Original geschrieben von raffis
"Der Hammer ist aber das !jeder! Gewaltbereit wie ein Pitbull ist!
Ich habe noch keinen Friedlichen Türcken gesehen"
Ich kenne Gruppen von Skinheads, oder Punks, und da ist meist kein einziger Ausländer dabei, und die verhalten sich oftmals genauso.
Skinheads: Sie sehen einen einzelnen Türken auf den Bus warten und verprügeln ihn, weil er Türke ist.
Sehr schoenes Zitat, als ob Skinheads und Punks die Gesellschaft repraesentaieren, da hast du deine Tuerken gleich im richtigen Zusammenhang mit den anderen sozialschwachen Randgruppen genannt. Eine Gesellschaft mit 7 Millionen Skinheads und Punks wuerde genauso vor den Baum krachen wie die mit 7 Millionen (und steigend) Auslaendern, wovon sicher nicht alle pronlematisch sind.
Spanier und Italiener nannte hier einer im Thread, warum es da keine Probleme gebe, ganz einfach die gehoeren zu unserem naechsten Kulturkreis, haben genau wie wir die Etappen der europaeischen Geschichte mit Christientum, Aufklaerung, Demokratisierung und Saekularisierung durchlaufen. Die Sperren nun mal ihre Frauen nicht hinter Schleier und bekommen nach ein paar Jahren Auslandsaufenthalt eine unterwuerfige Doerflerin aus Anatolien an die Backe geknallt die nie die Sprache der Wirtkultur erlernt, aber an die 3 bis 5 Kinder aufziehen wird. Kein Wunder das die Mehrheit dieser Leute aus ihrem ungebildeten Hintergrund in genau den duemmlichen Machohabitus verfaellt den wir dann in den Strassen, besser Getthos, der deutschen Grossstaedte sehen.
Schon Anfang der 80er Jahre versuchten deutsche Intellektuelle gegen diese Ueberfremdung und den daraus folgenden Krieg in unseren Staedten etwas zu unternehmen und 15 Hochschulprofessoren waren die Erstunterzeichner des Heildeberge Manifestes:
http://www.dir-info.de/dokumente/ngo...manifest.shtml
Es ist nur eine Seite, wert zu lesen.
Leider wurde jegliche Diskussion darum abgwuergt, wie das auch heute grundsaetzlich noch so ist, weil man gleich in die radikale Ecke gesteckt wird.
Ueberraschend und auch erfrischend ist diese offene Diskussion nach dem Mord eines Moslems an Theo van Gogh, die wohl leider auch wieder im Sande verlaufen wird, weil sich keiner traut die Sache bis zum Ende zu denken und die notwenigen Schritte einzuleiten.
Selbst der SPD Altkanzler Schmidt bezeichnet die massive Einwanderung die Propagierung einer Multikulturellen Gesellschaft fuer gescheitert und meint es sind grosse Fehler begangen wurden. Zwei sehr schoene Artikel dazu in der aktuellen Jungen Freiheit:
http://www.jungefreiheit.de/