Wenn man zum Bund geht dann kann man es meiner Meinung nach nur damit entschuldigen, dass man keinen anderen Arbeitsplatz gefunden hat.
Das ist mal schwachsinnig!
Was ist z.B. mit denen die zum Bund gegangen sind um ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln ?
Du lernst sehr viel für dein späteres Leben bei der Bundeswehr, darüber sollte sich jmd. der so nen Unsinn schreibt wie Du grade auch mal Gedanken machen!
Beispiel(e) ?
- Disziplin, Achtung und Respekt sowie Ehrlichkeit und gesundes, politisch neutrales Denken. Toleranz, "Wir-Gefühl" und ein hohe Maß an Selbstvertrauen!!!
Ich bin dort hingegangen um das zu lernen bzw. zu entwickeln und nebenbei noch einen fitteren und leistungsfähigeren Körper zu bekommen.
Den inneren Schweinehund zu überwinden... außerdem ist beim zukünftigen Arbeitgeber vllt. von großem Vorteil wenn man zur Bundeswehr gegangen ist. Ich weiß nicht was ich sonst noch aufweisen soll.
Ich denke das sind gute Gründe, aber eigentlich sollten solchen Eintscheidungen jenseits jeder Anfechtbarkeit sein. Denn, wie gesagt, ist das eine Entscheidung die man nunr für sich selber treffen kann und von keinem, der solche Meinungen vertritt wie du, dort reinreden lassen sollte.