Servus alle miteinander !
Ich hätt da mal ne Frage...bzw.es betrifft eigentlich eher meine Freundin.Sie hat im Jahr 2007 eine Ausbildung zur Verkäuferin abgebrochen.Ihr Ausbildungsbetrieb war ein ALDI-Markt in einen kleinen verschlafenen Dorf...es kam zu den üblichen Problemen..Scheiss-Chef,Scheiss-Betriebsklima,Mobbing...also Ausbildungs-Abbruch nach ca. etwas über einem Jahr.Danach konnte sie sich grad noch zeitig zur Höheren Handelschule anmelde,das tut aber eigentlich nix zur Sache.
Für dieses Jahr strebt sie nun eine neue Ausbildung zur Versicherungskauffrau,Bürokauffrau etc. an.
Ihr Problem ist eben nur....wie verpackt man in einem Vorstellungsgespräch möglichst"blumig" das man schon mal eine Ausbildung vorzeitig beendet hat....zudem ja auch schon nach ziemlich langer Zeit.
Ich könnte mir vorstellen,das Argumente wie "Ausbildungsbetrieb war schlecht wegen Chef,Arbeitsklima etc."oder "Habe gemerkt das Beruf nix für mich ist"absolut keinen guten Eindruck bei künftigen Chefs machen.Da kommen ja automatisch solche Fragen "Warum merken sie denn erst nach so langer Zeit das der Beruf nix für sie ist ?Das müssen Sie sich doch vorher überlegen?"
Darum würde mich einfach mal interessieren,was ihr im Gespräch sagen würdet wenn das Thema zur Sprache kommt um ihr ein paar hilfreiche Tipps geben zu können
Also ich dank euch schon mal Leute...schreibt euch die Finger wund
Gruss Hotty