Hallo Leute,
ich dachte erst, es lohnt sich gar nicht deswegen einen Thread aufzumachen, aber mir brennen seit kurzer Zeit ein Paar sachen auf der Seele:
und zwar bin ich mit dem Abi schon fast durch, und habe bereits einen Ausbildungsvertrag für den August dieses Jahres im Metall-Bereich: (geht in eine ähnliche Richtung wie Industriemechaniker).
Jedenfalls sieht`s bei mir so aus; ich habe nächste Woche eine mündliche Prüfung, und dann gibt`s schon bald darauf die Abizeugnisse. Ich bin mit der Vorbereitung auf die mündl. Prüfungen schon fertig, (das war ja schon immer mein bestes Fach = es kann nix mehr schiefgehen

).
Ich habe jetzt praktisch vor Beginn meiner Ausbildung 2 Monate und 1 Woche frei = also praktisch nix zu tun. Jetzt heißt es für mich: Warten auf den Ausbildungsanfang, das macht mich total wahnsinnig, ich habe jetzt schon "zu viel Freizeit", weil ich bis jetzt immer beschäftigt war. Und das Problem ist ja auch noch, dass ich jetzt im Moment nicht so flüssig bin, so dass ich nirgendwo wegfahren könnte (Urlaub).
Vielleicht sollte ich nicht warten, und mich vielleicht schon mal auf den Stoff meiner Ausbildung vorbeteiten?
Was ich fragen wollte ist folgendes; ich möchte die nächsten zwei Monate nicht auf der faulen Haut liegen, und mich schon mal irgendwie auf den theoretischen Teil meiner Ausbildung vorbereiten. Ich weiß das hört sich komisch an, aber ich bin auf die Idee gekommen, weil ich schon bald für die nächsten 2 Monate eh nix mehr zu tun habe, deswegen.
Mir ist es sehr wichtig, dass ich meine Ausbildung erfolgreich abschließe. Ich habe schon bereits eine Auflistung der Ausbildungsinhalte erhalten, und kann jetzt in etwa abschätzen, was ich mal später draufhaben muss; es handelt sich unter anderem um so was wie;
Arbeits, und Tarifrecht
Mitgestalten und Organisieren der Arbeit
Qualitätssicherung
Elektro und Meßtechnik
Be- und Verarbeiten von Werkstoffen
Fügen
usw...
Ich habe mir jetzt ein Paar Bücher zum Thema beschafft, wie z.B. "Das Techniker Handbuch" (Elektrotechnik + Zerspannungstechnik usw.)
In der Schule (Oberstufe) lief alles so was von trocken theoretisch ab, so dass ich jetzt Angst habe, dass ich versagen könnte wenn es mal endlich etwas praktischer zugeht wie z.B. Fräsen, Gewindeschneiden, was für meinen zukünftigen Job wichtig sein wird.
Und deswegen möchte ich mich jetzt ein wenig theoretisch auf das vorbereiten, was auf mich in der Ausbildung zukommen wird. Ich weiß aber nicht ob das so sinnvoll ist, weil sich selber etwas beizubringen ist ja bekanntlich immer schwieriger, als wenn man es von einem Ausbilder/Lehrer erklärt bekommt.
Was meint ihr? Vielleicht sollte ich ja die nächsten zwei Monate mich schön entspannen und "rumgammeln"? - endlich mal etwas Freizeit genießen bevor ich zu arbeiten anfange?
Ich hoffe ihr könnt meine Problematik verstehen, ich bin nicht so der "Rumgammler", ich versuche mich immer irgendwie zu beschäftigen, nur ist das Problem jetzt, dass ich zu Hause bleiben muss, anonsten wäre ich ja gerne in den Urlaub gefahren, die letzten Schuljahre haben von mir echt was abverlangt, nicht wegen dem Stoff, sondern wegen den Saustressigen Lehrern, ich kriege jetzt immer noch Gänsehaut wenn ich an einige von meiner Schulzeit zurückdenke.
Na ja ihr könnt ja antworten wenn Euch zu meinem Thema was einfällt.
Ansonsten: Danke für`s lesen!