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Notebookklassen

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El Sparko
Alt 25.05.2007, 21:38   #1
Standard Notebookklassen

Das Laptop nennt man heute ja Notebook und Schüler bin ich auch keiner mehr. Trotzdem interessiert mich folgendes. Ich habe gehört es gäbe nun ganz selbstverständlich in Schulen heutzutage solche Notebookklassen wo dann die Kinder mit ihren Notebooks zur Schule kommen.
Ich kann mir vorstellen, dass die Schüler ja sicher nicht nur das Notebook zusätzlich mitnehmen werden, die werden ja sicher den Unterricht dann digitaler auslagen und sich z.b. Bücher sparen und vielleicht sogar die Schreibblöcke.

Ist das so? Wie kann ich mir den Unterricht in so einer Klassenform denn vorstellen?

Ich als Student renne immer noch mit Füller und Schreibblock rum, darf teilweise sogar garkein Notebook benutzen, da unterstellt wird man würde dann garnicht mehr aufpassen. Auch benötige ich in einem Vorlesungssaal einfach mehr Platz wenn ich zum einen Dinge im Internet nachschlagen möchte bzw. das Skript als PDF durchscrolle und zum andern mir aber gern weiter händisch Notizen mache oder in meinem Ordner nachschlage, schließlich habe ich den Hauptteil meiner Mitschriften auf Papier. Für mich ist also ein Notebook im Unterricht ne nette optionale Sache, die aber wesentlich mehr Risiko zur Albenkung und vorallem auch mehr Zeit und Platz benötigt. Wie wird dieses Problem in den Schulen gelöst?
 
 
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Wodar Hospur
Alt 25.05.2007, 22:34   #2
Standard

Also bei vielen Schulen dürfen Schüler ihre Notebooks mitbringen, diese werden aber nicht extra im Unterrichtskonzept eingebunden.

Gleichzeitig kenn ich Schulen die halt Notebooks da haben um einen Raum relativ spontan mit Rechner zuversorgen. Entsprechend konfiguriert sind diese Dinger auch sicher und versichert sind sie auch !
 
 
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reyals
Alt 25.05.2007, 23:27   #3
Standard

hm, ich mach mir lieber notizen mim bleistift irgendwo hin.
mir geht diese korrigierbarkeit so auf den keks, bestes beispiel war die englischarbeit, alle wolltens auf dem rechner machen (umfangreiches lesetagebuch, arbeit zu hause) weil das dann ja ordentlicher ist und man die fehler ja einfacher korrigieren kann...
ich finde es wesentlich sinnvoller es gleich ordentlich zu machen.

laptops sind an sich im unterricht noch nicht vorgekommen wohl aber in sachen referate etc. für powerpointpräsentationen, flimprojekte oder sonstiges.

ich fände es praktisch, wenn man seine ganzen dämlichen schulbücher auf dem rechner hätte aber ordner und hefte sollten meiner meinung nach weiterhin per hand geführt werden.
 
 
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Felicitas
Alt 26.05.2007, 00:36   #4
Standard

wir haben vorhin einen bericht bei spiegel tv gesehen, über eine grundschule, die den schülern in der ersten klasse die tasten beibringt (1stunde/woche), in der zweiten klasse lernen sie dann word und in der vierten müssen sie einen eigenen webauftritt basteln.

auf der eine seite find ichs _irgendwie gut_, auf der anderen seite glaube ich, dass es nem jungen menschen absolut nicht schaden kann etwas per hand zu schreiben. und ich halte das grundschulalter für zu jung um sowohl privat als auch in der schule mit rechner rumzuhantieren. btw hat ein lehrer als argument angebracht "sie sollen für hausaufgaben recherchieren". WTF? was hat man heutzutage in der grundschule für hausaufgaben dass man dafür überhaupt irgendwie recherchieren müsste???
 
 
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El Sparko
Alt 26.05.2007, 00:37   #5
Standard

ja gut ich habe ähnliche zweifel aber mich interessiert wirklich wie es durchgezogen wird, wenn es durchgezogen wird. es gibt diese laptopklassen und ich denke da ändert sich das ganze unterrichtsbild und genau das interessiert mich. denn einfach unterricht wie heute nur mit der zusatzbelastung eines surrenden ablenkenden platzverschwendenden klappcomputers gäbe garkeinen sinn.
 
 
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OrionX
Alt 26.05.2007, 01:04   #6
Standard

ich weiss das meistens in icq rumgehockt wird und mist gemacht wird, keine ahnung aber beim mitschreiben bin ich gewaltig schneller mit dem pc, aber zeichnungen, skizzen und notizen mach ich immer per hand ich kenne jemanden in einer laptop klasse, da könnt ich mal nachhören
 
 
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El Sparko
Alt 26.05.2007, 01:51   #7
Standard

wäre nett... klar im icq hock ich währende der vorlesung auch. aber ich bin halt ne ecke älter als das dahergelaufene schulkind. auch stellt sich mir ja die frage wie das gehandelt werden soll, wenn doch schon bei handys die große hysterie losgeht darauf könnten sexfilme und gewaltvideos oder gar frauenverachtende hip hop songs lagern. was ist dann erst mit nem schullaptop? großes kopf in sand stecken und glauben da wäre kein killerspiel oder ein pr0n drauf? dafür wurden computer doch erfunden.

nunja aber mich interessierts jetzt fernab von 2000 möglichkeiten sich damit die aufnahme vom lernstoff zu versauen in der richtigen anwendung. fakt ist wir werden in wenigen jahren wohl noch mehr computergesteuertes lernen haben und in naher zukunft wohl sogar ganz dorthin gelangen. also müssen arbeitsweisen fernab von "öffene microsoft word und tippe die überschrift in arial mit blauer farbe" vorhanden sein. auch kanns nicht sein dass microsoft forciert wird obwohl ich jetzt unabhängig 3x die aussage bekommen habe es müsse unbedingt microsoft windows und microsoft office an der schule gelehrt werden, darauf würde die wirtschaft unnachgiebig bestehen. ich hab sogar die aussage gehört dass bestimmte buchhaltungssoftware in schulen gelehrt werden würde... ich weiß nicht wir haben da früher konten auf den kieser block gemalt und buchhalternasen gezogen obwohl es auch zu meiner schulzeit keine händische buchführung mehr im realen leben gab.

meine praxis mitm laptop beschränkt sich übrigens wirklich auf scripte per pdf browsen oder in langweiligen vorlesungen warsow zu starten. formeln kann man mit latex oder so zwar umsetzen, niemals aber in dem tempo einer echten mathevorlesung. ich verneige mich vor jedem latex-crack der sowas hinbekommen würde. bei zeichnungen sind ein paar komillitonen schon dazu übergegangen openoffice writer zusammen mit ole-zeichnungsobjekten zu benutzen. ich bekomm damit aber sicher nicht so schnell ein koordinatensystem gezeubert wie es mein lineal tun könnte. mir fehlt aber einfach auch die übung in sowas. jemand der schon zu schulzeiten mit laptop gearbeitet hat ist da sicher 3x firmer und genau eine solche arbeitsweise interessiert mich.
 
 
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Grandylein
Alt 28.05.2007, 15:45   #8
Standard

Also ich war ein Jahr berufschule in einer latop klasse.

Fazit: viel CS, viel ICQ, und viel im inetsurfen. und ich kanns halt verstehn,
manchmal kann man ja beides.

Surfen und zu hören.

wenn man surft geht nebenbei die zeit schneller rum.
Ob man wirklich damit besser lernt bezweifle ich jedoch.
es ist nur bequemer sich die Dateien von wem zu kopieren.

ausdrucken tuste den wisch sowieso, weil man da mit besser lernen kann, oder man es als hardcopy eh den lehrer geben muss. von daher spart man da auch nicht so viel papier.

Nur fürn deutsch unterricht ist das praktisch, da man schneller tippen, als schreiben kann. aber sobald zeichnungen oder einzelne vokabel kommen oder sowas, kann man dass viel besser auf einen block unterbringen als in einem word dokument.

Nen beamer/lehrer pc is vllt. sinnvoller als son tageslichtprojekter, das stimmt wohl.
 
 
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Blasteroid
Alt 28.05.2007, 16:22   #9
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Bei uns gibbet das auch, Laptop natürlich EigenAnschaffung, aber nur exakt diesen und diesen für 1400 €, usw.
 
 
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*Sunshine*
Alt 29.05.2007, 09:54   #10
Standard

@feli

WTF? was hat man heutzutage in der grundschule für hausaufgaben dass man dafür überhaupt irgendwie recherchieren müsste???
Also Grundschulen haben schon noch Hausaufgaben verfahren,für bestimmte Projekte.
Die sie aber meißt in der schule noch erledigen !

Und Computerkurs ist richtig damit fangen sie hier schon in der 2 klasse an.
Die kennen sich (bald) besser aus als ich *lol
 
 
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Grandylein
Alt 29.05.2007, 10:12   #11
Standard

Früher hat man ein Lexikon genommen, heute benutzen die Google.
Dafür kann man sich mal schonmal ein PC anschaffen...

Wenn man einen hat is ja gut, aber extra für die Schule... Nun ja.
 
 
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mizue
Alt 29.05.2007, 10:14   #12
Standard

Zitat von felicitas
btw hat ein lehrer als argument angebracht "sie sollen für hausaufgaben recherchieren". WTF? was hat man heutzutage in der grundschule für hausaufgaben dass man dafür überhaupt irgendwie recherchieren müsste???
ein grundschulkind und im internet für hausaufgaben recherchieren? mal abgesehen davon, dass vieles im internet nicht wirklich kinderfreundlich ist und viel schmarrn rausspringt, wenn man google befragt, dürften doch die meisten relevanten texte für kinder eher schwer verständlich sein oder? also ich weiß ja nicht... ich bin eigentlich ganz froh, dass ich damals ohne pc aufgewachsen bin. ein kind sollte das lernen auch erleben und nicht so kopffixiert arbeiten und dabei in eine röhre kucken...
 
 
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reyals
Alt 29.05.2007, 13:26   #13
Standard

ich erinner mich da nur gut an mein malaysiareferat...
alle wie doof google durchgeforstet, nich gefunden, scheiße, was machen wir denn nun?
ich habs ne halbe stunde mit google probiert, nach erfolgloser suche aufgegeben und dann bin ich in die Bücherei gelatscht, da stand ein ganz herrlicher ausführlicher brockhaus, in dem alles drin stand, was ich brauchte und das auch noch in super gut verständlichem deutsch. was sagt man dazu?

ich kann einfach nicht begreifen, das SO viel im internet recherchiert wird und das man SO früh damit anfängt.
10-finger tippen lernen fänd ich okay aber mehr als das braucht ne grundschule wirklich nicht.
 
 
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El Sparko
Alt 29.05.2007, 15:28   #14
Standard

gut 10 finger tippen... ob grundschule oder früh in der hauptschule... es ist einfach ne fertigkeit die sollte man halt haben. dafür braucht man aber keine notebook klassen.

was ich erschreckend finde ist wenn jetzt kinder ermutigt werden über google zu recherchieren oder gar wikipedia als letzte wahrheit anzunehmen. in wikipedia steht im übertragenen sinne einfach nur mist. meistens sind die informationen absolut meinungsgefärbt und in keinstem falle objektiv. und was man über google findet und wie man die richtigen informationen auswählt, ja das ist zwar eine fertigkeit die der bildungsbürger von heute benötigt, nichts aber was ein kleines kind könnte.

ich weiß nicht frühe hieß es noch "suchmaschinen" und heute heists pauschal "google". man sucht auch nicht mehr nach informationen man googled sie. das ist eine unglaubliche gefahr für die freiheit bzw. die meinungsbildung des einzelnen. wenn eine einzige instanz sowohl deine informationen speichert wie auch organisiert und genau diese instanz auch kontrolliert was du zu sehen und glauben bekommst dann bist du mehr als nur unmündig.

meiner meinung nach dürfte das nicht sein. wir bekamen in der grundschule auch nicht vorgeschrieben welche enzyklopädien wir verwenden dürfen und wo unsere informationen herstammen sollten. klar bekommt man lehrstoff vorgekaut aber da stand nie auf dem biologiebuch "sponsored by microsoft". das kann doch nicht sein dass wir eine komplette generation jetzt auf grund der "moderne" auf google und microsoft trainieren und in ihrer freizeit schauen sie sich den crazy frog aufm handy an...
 
 
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Ghelli
Alt 29.05.2007, 15:51   #15
Standard

Ähm, Ich finde das ist keine gute Idee!
Wenn man Notebooks mit ins Klassenzimmer bringt, Ich meine grundsätzlich, dann lenkt das tendenziell nur vom Unterrichtsinhalt ab.
 
 
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UnitedLove
Alt 30.05.2007, 11:40   #16
Standard

Also ich bin in einer Notebookklasse.

Wir haben schon Bücher, aber keine Hefte oder Blöcke.
Wir schreiben eben nur am Notebook. In jedem Fach außer Mathematik!

Auch die Matura wird auf dem Laptop geschrieben..

Ist sehr praktisch!
 
 
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El Sparko
Alt 30.05.2007, 12:19   #17
Standard

2 fragen:

benutzt ihr für mitschriebe dann microsoft word? wenn ja, müsst ihr gar microsoft produkte verwenden und seid ihr der meinung word wäre genau das richtige instrument für den mitschrieb? wird form etc. vorgegeben?

wie kontrolliert man bei sowas wichtigem wie matura (das man ja später auch ganz wichtig im namen führen will) dass nicht beschissen wird, wenn jeder auf seinem eigenen notebook schreibt? bei uns ist sogar der besitz eines ausgeschalteten handys im prüfungssaal schon automatisch als unterschleif zu werten.
 
 
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Felicitas
Alt 30.05.2007, 12:38   #18
Standard

wie wird das finanziert? was ist mit kindern deren eltern kein geld für ein notebook haben? oder gar mit eltern die dann nicht dauern ein neues kaufen können weil gerade ein anderes moderner ist? oder werden die von der schule gestellt und man nimmt am ende einer stunde dann eine diskette "deutsch" oder eine diskette "französisch" mit nach hause? was ist mit denen die daheim keinen rechner haben, vllt aus finanziellen gründen oder überzeugung, was auch immer.
 
 
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Boha
Alt 30.05.2007, 12:46   #19
Standard

ein notebook in den vorlesungen bringt mir nicht sonderlich viel. dazu prügelt man uns zuviele diagramme, zeichnungen, statistiken usw. rein,
da würd ich mit meinem laptop nicht hinterherkommen.

reizvoll wärs aber schon, wenns mal langweilige wird...
 
 
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UnitedLove
Alt 06.06.2007, 11:24   #20
Standard

Zitat von El Sparko
2 fragen:

benutzt ihr für mitschriebe dann microsoft word? wenn ja, müsst ihr gar microsoft produkte verwenden und seid ihr der meinung word wäre genau das richtige instrument für den mitschrieb? wird form etc. vorgegeben?

wie kontrolliert man bei sowas wichtigem wie matura (das man ja später auch ganz wichtig im namen führen will) dass nicht beschissen wird, wenn jeder auf seinem eigenen notebook schreibt? bei uns ist sogar der besitz eines ausgeschalteten handys im prüfungssaal schon automatisch als unterschleif zu werten.
Ja, wir schreiben im Word mit.. es wird kein Format vorgegeben, weil sich die Professoren die Mitschriften eigentlich nicht ansehen, denn wir sind schließlich alt genug um uns selber darum zu kümmern.

Naja bei der Matura wird die Internetverbindung getrennt. d.h. Kein Internet. und es gibt ein prüfungslaufwerk, also kannst du auf deine daten nicht zugreifen.
 
 
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UnitedLove
Alt 06.06.2007, 11:27   #21
Standard

Zitat von felicitas
wie wird das finanziert? was ist mit kindern deren eltern kein geld für ein notebook haben? oder gar mit eltern die dann nicht dauern ein neues kaufen können weil gerade ein anderes moderner ist? oder werden die von der schule gestellt und man nimmt am ende einer stunde dann eine diskette "deutsch" oder eine diskette "französisch" mit nach hause? was ist mit denen die daheim keinen rechner haben, vllt aus finanziellen gründen oder überzeugung, was auch immer.
naja das notebook wird ab dem 2. jahrgang genutzt. also vor der 2. klasse gekauft. es werden mehrere notebooks "vorgestellt" und man entscheidet einfach welches man möchte. es wäre nämlich nicht vorteilhaft wenn jeder ein anderes hätte.

man nimmt das notebook immer mit nach hause. man kann es auch in der schule lassen, aber das würde ich nicht tun.

naja.. wenn es finanziell nicht möglich ist, müsste man in eine andere schule gehen. es wird schon bei der anmeldung darauf hingewiesen, dass es notebookklassen gibt. also können sich die eltern schon darauf einstellen. kostenpunkt: 1.000-1.500,-
 
 
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El Sparko
Alt 06.06.2007, 12:30   #22
Standard

das heist du hast ein vorgeschriebenes notebook auf dem zwingend vorgeschrieben die software läuft die die schule verlangt und es ist nicht erlaubt eine alternative zu haben wie z.b. das alte notebook das man vom großen bruder geerbt hat oder gar linux statt windows?

gibt es auch eine kontrolle? so dass z.b. spiele nicht auf dem rechner sein dürfen, obwohl er ja eigentlich das eigentum des schülders (oder seiner eltern) ist?
 
 
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Luka.
Alt 08.06.2007, 10:53   #23
Standard

Ich find das nur gut wenn dann auch jeder ein Notebook hat.

Anonsten ist das für die Katz. In meiner Klasse hatten von 29 Leuten ungefähr 15 eins.

Na ja ich find das einfach zu übertrieben.....
 
 
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