefahr)
aufgrund des druckverbandes hielt sich der schmerz in grenzen da sich die ganze größe nicht entfalten konnte, aber die nächte danach uiuiui
denn der druckverband wurde ja am nächsten tag entfernt
ich bekam nur ein rezept für bandagen mit der wundsalbe
damit sollte ich täglich 2-3mal meinen freund behandeln
hab mich natürlich auch mehrmals im i net informiert und sehr vielen "leidensgenossen" wurden kamillebäder verschrieben, mir jedoch nicht.
nach 1 woche bekam ich eine leichte entzündung, d.h. mein pimmel war rötlich und bei leichter druckausübung gabs leichte schmerzen. ich bin aber sofort zum urologen, der hat mir antibiotika verschrieben und nach 3-4tagen war alles wieder i.o.
alles in allem dauerte die grobe wundheilung 2einahalb wochen.
"grobe" wundheilung deswegen weil der gesamte heilungsprozess sich über monate/bis zu einem jahr hinziehn kann, aber davon bekommst du eigentlich nur bei genauerem "Hinsehn" etwas mit.
fazit:
wenn du die genauen anweisungen deines urologen, den du allerdings sehr genau auswählen solltest, befolgst, sollte es keine probleme geben.
schmerzen waren bei mir wie gesagt nur in den ersten nächte vorhanden, sonst nicht.
der sex/onanieentzug ist natürlich auch nicht einfach aber nach 2 wochen entzug musst du auch nicht allzu lange arbeiten um belohnt zu werden
ich bereue es nicht getan zu haben und würde es wieder machen, jedoch nur aus gesundheitlichen gründen.
noch ein tip zum schluss falls du dich FÜR den eingriff entscheidest.
TRAGE ENGE UNTERHOSEN!!!
gruß
keks