Zitat von Vermin Berechnen sie die Geschwindigkeit des fallenden Körpers nach 0,2 m und nach 0,8 m. Nutzen sie hierzu das Fallgesetz v=g*t. Handelt es sich nach ihren Berechnungen beim freien Fall tatsächlich um eine gleichmäßig beschleunigte bewegung?
Auf einen fallenden Körper wirkt die Erdbeschleunigung von 9,81 m/s² - diese Beschleunigung beträgt konstant 9,81 m/s², d.h. dass jeder Körper der die Erdbeschleunigung erfährt, beim freien Fall, gleichmäßig beschleunigt wird mit g=9,81 m s/²
und wie Sidolin schon richtig sagte:
die Geschwindigkeit v nimmt proportional zum dem Produkt aus Erdbeschleunigung*Zeit zu. lineare Abhängigkeit -> v=g*t
Rechnungen:
v=g*t
g=9,81 m/s²
t= (Fallzeit) <- gesucht !!!
umstellen der Formel: s=0,5*gt² nach t: t= wurzel aus (2*s) : a [mit a=g]
t1= 2*0,2m : 9,81m/s² = (Wurzel ziehen) = 0,202 sekunden
t2= 2*0,8m : 9,81m/s² = (Wurzel ziehen) = 0,404 sekunden
v1= t1*g
= 0,202 s * 9,81m/s² = 1,98 m/s
v2= t2*g
= 0,404 s * 9,81m/s² = 3,96 m/s
was möchtest Du noch haben?
@Sidolin: habe für v1 auch v1= 1,98 m/s raus (Einheiten nicht vergessen!)