Mahlzeit
ich möchte mal einfach nur ein paar meinungen von euch hören!
was würdet ihr mit 23 jahren noch ein vollzeitabitur machen? also nochmal 3 jahre "büffeln"?
oder würdet ihr da schon sagen es ist zu spät? und besser ne neue ausbildung machen, oder in den sauren apfel beissen und mit dem gesellenbreif losziehen und malochen (obwohl eine die arbeit überhaupt keinen spaß macht)
weil irgendwie stehe ich vor einem ziemlich großem problem.
realschule-höhere handelsschule (also fachabitur, bzw. Fachhochschulreife)-ausbildung kfz mechatroniker
und nun maschinenbaustudent. aber es gibt 2 probleme.
1. irgendwie gefällt mir das studium nicht, habs mir total anders vorgestellt und ich weiß nicht ob sich da wirklich sooo viel nach dem grundstudium ändern wird
2. was viel schlimmer ist... mathe

meinem meinem vorwissen habe ich irgendwie 0 chance (deswegen ja auch der beitrag wegen klausur schreiben oder nicht, ich wollte ja erstmal die andere klausuren schreiben, und schaue ob es klappt, und dann halt irgendwann mathe nachholen wenn der andere mist geschafft ist) . mir fehlt soviel grundwissen.... soviel kann ich gar nicht mehr nachholen
und das problem ist ja dann einfach.. ich kann mit dem fachabi eigentlich überhaupt nichts anfangen. was anderes kann/darf ich nicht studieren. ich hatte ja schon immer interesse lehramt zu studieren, aber für berufsschulen. aber dafür brauch ich ein vollabi.
theoretisch: mit 24 möglich plus 3 jahre=27 jahre alt. dann noch das studium ca. 5 jahre. also könnte ich mit ca. 32 anfangen zu arbeiten

eigentlich nicht möglich, oder?