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Arbeitszeugnis

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Squdus
Alt 15.12.2006, 15:49   #1
Standard Arbeitszeugnis

möp möp Ihr fleissigen Arbeiterdronen

Ich muss mir selber ein Arbeitszeugnis ausstellen.
Ich bin derzeit Praktikant in einem Antiquariat, und da es jetzt wieder an's bewerben geht, wollte ich meine Bewerbung mit einem weiteren Arbeitszeugnis aufwerten. Nun hat meine Chefin aber nicht so wirklich Ahnung davon, sprich: was man so da reinschreibt und die kleinen Feinheiten. Also hat sie mich beauftragt mir selber eins zu schreiben, welches sie dann nur noch abzusegnen braucht.
Ich schätze mal das sie wirklich keine Ahnung davon hat, und das es demnach kein Trick ist.

Also, hat hier jemand eine Idee wie ich mich gekonnt über den grünen Klee loben kann, ohne das es zu dick auftragen klingt?
 
 
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Lexa
Alt 15.12.2006, 18:27   #2
Standard

Meine Bewertung sah so aus:
Intresse am Betrieblichen beruf: hervorragen 0 gut 0 zufriedenstellen 0 ausreichend 0 unzureichen (kommt nach jedem teil und muss angekreuzt werden)
Verhalten gegenüber Vorgesetzten:
Verhalten gegen über Kollegen/innen:
Verhalten gegenüber Kunden/Patienten...:
Arbeitsgüte:
Geschicklichkeit:
Ausdauer, Konzentration:
Anpassungsvermögen:
Pünktlichkeit:
Zuverlässigkeit:
Eigeninitiative:
Selbständigkeit:


Bemerkungen : ____________________________
 
 
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distressed
Alt 15.12.2006, 18:36   #3
Standard

etwas was du nicht reinschreiben solltest: hier

oder:
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]5. Die Notenskala im Zeugnis
Zurück zum Zeugnis: Die folgende Auflistung zeigt nun, wie die Noten im beispielhaft ausgewählten Abschnitt Arbeitsbereitschaft im Prinzip ebenso variieren wie bei Bioleks Geschmackstests:

Note 1: „Sie hatte stets eine ausgezeichnete Leistungsmotivation.“
Note 2: „Sie hatte stets eine hohe Leistungsmotivation.“
Note 3: „Sie hatte eine gute Arbeitsmotivation.“
Note 4: „Sie zeigte auch Motivation und Initiative.“

In dieser „Positivskala“ erfolgt die Beurteilung über eine Abstufung der positiven Bewertung. Hierzu ist dringend anzumerken, dass letztlich nicht jeder einzelne Zeugnissatz „stets höchste Leistungen“ bestätigen kann. Aus stilistischen Gründen können Temporaladverben oder einzelne Steigerungsformen durchaus entfallen, es zählt der Gesamteindruck. Ein allzu massiver Einsatz aufwertender Attribute kann zudem den Eindruck eines "Gefälligkeitszeugnisses" erwecken, das man z.B. als Entschädigung für eine konjunkturell bedingte Kündigung erhalten hat. Strikt eingehalten werden sollte diese Struktur aber bei der für die Gesamtnote entscheidenden „Leistungszusammenfassung“, hier zählt jeder Buchstabe:

Note 1: „Er führte alle Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit aus.“
Note 2: „Er führte alle Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit aus.“
Note 3: „Er führte alle Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit aus.“
Note 4: „Er führte alle Aufgaben zu unserer Zufriedenheit aus.“
[/FONT]
auch nicht schlecht
ne checkliste
nochmal alle noten in worten hier
 
 
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Squdus
Alt 18.01.2007, 09:36   #4
Standard

möp möp meine lieben Arbeiterdronen!

Was meint Ihr dazu?




Zitat von Mich
Zwischenzeugnis

Herr XXX, geboren am 26.08.1985 in Leverkusen, ist seit dem 28.08.2006 (bis zum 28.02.2007) Praktikant in meinem Unternehmen. Sein Aufgabengebiet umfasst folgende Bereiche:
  • Bestellung und Verkauf von Literatur
  • Kundenberatung
  • Kasse
  • Rechnungswesen
  • Stammdatenpflege
  • Kategorisierung von Literatur
  • Dekoration
Herr XXX ist stets sehr engagiert und arbeitet sich auf Grund seiner guten Auffassungsgabe schnell in neue Aufgabenstellungen ein, die er selbstständig und erfolgreich bearbeitet. Er zeichnet sich durch seine Belastbarkeit sowie Flexibilität aus und
führt die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit aus.
Herr XXX zeigt Eigeninitiative und Bereitschaft, sich auch außerhalb seiner Arbeitszeit auf anliegende Aufgaben, speziell in Bezug auf die Kategorisierung von Literatur, vorzubereiten.
Ferner beweist er eine besondere Kreativität bei der Optimierung von Arbeitsprozessen.
Hervorzuheben ist sein ehrlicher Umgang mit dem Tageseinkommen sowie der Abrechnung.

Ein ausgeprägtes und ehrliches Interesse am Unternehmen wie auch an anderen Arbeitsprozessen, die über sein Tätigkeitsgebiet hinausgingen, ist immer gegeben.

Durch seine kompetente und freundliche Art wird Herr XXX von unseren Kunden stets sehr geschätzt. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Mitarbeitern ist jederzeit einwandfrei.

Wir danken Herrn XXX für die stets überaus gute Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute und viel Erfolg.

Leverkusen, 18. Januar 2007

Zentral Antiquariat
 
 
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Hammer Unslieb
Alt 18.01.2007, 13:43   #5
Standard

Tageseinkommen? Sollte es nicht besser Tageseinnahmen heißen?
 
 
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Squdus
Alt 18.01.2007, 14:45   #6
Standard

Jo, hab ich auch gemerkt.
Steht auf dem Ausdruck aber auch schon anders drauf.
 
 
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