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[Bundeswehr] Bundeswehr - Frauen

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sanxtrem
Alt 03.12.2007, 11:04   #1
Frage Bundeswehr - Frauen

ich weiß, es gab schon mehrere die hierzu ein "thema" eröffnet haben, jedoch habe ich für mich nichts hilfreiches gefunden.

ich besuche im mom die gymnasiale oberstufe und hab was schule angeht, voll den hänger -.-
deshalb mache ich mir so meine gedanken und wollte ein paar informationen zur bundeswehr sammeln.
klar, frauen werden nicht zum wehrdients verpflichtet. und auch sonst wüsste ich nicht wie ich zur bundeswehr kommen würde.
vielleicht kann mir ja jmd von euch weiter helfen:

nehmen wir mal an, ich würde nach der 12. abgehen, bzw zur bundeswehr gehen wollen. welche möglichkeiten/ chancen bietet mir da die bundeswehr (kann man die frage überhaupt so stellen??)

ich habe mich bereits auf etlichen foren und seiten wie : www.bundeswehr.de durchgeklickt.
was man durch die bundeswehr erreichen kann, ist mir klar... zb dass man dort auch die chance hat eine ausbildung zu machen ect.
bloß fehlt mir der zugang zur bundeswehr!!
 
 
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michaelg
Alt 03.12.2007, 11:40   #2
Standard

Also der Zugang fehlt dir sicher nicht, denn der ist weit weit offen - selbst wer mal den Kriegsdienst verweigert hat kann dann trotzdem noch "zur Bundeswehr gehen". Vielleicht fehlt dir die "Anlaufstelle" o.ä., wundert mich, dass du online nichts gefunden hast. Natürlich hat die Bundeswehr gewisse Eignungsanforderungen, aber wer hat das nicht. Auf http://www.bundeswehr-karriere.de/ gibt es meiner Meinung nach viele Antworten.

Wenn du nach der zwölften abgehst und dann die Fachhochschulreife/sogenanntes Fachabitur oder gleichwertiges erworben hast (trifft das bei deinem Bundesland/Schulsystem zu?) kannst du dich als Offizierin bewerben, ich würde fast tippen auch gleichzeitig studieren.
 
 
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sanxtrem
Alt 03.12.2007, 13:48   #3
Standard

Zitat von michaelg
Wenn du nach der zwölften abgehst und dann die Fachhochschulreife/sogenanntes Fachabitur oder gleichwertiges erworben hast (trifft das bei deinem Bundesland/Schulsystem zu?) kannst du dich als Offizierin bewerben, ich würde fast tippen auch gleichzeitig studieren.
ja das stimmt @ fachabitur.

ich hab im internet eine anlaufstelle in meiner stadt gefunden. nachdem ich mich über diese anaufstelle informiert habe, fand ich herraus, dass dort keine mehr besteht^^...

den link den du mir gegeben hast ist wesentlich aufschlußreicher.
danke!
 
 
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michaelg
Alt 03.12.2007, 20:07   #4
Standard

Auf mich hat die Seite so einen Eindruck gemacht, als müsste man dort auf jeden Fall den regionalen Ansprechpartner kontaktieren und Beratungsgeschichten wahrnehmen, aber das klingt auch nicht weiter schlimm.
Bei so kleinen "Berufsmessen" z.B. in Einkaufspassagen, wo Unternehmen und andere sich für Schulabgänger vorstellen, ist die Bundeswehr meistens auch da, sowas findet in fast jeder größeren Stadt mal jährlich statt.
 
 
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doomhammer
Alt 03.12.2007, 23:45   #5
Standard

Ruf einfach beim Kreiswehrersatzamt in deiner Umgebung an, meistens sitzen da auch paar Jungs in Uniform rum die sich "Wehrdienstberater" nennen und den Tag damit verbringen, motivierten jungen Leuten Fragen zu beantworten.
Paar deiner Fragen werden vllt sogar schon hier beantwortet.

Darf man fragen, was genau du beim Bund machen willst bzw. in welche Richtung die Ausbildung gehen soll?
 
 
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sanxtrem
Alt 06.12.2007, 14:45   #6
Standard

Zitat von doomhammer
Darf man fragen, was genau du beim Bund machen willst bzw. in welche Richtung die Ausbildung gehen soll?
darfst du, klar. aber ich kann dir keine antwort geben.
also, ich weiß echt nicht was ich später einmal machen will. hab mir schon endlos viele gedanken gemacht...
ich weiß auch nicht ob ich mich überhaupt festlegen sollte, oder ersteinmal überall so "reinschnuppern".
 
 
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C.G.
Alt 06.12.2007, 16:23   #7
Standard

Hi!
Über deine Berufwahl, bzw. wo es dich hintragen soll, musst du dir schon klar werden.
Dazu kann ich auch nur sagen, dass du einen Wehrdienstberater aufsuchen solltest. Die können da auch oft inspirieren.

Bei speziellen Fragen kannst du dich gerne an mich wenden.
Ich war mal Ausbilder, bis ich meine Verpflichtung zurückgezogen habe. Habe dementsprechend aber auch Frauen ausgebildet.
Meine Schwester war auch beim Bund!
Also. Frag mal locker drauf los.
Allerdings bei deiner Wahl der Richtung musst du dich wohl selbst finden!
Gruß, Chris
 
 
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doomhammer
Alt 06.12.2007, 17:00   #8
Standard

Zitat von sanxtrem
darfst du, klar. aber ich kann dir keine antwort geben.
also, ich weiß echt nicht was ich später einmal machen will. hab mir schon endlos viele gedanken gemacht...
ich weiß auch nicht ob ich mich überhaupt festlegen sollte, oder ersteinmal überall so "reinschnuppern".
Reinschnuppern ist beim Bund meines Wissens mit nem dreiwöchigen "Praktikum" möglich. Da erlebst aber relativ wenig Dummfick sondern begleitest nen Ausbildungszug in Watte gepackt. Heisst soviel wie: wenn die marschieren, fährst du im Jeep hinterher, wenn die über die Hiba gehen schaust du zu etc.
Wenn du aber keinen konkreten Ausbildungswunsch hast, wirst du da auch nicht reinschnuppern können.
 
 
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C.G.
Alt 06.12.2007, 17:28   #9
Standard

Man kann sich ja auch verpflichten und dann innerhalb von sechs Monaten sagen, dass es einem nicht passt. Dann kommt man auch ohne Probleme wieder raus, hat aber mal alles erlebt. Wer sich dann noch keinen Eindruck verschaffen hat, der war auch nie da.
Allerdings müsste man sich dann auch schon festlegen. Wenn du 12 Jahre machen willst , müsstest du also deinen Studiengang schon gewählt haben.
Dir ist aber auch klar, dass das Studium erst ganz am Ende deiner BW-Zeit kommt. Und, ist auch mal gut zu wissen, ihr studiert in Trimestern und nicht in Semestern! Ist nicht einfach. Allerdings wird man nach sowas in der freien Wirtschaft mit Kusshand genommen.
Ist also nicht verkehrt!
 
 
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Reh
Alt 06.12.2007, 23:53   #10
Standard

Ich rate davon ab, wegen Unentschlossenheit die Bundeswehr zu wählen. Das ist ein psychisch anstrengender Job, dazu gibt es die Pflicht, Auslandseinsätze zu machen, sich also in Krisengebieten aufzuhalten. Dazu gibt es das Problem, dass Bundeswehrabgänger große Probleme haben, in einen normalen Beruf reinzukommen, weil sie teilweise zu alt sind und auf jeden Fall zu sehr die Bundeswehrmethoden verinnerlicht haben, die im normalen Leben nur hinderlich sind.

Relativ aussichtsreich ist es, wenn du eine Offizierslaufbahn einschlägst und studierst. Aber dann stehst du vor dem gleichen Problem wie jetzt auch: was studieren? Und wenn du das entschieden hast, ist es ratsamer, das Fach in einer "normalen" Uni zu studieren, statt sich bei der Bundeswehr zu verpflichten.

Ich würde an deiner Stelle die Sache auf jeden Fall noch mal überdenken. Wenn du gute Gründe und einen echten Wunsch für eine Karriere bei der Bundeswehr hast, dann geh dahin. Wenn der Hauptgrund aus Unentschlossenheit besteht, dann überleg lieber weiter, bis du entschlossen bist.
 
 
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doomhammer
Alt 07.12.2007, 00:49   #11
Standard

Zitat von Reh
[..] Dazu gibt es das Problem, dass Bundeswehrabgänger große Probleme haben, in einen normalen Beruf reinzukommen, weil sie teilweise zu alt sind und auf jeden Fall zu sehr die Bundeswehrmethoden verinnerlicht haben, die im normalen Leben nur hinderlich sind.[..]
Auf was genau beziehst du dich? Wenn sie mit 20 In die BW eintritt, sich für 12 Jahre verpflichtet und kein BS wird ist sie mit 32 raus. In den 12 Jahren hat sie entweder Ausbildung oder Studium incl. Geschichten wie Menschenführung, Krisenmanagement etc. in Situationen hinter sich, die man in einem Bürojob eher selten erlebt und mit diesen Erfahrungen incl. 2 Jahren BFD mit "alltäglichen" Problemen wohl problemlos zurechtkommt.
Da kommts natürlich drauf an, ob sie sich in Richtung Kampfverband oder doch eher Verwaltung, San, sonstige Unterstützer interessiert.
Als Falli kommt man mit nem SAP sicher eher weniger gut zurecht als ein S3 mit 12 Jahren aufm Buckel.

Abraten von der Bundeswehr als "wenn ich mich für nix begeistern kann zieh ich halt Tarnklamotten an" würde ich allerdings auch.
 
 
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Reh
Alt 07.12.2007, 11:48   #12
Standard

Man sollte nicht vergessen, dass die Bundeswehr nicht einfach ein Arbeitgeber, sondern eine Armee ist. In der Armee gibt es eine strenge Hierarchie, in der regelmäßig von oben nach unten Scheiße fließt. Und das alles nicht irgendwie, sondern mit Brüllen, Drohungen und sonstigen Scherzen. Das ist in zivilen Betrieben möglicherweise auch nicht anders, aber selten in dem Ausmaß.
Die Bundeswehr ist ein Haufen von tatenlosen Soldaten. Und tatenlose Soldaten beschäftigen sich damit, ihre ungenutzte Energien an ihren Kameraden auszulassen. Und wenn sie was zu tun bekommen, dann ist es Armeedienst und der ist auch kein Zuckerschlecken. Ich will damit die Bundeswehr nicht schlechtreden, sie ist im internationalen Vergleich vermutlich sehr human. Aber sie ist eine Armee und Armeen sind nun mal brutal, nicht nur nach außen, sondern auch nach innen. Man kann sich das ruhig antun, aber man sollte wissen, worauf man sich einlässt und das auch wirklich wollen.

Wenn die Soldaten nach 12 Jahren die Bundeswehr verlassen, haben sie die Brüll- und Befehlmethoden so sehr verinnerlicht, dass sie im zivilen Leben starke Probleme haben. Wenn z.B. in einem Betrieb kontrovers diskutiert wird, dann steht der ehemalige Soldat vor dem unbekannten Problem, dass eine Streitsituation nicht einfach per Befehl gelöst wird. Etwas anderes kennt er nicht und in seiner Hilflosigkeit versucht er die Situation auf die ihm bekannte Weise durch lautes Brüllen und Angehen der Leute zu lösen. Ich will nicht behaupten, dass das für alle ehemaligen Soldaten gilt, aber mit solchen Problemen haben viele zu kämpfen. Es hängt auch stark davon ab, was genau man bei der Bundeswehr gemacht hat.
 
 
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Felicitas
Alt 07.12.2007, 12:04   #13
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kennst du welche die nach 12 jahren die bundeswehr verlassen haben und in die wirtschaft sind, oder mutmaßt du nur?
 
 
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Reh
Alt 07.12.2007, 12:37   #14
Standard

Ich mutmaße anhand von logischen Überlegungen, habe die gleichen Befürchtungen schon von anderen Leuten gehört, habe von massiven Problemen der Soldaten nach Ende der Dienstzeit gehört und habe langjährige Soldaten privat erlebt, die nicht in der Lage waren, ihr Armeeverhalten, das im zivilen Leben unangebracht ist, abzulegen.

Beweise anhand irgendwelcher Daten habe ich nicht. Vielleicht täusche ich mich auch. Hoffentlich sogar.
 
 
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Felicitas
Alt 07.12.2007, 13:15   #15
Standard

ach beweise wollt ich gar nicht. nur mal wissen ob du wenigstens leute kennst. mein gefühl wäre btw ein ähnliches, auch wenn ich wohl in der lage wäre das weniger radikal zu formulieren.
 
 
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C.G.
Alt 07.12.2007, 13:50   #16
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Also ich kenne so einige! Selbst mein ehemaliger Berufsschullehrer hat beim Bund gelernt!
Habe ja schonmal geschrieben, dass man danach mit Kusshand genommen wird. Das sollte alos wirklich kein Problem sein.
Das Problem ist eher Berufssoldat zu werden. Auf sowas würde ich nicht hoffen. Alles andere geht ziemlich Problemlos!
 
 
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doomhammer
Alt 07.12.2007, 14:26   #17
Standard

Ich kenne einige Leute, die eine Laufbahn beim Bund hinter sich hatten, bevor sie im zivilen Leben gearbeitet haben. Oft merkt man einen gewissen Kommandoton bei den Leuten, ob das in jedem Job fehl am Platze ist, kommt auf die Stelle an.
Zu den Vermutungen von Reh kann ich nur sagen, dass die bei den Leuten aus meinem Bekanntenkreis sehr überzogen sind. Nur weil man beim Bund eben andere Strukturen genossen hat, heisst das nicht, dass man sich auch an andere Strukturen anpassen kann.
Zu der Geschichte mit dem kontrovers diskutieren sag ich jetzt einfach nichts, da du deinen Ansichten nach noch nie in einer Abteilung solche Diskussionen mitbekommen hast. Nur soviel: Ich hab schon Schreiwettbewerbe in Konferenzzimmern mitbekommen, da gings schlimmer ab als ich jemals in der Kaserne miterlebt hab.
 
 
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sanxtrem
Alt 07.12.2007, 21:58   #18
Standard

wow. mit sooo vielen antworten hätte ich nicht gerechnet. weiß auch nicht wo ich genau anfangen soll...

also. bin immernoch unentschlossen, was ich in zukunft machen will. wirklich.
aber berufssoldatin möchte ich nicht werden!!
stimmt es denn, dass jeder den grundwehrdienst leisten muss (9 moante) bevor man weitere wege gehen kann, sprich ausbildung oder studium?

zum anderen wollte ich anmerken, dass ich von meinem bruder, der auch in der bundeswehr war weiß, dass es dort unter den kameraden nicht immer lustig zu geht, so wie reh es schon gesagt hat.

ich werde auf jedenfall versuchen ein gespräch mit einem wehrdienstberater aus meiner nähe zu führen!
 
 
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Felicitas
Alt 07.12.2007, 22:19   #19
Standard

ja aber so ganz begreif ich nicht, warum du, wenn du a) eh nicht weißt was du willst und b) du keine berufssoldatin werden willst -> also, warum um alles in der welt willst du dann zum bund? tuts da nicht auch sowas wie ein orientierungsjahr mit praktikas? oder tag der offenen türen an unis und berufsschulen?
 
 
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sanxtrem
Alt 07.12.2007, 22:29   #20
Standard

ich will für mich einen interessanten beruf, einen wo man sich "weiterbilden/-entwickeln" kann.
und ich hab keine ahnung welcher das wäre.
mag sein das du mich da nicht verstehst in der hinsicht, versändlich, ich mache mir schon wirklich lange gedanken was ich in zufunkt machen will. und deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass ich ein paar informationen sammeln will, was die bw angeht.
kann mir einfach nicht vorstellen berufssoldatin zu werden (deshalb ja auch die frage, ob jeder den wehrdients von 9 monaten leisten muss...).
außerdem, nur weil ich meinen "traumjob" noch nicht gefunden habe, heißt es nicht dass ich für mich nicht einschätzen kann, welchen beruf ich nicht nachgehen möchte.
orientierungsjahr bzw praktika hören sich ja interessant an, jedoch müsste ich mich da auch schon für eine richtig entscheiden können und ein jahr ist immerhin ein jahr....
 
 
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outfreyn
Alt 07.12.2007, 22:54   #21
Standard

Wollte bloss anmerken das du schlechte Karten hast wenn du unter 1,65m hoch bist.

AFAIK is die alte Sankra Regelung noch in Kraft Oo
 
 
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sanxtrem
Alt 07.12.2007, 23:21   #22
Standard

Zitat von outfreyn
Wollte bloss anmerken das du schlechte Karten hast wenn du unter 1,65m hoch bist.

AFAIK is die alte Sankra Regelung noch in Kraft Oo
wie? bin 1,62 m, was hat denn meine körpergröße damit zu tun ???
 
 
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C.G.
Alt 08.12.2007, 11:25   #23
Standard

Ja. Den Grundwehrdienst von neun Monaten uss man leisten. Allerdings durchläuft man als Grundwehrdienstleistender nur drei Monate und wird dann die folgenden sechs Monate meistens im Büro eingesetzt. Für verpflichtete geht es dann erst richtig los.
Das mit der Körpergröße ist auch wieder relativ. Für Panzerfahrer, wie meine Schwester das war, ist die größe perfekt. Da sollte man nicht größer sein. Kommt also auf den Weg an, den man wählt.

Wenn ich aber aus deinen Nachrichten richtig rausgelesen habe, dass das nur ein Sprungbrett mit fester Anstellung und festem Gehalt ist, dann würde ich dir davon abraten. Um das durch zu ziehen musst du auf dieses hierarschieverhalten voll abgehen. Ums mal eindeutig auz zu drücken. Ansonsten schafft es dich!
Dann denke daran, dass das Studium das letzte ist, was du beim Bund machst (vom zeitlichen Ablauf). Bis dahin gibt's nur Lehrgänge. Unter anderm auch als Offizier den Einzelkämpfer 1 und 2. Sowas ist alles andere, als ein Zuckerschlecken. Man sollte schon wissen, worauf man sich einlässt. Oder wenigstens annäherungsweise. Da wirst du, wie jeder andere auch, an deine absoluten Grenzen geführt. Als Frau auch definitif früher als Männer. Ist körperlich bedingt.

Das mit der Persöhnlichkeit, wie das hier schon diskutiert wird, und man mich wohl auch schon angegangen hat, liegt ganz an der Person. Wie du dich nachher verhällst, sprich im Berufsleben, hängt ganz von dir und deinem Persönlichkeit ab. Beim Bund sind halt auch viele Idioten, ums mal klar zu stellen. Viele die keinen Job gefunden haben und sich somit nen festen Arbeitsplatz verschafft haben. Mit solchen Leuten muss man klar kommen. Die sind nicht immer nett. Wenn diese Typen aber nachher entlasse sind, dann kennen sie nix anderes mehr und wissen sich auch nur so zu helfen.

Also. Ist mit Sicherheit kein Zuckerschlecken. Und man kann das bestimmt nicht als Trittbrett für ne gute Ausbildung oder ein gutes Studium ansehen. Stell dir vor, du musst aus irgendwelchen Gründen, nach sechs Jahren abbrechen. Kenne da auch welche von. Dann hast du nix. Studium kommt ja auch erst am Ende deiner Laufbahn.
Du musst nur körperliche Probleme haben. Z.B. Knie kaputt. Geht ganz schnell.
Also überlege es dir gut

Zitat felicitas:
ja aber so ganz begreif ich nicht, warum du, wenn du a) eh nicht weißt was du willst und b) du keine berufssoldatin werden willst -> also, warum um alles in der welt willst du dann zum bund? tuts da nicht auch sowas wie ein orientierungsjahr mit praktikas? oder tag der offenen türen an unis und berufsschulen?

WAS IST MIT DEM POLIZEIDIENST?
SON MAL DRAN GEDACHT?
IST AUCH INTERSESSANT, ABER MIT BESSEREN AUSSICHTEN
 
 
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Felicitas
Alt 08.12.2007, 13:38   #24
Standard

huch, warum SCHREIST DU MICH SO AN?

oder zum beispiel polizeidienst. oder vllt auch was ganz anderes. die möglichkeiten sind äußerst vielfältig. vllt auch nur arbeiten und parallel studieren. oder keine duale ausbildung machen sondern eine rein schulische. oder erst mal ein soziales jahr absolvieren. oder ein berufsvorbereitendes jahr an einer berufsschule machen. oder eine beamtenlaufbahn. oder oder oder....

achja, zitieren geht so: [.quote]text[./quote] ohne die punkte.
 
 
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C.G.
Alt 10.12.2007, 10:05   #25
Standard

Danke!
Sorry. Wollte dich nicht anschreien! Ist doch garnicht meine Art.
 
 
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