Ich hab den Thread bis hierher verfolgt, und kann Perser faktorkritisch Recht geben. Ritzende sind von einer vielfaeltigen Artengesellschaft gepraegt, und oftmals ueber einen Kamm geschoren.
Frauen sind bekannterweise das geschlechtsoffenbare(ndere) Geschlecht, daher das teil-klischeehafte Image des Pop-Cuttens, dem ich auch durchaus nix abspreche. Wenn's allgemein ums Ritzen, Burnen oder allgemein Selbstverstuemmelung geht, wissen Leute oft beachtlich schnell bescheid. Und wenn`s dann ans Outing tendiert, und der/dem Betroffenen mit wenig gehaltvollem Spott entgegnet wird, increast das je nach Exzessivitaet.
Wichtig ist halt, dem Betroffenen nen Asskick zu verpassen, das hat v.a im engen Freundeskreis Wirkung, auf welcher kommunikativen Basis das ablaeuft, spielt da weniger die Rolle als die Intensitaet der Beziehung.
Oftmals flaut der Cutting-Hype spaetestens *dann* ab, wenns den Eltern an die Boecke geht, das Kind ins Auto gepackt und zur naexxtgelegenen LNK gecruist wird.
Die, wie oben méphisto erwaehnte situativ abgestumpften Cutter, die aus Selbstempfinndungstest spezifischen Gruenden cutten, sind in starker Minderheit und praktisch erkennbar wie ein Sisalbaum.
Dem versteckten Hilferuf ist insofern kultige Popularitaet anzuhaengen, und den 12-17 jaehrigen Typus _Cutter_ kann man auf 100m klassifizieren, das streitek keiner ab. Ignoranz und/oder Spott und Verachtung sind aber unter Definition die falsche Richtung.
Betroffenen sind Psychotherapien unumgaenglich, ein problematisch-kritischer Fakrot steckt mit Sicherheit dahinter.
Und ob
Rote Traenen.de unbedingt die korrekte Richtweisung ist, stell ich unter Vorbehalt in Frage.
Wer will, kann sich an die
Online Problemberatung wenden. Da sind teils fachkundige Personen am Werk, die einem mit Sicherheit gut belegte Brote mit auf den Weg geben.