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Stellengesuch in der Zeitung

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gregor
Alt 31.01.2006, 18:12   #1
Standard Stellengesuch in der Zeitung

Folgendes ... suche momentan ne Ausbildung zum Mediengestlater .... jetzt wollte ich mal die Initiative egreigen und in ner Zeitung ne Anzeige schalten ... nur leider fehlen mir da nen bisschen die Worte, soll ja nen Aufreißer werden und kein langweiliges Stellengesuch ... habt ihr vielleicht Tips für die richtige Wortwahl ... ne Überschrift ? Hab abgeschlossenes Fachabitur ... würde mich über nen paar Anregungen freuen, also haut rein
 
 
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semmela
Alt 31.01.2006, 20:08   #2
Standard

meine meinung: ich glaub ehrlich gesagt, nicht das das was bringt. jeder betrieb und jede firma haben doch zig bewerbungen rumliegen, also warum sollten sie selbst in zeitungen schauen und dann bei dir anrufen? das ist viel zu aufwending. die ham das nicht nötig
 
 
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Walli-Man
Alt 31.01.2006, 21:01   #3
Standard

Hab mich auch mal als Mediengestalter für Digital- und Printmedien beworben - übrigens auch nach dem Fachabitur - aber die haben mich leider nicht genommen. Naja hab aber zum Glück nen guten Job bekommen. In der Zeitung ne Anzeige bringt meiner Meinung nach auch nix. Besser wärs dann schon im Internet, vielleicht auf ner Jungen, modernen Partypage oder so! Oder mach dir halt auf die Heckschiebe deines Autos nen großen Schriftzug: "Ausbildungsplatz gesucht zum Mediengestalter"
 
 
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Prodigy
Alt 31.01.2006, 21:11   #4
Standard

Schreib die Agenturen direkt an. Mach nen gut aussehendes Deckblatt und schreib deine Referenzen dazu (umso mehr umso besser )

Ich bewrebe mich derzeit auch als Mediengestalter....
übermorgen hab ich das erste Vorstellungsgespräch... yeah
 
 
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weltretter
Alt 01.02.2006, 01:23   #5
Standard

Genau, schick einfach alles an, was sowas ausbildet.
Firmen stehen auf Eigeninitiative.
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 01.02.2006, 10:22   #6
Standard

also ich denke auch. im prinzip ist die idee nicht schlecht in der branche was außergewöhnliches zu machen, nur ist das medium zeitung unklug gewählt.

was ich mir aber vorstellen <könnte> ist zb die bewerbung an sich in zeitungsform zu machen. oder als menükarte zb.

aber best idee ever war eh die buchung einer 18/1 großfläche genau vor der gewünschten agentur. allerdings muss man da auch den WILLEN haben genau zu DER agentur zu kommen.
 
 
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fruchtzwergerl
Alt 01.02.2006, 15:04   #7
Standard

hallo

also ich persönlich hab die besten erfahrungen gemacht, mich gleich persönlich zu bewerben.

sprich, ich hab mir aus dem telefonbuch oder sonstwo die firmenadressen geholt, mich chic gemacht, meine unterlagen zusammengekrallt und bin einfach hingefahren. über telefon oder schriftlichem kontakt kann man jemanden viel leichter abweisen als persönlich, ausserdem hat man den pluspunkt, dass man stärke zeigt und man kann wirklich absolut persönlich und mit ausstrahlung überzeugen .

bekam so auf anhieb eine lehstelle und dannach noch 2 jobs.

so long...

zwergal
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 01.02.2006, 15:16   #8
Standard

du sprichst aber nicht über deutsche firmen oder? mir hat man erzählt dass z. B. in österreich ein solch direktes vorstellungsgespräch viel üblicher ist als in deutschland. während wir hier seitenweise bewerbungsunterlagen in mappen verpacken, will man dort angeblich in der regel nur vorab nen lebenslauf und den rest bringt man dann gleich vor ort mit.

sagen wir mal so. auch in deutschland kann man größere chancen haben wenn mit der tür ins haus fällt. bei der aktuellen lage aber (die firmen können es sich aussuchen welchen der 100 überqualifizierten sie zu nem hungerlohn einstellen wollen) zieht die masche auch nicht immer zwangsläufig. ich will niemand den wind aus den segeln nehmen - aber das ist halt einfach kein glücksgarant mehr.
 
 
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fruchtzwergerl
Alt 01.02.2006, 20:05   #9
Standard

hallöchen

naja, glücksgarant ist es natürlich keiner, ich hab ja nur geschrieben, mit welcher methode ich erfolg hatte.
daß es bei euch in deutschland noch schwieriger ist als bei uns, weiß ich, aber honigschlecken ist es bei uns auch bei weitem nicht.

ich bin gerade wieder auf jobsuche und wenn man nicht unbedingt zum hungerlohn drecksarbeit machen will, muss man auch bei uns lange auslesevorgänge der personalabteilung und ewig langews "schlangenstehen" in kauf nehmen.

so long...

zwergal
 
 
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