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Zivildienststelle: kann mich nicht entscheiden

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David
Alt 05.05.2006, 17:08   #1
Standard Zivildienststelle: kann mich nicht entscheiden

An alle Lebenserfahrenen und Ex-Zivis und natürlich an alle anderen:

Ich stehe momentan vor dem Dilemma dass ich mich nicht zwischen 2 Zivildienststellen entscheiden kann.

die eine Stelle ist in einem kleinen Krankenhaus (ich nenn es jetzt einfach mal Bergkrankenhaus) in der Anästhesie. Im Endeffekt lauf ich während meines Dienstes durch den Op-Bereich und fülle Medikamente und Zubehör nach und mache die ein oder andere Wartungsarbeit. Bis auf die Nachfüll-Logistik wenig geistig fordernd. Vorteil: Ich hab weite Befugnisse über die Medikamente, ich kann mir _jeden_ Scheiß bestellen und Krankenhauszubehör mitgehen lassen. Zudem kann ich immer früher gehen und muss erst um 12 anfangen.

die andere Stelle ist in der hiesigen (großen modernen...) Uniklinik in der Technik.
Dort kann man sich als Zivi auch recht gut einbringen, man wartet,repariert und baut Anästhesiegeräte auf, wartet Netzwerke und macht kleinere Reparaturen. Wenn man technisch begabt ist (bin ich), kann man angeblich viel Wissen mitnehmen. Man kommt im ganzen Krankenhaus rum, kann selbstständig arbeiten. Auch in der EDV könnte ich mitarbeiten, dort die Netzwerke betreuen und z.b. auch auf der Intensivstation die Patientenmonitore aufbauen und betreuen. Nachteil ist dass es morgens um 8 anfängt und weiter weg von meinem Wohnort ist.

Nochmal zusammengefasst:

Bergkrankenhaus:
+ Arbeitszeiten
+ Diebstahlmöglichkeit (okay wer den Sarkasmus nicht versteht...)
+ Niemand störts wenn du mal krank bist oder früher gehst
- den ganzen Tag unter künstlichem Licht im OP
- außer auf der Station kommt man nicht viel rum
- eintönige Tätigkeit
+ nahe gelegen (10 Min Fahrrad)

Uniklinikum:
+ vielseitige eher anspruchsvolle Tätigkeit
+ selbstständiges Arbeiten, man kann viel Wissen mitnehmen (Karriere..)
+ kommt viel im Krankenhaus rum
- 8 Uhr antreten, 8 Stunden Schicht
- großes Krankenhaus , Anonymität
- "langer" Anfahrtsweg (20min)


Was würdet Ihr als wichtig und was als unwichtig betrachten? Auch bei ganz normalen Arbeitsstellen..was ist wichtiger: die Bedingungen oder die Tätigkeit an sich?
Freue mich auf Meinungen!
 
 
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El Sparko
Alt 05.05.2006, 17:33   #2
Standard

ich habe meine zivildienststelle in nem rechenzentrum von nem großkrankenhaus gemacht und bei antritt 2 andere zivis kennengelernt die entsprechende stelle in der anästhesie bekommen haben...

ich kann dir sagen der job im aufwachraum und was du da so machen wirst wird dich wirklich nicht fordern. du sitzt deine zeit ab, schnupperst krankenhausluft und machst viele pausen. während also die 2 andern zivis öfters direkt vor meinem bürofenster am rauchen waren und sich die sonne aufn bauch haben scheinen lassen bin ich ganz und gar in stress untergegangen. positivem stress. ich konnte mich beruflich weiterentwickeln, eigene kreativität einbringen und somit habe ich von den, damals, 10 monaten wesentlich mehr profitiert. dafür bin ich übrigens jeden tag über ne stunde (einfach) mitm zug gefahren (genutzt um viele romane zu lesen) aber der spaß an der arbeit hats wett gemacht.

stell dir einfach vor man würde dir kein geld bezahlen, du müsstest aber eine der stellen ausüben. welche wäre es? ziehst du die ruhige kugel der fordernden arbeit vor? auch interessant wären bei so ner überlegung die arbeitskollegen. in der medizintechnik (das hat jetzt mit edv erstmal nix zu tun) hast du ingeneure und aber auch ganz normale handwerker, im krankenhaus selbst sinds doch eher die klassischen mediziner und das pflegepersonal.

solltest du dich für die "arbeitsreiche" stelle entscheiden, kanns sein dass dein ansehen unter den andern zivis sinkt. zumindest wars bei mir so, dass ich lieber mit meinen arbeitskollegen zum essen gegangen bin, als mich an langweiligen zivi tisch in der kantine zu setzen. das war dann ne art ausgrenzung. auch weil ich wohl einer der wenigen war, die nicht irgendwie schon ein abi hatten und sowieso medizin studieren wollten.
 
 
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dr.gonzo
Alt 05.05.2006, 17:42   #3
Standard

was ist wichtiger: die Bedingungen oder die Tätigkeit an sich?
Das ist eine gute Frage! In meinem Job ist zz beides Müll - aber was soll man machen?! Der Rubel muß rollen.

Um auf die Frage zu Antworten, ich würde sagen die Tätigkeit. Wenn Du tätig bist bekommst Du die Bedingungen nicht mehr so stark mit, mit der Einschränkung das wenn die Bedigungen sehr schlecht sind es Dir dadurch ggf. nicht mehr möglich ist tätig zu sein.
Verzwickte Sache.


Zum Thema. Ich würde das kleine Krankenhaus wählen. Weil es nah ist und weniger Zeit beansprucht.
Zum Punkt Karriere. Zivi spielt für einen Personalsachbearbeiter im Lebenslauf keine so große Rolle wenn es um die Vergabe eines Job oder einer Ausbildungstelle geht.

Am besten ist es Zivis zu befragen die in den zur Frage stehenden Krankenhäusern gearbeitet haben oder arbeiten, drüber nachdenken und sich entscheiden.
Es gibt kein richtig oder falsch.
Weiter würde ich versuchen so viel wie möglich über Deine Kollegen zu erfahren. Die sind es die Deinen Zivi maßgeblich beeinflussen (schöne Schwestern oder fette Schwestern )
Als Zivi lernt man nicht viel, man wird nur gebraucht oft auch mißbraucht.
Deshalb würde ich nicht zuviel an neune Herausforderungen oder Wissen erwarten.
 
 
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El Sparko
Alt 05.05.2006, 19:28   #4
Standard

Als Zivi lernt man nicht viel, man wird nur gebraucht oft auch mißbraucht.
Deshalb würde ich nicht zuviel an neune Herausforderungen oder Wissen erwarten.
das stimmt wohl meist leider. für mich wärs halt wirklich schrecklicher 9 monate zeit absitzen zu müssen wenn ich wirklich unterhaltsame arbeit machen könnte bzw. da auch noch was lernen könnte. da bin ich froh meine stelle gehabt zu haben in der ich tatsächlich so gut integriert wurde, dass die hälfte der kollegen am ende nichtmal mehr wusste dass ich eigentlich nur zivi war.
 
 
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Anthroxx
Alt 05.05.2006, 19:28   #5
Standard

also würd an deiner stelle die uniklinik nehmen... hört sich doch gut an und wenn man noch was an erfahrung mitnehmen kann ists doch super

ich werd zivi im altersheim machen, genauer gesagt inner küche, muss um halb 8 da sein und hab nur 1wochenende im monat frei -_-... priorität war halt das es nix mit pflege zu tun hat... würd den uniklinigjob aber wohl dem brötchen schmieren vorziehen^^

Geändert von Anthroxx (05.05.2006 um 19:39 Uhr).
 
 
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-V-
Alt 05.05.2006, 20:15   #6
Standard

Ich würde mich für das Uniklinikum entscheiden, auch wenn es weiter zu fahren ist.

Neun Monate können eine sehr lange Zeit sein, wenn nur eine langweilige stupide Arbeit machen muss.

Hab meinen Zivildienst einem evangelischen Tagungszentrum gemacht, war dort dem Hausmeister unterstellt.
Da ich Elektriker gelernt habe, kam mir das natürlich sehr entgegen.
 
 
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kenshin-himura
Alt 06.05.2006, 00:38   #7
Standard

Ich bin selber gerade Zivi, allerdings nicht in einem Krankenhaus, sondern in einem Amt. Aber ich glaube bei dieser Frage können dir Zivis auch nicht weiter helfen als ,,ganz normale" Personen, weil das ist eher eine allgemeine Frage, was wichtiger ist, ob Bedingungen oder die Arbeit selbst. Das kommt auch immer stark auf deine Person an. Wenn du zum Beispiel ein Langschläfer bist so wie ich, dann ist klar dass ich das Erstere nehmen würde. Sollte das nicht in sehr starkem Maße so sein, rate ich persönlich dir eindeutig zu Zweiterem, also das Uni-Klinikum.
 
 
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doomhammer
Alt 06.05.2006, 14:45   #8
Standard

Nimm die Uniklinik - auf jeden Fall bringt dir das mehr - ich hatte nen halbes Jahr nen (körperlich) sehr lockeren Job beim Bund und muss sagen, dass mich das nach 2 Wochen so unglaublich angekotzt hat, nichts zu tun zu haben.
 
 
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El Sparko
Alt 06.05.2006, 14:48   #9
Standard

so und jetzt soll noch irgendwer sagen die deutschen würden nicht arbeiten wenn sie könnten.

sag bescheid für was du dich entschieden hast und wies da so ist.
 
 
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Sivar
Alt 06.05.2006, 15:24   #10
Standard

Arbeit in der Anästhesie als ungelernte Kraft ist der langweiligste Job der Welt. Ich hatte schon nach einer Woche die Schnauze voll davon (hab dabei auch intubiert, Zugänge gelegt, Narkosen mit eingeleitet und bei einigen interessanten OPs zugesehen) und würde, wenn ich 9 Monate an dieser Stelle bleiben müsste, nahezu alles andere lieber machen, wofür sich Zivis eignen.
 
 
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David
Alt 07.05.2006, 21:15   #11
Standard

was war denn daran so langweilig? Ich mein wenn du es nur 6h am Tag machen musst und gut Pause machen kannst, ist es vielleicht erträglich.
soweit ich das sehen kann musst du halt Krankenhauszeug wie Medikamente und Zubehör im OP bereich verteilen, das ist schon recht eintönig aber dafür auch relaxed.
 
 
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michaelg
Alt 08.05.2006, 16:21   #12
Standard

Ich würde das Bergkrankenhaus nehmen, weil ich mich für die ZDS entscheiden würde, die mehr Faulheit erlaubt...

Bin selber auch im OP gewesen, Sowohl OP als auch Anästhesie "geholfen" aber nicht so intensiv wie Sigar schilder, eher Medikamentenlogistik und Patienten lagern und OP Tische schrauben usw, Nahtstelle Stationen bzw Aufwachraum. War trotzdem grauenvoll, 7 Uhr Dienstbeginn, ein meiner Welt absolut fremder Job... Aber alles halb so wild bis auf:

Wir wurden tatsächlich gebraucht, ich mein meine Stelle ganz speziell. Absolute Frechheit! Ich mein, ich bin gern bereit dazu hier und da mal Hand anzulegen gar kein Thema, aber ein essentielles Rädchen im OP-Alltag zu sein geht ja wohl wirklich mehr als zu weit, das war wirklich der Gipfel.
 
 
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David
Alt 09.05.2006, 01:08   #13
Standard

Naja ich denk ich tendiere jetzt auch zu der lässigen Stelle. Wer sagt mir dass es in der Uniklinik nicht auch langweilig wird? Ich freu mich lieber abends noch länger auf bleiben zu können , morgens aufstehen, mit der Freundin frühstücken zu können und so weiter. Dann halt erst so um 11-12 dazusein ist auch nicht übel.
Ich glaub nicht dass es mir im Berufsleben viel gebracht hätte jetzt 9 Monate Praxis im Bereich Technik/EDV zu haben.
 
 
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El Sparko
Alt 09.05.2006, 17:41   #14
Standard

klar das ist ja auch deine sache... wichtigster punkt sind und bleiben die kollegen. wenn du gute leute da hast ist die arbeit an sich fast total egal. wenn du schlechte leute da hast hilft jede tolle arbeitsstelle nichts, dann sind auch 5-6 stunden arbeit noch viel zu lang.
 
 
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Sivar
Alt 10.05.2006, 08:23   #15
Standard

Also ich brauche nen Job, der mich fordert, wenn ich dauerhaft motiviert sein soll. Im OP hast du nie wirklich Verantwortung, du kommst nicht wirklich in viel Kontakt mit Patienten (bis zur Narkose sinds ja meist nur ein paar Minuten), und du stehst 90% der Zeit rum und weisst nicht, was du machen sollst. Wenn das Bergkrankenhaus so gross ist, wie ichs mir vorstelle, dann hat es vielleicht 4 OPs, wie das KH, wo ich mein Praktikum gemacht hab. Dort gibt es einfach nicht soviel aufzufüllen, vorzubereiten, zu schrauben, zu organisieren, weil der Patientendurchlauf nunmal nicht so gross ist.

Gelangweilt hat mich halt dieses 90% rumstehen in den OPs, welche die erste Woche noch sehr interessant waren, aber sich im Laufe der Zeit dann wiederholt haben. Dann war da noch dieses lästige Umziehen jedesmal, wenn ich zum Rauchen rausgehen wollte (man kann nicht so lange rumstehen und dann von morgens bis mittags nicht rauchen ), das Tragen des Mundschutzes muss ich auch nicht ständig haben, auch wenn man sich dran gewöhnt, und man ist den ganzen Tag im künstlichen Licht.

Zum Glück hatte ich ein paar sehr nette (und vor allem interessante) Kollegen, zB eine Anästhesistin, die mir in den Stunden der Warterei alles über Rohkost beigebracht hat, und dann noch eine wirklich wirklich süsse AIPlerin (ist schon ne Weile her, da gabs das noch), deren blosser Anblick die Warterei manchmal entschädigt hat .

Aber alles in allem - ganz ehrlich - nimm dir den Uni-Job, auch wenn du dadurch weniger mit all dem Medizinischen zu tun hast, das dich ja zu interessieren scheint.
 
 
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DasTobbi
Alt 10.05.2006, 13:41   #16
Standard

Wie Sparko schon sagte, schau dir erstmal die Kollegen bzw. die anderen Zivis an und entscheide dann danach welchen Job Du möchstes...
Ich hatte nen Hausmeisterjob im Altenheim als Zivi mit noch 2 anderen Zivis zusammen. Ausserdem schwirrten da noch diverse andere Zivis durchs Heim, halt so Fahrzivis, Küchenzivis etc... Der Job an sich war übelst langweilig, jeden Tag Birnen/Lampen auswechseln, Zimmer ausmisten und neu einrichten, Rasen mähen, Schnee schippen, Blätter aufsaugen, Fugen kratzen... Halt jede Menge scheiss. Aber mit den anderen Zivis zusammen wars immer lustig und man konnte ne Menge scheiss bauen und Spass haben. Wir haben ab und an zum Beispiel aufm Dach vom Heim gegrillt und uns nen Kasten Bier mit hoch genommen oder im Möbellager auf ne Couch gegammelt und Playstation gezockt... Als Hausmeister hatte man halt Schlüssel für alles... Alles in allem war es sehr relaxed, wenn der Chef einem nicht grad auf die Finger geschaut hat... ^^
 
 
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David
Alt 11.09.2006, 19:00   #17
Standard

klkeines Feedback:

Ich hab mich für den Regaleinräum-Job entschieden.

Und es ist total scheiße

Fazit für alle die nach mir kommen:
nehmt lieber was was euch fordert und wo man keine stupiden Tätigkeiten machen muss.

Ich such jetzt was neues und hoffe ich kann die Stelle wechseln, leider hab ich nur Optionen: ISB (schwerbehindis), MSHD (alte leute waschen) , Pflegedienst (noch mehr alte leute waschen)..... shit
 
 
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Sivar
Alt 11.09.2006, 19:45   #18
Standard

Ich kanns mir nicht verkneifen, aber.... HAB ICHS NICHT GESAGT?! IN ALLER DEUTLICHKEIT?!

Sorry, aber wer nicht hören will, muss fühlen! Dennoch... viel Erfolg beim Stelle wechseln.
 
 
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Cobain
Alt 12.09.2006, 00:21   #19
Standard

Ihr Vaterlands-Verräter,ab zum Bund mit euch

versteh nicht,wie man lieber der Zivi-Arsch vom Dienst sein will,anstatt Lagerfeuerromantik zu haben und dinge zu erleben die anderen für immer verwehrt bleiben.

aber jedem dass seine

Geändert von Cobain (12.09.2006 um 01:36 Uhr).
 
 
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michaelg
Alt 12.09.2006, 01:12   #20
Standard

eigentlich wollte ich sagen: sag mal spinnst du?

aber ich sag mal besser: beides scheisse. hallo gehts noch?
 
 
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Cobain
Alt 12.09.2006, 01:32   #21
Standard

Zitat von michaelg
eigentlich wollte ich sagen: sag mal spinnst du?aber ich sag mal besser: beides scheisse. hallo gehts noch?
Meinst Du mich ??

Wenn ja, es geht noch,danke der Nachfrage

nimm das mal nicht so ernst,war mehr ironisch gemeint,also nicht gleich aus den Latschen fallen.....

obwohl ich es wirklich nicht verstehe,als mir z.B. mein bester Freund damals erzählte dass er wieder die ganze Woche über Windeln wechseln und Hintern abwischen musste,während ich die Woche über Aktion ohne ende hatte,da fragte ich "gehts noch" wie kann man sich für sowas entscheiden,ich glaube es sind am wenigsten die Humanen Gründe,wie "ich will was für die armen Leute tun" etc....sondern es ist meistens so dass die meisten Zivis angst vor dem Militär hatten oder sich zu fein dafür fühlen.

Aber es ist mir schon klar dass sie wichtig sind und dass sie auch gebraucht werden...

Und wie gesagt:jedem das seine.

Geändert von Cobain (12.09.2006 um 01:56 Uhr).
 
 
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