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Mathematisches und logisches Denkvermögen steigern

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sooc
Alt 20.02.2006, 22:45   #1
Standard Mathematisches und logisches Denkvermögen steigern

Hi,

kennt ihr vielleicht Möglichkeiten sein logisches und mathematisches Denkvermögen zu steigern? Ich denke jetzt nicht an Matheaufgaben üben oder dergleichen sondern eher an kleine "Hausmittel".
Z.b. sollen ungeborene Babies ja mathematisch leistungsfähiger werden wenn sie klassische Musik vorgespielt bekommen.
Leider bin ich schon lange auf der Welt und meine Ma hat sowas weiß Gott nie gehört.

Der Grund für das alles, ist meine Schwäche in eben diesen beiden Bereichen(vorallem was Mathematik betrifft), und ich denke(und hoffe), dass der Mensch sich wenn er will eben auch immens verbessern kann.

Also dann bin ich mal auf eure Antworten gespannt...

sooc
 
 
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MiKe
Alt 20.02.2006, 22:46   #2
Standard

hm, also man sagt, dass es konzentrationsfördernd ist, wenn man pfefferminzle (pfefferminzbonbons oder so) lutscht...
 
 
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Sidolin
Alt 20.02.2006, 22:52   #3
Standard

Ich würd mal sagen, das wichtigste ist, dass es dir in gewisser weise Spaß macht. Nur durch Klassik hören wirst du sicher nicht wirklich besser, aber vielleicht mal nen bisschen weniger fernschauen oder sowas weniger machen könnt helfen.
Ansonsten such dir irgendwas das das mathematische mit dem was dir Spaß macht verbindet, wenn du Computer magst kannst ja mal nen bisschen Programmieren lernen.

Nur Pauken bringt meiner Meinung nach nur kurzzeitig was, wenn man in Mathe den Sinn hinter den Aufgaben versteht ists viel leichter, nur nach nem bestimmten Schema die Aufgaben zu lösen ist sinnlos.

Was mir grad noch einfällt sind so Strategiespiele, muss ja nicht gleich Schach sein aber z.B. Risiko, da lernt man auf jeden fall logisch zu denken.
 
 
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sooc
Alt 20.02.2006, 23:06   #4
Standard

Verdammt, das geht ja richtig schnell hier.

@Sidolin
Ja ich programmiere, ich mache eine Ausbildung zum technischen Assistenten für Informatik bei Teutloff und da müssen wir auch recht viel coden.
Das ist auch kein Problem soweit, da bin ich einer der besten in der Klasse.
Allerdings möchte ich nach der Ausbildung gerne studieren und kann nur noch auf meine Ausbildung aufbauen, da ich sonst keinen Unterhalt mehr bekommen würde. Informatik wäre das halt in meinem Fall, aber das ist ja Mathe pur

Wie du sagst, den Sinn hinter den Mathematikaufgaben, habe ich seit OS nicht mehr begriffen und mich nicht mehr mit beschäftigt weils mir so sinnlos vorkommt...also mache ich alles nur nach Schema und das nicht sehr erfolgreich.

Das mit der klassichen Musik hab ich doch erwähnt, dass der Zug da für mich längst abgefahren ist.

Aber danke schonmal für die Tipps.
 
 
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El Sparko
Alt 20.02.2006, 23:17   #5
Standard

ich denk dass mit der klassik hat schon seine richtigkeit. im grunde gehts ja nur darum bestimmte synapsen in deinem hirn richtig zu verknoten bzw. anzutrainieren. ich stell mir das immer so vor, dass einzelne hirnzellen wenig leisten können, aber sie sind lernfähig und anpassungsfähig. die gewisse mathematische relevanz hochwertiger musik bildet da vielleicht als nebeneffekt genau solche strukturen im neugebohrenen aus, auf die er später gut zurückgreifen kann...

was natürlich nicht bedeutet dass bei dir jetzt der zug abgefahren ist. so einfach wirst du es nicht haben aber mit dem richtigen und konstanten training bekommst auch du deinen kopf "auf linie". jetzt ist die frage was das wohl sein wird. schon mal was von logikbausteinen gehört? ich denke in ner techn-assi ausbildung solltest zumindest schon mal darüber gestolpert sein. die verkettung der bausteine fand ich immer relativ genial.

was ist "OS"? ich muss sagen, bis auf winkelberechnungen und so zeug, was wir gern in der 10. klasse realschule getrieben haben, macht mathe eigentlich direkt spaß. die themengebiete der oberstufe sind auch einfach wesentlich interessanter als dieses ganze mittlere reife zeug. das wichtigste dabei ist, dir nie die sinnfrage zu stellen. darum geht es doch auch garnicht. du sollst eben genau das zeigen und beweisen, was du eh an dir bemängelst: logisches denken und mathematisches verständnis. bei mathe ist es immer einfach mit diesem idiotenargument "das werde ich nie in meinem leben brauchen!" anzukommen, aber hilft das wirklich weiter? in anderen fächern ist es nur nicht so einfach zu erkennen, dass im grunde der stoff nie wirklich direkt für das "reale leben" zu gebrauchen ist.
 
 
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Bi-Zar
Alt 21.02.2006, 00:57   #6
Standard

Wenn du bereits in der Oberstufe Verständnisprobleme hattest, solltest du das Thema Informatikstudium an den Nagel hängen. Klingt krass - aber ist wohl realistisch.
 
 
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HHai
Alt 21.02.2006, 12:47   #7
Standard

Wie du sagst, den Sinn hinter den Mathematikaufgaben, habe ich seit OS nicht mehr begriffen und mich nicht mehr mit beschäftigt weils mir so sinnlos vorkommt
So darfst du auch nicht an die Sache rangehen, im Studium schon gar nicht.
Du musst das erlernen irgendeines Stoffes immer als Prüfung deiner Fähigkeiten sehen,
Zusammenhänge zu erkennen und Probleme zu lösen,
der Inhalt des Lernstoffes ist dabei fast immer Zweitrangig.
Wie gesagt, das trifft sicher nicht auf die Ausbildung zur Bürokauffrau zu,
aber schau dir z.B. mal an wo viele Physikstudenten später arbeiten
und wieviel von dem im Studium erlernten sie dann noch anwenden ;-)
 
 
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Felicitas
Alt 21.02.2006, 13:03   #8
Standard

hmm... ich sehe das ein bisschen anders als die meisten hier. ich halte nicht viel davon zu sagen "klassik _kann_ das mathematische oder logische denken fördern". genauso wenig bringt es sich ein lehrbuch unters kopfkissen zu legen.

da hilft _meiner meinung nach_ nur üben, üben, üben und vllt auch mit anderen "fähigeren" leuten üben bis der knoten eben platzt und man den dreh raus hat. und sich immer und immer wieder erklären lassen wie die herleitung nun funktioniert und wirklich solange daran arbeiten bis wirklich keine unklarheiten mehr bestehen (hab ich mit master_baumbart und noch ein paar anderen im abitur bis zum umfallen gemacht. und die hatten sicher auch mal die nase voll davon, haben es mir aber immer und immer wieder erklärt...). oder man hat dafür schlichtweg keine veranlagung, aber ich glaube das lässt sich zumindest auf ein schultaugliches maß trainieren.

[vermutung]
für mich klingt das eher so das du den mut und den ehrgeiz verloren hast eben genau auf dieses harte pauken und verstehen und jetzt nach einem einfachen weg suchst.

wie die leute die pillen zum abnehmen nehmen oder sich diese reizstromgeräte kaufen um ernsthaft muskeln aufzubauen, nur eben mit einem so gering wie möglichem aufwand.[/vermutung]

trotzdem _kann_ klassik natürlich nicht schaden, genauso wie das erlernen eines instrumentes oder sich anderweitig künstlerisch betätigen damit nochmal ganz andere regionen im hirn angesprochen werden. gerade beim instrument spielen denke ich das es gewisse fähigkeiten fördert (motorik zb), zumal erfolg da ja auch balsam für die seele ist. oder wenn man halt kreativ ist und malt, oder mit ton arbeitet, oder holzskulpturen baut fördert das zum beispiel das räumliche denkvermögen (was in mathe und physik zb gar nicht mal so schlecht ist ) und ganz nebenbei bietet das dem hirn auch eine gewisse entlastung und entspannung.


edit: ich erinner mich ja dunkel das gerade differenzieren und integrieren für mich zwar nie in mathe einen sinn im bezug aufs leben gegeben hat, aber später dann in physik unabkömmlich war. wobei sich auch da die frage stellen _könnte_ was es mir heute bringt das ich im physik leistungskurs ziemlich viel gelernt habe.

über sowas darf man nicht nachdenken. wobei ich zugeben muss das ich auch immer ein problem damit hatte wenn man mir sagt "das ist einfach so", die eigenart hatte unsere chemie lehrerin, deswegen wurde das dann auch abgewählt. aber meine mathe und physik lehrer sind eigentlich nie mit "das ist einfach so" gekommen, und wenn sie sich die zeit genommen haben und eine 4 stunden herleitung hergezaubert haben...

Geändert von Felicitas (21.02.2006 um 14:46 Uhr).
 
 
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ElLute
Alt 21.02.2006, 14:35   #9
Standard

mathematik ist halt das abstrahieren von bestimmten sachen...

wenn du zum beispiel differenzieren und integrieren musst, dann ist das, was du lernst einfach die anwendung von gewissen zusammenhängen, die schön kondensiert für schüler beigebracht wird, wo aber eine grosse entwicklung dahintersteckt, die durch vieles begründet wurde, aber einfach einerseits den rahmen sprengen und andererseits auch nur einschränkend verständnisfördernd wäre im schulunterricht durchzunehmen...

manchmal hilft es einfach, zuerst zu glauben, dass es so ist, dann die anwendung des gelernten zu trainieren, und dann langsam die zusammenhänge aufzulösen und weiterzufragen...

schliesslich hat kein mathematiker bei der mathematik von null angefangen zu entwickeln, sondern die theorien dort entwickelt, wo irgendwelche zusammenhänge waren, die aber noch nicht schlüssig erklärt werden konnten... wenns wirklich mal dazu kam, dass jemand komplett neue theorien aufgeworfen hat (stichwort galois, buchberger), dann hat es oft jahre und jahrzehnte gebraucht bis das potenzial erkannt wurde...

es benutzen schliesslich auch viele einen pc ohne zu wissen, wie das ISO-OSI-Schichtenmodell aufgebaut ist oder ohne zu wissen, wie die bits und bytes gespeichert werden...
 
 
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sooc
Alt 21.02.2006, 15:47   #10
Standard

@El Sparko
Nein, ich habe von diesen Logikbausteinen wirklich noch nie gehört.
Nur so am Rande: Ich denke, dass meine Ausbildung eh eher PillePalle ist wenn man betrachtet, dass wir IT mässig fast alle Themen, die es gibt, antesten.
So bekommen wir nur einen kleinen Einblick in die Materie aber kein spezielles profundes Wissen. Die einzige Ausnahme ist da die Programmierung.

OS = Orientierungsstufe

Ich mag klassiche Instrumente/Musik, solange es sich böse anhört. Könnt ihr mir gute klassische Musik nennen? Ich kenne nur den Standard wie Mozart etc, welches für mich eher fröhlich, munter klingt.
Musik mag ich gerne, mache auch eigene Beats. In letzter Zeit zwar nicht mehr aber das kann man ja ändern.


Irgendwie scheint es mir aber dennoch so, dass Mathematik mir mein Leben verbaut. Nur wer Mathe drauf hat kann studieren gehen und Kohle einsacken. Wenn ich mit der Ausbildung fertig bin(in ca 8 Monaten) ist die Chance auf einen Job in der Branche sehr gering(Die meisten Absolventen finden keinen Arbeitsplatz, Teutloff selber erzählt zwar was anderes, aber die Absolventen, die ich gefragt habe, haben mir das bestätigt!).

Wie könnte ich mich denn noch danach aufbauend weiterbilden?
 
 
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El Sparko
Alt 21.02.2006, 16:20   #11
Standard

erstmal würd ich das "keinen arbeitsplatz" vergessen. auch mit inforamtik studium nimmt dich deswegen auch nicht gleich jemand. und gerade jetzt zieht die it-branche wieder gefährlich an. ich meine gefährlich, weil sie wieder so blind einstellen, wie damals vor 5-6 jahren. das bedeutet eine neue talfahrt ist vorrausprogrammiert aber genau jetzt 1-2 jahre solltest du ziemlich viele chancen haben zumindest in die it einsteigen zu können. also wenns nur an grauen zukunftsvisionen liegt dann mach dir da mal kein kopf weiter drüber. schau einfach dass deine noten passen, sofern da noch was zu machen ist und dann hast du die besten vorraussetzungen.

privat weiterbilden hilft auf der mathe-schiene wohl eher wenig. wenn du nicht hast, dann würde ich evtl. (falls kein job) das abitur nachholen. zum studium selbst mag ich dir nicht raten, so lange du ernsthafte probleme mit mathematik hast...
 
 
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sooc
Alt 21.02.2006, 17:54   #12
Standard

[/quote]
privat weiterbilden hilft auf der mathe-schiene wohl eher wenig. wenn du nicht hast, dann würde ich evtl. (falls kein job) das abitur nachholen. zum studium selbst mag ich dir nicht raten, so lange du ernsthafte probleme mit mathematik hast...[/quote]

Wie meinst du das mit "privat weiterbilden"?
Nach Beendigung der Ausbildung erhalte ich meine Fachhochschulreife...meinst du dann würde sich Abitur nachholen wirklich noch lohnen? Ich bin jetzt 21.
Schade, dass ich echt nicht studieren sollte
 
 
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Felicitas
Alt 21.02.2006, 18:22   #13
Standard

Zitat von sooc
Ich mag klassiche Instrumente/Musik, solange es sich böse anhört. Könnt ihr mir gute klassische Musik nennen? Ich kenne nur den Standard wie Mozart etc, welches für mich eher fröhlich, munter klingt.
Musik mag ich gerne, mache auch eigene Beats. In letzter Zeit zwar nicht mehr aber das kann man ja ändern.
apocalyptica?

btw....ich glaube wirklich und ernsthaft nicht das musik hören wirklich was bringt. selber machen bringt wohl eher etwas.
 
 
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nephthys
Alt 21.02.2006, 18:30   #14
Standard

bin da gerade zufällig drauf gestoßen: http://www.wissen.de/wde/generator/w...gik/index.html

ist glaub ich ganz interessant, habs mir aber noch nicht angeschaut.
naja ich finds sowieso komisch dass mathe=logisch ist. das ist doch schon fast ein synonym oder? und jeder sagt ,dass man für latein auch logisch denken muss. jedoch widerspricht sich das, finde ich. warum sollte man eine sprache können, wenn man mathe kann bzw. andersrum?

-edit- der test ist übrigens net übel find den sogar teilweise sehr fies und das thema ist auch logik (training)

Geändert von nephthys (21.02.2006 um 21:40 Uhr).
 
 
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El Sparko
Alt 21.02.2006, 18:40   #15
Standard

feli, das mit der klassik die logisches oder mathematisches denken fördert gilt halt jetzt ned für den herangereiften menschen, sondern für kleinkinder. ist doch das selbe wie z.b. bestimmte körperliche betätigung in sehr frühem alter dazu führt, dass verbindungen im hirn hergestellt werden, die später eine größere kontrolle über den eigenen körper sicherstellen.
 
 
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ElLute
Alt 21.02.2006, 19:02   #16
Standard

mathe, sprache, logik...

mathematik ist im prinzip eine eigene sprache... hast du mal einen mathematischen text gelesen der in mathematik geschrieben wurde und einen der in text geschrieben wurde??

es gibt gewisse konventionen in der sprache der mathematik und in den urgründen kommt sie aus einfachen logischen überlegungen heraus...

wenn man logische verbindungen herstellen kann, dann ist man speziell bei mathematik, informatik und anderen formalen sprachkonstrukten einfach besser dran...

da fällt mir eine nette episode ein... als ich so vierzehn war, grad aufs gymnasium, das erste mal richtig physikunterricht da kamen dann auch die ersten richtigen formeln daher (bisher hatte ich immer nur so einfache formeln wie v=s/t... und da war das dann intuitiv einsetzen) und ich hatte ein richtiges erfolgserlebnis als mir klar wurde, dass die ganzen variablen platzhalter für werte oder andere formeln sind, die ich dann einsetzen kann und das gesuchte herausbekomme... bzw. bei mehreren formeln dann etwas herauskommen muss, das alle formeln erfüllen muss (gleichungssystem)

wenn man was weiss ists nur logisch, aber eben auch auf andere situationen abstrahieren zu können, das ist dann die kunst der sache (bei sprachen die grammatik, bei programmiersprachen die syntax, in der mathematik die sätze)
 
 
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Felicitas
Alt 21.02.2006, 19:10   #17
Standard

Zitat von El Sparko
feli, das mit der klassik die logisches oder mathematisches denken fördert gilt halt jetzt ned für den herangereiften menschen, sondern für kleinkinder. ist doch das selbe wie z.b. bestimmte körperliche betätigung in sehr frühem alter dazu führt, dass verbindungen im hirn hergestellt werden, die später eine größere kontrolle über den eigenen körper sicherstellen.
ja _mir_ ist das klar. ich habe nur das gefühl das der threadstarter sich ein wenig darauf versteift, bzw sich doch zu große hoffnungen macht was den erfolg von hören von klassischer musik angeht.
 
 
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sooc
Alt 21.02.2006, 20:00   #18
Standard

Z.b. sollen ungeborene Babies ja mathematisch leistungsfähiger werden wenn sie klassische Musik vorgespielt bekommen.
Leider bin ich schon lange auf der Welt und meine Ma hat sowas weiß Gott nie gehört.



Das mit der klassichen Musik hab ich doch erwähnt, dass der Zug da für mich längst abgefahren ist.


@amaya
Das habe ich doch geschrieben
 
 
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