da gibts noch andre schöne stories:
du hast eine op. und wenn du die hattest, wirst du ja erst aus dem krankenhaus entlassen wenn du wieder nahrung zu dir genommen hast. nun bekommst du aber keine nahrung wenn du nicht bewiesen hast das du stuhlgang hattest.
nun wars bei mir das letzte mal so das ich aus verschiedenen gründen schon fast 5 tage vor der op nichts mehr gegessen hatte und zu allem überfluss diese tage auch von durchfall geplagt war.
da steht also so eine krankenschwester vor mir, ich völlig auf entzug von bissfester nahrung, und sagt mir das ich solange nichts kriege bis ich ihr nicht meinen stuhl gezeigt hab. ich dacht schon wie widerlich ist das denn, soll ich sie dann aufs klo zitieren wenn ich dann doch mal konnte?
nun, das problem wenn du dann mittlerweile über 6 tage keine feste nahrung mehr hattest, wo soll dann bitte stuhlgang herkommen. das konnte mir die tolle schwester auch nicht erklären. nach tag 6 gabs dann abführmittel. aber nicht in seiner angenehmsten tabletten oder tropfenform, sondern in form von einem zähflüssigen glibbrigen gel. ich kurz die zungenspitze in den becher gesteckt, gewürgt und gleich gekotzt (just magensäure, mehr war ja nicht da).
da mein bitten überhört wurde mir doch das bitte als tablette zu geben (der gel kram ist preiswerter) hab ich den nächsten tag damit verbracht das zeug das klo runterzuspülen.
was ich an nächten stunden damit verbracht habe mir auf die unterschiedlichsten arten zu überlegen wie ich scheisse faken kann....
und dann, dann kam die chance. ich aufs klo, stoße die tür auf und sehe einen dicken fetten haufen in der schüssel. harr dacht ich mir, gehst zur schwester und sagt der ist von dir. gesagt getan. 2 stunden später durfte ich mehlsuppe essen.
die gibt es in 3 verschiedenen farben, in einer geschmacksrichtung: mehl.
am abend des 7. tages war ich dann schon sehr verstimmt. am morgen des 8. tages ich mich bei der visite mal mit dem oa unterhalten und der hat mich dann heimgeschickt.
lerne: wie gut das es unser altes krankenhaus nicht mehr gibt. es war zum kotzen.
als die versucht hatten mir die flexyle (weiß nun mal endlich jdm wie sich das schreibt, wenn man das bei google eingibt kommen nur posts von mir

) haben die ja irgendwas abgefahren falsch gemacht so das das blut wirklich gespritzt ist. die bluttropfen waren am nächsten tag noch aufm boden.....
aber die neue klinik ist schön, da kann mans aushalten, vor allem hats nette sannis/zivis/assis

, wobei ich glaube das der eine mich immer noch beschissen hat, das was der mir gegeben hat war definitiv KEIN schmerzmittel.
aber zum thema: das problem mit der urinprobe kenn ich auch nur zu gut. und die ah's wissen ganz genau das das nicht gescheit geht und JEDE macht sich nen joke draus.... sie musses ja nicht machen in dem moment.