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Computerspiel als Lebensersatz


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ZiD
Alt 08.05.2008, 00:11   #26
Standard

Krasse Sache....ich spiel auch WoW. Allerdings nur 1x die Woche zu ner festen Uhrzeit und sonst wenn ich mal Zeit hab. Aber Liebestöter....wtf?!
Wenn der Tag kommt an dem ich lieber zocke als meine Freundin anzufassen will ich mich einbuddeln lassen!
 
 
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K-Stylez
Alt 08.05.2008, 08:53   #27
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Zitat von xgenesis2000 Beitrag anzeigen
Lass ihn doch einfach sitzen wenn er sich nicht für dich interessiert... Muss ja ein ganz toller Hecht sein :P
Dem schließe ich mich an. In letzter Zeit scheint er ja nicht sehr interessiert zu sein. Aber ob du komplett WoW die Schuld dafür geben kannst? Kann es auch sein, dass du ein wenig übertreibst? Ich frage nur, ich möchte dich in keiner Weise angreifen.

Lg
 
 
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short_cut_baby
Alt 08.05.2008, 11:42   #28
Standard

Ja doch das würde ich. Nicht allgemein WoW sondern Onlinegames. Mit so Sachen hab ich ja wie gesagt schon Erfahrung.
Es war vorher alles ganz normal und auf einmal fängt er an zu spielen und *peng* nix mehr. Und genauso ist mir das mehrmals passiert, es ist echt nervig!!
Naja wir reden nachher mal drüber... ich hab echt nicht den Nerv dazu, schon wieder neben einem SPIEL zu stehen! WENNS WENIGSTENS FUßBALL WÄRE!!! mein gott...
 
 
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Radegast
Alt 08.05.2008, 11:45   #29
Standard

Naja, das übliche Frauengequäke. Klar ging es dir schlecht und es ist nicht korrekt wie er sich in der Situation verhalten hat.

Ist in meiner Beziehung auch immer so nen Streitthema. In der Woche gibts nicht viel zu tun, wenn ich um 19:30 vonner Arbeit nach Hause komme. Nachm Essen trennen sich dann auch die Interessen. Sie Fernsehen, ich am PC spielen oder surfen. Schauen dann auch oft ne DVD zusammen, aber das normale Fernsehprogramm interessiert mich bis auf wenige Ausnahmen so gut wie gar nicht mehr.

Frauen erwarten dann irgendwie das man(n) verständnisvoll ist und sich daneben setzt... zum kuscheln und so. Hab manchmal das Gefühl das Frauen in solchen Sachen total unselbstständig sind und sich nicht selber beschäftigen können. Gut, wenn man nicht zusammen wohnt kann ich es nachvollziehen wenn die Frau mit ihrem Freund so viel wie möglich zusammen hocken will, aber wenn man zusammen wohnt und sich eh in der ganzen Freizeit sieht kann ich das nicht nachvollziehen, ist ja nicht so als wenn ich 100 km weit weg bin.
Bei dir kann ichs auch verstehen dass du abends was anderes machst als deine Lebensgefährtin, ihr wohnt zusammen, kennt euch denk ich mal dann auch schon ne ganze Weile, da is das was anderes denk ich.

Aber wenn man ne Freundin hat und die Beziehung sich gerade im Anfangsstadium befindet, sollte doch die Freundin auf jeden fall wichtiger sein als irgend ein behindertes Computerspiel.

Alles andere wäre meiner Meinung nach absolut unnormal...

Oh Gott da fällt mir wieder ein wie sehr ich WoW hasse und wie froh ich bin, dass ich nie richtig angefangen hab es zu spielen... -_-
 
 
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short_cut_baby
Alt 08.05.2008, 12:26   #30
Standard

Hab gestern mit dem Freund von meiner Schwester geschrieben und ich finde er hats ziemlich passend ausgedrÜckt:
"Es gibt echt viele Spiele, die süchtig machen, aber WoW ist wahrscheinlich das einzige, das auch dein Leben kaputt machen kann"

Und ich finde, da hat er gar nicht mal unrecht. Es gibt so viele Menschen, die wegen diesem Spiel extrem den Bezug zu Realität verlieren. Schotten sich total ab, und immer der Drang mit allen mithalten zu müssen, denn das Spiel geht ja definitiv auch ohne dich weiter!
Nichtmal, dass Blizzard gegen diese extrem abhängig machenden Faktoren im Spiel was macht, die sind einfach nur so geldgeil!
Wegen WoW sind sogar schon Menschen drauf gegangen. Mnschen sind verdurstet und verhungert, weil sie so extrem an dem Spiel gehangen haben, dass für sowas gar kein Gedanke da war, es sind Menschn schon an Übermüdung gestorben. Es ist dabei sogar ein Baby gestorben, weil seine Eltern so extrem auf das Spiel fixiert waren, dass es verkümmert ist! Keine Sorge wegen dem Geschrei, da macht man den PC einfach lauter.
Und es isnd auch unzählige Beziehungen und allgemein soziale Kontakte deshalb flöten gegangen.

Und ich sehe nicht ein, wegen einer geldgeiernen Softwarefirma meine Beziehung aufzugeben!
 
 
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MiKe
Alt 08.05.2008, 12:33   #31
Standard

Mach diese Vorwürfe nicht Blizzard sondern den Deppen, die es nicht schaffen, Realität von virtueller Welt zu trennen. Es sind auch schon Leute an anderen eigentlich harmlosen Sachen gestorben - sollte man alles verbieten? Es sind schon Leute bei Konzerten totgetrampelt worden - alle Konzerte abschaffen?

Das Problem liegt an den Leuten, nicht am Spiel - in dem Fall an deinem Freund, nicht an WoW!
 
 
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short_cut_baby
Alt 08.05.2008, 13:02   #32
Standard

Mach diese Vorwürfe nicht Blizzard sondern den Deppen, die es nicht schaffen, Realität von virtueller Welt zu trennen.
Nein die Leute haben natürlich auch ihre Eigenverantwortung. Aber Ich denke es ist auch bewusst so gestaltet, dass man in WoW für einige Aktionen tw einige Stunden benötigt. Dann scheitert man, dann muss man alles nochmal machen und ich denke dass es schnell abhängig macht ist nicht nur ein negativer nebeneffekt. Je mehr und länger die Leute zocken umso mehr KOhle macht Blizzard.
Ich würde keiner der beiden Seiten ausschließen aber im Vordergrund steht schon die eigene Verantwortung mit dem Spiel umzugehen, ad haste recht.
 
 
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Ænema
Alt 08.05.2008, 13:57   #33
Standard

Zitat von short_cut_baby Beitrag anzeigen
Nein die Leute haben natürlich auch ihre Eigenverantwortung. Aber Ich denke es ist auch bewusst so gestaltet, dass man in WoW für einige Aktionen tw einige Stunden benötigt. Dann scheitert man, dann muss man alles nochmal machen und ich denke dass es schnell abhängig macht ist nicht nur ein negativer nebeneffekt. Je mehr und länger die Leute zocken umso mehr KOhle macht Blizzard.
Natürlich ist es bewusst so gestaltet, dass man verdammt viel Zeit investieren muss. WoW ist ein MMORPG (auch wenn sich hier die Geister scheiden, weil es doch mehr Hack 'n Slay als Rollenspiel ist). Dabei wird ausdrücklich darauf abgezielt, dass die Inhalte nicht in 10 Minuten schaffbar sind, sondern nur mit viel Zeit und massenhaft Leuten. Klar, ich kann es auch allein spielen, aber dabei geht irgendwie der Sinn flöten. Das Spiel ist einfach nicht für Gelegenheitsspieler gemacht und das muss einem bewusst sein, bevor man damit anfängt.

Ich sprech da wohl aus Erfahrung, da ich gut 2 Jahre mit WoW verbrachte habe. Nur irgendwann wurde einem einfach klar, dass da nichts neues mehr kommen wird und man schon viel zu viel Zeit für dieses virtuelle Leben investiert hat.

Der Firma kannst du keinen Vorwurf dafür machen. Die produzieren das Spiel einfach nur und bieten dem Konsument gelegentlich neue Inhalte, der das ganze Prinzip noch weiter anfeuern soll. Ich, als Konsument, muss selbst entscheiden, ob ich auf den Zug aufspringen will und da weitermache oder doch lieber der ganzen Sache den Rücken kehre. Klar, WoW hat durchaus Suchtpotenzial, weil es ziemlich einfach zu handhaben ist und auch für Einsteiger die Möglichkeit bietet, ganz einfach damit klarzukommen, im Gegensatz zu den durchaus komplexeren Spielen.

Nur dein Freund ist in der Lage das über Bord zu werfen und das alles hinter sich zu lassen, nur manch einer fühlt sich halt ziemlich wohl in dieser kunterbunten Welt.

/edit/
Es gibt übrigens seit 2005 schon die Funktion "Elterliche Freigabe". Hier können Spielzeiten für den Account festgelegt werden. Nur in den eingetragenen Zeiten ist eine Nutzung des Accounts möglich. Ergo, der Produzent hat seine Hausaufgaben gemacht. Es liegt halt nur am Nutzer selbst.
 
 
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short_cut_baby
Alt 08.05.2008, 15:43   #34
Standard

Das Spiel ist einfach nicht für Gelegenheitsspieler gemacht und das muss einem bewusst sein, bevor man damit anfängt.
Der Auffassung war er vorher auch. War. Naja...

Nur dein Freund ist in der Lage das über Bord zu werfen und das alles hinter sich zu lassen, nur manch einer fühlt sich halt ziemlich wohl in dieser kunterbunten Welt.
Ja das denk ich auch. Ich glaub der hat einfach keinen Bock sich mit seinem Leben auseinander zu setzen. Ganz toll, als wenns nicht genug Menschen gäbe, die ihm dabei helfen würden, aber er akzeptiert das alles nicht.

Es gibt übrigens seit 2005 schon die Funktion "Elterliche Freigabe". Hier können Spielzeiten für den Account festgelegt werden. Nur in den eingetragenen Zeiten ist eine Nutzung des Accounts möglich. Ergo, der Produzent hat seine Hausaufgaben gemacht. Es liegt halt nur am Nutzer selbst.
Na immerhin!!!

Er wollte im Laufe des Tages mal anrufen und mit mir drüber reden, weil ich ihm gesagt habe, dass es mich stört und unglücklich macht. Er meinte, er ruft mich an und dann reden wir drüber. Er weiß, dass ich heut Zuhause bin, weil ich im Moment krank geschrieben bin und schlafen tut er um die Uhrzeit sicher nicht mehr. Man kann sich also denken, was er grad macht. ...

Echt ich werd ihn nicht gegen so ein dummes Spiel aufgeben!
 
 
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Mystify
Alt 08.05.2008, 15:49   #35
Standard

Dieses Problem kenn ich, bzw ich habe lange Zeit selbst WoW gezockt und weiß wie ich mich verhalten habe in der Zeit.

Du vergisst alles um dich rum, du tauchst voll und ganz in die Welt ein. Das Problem des Spiels ist einfach, das wenn du deinen Charackter(deinen virtuellen Spielstand) wirklich auf dem Top-Zustand halten willst, also sprich einer der bestausgerüsteten auf dem Server sein willst. MUSST du 24/7 Spielen was heißt 24h am Tag 7 Tage die Woche da du sonst den Anschluss verlierst.

Wie gesagt ich habe diese Wandlung selbst mitgemacht, er muss einfach einen Schlussstrich unter WoW gezogen werden, da es spätestens in einem halben Jahr eh wieder alles für den Arsch ist.
Warum? Weil dan nein Addon kommt zu WoW:The Burning Crusade kommt dann WoW: Wrath of the Lich King wodurch das Levelcap von 70 auf 80 angehoben wird, daraus folgt, das es wieder neuere und bessere Items(Gegenstände) geben wird und die ganze Scheisse von neu beginnt.

Sag ihm auch wenns illegal ist, er soll jetzt, wo sein Account noch möglicherweise etwas Wert ist, ihn verkaufen und endgültig mit dem Game abschließen.
Es gibt nicht umsonst ganze Seiten auf denen Berichte verfasst wurden, das zB Kinder verhungert sind dadurch, dass die Eltern WoW gezockt haben. Das muss man sich mal vorstellen!

Allerdings zu deinem Problem hin würd ich eifnach versuchen ihm eure Situation klar zu machen und ihm zu sagen, dass es so nicht weitergehen kann. Wenn das wirklich regelmäßig so läuft, das er dann verschwindet und dann anfängt zu zocken, selbst wenn du da bist, kannst du eigentlich auch zu Hause bleiben. Ich hab es wirklich selbst gelernt, solchen Leuten die wirklich nach dem Spiel süchtig sind(wie ich es auch war) muss man quasi vor den Kopf stoßen, damit sie den Enst der Situation bzw des Lebens wieder verstehen. Das Spiel formatiert einem quasi das Hirn um.

Naja genug geschrieben :/
Sorry für Tippfehler und Zeichensetzungsfehler, usw :<

Gruß Brute
 
 
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Ænema
Alt 08.05.2008, 15:51   #36
Standard

Du sollst ihn auch nicht aufgeben. Es ist allerdings problematisch den Leuten bewusst zu machen, dass sie sich und ihr reales Leben vollkommen vernachlässigen und sich dadurch selbst in eine gewisse Isolation begeben. Der Punkt wird nur für denjenigen nicht klar, da er ja immernoch seine "Mitstreiter" aus WoW hat, die tagtäglich online sind, aber vermutlich teilweise genau denselben Prozess durchmachen.

Ich will nicht sagen, dass man den Leuten vor den Kopf stossen muss, aber es wäre eine Möglichkeit, jedoch besteht natürlich die Gefahr, dass die Person genau darauf anspringt und sich nur noch mehr zurückzieht. Was will die reale Welt auch noch von mir? Ich bin glücklich, wenn ich WoW spiele und habe hier auch ein "Leben" aufgebaut, was aber absolut keinen Bezug zur Realität hat. Und was passiert dann, wenn sich meine Gilde auflöst, immer mehr Leute "offline" gehen und keiner mehr da ist, weil sie es gecheckt haben? Ich verbleibe allein in der Welt und habe im Grunde alles verloren was ich je besessen hab.
 
 
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German Psycho
Alt 08.05.2008, 15:59   #37
Standard

Ich habe WoW (zum Glück) nie wirklich gespielt, ausser einem 10 Tage testacc.

Aber einer meiner besten Freunde Spielt es und scheint auch (naja seiner AUssage nach) verdammt gut zu sein.

Besagter Freund ist allerdings eigentlich immer dabei wenn wir was unternehmen (zur zeit fast jeden tag) und würde nie sein vl über sein rl stellen.

Was ich damit sagen will:
Ich glaube nicht dass man NUR ein real life haben oder NUR wow Spielen kann.

Bei euch hört sich das zum Teil so an.


edit: besagter Freund hat sich btw allerdings auch auf PvP spezialisiert, glaube das ist nicht so Zeitintensiv, aber kenn mich wie gesagt auch nicht so aus.

Man kann doch Kompromisse schließen .
 
 
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short_cut_baby
Alt 08.05.2008, 16:04   #38
Standard

Ich glaube nicht dass man NUR ein real life haben oder NUR wow Spielen kann.

Bei euch hört sich das zum Teil so an.
Bei vielen ist es ja leider so... kenn aber auch paar, die da ne klare grenze haben, also auch spielen aber eben auhc blicken, dass es noch vieles andres gibt.
 
 
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Ænema
Alt 08.05.2008, 16:05   #39
Standard

Zitat von German Psycho Beitrag anzeigen
edit: besagter Freund hat sich btw allerdings auch auf PvP spezialisiert, glaube das ist nicht so Zeitintensiv, aber kenn mich wie gesagt auch nicht so aus.
Es geht hier auch eher um den PvE Aspekt. Da ist viel Zeit notwendig. Ich weiss nicht inwiefern Blizzard den PvP Bereich umgebaut hat in den letzten Jahren, allerdings war es früher auch noch so, dass man unter der Woche eine gewisse Punktzahl erreichen musste, um seinen PvP Rang zu halten. Das konnte man allerdings auch gut an zwei Abenden unter der Woche schaffen.
 
 
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German Psycho
Alt 08.05.2008, 16:07   #40
Standard

Yoah, dann wird das wohl daran liegen.

So ein raid dauert halt wohl ein paar stunden, währen ein PvP game so zwischen 2 und 20 Minuten rangiert.
 
 
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bumbum
Alt 08.05.2008, 17:12   #41
Standard

Ich finde die verteufelung von WoW im allgemeinen ja immer sehr amüsant. Wenn jemand, der wirklich nicht genug davon bekommen konnte, wirklich im nachhinein zugibt, dass er süchtig war, ist das zwar ein guter Schritt, aber dennoch nichts Weltbewegendes.
Jedes, absolut jedes Computerspiel versucht die primitivsten Verlangen zu befriedigen. Was passiert, wenn es dies nicht mehr tut? Es macht keinen Spaß.
Hast du deinen Freund denn mal darauf angesprochen, was genau ihm an WoW so viel Spaß macht?
Wenn er raidet sind es zum einen sicherlich die guten alten Epics. Das wird allerdings wohl nur ein einziger Teil sein. Die Gilde/der Raid selbst wird allerdings auch zu einem Faktor. Man findet auch Freunde online (das klingt nerdiger, als es ist). Nicht für umsonst hatte ich in meiner Gilde z.B. 2 Gildentreffen. Vor Kurzem haben sie das 3. veranstaltet.

Sprich deinen Freund einfach mal direkt darauf an, was genau ihm so sehr an WoW gefällt, was ihm dabei so viel Spaß macht, etc.
Kommt sowas wie "blablubb, Gruppengefühl, die Leute" weißte wenigstens, dass er mehr Kontakt zu anderen Menschen sucht, das aber wohl nur im Spiel schafft. Will er Items oder den Content erschließen, dann braucht er einfach nur Erfolgserlebnisse.

Da Freitags und Samstags eh kaum was geht, hast du zu solchen Tagen die größte Chance, ihn mal raus zu bekommen. Das Sommerloch steht auch wieder vor der Tür. Es sollte also nicht sonderlich schwer sein *Daumen drück* =)

Achja. Ich raide selbst, Spiele schon seit Release und bekomm es trotzdem gebacken, RL und WoW zu verbinden. Man sollte die Schuld also wirklich nicht auf das Spiel schieben. Es ist zwar einfach, weil es sich nicht wehrt, bringt aber nix.
 
 
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short_cut_baby
Alt 08.05.2008, 18:11   #42
Standard

Ich glaub es is das Erfolgserlebnis. Leute, mit denen er was unternehmen kann, hat er genug.
 
 
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Sytrax
Alt 08.05.2008, 18:49   #43
Standard

Mh zu WoW würd ich auch gern meinen Senf abgeben...
Ich hab WoW ma 2 Monate gespielt und fands danach totlangweilig. (es is grundsätzlich das selbe... das einzige was toll drann ist : Du kannst wer anderes sein...) Aber wenn man ein Real live (um es ma in Zockersprache auszudrücken) hat in dem man glücklich is... und man es wirklich nur als Zeitfüller spielt ( Ich spiele viel MMOs und alle einfach wenn ma langweilig is statt fehrnschauen (alleine fehrnschauen)) dann langweilt dich das Spiel einfach nur nach ner Weile.

Mir wäre es furchtabr unangenehm wenn mein Freund da wäre WoW zu spielen (oder irgendwas vergleichbares) der langweilt sich doch neben mir o.O das is ein Spiel das man alleine spielt und ich könnte es einfach nicht wenn wer da is der mir wichtig ist. Punkt.

Und dann kann ich einfach nicht verstehen wie man seine Freundin dann so vernachlässigen kann... ich fühl mich schon mies wenn er kurz daneben hocken muss weil ich noch schnell was zu ende mach... aber wenns ihm mies gehen würd OMG...

Frag ihn bitte mal wie er es finden würde wenn du sowas machen würdest... und wieviel du ihm bedeutest wenn er sowas macht. Je nach dem wie die Antwort ausfällt würd ich handeln... denn das perfekte handeln auf die situation gibt es bei so etwas nicht

Lg Sytrax
 
 
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bumbum
Alt 08.05.2008, 19:20   #44
Standard

Zitat von short_cut_baby Beitrag anzeigen
Ich glaub es is das Erfolgserlebnis. Leute, mit denen er was unternehmen kann, hat er genug.
Das Ding an der Sache ist halt, dass du ihn dann nur zu etwas mitnehmen müsstest bei dem man schnell Erfolgserlebnisse hat. Was das genau ist, kann ich dir bei ihm nicht sagen, da ich ihn ja nicht kenne.

Zu der Sache mit den anderen Leuten. Es ist schon ein Unterschied zwischen dem Freundeskreis und der Gilde (die Leute, mit denen er wohl spielen wird). Ich hatte und habe immernoch einen intakten Freundeskreis und hab trotzdem mal den ein oder anderen Abend geskipped um was mit der Gilde zu machen. Mag sich seltsam anhören, aber die Leute ingame mag man halt auch (siehe Gildentreffen etc.). Ich kann also verstehen, wenn er teilweise mal was skippen würde (allerdings schon weniger bei dir als bei Freunden).
Er wird in der Anfangszeit bestimmt auch intensiver spielen, als später. Er hat es halt wieder neu entdeckt und wir Kerle sind halt bei soetwas kleine Jungs.
Vielleicht siehst du es momentan auch tragischer als es ist (wobei die Sache als du es mit dem Kreislauf hattest doch schon sehr heftig war ). Du hattest ja schon schlechte Erfahrungen mit "Zockern".

Aber lass dir gesagt sein: im Sommerloch ist immer wenig los. Es trat bisher jedes Jahr auf und man merkt es jetzt auch schon wieder. Mach mit ihm einfach mal nen festes Datum aus, an dem er definitiv nicht zockt und Zeit mit dir verbringt. Gib ihm nen bissl Vorlauf, damit er nich sagen kann "Blablubb, da hab ich schon was vor" und nimm nen Freitag/Samstag. ^^

Bedenke aber bitte auch, dass er momentan Urlaub hat und vielleicht mal Brain-afk gehen will. Zocken ist dafür ideal. Darunter sollte zwar keine Beziehung leiden, aber hoffen wir einfach mal, dass sein momentanes Verhalten eine einmalige Angelegenheit ist.
 
 
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short_cut_baby
Alt 08.05.2008, 19:21   #45
Standard

woah nich zu fassen... er hat sich ma gemeldet. ich würd ja jetzt sagen: wow! aber das wort hatten wir hier glaub ich genug^^
naja er sagt dazu, dass er das nie über mich stellen würde und obwohl wir uns ja oft sehen, vermisst er mich ja auch so jeden tag an de ich nicht da bin trotzdem.
Ich mein es kann sein, dass ich da ziemlich paranoid reagiert hab und das werde ich in zukunft sicher auch, aber die erfahrungen die ich damit gemacht habe, "berechtigen" das auch. ich denk ma das muss man auch selbst so krass erlebt haben, damit man das z.B. nicht als "Frauengequäke" abstempelt.

Ich gucks mir trotzdem weiter an wies läuft, halt nicht auf die weise dass ich nur drauf warte ihn zu ertappen. naja.
 
 
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Felicitas
Alt 08.05.2008, 21:06   #46
Standard

achja, ein randbitte an alle "insider": wenn ihr in diesem forum (anders wäre es wohl im games forum) mit irgendwelchen fachbegriffen um euch schmeißt, dann erklärt wenigstens kurz in klammern worum es da geht

raiden, MMO's, PvP, Epics - what the fuck ?

einfach nur für uns laien, bitte
 
 
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bumbum
Alt 08.05.2008, 21:36   #47
Standard

Zitat von Felicitas Beitrag anzeigen
achja, ein randbitte an alle "insider": wenn ihr in diesem forum (anders wäre es wohl im games forum) mit irgendwelchen fachbegriffen um euch schmeißt, dann erklärt wenigstens kurz in klammern worum es da geht

raiden, MMO's, PvP, Epics - what the fuck ?

einfach nur für uns laien, bitte
Sowas vergisst man leider oft. =)

Ich reiche es einfach mal fix nach:

raiden = (meist längerer) Besuch eines Dungeons (das kennt man aber) mit Bossmonstern. Die entsprechende Raidgruppe besteht dann aus mehreren Spielern unterschiedlicher Klassen.

MMO(G) = Massive Multiplayer Online Game (MMORPG= massive multiplayer online role play game). Bsp: World of Warcraft, Ultima online, Dark Age of Camelot, Guild Wars und irgendwann vielleicht auch mal Warhammer wenn es denn mal rauskommen sollte...

PvP = Player vs. Player. Man tritt online gegen andere Spieler an. "Gegenstück" wäre PvE (Player vs. Enviroment) oder manchmal auch PvM (Player vs. Player) genannt. Hierbei tritt man gegen computer-gesteuerte Gegner (Non Player Characters/NPC) an. Dann gibts noch Server gegen Server. Letzteres ist aber eher selten

Epics = virtuelle Egoerweiterung/Schw**zverlängerung , Gegenstände besonders hohen Wertes (viele gute Eigenschaften)


So, ich glaub das reicht um vom Topic abzuweichen *hust*
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 08.05.2008, 23:05   #48
Standard

Schön, daß die bösen Games Schuld sind!
 
 
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OrionX
Alt 09.05.2008, 06:08   #49
Standard

wenn er ein alkoholiker wäre wäre ja auch nicht das arme bier oder der schnaps schuld, ER muss es ja trinken, bzw im Falle von WoW das spiel spielen. Das Ziel eines Spiels ist immer das man es spielt, blizzard will damit seine brötchen verdienen und die verdienen die nur wenn leute das spiel auch spielen, genauso wie Paulaner nur geld mit weissbier verdienen kann wenn das auch jemand trinkt bzw kauft.

man kann viele schuldzuweisungen machen, aber bei jeder sucht ist man meistens erstmal selbst schuld, weil man die ganze sache auch initiieren muss, aber auf keinen fall die Droge selbst, man muss sie ja nicht konsumieren.

wenn ers nächste mal zockt geh einfach, geh einfach und lass ihn allein und lass ihn ruhig auf die schnauze fallen, das ist nämlich da das beste heilmittel.
 
 
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Ripper08
Alt 09.05.2008, 07:43   #50
Standard

Um es in einen Satz zu packen: Drogen sind eine Substitution fuer die Gefuehle, die man glaubt sonst nicht in seinem Leben erfahren zu koennen oder auch nur ein Alternativweg, weil es oft einfacher ist bestimme positive Gefuehle ueber eine Droge zu beziehen.



Das Prinzip vom Gluecklich sein ist tief in uns Menschen und in den meisten Tieren verankert und es ist letztendlich die einzige Motivation, die all unsere Aktionen steuert (auch wenn Menschen verschiedene Ansaetze waehlen um gluecklich zu sein und dadurch scheinbar verschiedene Ziele haben). Das Prinzip lautet wenn deine Faehigkeiten zu Ueberleben und dich biologisch (bei Menschen auch geistig) Fortzupflanzen gut sind oder verbessert werden, belohnt dich dein Gehirn dafuer mit Glueckshormonen.

Zitat von mir selbst weils besser in nem Kasten aussieht
(z.B. Sport, Gewichteheben, Sex, Lesen um dadurch wichtige Informationen zu erwerben, Nachdenken und auf eine Loesung kommen, Mehr Geld, Mehr Macht, Mehr Einfluss, Mehr soziale Kontakte, Mehr Sicherheit, Gutes Essen, Kinder kriegen und aufziehen, Groesseres Haus, Besserer Status durch den Kauf des neuen Autos, Boobjob um attraktiver auf Maenner zu wirken...)
All diese Dinge sind nuetzlich um unseren Ueberlebens- und Fortpflanzungs"wert" zu erhoehen und deswegen werden wir von unserem Gehirn mit Gluecksgefuehlen dafuer belohnt (genau wie Tiere *anmerk). Ausserdem sind das Eigenschaften, die Menschen attraktiv fuer andere Menschen machen. Entweder weil man mit ihnen erfolgreich Kinder kriegen kann oder weil man sich Freundschaften mit ihnen aufbauen kann und durch Teamwork beiderseits profitiert.

Beispiel: Wenn ihr reiche Freunde habt (reich an Erfahrung, Geld, Status, was auch immer), die euch ohne mit der Wimper zu zucken 1000E leihen wuerden, ist das weitaus besser als jemand der so viele eigene Probleme hat das er garantiert niemals den Arsch hochbekommen wird um einem jemals irgendwie zu helfen.
Das ist auch warum wir Pessimisten eher meiden und Optimisten sowie Leute die immer gut drauf sind mehr schaetzen. Wenn jemand gut drauf ist, ist er letztendlich ja relativ gluecklich und hat vermutlich gute Ueberlebens- und Fortpflanzungs"werte", wodurch es fuer uns von Vorteil waere, mit diesem Menschen eine Freundschaft zu formen.
Wenn deine Chancen zu Ueberleben und dich Fortzupflanzen schwinden, wirst du durch schlechte Gefuehle und evtl. sogar Depressionen bestraft. Das alles findet allerdings auf einem subjektiven Masstab statt. Menschen die in unseren Augen vielleicht arm zu sein scheinen koennen durchaus Gluecklich sein, solange sie die beiden grossen Kriterien in dem Masstab, den sie fuer ihr eigenes Leben anlegen, erfolgreich erfuellen und verbessern.

Ich definiere Drogen schlicht als einen Weg dieses simple Prinzip von Glueck als Belohnung fuer Erfolg zu umgehen, bei dem Menschen einen Weg finden, die koerperlich erzeugten Gluecksgefuehle durch "Tricks" abzuernten, ohne es wirklich "verdient" zu haben.
Das umfasst Alkohol, Zigaretten, Halluzinogene, aber ebenso Medien wie Internet, Computerspiele, TV sowie Musik. Manche Drogen sind natuerlich harmloser als andere und klug eingesetzt (um z.B. seinen emotionalen Status kurzzeitig auf ein hoeheres Level zu bringen und durch diesen "Boost" echte Erfolge zu erringen) eher nuetzlich als schaedlich.
Ebenso sind manche recht praktisch, wenn es darum geht seinen Fortpflanzungs- und Ueberlebens"wert" zu erhoehen, wie zum Beispiel das relativ einfache Beschaffen von allen erdenklichen wichtigen Informationen ueber das Internert.



Wenn man sich allerdings mal umsieht merkt man, dass wir nach dieser Definition in einer Gesellschaft leben die geradezu Drogenverseucht ist und wo relativ wenig positive Emotionen "ehrlich" errungen werden. Die allermeisten von uns haben fuer sich einen Weg gefunden, um durch Drogen ihre Laune konstant aufrecht zu erhalten. Aber da es eben alles nur eine Illusion ist und wir das auch irgendwie tief im Inneren zu begreifen scheinen, sind wir ununterbrochen unzufrieden.


Ein Beispiel ist dass ich hier gerade am Rechner sitze mit dem Drang mich euch gegenueber mitzuteilen. Im Prinzip ist das nichts weiter als mein Drang meine Ideen und einen Teil meines Geistes zu Vervielfaeltigen. Replikation. Menschliche Gedanken sind ebenso der Evolution und Selektion unterworfen wie biologische Lebewesen und wenn wir hier alle eifrig in unsere Tastatur tippen und im Forum abhaengen, ist das in etwa so als ob wir unsere Gedanken in einem Kolosseum antreten lassen mit der Motivation die eigene durchzusetzen, was recht selten gelingt aber manchmal koennen wir eben doch andere Menschen inspirieren, beeinflussen oder ueberzeugen.
(Ein Weltbild muss sich meiner Meinung daran messen lassen, wie sehr es uns beim Ueberleben und Vervielfaeltigen hilft, denn dieses wird sich letztendlich durchsetzen koennen und weiterentwickeln.)

In Anbetracht der Zeit die ich damit vergaeude hier zu schreiben und in Anbetracht der Tatsache, dass nur recht wenige von euch von dieser Idee inspiriert werden und sie widerum ihrerseits verbreiten, ist es allerdings nuechtern betrachtet ziemliche Zeitverschwaendung meiner Ressourcen. Wahrscheinlicher ist, dass ich vor dem Monitor abhaenge und in ein Forum tippe, weil es einem ziemlich gut das Gefuehl vortaeuscht soziale Kontakte zu pflegen und weil es unsere Gier nach "Social Networking" stillt, waehrend wir uns gleichzeitig durch unsere gegenseitige Anonymitaet relativ wenig Angriffsflaeche bieten. Das ist der Drogenaspekt eines Forums.

Das Gleiche trifft auf World of Warcraft zu, nur noch etwas staerker und suchterzeugender.




Es gibt allerdings Loesungen fuer dieses Problem und wer daran interessiert ist ein erfolgreiches Leben zu fuehren, tut gut daran ein bisschen graue Gehirnmasse in diese Thematik zu investieren.

Die Loesungen sind meist recht simpel aber nicht unbedingt einfach zu erreichen, denn welche Gefuehle man auch immer durch die Drogen bezieht, man kann sie nur dann wirklich erfolgreich ablegen, wenn man sie durch die "reale" Quelle im richtigen Leben ersetzt.


Wer also WoW spielt tut dies vermutlich aus Gruenden wie diesen:

WoW gibt einem die Illusion von stetiger "Verbesserung" und Fortschritt im Leben, waehrend man tatsaechlich kein Stueck vorankommt und in Apathie versinkt.

Ebenso taeuscht es einem "reale" soziale Kontakte und Freundschafen vor, die in der Form gar nicht existieren. Kommt dein reiner Cyberkontakt ohne Gesicht, den du in deiner ICQ-Liste hast, angerannt wenn du ihn anrufst weil die Zeugen Jehovas dein Haus gerade mit Molotovcoctails bewerfen und du dringend Hilfe brauchst? Ich bezweifle das, vielleicht haben solche Kontakte ein bisschen an Wert, aber gegen ein gutes "reales" Netzwerk von Freunden kackt diese Form von Socializing voll ab.


Die Loesung fuer das Problem von short_cut_babys Freund waere WoW abzuschaffen und die richtigen Quellen fuer die Gefuehle zu finden, die vorher durch den "Konsum" dieser Droge erzeugt wurden.
Also richtige soziale Kontakte und Freundschaften knuepfen, seinen Arsch bewegen und realen Fortschritt im Leben zu erziehen, indem man sich bildet oder vielleicht haerter arbeitet usw.



PS: Ich wuensche allen Lesern viel Erfolg, wenn sie das naechste Mal ihren Drogenkonsum mit dem Cold Turkey approach angehen.

Geändert von Ripper08 (09.05.2008 um 08:30 Uhr). Grund: because I got high ;)
 
 
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