also, ich hab da mal ne frage.. geht eher um meine schwester aber die is z.Z. nicht wirklich erreichbar da sie in arfika ist, deshalb schreib ich hier mal stellvertretend

geht um studienwahl..
es ist so: sie hatte eigentlich fest vor, medizin zu studieren, NC ist auch kein problem, hat schon 3 monate praktikum gemacht im krankenhaus, teilweise auch inner unfallchirurgie. nun schreibt sie, dass sie es doch nciht studieren kann, weil nach alle den monaten immernoch nicht der ekel vor operationen vergangen ist, z.b. abschabungen bei frauen oder eben chirurgische eingriffe.. und sie glaubt auch nicht dass diese übelkeit weggehen wird. laut ihrer infos beträgt die chirurgie-zeit im studium an die 3 semester und das kann schon lange sein, wenn man jedesmal davor angst hat, umzukippen vor ekel.
nunja, ich denke aber, dass man sich doch irgendwann daran gewöhnen wird, sie schreibt sie will einen beruf haben, in dem man menschen hilft, klar das kann man in vielen berufen, aber da sie nun mal sehr in medizin interessiert ist, finde ich, dass man das nicht so leicht aufgeben sollte. wollte ihr nun mal paar gegenargumente bringen, die sie vielleicht nachdenklich stimmen werden, denn sie ist sich einfach unsicher obs das richtige ist.
hat jemand vielleicht erfahrungen mit oben beschriebenen problemen, also anfängliche übelkeit oder abneigung gegen operationen oder studiert jemand selbst medizin?
wäre für hilfreiche kommentare dankbar
