kommt nicht ganz rum was ich meine oder?
[...], denn jeder der sich einigermassen unter kontrolle hat wird lieber nichts trinken als wegen einem bier irgendwas zu riskieren. leute die das nicht schaffen haben ganz woanders ihre probleme und genau die sind es die besoffen fahren und das immer und immer wieder solange bis sie endlich mal geschnappt werden oder eben was passiert.
Hallo,
noch ein Wort von mir.
Ich schaffe es nicht auf ein Bier zu verzichten, riskiere also auch wenn ich selbst der Fahrer bin gerne beabsichtigt mein Leben und die meiner Mitfahrer. Ich bin offensichtlich deshalb problembehaftet und tendiere ferner dazu in naher Zukunft irgendwann vollkommen besoffen Auto zu fahren wenn mich nicht irgendwann aufhalten wuerde.
Ebenso moechte ich hiermit erklaeren, dass ich neben meiner Hauptberuflichkeit als Straßen-Problembär, auch ein echter Anwärter für den nächsten Amoklauf wäre (zum. wenn ich 7 Jahre Jünger wäre). Ich erfuelle zumindest die meisten Indizien.
- Ich hoere derbst boeses Metal
- Ich spiele sau gerne Shooter, bevorzugt diese wo man die Glieder einzeln abschießen kann.
- Ich habe die Tendenz auch mal lieber Abends Dokumentationen über Wanderameisen zu schauen anstatt in die nächste Kinderdisco zu gehen und hierbei bin ich vorallem angetan von den Überfallszenen wenn die Ameisen in den Bau der fremden Gattung reinplatzen.
Tatsaechlich ist dies natuerlich am Rande erwähnt schlichtweg unwahr. Ich trinke mein Anstandsbier weil es mir schmeckt und ich bei minimum 3 Stunden Aufenthalt nicht auf die Idee kommen wuerde deswegen nachrechnen zu muessen. Ich bin trotz des boesen Alkohols in einer Flasche Bier sehr verantwortungsbewusst beim Fahren, denn ich trage immer meine Fahrbrille, lege vorab schon die richtige Metal-CD ein und verzichte immer auf das Rauchen im Auto.
Einmal habe ich nach ner Flasche Wasser gekramt, was sich im nachhinein als wesentlich gefaehrlicher herausgestellt hat. Da war zwar kein Alkohol drin, aber der Bordstein kam trotzdem naeher. Ich hab ein Kreuz geschlagen und Besserung gelobt und hoffe das die Diskussion nun hier ein bisschen weniger auf fragwürdigen Hochrechnungen und Auswertungen des Alkoholmissbrauchs gefuehrt wird. Welche Meinung man auch immer haben moechte über das eine Bier oder auch zwei, das hat im ersten Schritt rein gar nichts mit einer Alkoholkrankheit zu tun.