Lupuz.de: Artikel-Portal / Magazin

Zurück   Postpla.net - die Forum Community > Postplanet Talk > Politik und Gesellschaft

Ausländer in Zahlen

Anzeigen:

Thema geschlossen
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
raffis
Alt 03.12.2004, 18:13   #26
Standard

Erstmals,
dass du Erwin eine subjektive Abneigung gegen Ausländer hast, und ich meine nicht deine "gebildeten Italiener oder Spanier", sondern das was du unter Ausländer verstehst, weiss ich bereits. Es ist also nicht nötig, weiss nicht wie viele Zeilen darüber zu schreiben, nur um deinen Frust abzubauen.
"Die Sperren nun mal ihre Frauen nicht hinter Schleier" <--- hier ist das genau gleiche Problem wie bei dem islamischen Extremismus. Du verallgemeinerst sehr stark. Viele Frauen die ich kenne, und die den moslemischen Glauben haben, sind nicht verschleiert und unterliegen auch nicht den total veralteten und in die heutige Gesellschaft nicht mehr integrierbaren chauvinistischen Gesetze, für welche der Islam ja (scheinbar) allein bekannt ist.
Warte, und noch für seinen Extremismus.

"Schon Anfang der 80er Jahre versuchten deutsche Intellektuelle "
Sorry, aber ich muss mein Bild von diesen sogenannten "Intellektuellen" behaupten - Theorien und Hypothesen über irgendetwas aufzustellen ist schön und gut. Aber solche Intellektuelle sind genau jene, welches alles im Kopf haben und auf Papier schreiben, in praktischer Hinsicht jedoch null Erfahrung haben. Mag nichts mit dem Thema zu tun haben, aber wenn schon denn schon sollten hier Personen "vermitteln", die sich auf beiden Seiten (Ausländer und Nicht-Ausländer) auskennen und die aus ERFAHRUNG sprechen können.
Einsteins nutzen in dieser Angelegenheit gänzlich wenig, ausser dass sie ihre Statistiken aufstellen können, wie weit es bergab gehen wird, wenn, und was passieren wird, falls etc... bla bla. $

Mag sein dass wir unterschiedliche Auffassungen haben aufgrund unserer Kindheit oder warum auch immer. Aber es hört sich halt doch alles ziemlich subjektiv, einseitig und von starkem Frust geprägt, an.

Gruss Raffis

*edit* wobei ich dazu noch ganz deutlich hinzufügen möchte, dass ich deine Abneigung bis zu einem gewissen Punkt hin durchaus verstehe.
Ich finde es nur schlimm, so stark zu verallgemeinern und dann diese sogenannte "gescheiterte Multi-kulturisierung" (welche in meinen Augen nicht unbedingt gescheitert ist) allein dem Islam in die Schuhe zu schieben.
Klar, islamische Extremisten sind dafür verantwortlich, dass diese Multi-Kulturisierung so einen schlechten "Ruf" hat. Konservative Gesetzte bezüglich Frauen verstärken diesen Anschein auch.
Aber unter uns, hier in Europa gibt es wirklich enorm viele Moslems, die sich auch unserem Standard entsprechend "normal" verhalten, will heissen kein Kopftuch tragen, etc. und ihre Religion praktizieren, ohne dabei jemand anderem zu schaden.
 
 
Nach oben
raffis
Alt 03.12.2004, 18:33   #27
Standard

A propos Multi-Kultur:
Als ich in Toronto lebte, von vielen gar der "multi-kulturellste Ort auf Erden" bezeichnet, zumindest ist es sehr multi-kulturell dort, habe ich gesehen und erfahren, das Multi-Kulturisierung durchaus
möglich ist. Dort sieht man Einheimische, Schwarze, Araber, Asiaten, Griechen, Italiener, etc. bunt durchmischt, und das klappt erstaunlich gut!
An dem kanadischen Integrationssystem könnten sich so einige Nationen hier orientieren!

Deswegen bin ich auch überzeugt: Multi-Kulturisierung ist möglich, und wenn es hinhaut so wie dort in Toronto, dann ist es das beste, was jedermann passieren kann.

Gruss Raffis
 
 
Nach oben
oraider
Alt 03.12.2004, 19:17   #28
Standard

ja und warum ist es dort möglich? weil es es so viel versch gruppen gibt, dass es keine minderheit gibt, die unter den anderen minderheiten eine große merhheit hat. versteht genauso ist es in den usa. ein volk aus einwanderern. die einzigen, die dort diskriminiert werden sind schwarze und mexikaner/latinos; und zwar weil sie den größten teil der ethnischen minderheiten darstellen
 
 
Nach oben
Erwin Kern
Alt 03.12.2004, 19:20   #29
Standard

Original geschrieben von raffis
... das genau gleiche Problem wie bei dem islamischen Extremismus. Du verallgemeinerst sehr stark. Viele Frauen die ich kenne, und die den moslemischen Glauben haben, sind nicht verschleiert und unterliegen auch nicht den total veralteten und in die heutige Gesellschaft nicht mehr integrierbaren chauvinistischen Gesetze, für welche der Islam ja (scheinbar) allein bekannt ist
Verallgemeinerung ist notwendig, um einen Punkt zu unterstreichen und eine klare Linie zu setzten. Verallgeimeinerung betrifft Mehrheitsverhaeltnisse und ich denke einfach, dass die Mehrheit der in Deutshcland lebenden Muslime nicht wirklich in die freiheitliche gesellschaft passt, sprich nicht genuegend Integrationsbereitschaft zeigt. Lasse mich gern eines besseren belehren, glaube aber kaum an Umstimmung da die Zahlen fuer sich sprechen.

"chauvinistischen Gesetze, für welche der Islam ja (scheinbar) allein bekannt ist"

Scheinbar ja, fuer was ist denn der Islam noch bekannt? Irgendetwas? Doener und Falafel? Reicht das zur angeblichen Multikulturellen Bereicherung schon aus? Reicht das aus, um die ueberproportionalen Sozialhilfeempfangsraten und Kriminalitaetsraten in bestimmten Bevoelkerungsschichten zu ertragen? Ist das die Schuld des Gastgeberlandes, der Gastgeber?

Dein Bild von sogenannten Intellektuellen finde ich etwas zweifelhaft. Wenn du "denen" jegliche Praxistauglichkeit von vornherin absprichst dann ist das ganze System faul. natuerlich muessen die Gedanken aus dem Elfenbeinturm gelenkt und umgesetzt werden, aber eine gewisse geistige Fuehrung ist fuer jede Bewegung und Entwicklung notwendig.

"Mag sein dass wir unterschiedliche Auffassungen haben aufgrund unserer Kindheit oder warum auch immer."

Ob sich unterschiedliche Auffassungen immer in der Kindheit manifestiert haben wage ich zu bezweifeln. Wir haben eine andere Auffassung, sicher, daran ist nichts daran auszusetzten, im gegenteil, das gibt Impusle.

"*edit* wobei ich dazu noch ganz deutlich hinzufügen möchte, dass ich deine Abneigung bis zu einem gewissen Punkt hin durchaus verstehe."

Und siehst du, es schlummert auch in dir. Bei mir ist das eben etwas staerker ausgepraegt und je mehr ich darueber lese, je mehr ich die Entwicklung verfolge, an je mehr Getthos und Moscheen ich vorbeikomme, desto mehr finde ich, dass da etwas ganz faul ist und wenn das jetzt auch Helmut Schmidt und Egon bahr begreifen, die diese Entwicklung zum Teil mitverantwortet haben, dann fuehle ich mich mit meinen Gedanken nicht besonders weit auf dem Holzweg.

Es geht auch nicht um die einzelne Frau die ihre Religion praktiziert und ihre Tradition lebt, die freundliche Tuerkin von nebenan und der freundliche Syrer im Doenerladen, es geht ja selten um den Einzelnen, es geht um komplexe Zusammenhaenge und da gibt es immer unschuldig Angeklagte. Wenn dann naemlich ploetzlich nur noch kopfbetuchte Frauen um dich herum sind und du nur noch Doener um dich herum zu essen bekommst und all jene die deine Sprache sprechen schon weggezogen sind dann haust du auch ab. Und wenn sich diese Getthos sehr schnell ausbreiten und ist ein Stueck Land und ein Stueck Kultur verloren, dann ist es zu spaet.
 
 
Nach oben
Erwin Kern
Alt 03.12.2004, 19:37   #30
Standard

Original geschrieben von raffis
A propos Multi-Kultur:
Als ich in Toronto lebte, von vielen gar der "multi-kulturellste Ort auf Erden" bezeichnet, zumindest ist es sehr multi-kulturell dort, habe ich gesehen und erfahren, das Multi-Kulturisierung durchaus
möglich ist. Dort sieht man Einheimische, Schwarze, Araber, Asiaten, Griechen, Italiener, etc. bunt durchmischt, und das klappt erstaunlich gut!
Ich habe mehr als zwei Jahre in London verbracht und diese Stadt gilt ebenso als multikultureller Schmelztigel. Ich finde aber, dass solche Staedte Sonderfaelle bilden und dieses Konzept nicht uebertragbar ist auf ganze Staaten, denn dann verliert das Land seine kulturelle Identitaet.

Ob das Multikulti in den vielgepriesenen USA wirklich funktioniert wage ich zu bezweifeln. Jede Gruppe kocht dort ihre eigene Suppe und man kommt irgendwie miteinander zurecht, aber nicht vermischt, sondern fein saeuberlich in Getthos aufgeteilt und sobald die sozialen Spannungen wachsen kracht es auch wieder, wie in den 80ern in Los Angeles oder auch in London, Brixton, welches dort der Bezirk mit den meisten schwarzen Einwohnern ist.

Aber auf was einigt man sich dann, wenn alle zu gleichen Teilen Minderheiten sind, was ist der Rahmen, brauchen die Menschen nicht einen histroisch-kulturellen Hintergrund um besonders in Krisenzeiten zusammenzustehen und nicht in alle Einzelteile zu zerfallen und wieder auseinanderzubrechen? In Melbourne hat die dortige Buergermeisterin seit letztem Jahr das Weihnachtsfest offiziell umbenannt bzw. im herkoemmlichen Sinne abgeschafft, da die Mehrheit dort keine Christen sind, sondern Einwanderer aus allen Teilen der Welt. Das ist die letzte Konsequenz der Multikultur, die ueber Jahrtausende entwickelten Traditionen werden aufgegeben und die eigene Kultur auf den Scheiterhaufen der Geschichte geworfen. Wollen wir das? Wollt ihr das? Will das die Mehrheit der Franzosen, Spanier, Italiener, Deutschen? Sie werden aber eben nicht gefragt. Ist es Wert dies alles aufzugeben, weil der multikulturelle Traum vielleicht funktionieren koennte, wenn dies und wenn jenes und wenn Herr Stroebele von den Gruenen den 3 Millionen Muslimen im Land einen Feiertag abtritt, damit die uns keine Messer in den Ruecken rammen, wenn wir mal den falschen Witz erzaehlen oder die Tuerkei in die EU aufnehmen, weil sonst koennten die ja wieder zu radikal werden usw.

Am schlimmsten fine ich, dass es keine wirklich freie und ehrliche Diskussion darum gibt, dass diese immer gleich abgewuergt wird und Politiker die zu kritische Fragen stellen ihre Karriere an den Nagel haengen koennen.
 
 
Nach oben
Thaiger
Alt 03.12.2004, 19:46   #31
Standard Re: Ausländer in Zahlen

Original geschrieben von cerial1

Ich habe noch keinen Friedlichen Türcken gesehen
Wer sind "Türcken" oder meinte er "Tücken"???
Hauptschulabschluss und bla bla...
Was hat @cerial für einen Abschluß, würd mich mal interessieren.
 
 
Nach oben
ANSI Lady
Alt 03.12.2004, 20:04   #32
Standard

Original geschrieben von Thaiger
Wer sind "Türcken" oder meinte er "Tücken"???
Wer sind "Tücken" oder meinte er "Türken" ???
Sonderschulabschlss und sonst nur *****...
Was hat Thaiger für nen Abschluss ? Würde mich brennend interessieren...

Und noch ne Zahl :
In Berlin sind 10% aller Einwohner Sozialhilfeempfänger.
In Berlin leben auch [zitat*]Ausländer und Türken[/zitat]

Gruß &&
ANSI

* = Zitat meines OI-Vermieters in Bayern
 
 
Nach oben
Thaiger
Alt 03.12.2004, 20:47   #33
Standard

@AnsiBaby wieso ist dein "Geschlecht" auf weiblich. Ist das dein Abschluß?
 
 
Nach oben
cerial1
Alt 04.12.2004, 13:30   #34
Standard

Was hat der Abschluß mit dem Thema zu tun?

@Thaiger
Lenk uns nicht vom Thema ab.

Ich finde es auch Schade das man so eine Thema nicht einfach Objektiv behandeln kann, man sieht ja schon hier das einige direkt an Skinheads und Rechts denken!

Super, das Bankgeheimnis wird 2005 aufgehoben, wurde da jemand gefragt ob er das möchte? Da schüteln selbst unsere Ausländer den Kopf. Und Trozdem wirds einfach gemacht. Kann man den das Türckische Problem nicht auch so lösen, einfach das beste für das System durchzuziehen??

Man könnte auch Alternative Ideen verwirklichen wie z.b keine Sozialhilfe für Ausländer, die müssten das zum Beispiel auch keine Abgaben zahlen. Oder eine Pauschal...

Es gibt möglichkeiten aber keinen schonenden Weg.
 
 
Nach oben
Senjo
Alt 04.12.2004, 13:55   #35
Standard

Sonst gehts dir aber schon gut oder?!
So wie ich das jetzt bekommen hab, bist du selber Ausländer, dann solltest du deine Klappe vllt nich ganz so weit aufreißen..
Und außerdem solltest du Türken vllt auch richtig schreiben wenn du schon meinst ein Recht darauf zu haben dich über sie auf zu regen!
Wenn du dich mal richtig mit dem Thema beschäftigen würdest, würdest du vllt auch merken das es ohne Ausländer nich viel besser wär..
Was is denn genau dein Problem, das sie Deutschland schlecht machen, das sie uns Jobs klauen, das sie Deutschland ausschnorren? Schon ma dran gedacht, dass du dich selbst damit meinst?
Außerdem gibt es auch eine Menge Flüchtlinge, die aus ihrem Land flüchten müssen, da dort Krieg is.. Aber das weißt du sicher auch nich..
Und außerdem haben Ausländer die keinen Deutschenpass haben, sehr viel weniger rechte als Deutsche.. Da solltest du dich vllt auch erstma drüber informieren bevor du hier solche Tipps verbreitest...


Achso, was der Abschluss mit dem Thema zu tun hat, hast du dir deine Statistik selber ma angeguckt?! Anscheind nich denn da steht auch was mit dem Abschluss..
 
 
Nach oben
Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 04.12.2004, 14:09   #36
Standard

Original geschrieben von Senjo

Außerdem gibt es auch eine Menge Flüchtlinge, die aus ihrem Land flüchten müssen, da dort Krieg is.. Aber das weißt du sicher auch nich..
Kleiner Einwurf: es gibt einige die verlassen ihr Land wohl, weil es dort wirtschaftlich nicht so gut geht, damit wären es Wirtschaftsflüchtlinge.

Allerdings ist dies (leider?) kein berechtigter Grund für Asyl, da sie weder politisch verfolgt werden noch eine Kriegsistuation besteht. Trotzdem bleibt Deutschland ein Einwanderungsland. Auch wenn die Politiker das schönreden, aber irgendwer muss ja unsere Rente bezahlen, wenn in es 20 Jahren den bevorstehenden Arbeitskräftemangel gibt, und die Einwohnerzahl auf 60 Mio. gesunken ist. Aber das ist ein anderes Thema...
 
 
Nach oben
raffis
Alt 04.12.2004, 14:20   #37
Standard

"Ich finde aber, dass solche Staedte Sonderfaelle bilden und dieses Konzept nicht uebertragbar ist auf ganze Staaten"
Wobei ich damit nicht Toronto alleine meinte (obwohl es für mich der Ort war, wo die Multi-Kultur am deutlichsten herausstach), sondern Kanada allgemein. Auch die Westküste, also British Columbia und allen voran Vancouver.

"Ob das Multikulti in den vielgepriesenen USA wirklich funktioniert wage ich zu bezweifeln."
Stimme ich mit dir überein. Ich bezweifle es nicht nur, ich halte es grösstenteils für gescheitert, weil in US-Grosstädten eine sog. "Multi-Kulturisierung" meist darin besteht, dass die Schwarzen für sich in ihrem Viertel leben, die Italiener für sich in ihrem bzw. die verschiedenen ethnischen Gruppen grenzen sich gegenseitig voneinander ab.
Toronto liegt aber in Kanada, und dort mag es zwar auch ethnisch-bedingte Viertel haben, aber man grenzt sich nicht gegenseitig voneinander ab, und daraus entsteht eine höchst angenehme Atmosphäre und eine gesunde Durchmischung.

Gruss Raffis
 
 
Nach oben
sc0rp
Alt 06.12.2004, 10:49   #38
Standard

Hallo Phibz,

Original geschrieben von PhibZ
@ sc0rp und cerial:

Findet ihr es nicht ein bisschen blöd hier private Fehden auszutragen und euch sogar schon gegenseitig Kloppe anzudrohn? Klar ist das ein heisses thema, aber wir sind doch alle so erwachsen die meinungen von anderen Menschen anzuerkennen und vernünftig zu diskutieren ohne, dass es gleich beleidigend werden muss, oder etwa nicht? Also vertragt euch, trinkt ein Bier, oder akzeptiert wenigstens den Standpunkt des anderen!
er hat angefangen!




Original geschrieben von Cerial1
Super, das Bankgeheimnis wird 2005 aufgehoben, wurde da jemand gefragt ob er das möchte? Da schüteln selbst unsere Ausländer den Kopf. Und Trozdem wirds einfach gemacht. Kann man den das Türckische Problem nicht auch so lösen, einfach das beste für das System durchzuziehen??
Ich schüttel den Kopf wie man mit so ner Rechtschreibung behaupten kann, dass man hier in Deutschland Fachabi machen möchte. Das sollte dir gesetzlich verboten werden! Türken oder nicht, du bist auf jedenfall auch'n Ausländer. Russisch Ei hin oder her.

Nebenbei verstehst du nicht annähernd die Tiefe des Themas und verwechselst hier ne ganze Menge miteinander. Wovon du sprichst ist totalitäre Überwachung. Das ist nen Vorgang den wir überhaupt nicht aufhalten koennen. Es wäre Blasphemie nicht die Gesetze der wachsenden Technik anzupassen. Und nicht nur ich teile die Meinung, dass bestimmte Stellen, die wir so bei Namen nicht kennen, sowieso schon die Zugfäden in der Hand halten und uns damit kontrollieren. Es geht hier nicht um die Moeglichkeit, Stellen und Informationen anzuzapfen - denn das ist schon längst so - sondern um die Tatsache, dies bewusst und in Zukunft öffentlich machen zu können, ohne dass man es hinter gehaltener Hand tun muss. Es ist Wert für Ideale zu kämpfen, aber die Zukunft kann man nicht aufhalten.
 
 
Nach oben
PhibZ
Alt 06.12.2004, 11:19   #39
Standard

Irgendwie wundert es mich nicht im geringsten, dass eine allgemein schlechte Einstellung Türken gegenüber herrscht. Aber daran sind nicht die Türken schuld, sondern Vater Staat. Man muss sich doch nur mal vor Augen führen was hier zur Zeit abläuft. Moscheen schiessen an jeder Ecke aus dem Boden. Das BVerfG erlaubt mittlerweile sogar Kopftücher im Unterricht, was ich persönlich in Bezug auf die Grundrechte anderer und der religiösen Neutralität des Staates eine bodenlose Frechheit finde. Irgendwas muss doch grundsätzlich in der Einwanderungspolitik hier zu Lande schief laufen. Solche Artikel wie "unterwandert uns der Islam?" in großen deutschen Zeitungen kommen nicht von ungefähr. Fakt ist, und das kann man drehen wie man will, dass der Islam eine sehr gefährliche Religion ist. Mit diesem Thema geht Deutschland bisher sehr blauäugig um. Es wird nicht mehr lang gehen und wir haben die ersten Terroranschläge direkt vor der Haustür. Und selbst wenn Ausländer ohne deutschen Pass weniger Rechte als Deutsche haben, leben sie hier wie die Made im Speck. Jedes andere Land ist nicht ansatzweise so ausländerfreundlich wie Deutschland. Und langsam sollten hier mal Grenzen gesetzt werden. Wenn sogar schon diskutiert wird, dass man Ausländer die Verbrechen begehen in Zukunft nicht so einfach abschieben können soll, wie es jetzt der Fall ist ( beachte man nur das Bsp. "Achmed", wie lange ging es da bis er abgeschoben wurde?! Und es wird von "einfach" gesprochen ), platzt mir echt der Kragen. Von den ganzen Sozialbeiträgen die in der Haushaltskasse fehlen, will ich gar nicht reden. Auf die Ausländer an sich zu schimpfen ist jedoch der falsche Weg. Wenn es ihnen hier ermöglicht wird sich wie die Wikinger aufzuführen warum sollten sie es dann nicht tun. Vielleicht ändert sich ja was wenn die Regierung wechselt. Aber selbst da mag ich nicht dran glauben, wenn ein gewisser Herr Stoiber schon als "Nazi" tituliert wird, weil er Worte wie "Leitkultur" benutzt. Deutschland sollte endlich über den zweiten Weltkrieg hinwegkommen und sich nicht scheuen endlich härtere Bestimmungen für Ausländer zu erlassen, denn so kann es sicherlich nicht weitergehen.

edit: Was ich noch sagen wollte: Wer hier noch behauptet, es sei kein Wunder dass sich Ausländer ( vornehmlich Türken ) hier nicht anpassen könnten und die Gewaltbereitschaft somit kein Wunder sei, liegt wohl mit seiner Meinung ziemlich falsch. Sie müssen sich hier gar nicht mehr anpassen, da sich schon eigene türkische Stadtviertel und Kulturkreise in Deutschland gebildet haben, sie wollen es auch gar nicht, da sie hier die "Türkei in Deutschland" vorfinden ( und diese Aussage stammt nicht etwa von mir, sondern von einem Türken ). Ich kenne Türken die leben seit 20 Jahren hier und sprechen kein Wort deutsch und kommen trotzdem super zurecht, für die besteht auch gar kein Anlass deutsch zu lernen, weil sie es einfach nicht brauchen.
 
 
Nach oben
Jonaz
Alt 06.12.2004, 19:14   #40
Standard

sowas gehört abgeschoben: http://www.tighte-vernichtung.de/homies.html

die ausländer die drunter sind find ich kann man akzeptieren....wir müssen eben auch was dazu beitragen..
 
 
Nach oben
PhibZ
Alt 06.12.2004, 20:44   #41
Standard

das is doch fake oder?
 
 
Nach oben
LordOfTheBoard757
Alt 08.01.2007, 17:41   #42
Ausrufezeichen Integration

Zitat von oraider
also das is ja schon mal der totale scheiß!

ich geh mal davon aus, dass du dich über die anderen zahlen auch total aufregst. du musst dabei allerdings die volkswirtschaftlichen aspekte beachten. Hohe arbeitslosenzahlen usw sind nicht an zuwanderern auszumachen.
meiner meinung spuiegeln die zahlen lediglich integrationsprobleme wieder. ich bin auch der meinung, dass es aufm kölner ring weniger schlägereien geben würde, wenn dort weniger türken etc leben würden. Dies lässt sich jedoch nicht durch abschiebung oder so lösen, sondern eher durch bessere integration, dh lernen der deutschen sprache, bessere schulausbildung,...
Eine bessere Integration ist notwendig, ja! Aber komischerweise schaffen es gewisse Menschengruppen nicht. Die Japaner, Chinesen etc. schaffen es perferkt sich zu integrieren, nur komischerweise Türken etc. nicht. Ich will hiermit nicht rassitisch klingen, aber es ist eben nun mal so.
Japaner oder Chinesen kommen irgendwie nicht so oft in der Zeitung oder im Fernsehen vor. Warum schaffen die es sich zu integrieren aber die andern nicht?
Ich finde es ist eine Frage des "wollen"... und solang einige es nicht respektieren das sie "Gäste" sind, und nicht versuchen sich zu integrieren, solang wird bei mir immer eine gewisse Abneigung sein. Und ich bin in keinster Weise rassistisch.

Geändert von LordOfTheBoard757 (08.01.2007 um 17:50 Uhr).
 
 
Nach oben
asdf
Alt 09.01.2007, 14:03   #43
Standard

Ja es ist doch niemand rassistisch - spätestens weil es jeder schreibt.
Vielleicht ja auch so nicht, aber diese Panik davor, dass irgendwer, der einen kein bisschen kennt, daherkommt und einen abstempelt muss ja enorm sein.
Ich finds immer wieder ähm..lustig.

Man integriert auch keine Gäste. Entweder integriert man Mitbürger oder man hat Gäste.


Und die Millionen von Chinesen in Deutschland erst..seltsame Sache. ;\
 
 
Nach oben
LordOfTheBoard757
Alt 09.01.2007, 14:58   #44
Standard

wenn menschen in einem anderen land leben wollen. müssen sie sich integrieren, anderweitig kommt es zu konflikten. und was ich sagen wollte war, dass chinesen, japaner etc. sich integrieren können nur türken oder so nicht. warum nicht? ich mein es sind doch wohl normale menschen oder nicht.
 
 
Nach oben
Ähnliche Themen, die dich vielleicht interessieren
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Wie soll man Ausländer behandeln? Ganja Gnom Politik und Gesellschaft 54 23.06.2008 17:52
von aol zu einem anderen Provider gewechselt, trotzdem noch 1jahr an aol zahlen blue_89 Im Namen des Gesetzes 6 24.12.2006 14:09
RE: Skinheads......Ausländer ???Wer ist der schlecht behandelte?? CrazyAchmed Politik und Gesellschaft 22 27.12.2002 10:46
Skinheads......Ausländer ???Wer ist der schlecht behandelte?? Philipp Politik und Gesellschaft 17 04.04.2001 14:33
Die große Ausländerlüge Club2k Politik und Gesellschaft 3 26.10.2000 16:23
Anzeigen:
Thema geschlossen

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 12:10 Uhr.


Lupuz.de - wir können auch anders!
©1998 - 2008, Lupuz:Information-Network
Powered by vBulletin Version 3.7.1 (Deutsch), Jelsoft Enterprises Ltd.

SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.