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Schlimm diese Klima Erwärmung

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DerAssie
Alt 20.10.2006, 20:31   #1
Standard Schlimm diese Klima Erwärmung

Jetzt ist das immer noch 20 Grad bald im 11 Monat .........
Find das echt kagge das Deutschland keine gemäßigte Klimaazone mehr ist wo sich nur die Extreme mähren (Hitze Exess/Orgien, öfters Tornados ect.).
Bald kanst hier ganz jährige Bananen anbaun und Orang Utas züchten anstelle von Rind und Schwein.
Erlich es kotzt Mich an als jemand der Hitze nicht mag.
 
 
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MiKe
Alt 20.10.2006, 20:36   #2
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von welchem land redest du? 20°? im haus, ok - aber draußen?? und seit wann sind 20° hitze??
 
 
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PowerWapiti
Alt 20.10.2006, 20:42   #3
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bei uns ist es auch eher kalt.. der August war ja auch ein Witz.. nur Regen .
Dafür war das Wetter zur WM super (und heiß )
 
 
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Felicitas
Alt 20.10.2006, 21:00   #4
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ich bin ja am frieren.

und froh wenn tagsüber die sonne scheint und es n bissl warm ist

nicht das ich was gegen kälte hätte, aber mit einem wintermantel rumlaufen ist mir mitte oktober doch zu seltsam.

und den bananenanbau wirst du hier nicht mehr miterleben
 
 
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El Sparko
Alt 20.10.2006, 21:12   #5
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hier ists so kalt dass ich echt angst hab nachts zu erfrieren (altbau ohne heizung)... aber red du nur ruhig weiter, das arbeitsamt finanziert dir ja ne schön geheizte wohnung über die du dich beschweren kannst.
 
 
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DerAssie
Alt 20.10.2006, 21:27   #6
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Die Klimaaerwärmung ist wirklich Gefährlich und man sollte sich auch nicht drüber freun wenn man Heitzkosten so spahrt und die Hitze Exesse im Sommer halbwegs verträgt.
Denkt mal an eure Kindeskinder und deren Enkel.
 
 
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reyals
Alt 20.10.2006, 22:23   #7
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Um mal was zum Thema zu sagen: Ich wollte eigentlich nach Alaska aber die Permafrostböden tauen auf und Alaska wird im schlamm versinken. Die Südgrenze des Dauerfrostbodens wird sich in ein paar Jahren um mehrere hundert Kilometer nach Norden verschieben. Die Polkappen schmelzen, der Golfstrom versiegt, Korallenriffe sterben wegen der erhöten Wassertemperatur, Fischen wird damit die Lebnsgrundlage genommen.
Hurrikans terten dort auf, wo es sie nie zuvor gab, wie in Spanien und Brasilien, sie werden auch noch heftiger.
Die Welt redet von Jahrhundertsommer, Gärten werden zu Wüsten und die Algen wachsen in der Ostsee wie blöd.
Ganz nebenbei ertrinken massenhaft Eisbären, da sie mangels Eis immer weiter schwimmen müssen.
Der Regenwald wird vertrocknen...

Und ihr tut so, als wär das nichts??
 
 
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El Sparko
Alt 20.10.2006, 22:27   #8
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ja und in brasilien feuerroden sie den wald um soja anbauen zu können... und was willst du tun? "UNS" fehlreaktion vorwerfen? das ist doch der von euch so geliebte harte kapitalismus. die erde hat einen bestimmten wert und der wird halt ausgebeutet und verkauft bis nix mehr da ist. wenn dann das klima unwohnlich wird dann hat man genügend kohle sich vorm klima zu verstecken, also alles buenno... und wer halt die kohle ned hat der ist einfach zu faul, der kann dann auch sterben, genauso wie die tierarten. wer sich ned anpasst stirbt.
 
 
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reyals
Alt 20.10.2006, 22:45   #9
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Der Regenwald hat Pech gehabt. Aber wir zerstören den kompletten Planeten, auf dem wir Leben, sind wir irgendwie bescheuert?
Jetzt merken wir noch nicht viel davon. aber wenn ich siebzig bin und hier noch wohne, dann ist hier Malle-Feeling oder Eiswüste und mir ist unsere grüne Welt irgendwie lieber...

Ich versteh nicht, warum euch das so kalt lässt? Wir machen hier unsere Welt kaputt, wegen Geld. Irgendwovon müssen die Kohlefirmen Leben und irgendwomit müssen Autos fahren und überhaupt aber irgendwie ist das doof, so, wie es jetzt gemacht wird, nach dem Motto, kann uns doch egal sein, wie es unseren Kindern nachher geht.
 
 
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El Sparko
Alt 20.10.2006, 23:02   #10
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du hast den ersten schritt gemacht und erkannt dass der weg der menschheit als gesamtes unlogisch ist. der nächste schritt wäre jetzt zu erkennen wer diesen weg steuert und warum.

und tut mir leid, allein durch den kauf eines joghurts aus dem nächsten supermarkt unterstützt du die zerstörung deiner geliebten welt, aber hast du da jemals drüber nachgedacht oder warst du "kalt"?
 
 
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reyals
Alt 20.10.2006, 23:09   #11
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Wenn ich mich jetzt umbringe hilft es der Welt auch nicht.
Wenn man wenigstens aufhören würde, die Luft zu verpesten, auf erneuerbare Energiequellen umsteigen würde und überhaupt halt aufhören würde diese ganzen Sachen zu verbrennen, dann wäre schonmal ein wichtiger Schritt getan. Würden die Fabriken ihr Abwässerchen nicht ungeklärt einleiten, dann würde es den Meeren auch einen Tick besser gehen aber ich denke, dass sich die Menschheit noch selber zerstört, es wird ja imer erst was gemacht, wenn schon was im Argen ist...leider.
 
 
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DarkViolin
Alt 20.10.2006, 23:16   #12
Standard

Zitat von reyals
ich denke, dass sich die Menschheit noch selber zerstört, es wird ja imer erst was gemacht, wenn schon was im Argen ist...leider.
Ja, darauf wird es wohl hinauslaufen. Irgendwann wird der Mensch verschwinden. Aber ich bin mir sicher, dass die Natur bleiben wird. Sicher nicht in der Form, wie wir sie heute haben, aber die Erde wird noch sehr lange weiterexistieren und mit ihr gewisse Formen von Leben.
Ich verstehe nicht, wieso der Mensch so ein Theater darum macht; "ooch.. wir zerstören die Natur..". Die "Natur" existiert schon seit Millionen von Jahren und da kommt der Mensch und denkt sich wirklich, dass er alleine die Kraft dazu hat, die Natur zu zerstören Sorry.. aber irgendwie überschätzen wir uns alle ein wenig.
Die Natur hat schon so viel mitgemacht und sie ist sich ständig neu am entwickeln; sie wird auch den Mensch überleben. Die Evolution geht weiter; die stärksten überleben, die andern sterben aus.. so ist das nunmal.
Wir sollten uns mal wirklich mit der Frage auseinandersetzen, wie WIR das ganze überleben sollen.. der Mensch kann die Natur nicht beherrschen und sie wird auch noch Millionen Jahre weiterexistieren. Bloss.. mit oder ohne Mensch, DAS ist ihr EGAL!
Liebe Grüsse, Darki!
 
 
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Sivar
Alt 21.10.2006, 06:51   #13
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LOL... und ich dachte immer, Sozialneid würde bedeuten, dass Leute mit ALG-II und kleiner Wohnung auf Leute neidisch sind, die in nem Altbau wohnen. Nun isses schon umgekehrt .

Nichtsdestotrotz hat der Assie natürlich mal wieder im Kern recht, egal wie genervt man davon ist, weil er zur Spezies Homo Phlegmatis gehört . Allerdings ist unser Beitrag zur Klimaerwärmung nicht alleine Schuld, sondern beschleunigt wahrscheinlich nur eine natürliche Entwicklung. Kalt- und Warmzeiten bzw -zyklen hat es schon ewig auf der Erde gegeben, ohne dass die Dinasaurier Auto gefahren wären oder Kohlekreaftwerke betrieben hätten *g*.

Habt doch mal ein bisschen Vertrauen in die Natur, denkt nicht gleich dass alles Leben untergehen wird, nur weil ihr im Oktober nicht friert, und während ihr so euer Leben lebt, könnt ihr auch noch privaten Umweltschutz betreiben. Ich frage mich, wieviele der umweltbewussten Schreiber hier ihren PC 24/7 laufen haben ...
 
 
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Felicitas
Alt 21.10.2006, 09:32   #14
Standard

mit natur meint man flora und fauna? daraus sind wie hervorgegangen. wir sind also ein teil dieser natur. es ist nicht mensch vs. natur, sondern natur vs. natur. ist jetzt vllt eine glaubensgeschichte, aber ich glaube halt an ein gewisses gleichgewicht, eine gewisse stabilität.

irgendwie musste ich beim lesen dieses threads gerade an sahne denken. am anfang ist sie flüssig. dann nimmt man den mixer und schlägt sie steif. und man schlägt sie weiter bis man sie überschlagen hat und dann wird sie wieder flüssig.

ich glaube dieser drang der menschen "wir müssen etwas tun, wir zerstören unsere umwelt und uns" geht daraus hervor das man angst hat für irgendetwas verantwortlich gemacht zu werden.

ich sehe mich/ die menscheit als einen mutierten teil der natur. mutanten sind irgendwie "fehlerhaft" und werden dann wohl evulationstechnisch irgendwann aussterben.

irgendwann wird die spezies mensch "übersättigt" sein. und dann stagniert die entwicklung und wird rückfällig. aber den planeten zerstören? die natur als urmutter, als ganzes zu vernichten? daran glaube ich nicht. denn irgendwie strebt alles nach gleichgewicht.

alles eine frage der emfpindung? flutwellen, hitzewellen usw. gabs schon immer. nur war keiner da der sie als katastrophe registrieren konnte. nun leben in den gefährdeten gebieten immer mehr menschen und umso mehr menschen betroffen sind, umso mehr nimmt man es als katastrophe wahr. umso mehr wie uns ausbreiten, umso mehr werden auch bei einem ereigniss, das es mit sicherheit schon lange vor den menschen gab, vernichtet. dieses ganze system planet strebt nach gleichgewicht.

*schulterzuck*, dann gibts halt irgendwann keine menschen mehr. dann hat sich diese mutation eben nicht bewährt. im gegensatz zu pflanzen und wasser beispielsweise.

und wenn sich die klimazonen jetzt verschieben, wird sich wohl auch die menschheit größtenteils verlagern. an meine kinder und deren nachfahren zu denken ist ja irgendwie ein löblicher vorsatz, allerdings sind auch sie dem großen ganzen "natur" untergeordnet und müssen sich anpassen. also können sie dann in kältere klimazonen abwandern.

auch das ozonloch existiert nicht erst seit erfindung der benziner, diesel oder des haarsprays. auch schwankungen der größe des ozonloches gab es schon immer.


und wenn man unbedingt der meinung sein will, das wir menschen einen großen, nicht zu vernachlässigbaren teil zur erderwärmung beitragen, dann kann man das auch so interpretieren das wir uns selbst unsere herausforderungen schaffen. selber dafür sorgen das wir uns weiter etwickeln und uns selbst dazu zwingen widerstandsfähiger zu werden. die, die auf der strecke bleiben, und das wird wohl kein kleiner teil sein, werden opfer des natürlichen gleichgewichts. das ist aber auch schon immer so. die spezies, die es nicht schaffen sich an veränderte bedingungen anzupassen, sterben aus.

mal angenommen es macht "puff" und alle menschen sind tot. sagen wir dieser "puff" dauert ein paar zig tausend jahre. dann hat es aber bis dahin entwicklungen in der natur gegeben die eben widerstandsfähiger sind. samen von bäumen und pflanzen zB. die überleben ja so ziemlich alles. und irgendwann, ein paar tausend jahre später, leben dann die widerstandsfähigeren teile der natur immer noch.

hat der mensch also nur angst zu versagen? hat er angst am ende als "fehler", als "versuch" dazustehen? der kläglich gescheitert ist? hat der mensch angst erkennen zu müssen das er eben doch nicht der gipfel der erschaffung ist, sondern das er ein mutant des großen ganzen "natur" war?

lässt mich nun wieder an diese weißen vögel denken. wenn da mal ein schwarzer dazwischen geboren wird, ist das zufall. ein mutant in gewisser weise. er wird sterben. er wird eine weile leben, versuchen sich irgendwie anzupassen, aber er wird kein weißer vogel werden. er wird im verbund im stich gelassen, weil er nicht dazu gehört, weil er anders ist, er wird sich nicht vermehren können, weil ihn keiner als vogel der art X erkennt. er wird sterben, egal wie toll sein nest im vergleich zu anderen aussieht.

ähm, ich weiche ab irgendwie

sorry, man kommt ins faseln die tage

also der assi: dich hält doch eh nix in deutschland. dann versuchs bitte in nördlicheren breitengraden. vllt ist da das menschliche system besser und außerdem isses kühler . und du wärst gewisser maßen ein vorreiter und jmd der dazu beiträgt, daß die menschen sich veränderten bedingungen anpassen können.

edit: und dieses gedankenmodell bezieht sich auch nur auf unseren planeten als system. wenn man den planeten nun wieder als teil eines größeren systems sieht, als teil einer beziehung der vorhanden planeten untereinander, dann erscheint diese entwicklung und selbst-zerstörung der spezies mensch noch unbedeutender.

Geändert von Felicitas (21.10.2006 um 09:41 Uhr).
 
 
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MiKe
Alt 21.10.2006, 11:29   #15
Standard

Allerdings ist unser Beitrag zur Klimaerwärmung nicht alleine Schuld, sondern beschleunigt wahrscheinlich nur eine natürliche Entwicklung. Kalt- und Warmzeiten bzw -zyklen hat es schon ewig auf der Erde gegeben, ohne dass die Dinasaurier Auto gefahren wären oder Kohlekreaftwerke betrieben hätten *g*.
jupp. es ist insgesamt nicht mal bestätigt, dass der CO2-ausstoß wirklich für die klimaerwärmung verantwortlich ist, da es ja, wie sivar sagte, diese zyklen schon immer gab und es rein statistisch ganz normal is, dass bei uns grad die temperaturen ansteigen!
 
 
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tschiech
Alt 21.10.2006, 14:28   #16
Standard

Zitat von DerAssie
Jetzt ist das immer noch 20 Grad bald im 11 Monat .........
Find das echt kagge das Deutschland keine gemäßigte Klimaazone mehr ist wo sich nur die Extreme mähren (Hitze Exess/Orgien, öfters Tornados ect.).
Bald kanst hier ganz jährige Bananen anbaun und Orang Utas züchten anstelle von Rind und Schwein.
Erlich es kotzt Mich an als jemand der Hitze nicht mag.
wen dir die tragweite der weltweiten klimaerwärmung nur insofern zu denken gibt, dass du im oktober schwitzt, dann tust du mir leid!

aber des liegt vermutlich auch daran, dass DU erst immer mittags aufstehst und nicht mitbekommst, dass es um 8 uhr morgens schweinekalt is aufm weg zur ARBEIT oder UNI !!!!

mfg
 
 
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DerAssie
Alt 21.10.2006, 14:39   #17
Standard

Ja klar krieg Ich das mit das es Nachts draußen kälter ist als drinen oder draußen Mittags
Gehe ja gern so zwischen 1 und 4 spaziern, wenn die Street ruhiger ist.
 
 
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El Sparko
Alt 21.10.2006, 14:51   #18
Standard

oh... jetzt rutschen wir aber in böse gedankenkonstrukte ab. ich akzeptiere es wenn wir nicht alleine für global warming verantwortlich sind (verantwortlich vor wem?) aber ich akzeptier auf keinen falle, dass jetzt alles relativiert wird, dass ja sowieso nur die dumme natur selbst schuld ist und sich selbst zerstört. der planet wird aktiv ausgebeutet, darin besteht keine frage und das hat auch direkte folgen - nicht nur global warming. aber gut, steckt man halt den kopf in sand und versteckt sich hinter "garnicht erwiesen" wie der bush, schorsch.
 
 
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dare
Alt 21.10.2006, 16:00   #19
Standard

also ich lauf hier mit t-shirt und kurzer hose rum
 
 
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MiKe
Alt 21.10.2006, 16:00   #20
Standard

es ist faktisch aber korrekt, dass es keinerlei beweise gibt, dass der co2-ausstoß für die globale erwärmung verantwortlich ist. es kann natürlich gut sein, weshalb der CO2-ausstoß, u.a., auch reduziert werden sollte... aber es gibt definitiv keine beweise...
wie sivar schon sagte: diese zyklen gibt's seit anbeginn unserer zeit...
 
 
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baedr
Alt 21.10.2006, 16:02   #21
Standard

ich glaube dieser drang der menschen "wir müssen etwas tun, wir zerstören unsere umwelt und uns" geht daraus hervor das man angst hat für irgendetwas verantwortlich gemacht zu werden.

ich sehe mich/ die menscheit als einen mutierten teil der natur. mutanten sind irgendwie "fehlerhaft" und werden dann wohl evulationstechnisch irgendwann aussterben.

irgendwann wird die spezies mensch "übersättigt" sein. und dann stagniert die entwicklung und wird rückfällig. aber den planeten zerstören? die natur als urmutter, als ganzes zu vernichten? daran glaube ich nicht. denn irgendwie strebt alles nach gleichgewicht.
Nicht ernsthaft. Das hört sich alles extrem nach Fatalismus an. Hitlers handeln lässt sich nach dieser Theorie ebenfalls rechtfertigen, was er ja auch in ähnlicher Form gemacht hat. Ich finde wir gehören definitiv NICHT zur Natur, und haben eine Verantwortung gegenüber unserem sozialen Umfeld. Nicht umsonst ist das Gegenteil von Natur Kultur. Wir sind keine Tiere mehr, sondern haben uns darüber hinaus entwickelt. Dafür kann man natürlich keine Beweise hervorbringen, weil das Definitionssache ist. Aber ich bin der Meinung, dass wir uns nicht wie Tiere verhalten sollten, und deshalb auch keine sind. Wir sind definitiv eine einmalige Sonderform, welche die Natur hervorgebracht hat... Mit beispielsweise Genmanipulationen oder Züchtungen greifen wir aktiv in die Natur ein, machen sie uns Untertan... Das konnten wir früher in sehr geringem Ausmaß, aber wir bekommen sie immer mehr unter Kontrolle. Selbstverständlich ist die Natur die letzte Instanz und gegen Naturkatastrophen hat der Mensch auch wenig Möglichkeiten einzugreifen(was sich aber auch ständig ändert).
Dauerhaft kann die Erde 1 Mrd. Menschen ernähren.
Der Punkt ist einfach wir haben die Möglichkeit einzugreifen, die Verantwortung auf die Natur abzuschieben ist zu einfach. Die Menschen sind die schwererziehbaren Kinder der Natur. Aus Geldgier, Faulheit, oder Egoismus die eigene Mutter umzubringen ist etwas, was eigentlich kaum einer machen würde.
 
 
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IsoO
Alt 22.10.2006, 01:12   #22
Standard

ich finde, es hat sich auch schon bemerkbar gemacht, dass sich die jahreszeiten verschieben. die eigentlich wintermonate sind recht mild, wobei die richtige arschkälte immer erst im februar eintritt.
und der sommer is beschissen kalt und erst im september/oktober wirds erst richtig schön
 
 
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MiKe
Alt 22.10.2006, 01:25   #23
Standard

und der sommer is beschissen kalt und erst im september/oktober wirds erst richtig schön
hö? wo warst du bei der wm 2006??
 
 
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IsoO
Alt 22.10.2006, 01:33   #24
Standard

was ich meine, ist, dass die sommermonate immer wolkiger werden. früher wars dauernd nur sonne, dass es einem schon zum hals raushing
 
 
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Felicitas
Alt 22.10.2006, 09:56   #25
Standard

_ich_ denke ja das wir so richtige veränderungen nicht mitbekommen. das sind vllt mal zufallsjahre, aber so eine veränderung erstreckt sich doch über jahrzehnte?

und ich weiß nicht mehr wie das wetter war, als ich 5 war.
 
 
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