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was fehlt am neuen computer...

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ElLute
Alt 08.03.2006, 18:25   #1
Standard was fehlt am neuen computer...

also ich muss jetzt mal was neues zusammenstellen...

anforderungen sind
-photoshop und so grafikzeugs
-internet und so bürokrams

bis jetzt vorgesehen

MSI Motherboard mit Via K8M800 chipsatz (onboardgrafik)
Prozessor Athlon 64 3000+ sockel 754
RAM 2 mal MDT 512 MB PC3200 Cl 2,5
Festplatte Maxtor 7V250F0 Sata2
DVD-Brenner M4167B-BB
Gehäuse Delux 400 W

zu einem Preis von 450 Euro.

Was passt nicht, nur eingeschränkt, wo sind schlechte erfahrungen...
 
 
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ANSI Lady
Alt 08.03.2006, 19:07   #2
Standard

Ich mag keinen Athlon 64

Mussu da nich auf 32Bit runteremulieren ? Wie is das ? Läuft das denn dann noch stabil (Abgesehen von den Äußerungen von M$) ?

Ich würd nen 32Bit kaufen ! Spar Geld, Spar Nerven !

Gruß &&
ANSI
 
 
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El Sparko
Alt 08.03.2006, 19:13   #3
Standard

der muss garnix emulieren da der prozessor mit nem 32bit os auch nativ in 32bit läuft... einzig mit diesem windows xp 64bit wär ich sehr vorsichtig.
 
 
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Sidolin
Alt 08.03.2006, 19:13   #4
Standard

Nö musser nicht, weil der a64 nen x86er mit zusätzlicher 64bit funktionalität ist, der läuft genauso wie ein 0815 32bit x86er mit nem 32 bit os (viele lustige zahlen )
 
 
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ElLute
Alt 08.03.2006, 20:49   #5
Standard

meine überlegung war den 64er nehmen, weil er erstens vom board aus kompatibel wäre und zweitens der pc relativ lang in betrieb sein soll, also sicher irgendwann ein neueres betriebssystem draufkommt und so dann auch noch ordentlich kompatibel sein soll

umgekehrt könnt ich mir aber auch die 30 euro sparen und den sempron nehmen... wär dann statt newcastle palermo... und nur 128 kb cache

merkt man den unterschied in zukunft, falls die 64bit systeme standard sind??

andere frage: netzteil müsste eigentlich auch dieses noname reichen, solange ich nicht übermässig zeug einbaue und nicht gross overclocke, oder??
 
 
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ElLute
Alt 08.03.2006, 20:49   #6
Standard

wegen der festplatte habe ich noch ähnliche gedanken... soll ich statt Sata2 IDE nehmen. also die 6L250RO von maxtor und auch 10 euro sparen??

Geändert von ElLute (08.03.2006 um 21:02 Uhr).
 
 
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ANSI Lady
Alt 08.03.2006, 22:59   #7
Standard

Also eigentlich trau ich mich gar nix zu sagen weil ich denke das Sparko recht hat ...
der muss garnix emulieren da der prozessor mit nem 32bit os auch nativ in 32bit läuft...
... es aber nichtmal beweisen kann weil ich (wie gesagt) kein Freund von 64Bit bin (aus unerklärlichen Gründen) und nicht wirklich Ahnung hab *zugeb

Öhm, sonst würde ich anmerken das die Technologie (zumindest bei AMD) noch in den Kinderschuhen steckt, M$ hat gleich nachgezogen und auch was hingepfuscht... Naja, beides zusammen möcht ich nicht Administrieren müssen (Als Heimanwender)

64 Bit Pentium (Jahrzehnte Erfahrung), Linux dazu (Jahrzehnte Unterstützung) und ich wär hin und weg von Deiner Idee... Aber AMD64 (NeuNeuNeu) und WinXP64 (NeuNeuNeu), meinste nicht da biste mehr Testperson ?
Bzw : M$ auf nem AMD64 ? tut mir leid, da rollen sich bei mir die Fußnägel

ABER : Wie gesagt hab ich von 64 Bit nicht wirklich viel Ahnung weils in meinen Augen (für Heimanwender) noch nicht aktuell ist und ich mich daher nicht wirklich dafür interessiere bzw. damit befasse. (JA, Keine Ahnung aber große Fresse !!!) Es gibt zu wenig Anwendungen und wenn ich was Zukunftssicheres haben will nehm ich einen "ausgereiften" 32Bit weil ich weiß das der noch 10 Jhare löppt und die Software dazu nie ausgehen wird.
Ich erinnere mich gerne an den Athlon der seine Besitzer als "neuestes vom besten" reihenweise wie Lemminge in die Ver2flungstat stürzte...
Und ob der AMD64 keine Totgeburt ist weiß man imer noch nicht *duckUndWegrenn

Meine Freie Meinung, schlagt mich bitte nicht !

Gruß &&
ANSI
 
 
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El Sparko
Alt 08.03.2006, 23:04   #8
Standard

alle wichtigen amd prozessoren sind doch schon schätzungsweise seit nem jahr 64bitter, wenn nicht noch länger. unausgereift ist da wenig und das zeug auch mit dem intel ansatz kompatibel, wobei hier amd vorreiter war.

ich weis schon was du meinst ich hab auch noch DEC-alphas hier stehen die schon vor 10 jahren mit schönen 64bit gelaufen sind und das auch mit win-nt wenn man wollte.

die 64bit version von xp ist eben deswegen nicht zu empfehlen weil 32bit software dann teilweise langsamer läuft und man treibertechnisch ähnlich wie bei linux aufm trockenen sitzt. ausserdem ist die wandlung von xp auf 64bit wirklich nicht mehr als nur ein hack. allein bei der ordnerstruktur bekommt man schon anfälle. und die schöne 16bit-kompatibilität von win32 wurde pauschal weggelassen.

Geändert von El Sparko (09.03.2006 um 17:09 Uhr).
 
 
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ElLute
Alt 09.03.2006, 00:46   #9
Standard

wenn ich ansi hier so höre bekomme ich richtig lust budget zu kürzen :-)

also vorerst läuft sowiso winXP 32bit drauf und wenns nach mir geht bleibt das entweder die nächsten 2-5 vista-servicepacks drauf oder weicht einer linux installation die dann wiederum 64 bit sein dürfte und eben den neuen schnickschnack auch unterstützen sollte...

die frage ist dann nur, ob man richtig einen unterschied merkt oder der nur in bestimmten nuancen zu erkennen ist, wenn man genau hinschaut, was irgendwie bei der festplatte zutreffen wird, weswegen ich wahrscheinlich eine billigere Ide einbauen werde
 
 
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El Sparko
Alt 09.03.2006, 17:13   #10
Standard

also der neue PP server läuft mit 64bit richtig schön. im gegensatz zu dem alten geschrammel... ich hab aber keine vergleichswerte, weil ich die maschine nie nativ 32bit betrieben hab. nichtmal 32bit emu ist drauf. alles 64bit, was anders kommt nicht unter die haube.

ich denk mit linux kannst von 64bit profitieren, allein weil sich alles schön neu compilen lässt. aber das ist natürlich nicht so ein großer gewinn wie richtige 64bit software. da wird sich die nächsten 3-4 jahre noch sehr viel tun. du musst sehen wie lange es den 386er gab und erst nt4.0 und win95 haben wirklich 32bittiges windows gebracht, vorher hatte man nen 16bit aufbau aufs uralt dos. und dann überleg mal wie lange es gedauert hat bis alle anwendungen nativ 32bittig waren.

es lässt sich also erstmal kein nachteil erkennen wenn man nen 32bit rechner hat. meine faustregel ist sowieso bei dem thema immer: nie in die zukunft investieren. das kostet nur viel und bringt wenig, weil versprechungen in der pc-landschaft oft nicht erfüllt werden. meiner meinung nach kommt man billiger weg wenn man das kauft, was man aktuell benötigt und dafür öfters mal ne veraltete komponente gegen ein neures modell auswechselt. du musst nur diesem "neuestes vom neuen"-hype entgehen und immer schön das kaufen, was bereits nen nachfolger hat und somit preislich sehr viel attraktiver wird. im moment wären das wohl, wenn überhaupt noch erhältlich, alte bartons mit 400mhz fsb.
 
 
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ElLute
Alt 09.03.2006, 19:22   #11
Standard

also werd ich mir dann mal schön einen sempron palermo 3000+ auf dem 754er sockel besorgen :-))

danke für die hilfe

PS: ich hab jetzt bei meinem pc mal geschaut was ich drinnenhabe... eigentlich sollte es ein xp 2004+ thoroughbred oder thorton sein, aber x86info zeigt mir einen barton ein... was ist es dann wirklich?? ein thorton, weil 256 cache ist, aber x86info barton anzeigt??
PPS: ist das relevant falls ich irgendwann selber kernel kompilieren möchte??
 
 
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El Sparko
Alt 09.03.2006, 19:25   #12
Standard

nö die architektur ist die selbe. in dem fall glaub ich wohl arch=athlon-k7 es gab nur mal arch=thunderbird.
 
 
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OrionX
Alt 10.03.2006, 10:39   #13
Standard

naja, ich bin da leicht anderer meinung. Eine 64bit CPU ist doch wirklich nix neues, AMD hat die schon vor 2 Jahren herausgebracht und mittlerweile sind die bei AMD zumindest auch eigentlich recht kostengünstig.

Microsoft bringt ja erst mit Windows Vista (Buisness, Enterprise, Home Basic, Home Premium, Starter oder Ultimate) ein Betriebsystem was "ordentlich" (weil mans ja noch nich so weiss) 64bit unterstützt, jedoch in dem falle das doppelte an RAM benötigt wie bei einer 32Bit CPU. Die Linuxer haben ja schon lange brauchbare 64 Versionen ihrer Distributionen (ich glaube sogar jede größere distribution hat mittlerweile eine 64 Bit Edition) und da funktionierts auch richtig.

Was ich jetzt als zu teuer und noch nicht brauchbar einstufen würde wäre der AMD Athlon 64 X2 und der Pentium D. Dual Core CPU's sind imho noch unnütz (vielleicht in o.g. OS auch vernünftig nutzbar, laut M$ ja sogar für "optimale Performance" empfohlen) und viel zu teuer.
 
 
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El Sparko
Alt 10.03.2006, 17:48   #14
Standard

das entspricht doch meiner aussage. jetzt auf mehrkernige prozessoren zu setzen (auch wenn multiprocessing ja nun fast schon ein älterer hut ist als höhere speicheradressierung) ist so eine "investition in die zukunft". man bezahlt jetzt viel geld für etwas, das man faktisch nichtmal fehlerfrei nutzen kann und erwartet, dass die software nachziehen wird. könnte sie, wird sie aber nicht, denn der software markt ist träge, da nicht alle user auf dieser "zukunftssicher!"-schiene mitreiten. es ist einfach das beste, "veraltete" komponenten zu einem ordentlichen preis einzukaufen und damit jetzt aktuelle bedürfnisse zu decken. so hat man bei neueren anforderungen auch wieder ein geldpolster übrig.
 
 
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henri
Alt 11.03.2006, 10:12   #15
Standard

Omg!

Die Aufstellung sieht für mich persönlich wie ein Downgrade aus.

1. Onboardgrafik: Du denkst, dass du einen Ersatz für die Grafikkarte hast, aber in Wahrheit ist Onboardgrafik zunehmend unscharf in hohen Auflösungen ab 1024x768. Du weißt vor dem Kauf nie wie schlecht die Onboardgrafik ist.

2. System auf Basis des Sempron = Vergleichbar mit Duron. Es ist neuste Lowcost Ware, also teilweise langsamer als ein XP System (je nach Aufgabe).

3. Laufwerke wie Festplatte und DVD spielen keine wirklich wichtige Rolle. Man ist nicht auf Serial ATA angewiesen oder kann daraus echten Nutzen ziehen.

4. Deluxe Gehäuse mit 400 Watt? Ein 400 Watt Netzteil der Marke Noname? In diesem Fall kann einem das Netzteil das ganze System zerstören, was ich dieses Jahr schon miterleben durfte.

5.
Zitat von ElLute
PS: ich hab jetzt bei meinem pc mal geschaut was ich drinnenhabe... eigentlich sollte es ein xp 2004+ thoroughbred oder thorton sein, aber x86info zeigt mir einen barton ein... was ist es dann wirklich?? ein thorton, weil 256 cache ist, aber x86info barton anzeigt??
PPS: ist das relevant falls ich irgendwann selber kernel kompilieren möchte??
Der Thorton ist ein Barton und wird als Barton angezeigt, da AMD einen "kaputten" Barton genommen hat und 256 Kbyte Cache deaktiviert hat. Wenn man Glück hat kann man die 256 Kbyte Cache wieder aktivieren und hat einen Barton.

6. Die Zukunft bei PCs ist jetzt. Es gibt zwar Dualcore und 64bit Anwendungen, doch die Anzahl der Anwendungen ist gering und die Vorteile sind ebenfalls nicht spürbar. Einzig Dualcore ist wie Hyperthreading in Zukunft spürbar, wenn man gleichzeitig aus der Netzwerkumgebung eine Datei kopiert und dazu Firefox öffnet und eine MP3 abspielt. Das können ältere Rechner auch, aber man merkt dann den Einbruch im Durchsatz.

Warum nun 64bit so toll ist? Weil die grundsätzliche Rechenleistung in 32bit um bis zu 25% schneller ist. Ein AMD Athlon 64 3000+ mit Venice E Stepping ist einem Barton 3200+ haushoch überlegen. Das Rating darf man beim 64er nie mit dem alten XP Rating vergleichen.

Deswegen wird auch das im ersten Posting genannte System kein Upgrade sein, da man auf die billigsten Komponenten setzt und auf keine aktuellen Teile. Das "WoW ist mein neuer Rechner schnell" Gefühl wird dennoch kommen. Schließlich wird man Windows samt Komponenten neu installieren müssen und das sorgt für ein anfänglich schnelles System.

Wenn ich mir einen Photoshop-PC bauen müßte, so würde ich mir erstmal Benchmarks suchen.
 
 
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Sidolin
Alt 11.03.2006, 10:45   #16
Standard

hab was falsch verstanden
 
 
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ElLute
Alt 11.03.2006, 11:51   #17
Standard

falls das gehäuse den pc abrauchen lässt ist doch hoffentlich garantie auf den sachen?!?

dass das system keine grossen sprünge macht ist mir auch klar, aber die vorgabe von 400 euro mit kompletter funktionstüchtigkeit war sonst nicht so leicht einzuhalten.

dass die anschlüsse auf dem board eher veraltet sind, ist mir auch klar, aber eine grafikkarte kann irgendwann günstig nachgerüstet werden und der prozessor wird evtl. auch irgendwann aufgerüstet, wenn die 754er beim ausverkauf sind

der WOW-Effekt wird ziemlich sicher analten, weil die Referenzmaschine ist ein 400 MHz Pentium2 :-)
 
 
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henri
Alt 11.03.2006, 17:35   #18
Standard

Du kennst Billigwerkzeuge aus dem Baumarkt? Die taugen nichts. Dann weißt du auch was es mit Billignetzteilen auf sich hat. Sie können funktionieren, aber haben eine hohe Chance auf einen Ausfall.

Wenn du alle Teile bei einem Händler kaufst, so kannst du eine gewiße Garantie wahrnehmen. Bei Einzelkauf und defekt bei Netzteil aber sagt der Händler, von dem das Netzteil ist nur "das tauschen wir natürlich um, aber für den Rest sind wir nicht zuständig". Genauso kann es passieren, dass die defekten Teile erstmal nach Taiwan müssen und dann nach 3 Monaten vllt wieder da sind - oder nicht.

Aufrüsten ist zwar die Theorie vom PC, aber lohnt in der Regel nicht und ist auch nicht unbedingt günstig. Ein besserer Prozessor ist nicht merklich schneller. Das System insgesamt macht die Leistung aus. Man sollte niemals einen PC nach Aufrüstoptionen kaufen.
 
 
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ElLute
Alt 11.03.2006, 18:01   #19
Standard

schauen wir mal... sobald das netzteil ausfällt grabe ich diesen thread aus :-)
 
 
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ANSI Lady
Alt 11.03.2006, 18:50   #20
Standard

@henri

Du muss auch schauen was der ElLute mit dem System anfangen will. Für Photoshop wär natürlich eine extra 40€ Graka angebracht aber das wichtigste wäre wohl dabei immer noch der Monitor. Mit Onboard Graka kommt er da schon weit, selbst wenn er rendert...

6. Die Zukunft bei PCs ist jetzt
Sorry, aber das höre ich jetzt schon seit 20 Jahren

Das Gehäue ist pillepalle. 400Watt reichen voll aus für sein NoZockerLowPerformanceHeadShotSystem. Was hat er denn zu versorgen ? Ne Festplatte, nen AMD-Heizlüfter und nen DVD-Brenner.

Ich selbst z.B. hab einen P4 2600 mit Hyperthreating, 2 Festplatten und ein CD-Rom und da reichen sogar 350 Watt auch noch die nächsten Jahre wenn mal ne 3. Festplatte reinkommt !

Und für 450Euronen ist sein System gut ! Und erst recht für seine Anforderungen !

Gruß &&
ANSI
 
 
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henri
Alt 12.03.2006, 11:38   #21
Standard

Die Angabe der Wattzahl eines Netzteils hat nichts mit der Leistung zu tun. Die fehlende Angabe des Netzteils deutet darauf hin, dass es sich um keine Qualitätsware handelt. Der Nachteil ist die Ausfallsicherheit (zu deutsch: *peng* und alles im Rechner ist wertlos) und die Lautstärke (zu deutsch: *mach den Fön aus*)

Es gibt im Netz irgendwo die Seite, die jeden Monat bekannt gibt, was der günstigste Kauf an Komponenten mit der höchsten Leistung darstellt.
 
 
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ANSI Lady
Alt 12.03.2006, 14:47   #22
Standard

Die Angabe der Wattzahl eines Netzteils hat nichts mit der Leistung zu tun. Die fehlende Angabe des Netzteils deutet darauf hin, dass es sich um keine Qualitätsware handelt.
Das ist doch von vorne bis hinten quatsch !

Die Wattzahl hat sehr wohl was mit der Leistung zu tun, die Wattzahl ist nämlich die Leistung. AFAIK findet man in Kenwood-Geräten nur Blaupunkt-Produkte und trotzdem steht nur Kenwood drauf. Bei Netzteilen Ähnlich. Da kann auch mal ein "SuperNetzteil" als "NoName" deklariert sein !

Und selbst in einem No-Name Netzteil kannst Du auf ein Qualitativ besserwertiges Netzteil stoßen, genauso wie es sein kann das Dein Arctic-Cooler eine "Montagsproduktion" ist.

Und Lautstärke hat AFAIK bei Netzteilen nichts mit der Kurzschlussfestigkeit zu tun, welche nach einem ISO-Standart hier in der EU geregelt ist !

Gruß &&
ANSI
 
 
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El Sparko
Alt 12.03.2006, 14:56   #23
Standard

sagen wir mal so. was leckströme und andere hässlichkeiten angeht, da sind die noname-teile ganz vorne. deswegen "braucht" man doch erst die ganzen 400W... Mit nem guten 350er würden deine Komponenten genauso laufen. das problem an der sache ist, dass seit jahren (seit dem es systeme gibt die mehr als 250W leistungsaufnahme erreichen können) nur wie in anderen bereichen auch, auf die wattzahl geschielt wird. mehr watt = mehr perfomance, will man uns verkaufen, und da $cs_spieler sowieso immer das kauft, was die größten zahlen auf der verpackung stehen hat, geht dies auch auf. ich hatte durchaus schon systeme in der hand, die eigentlich gut gewesen wären, deren unterdurchschnittliches netzteil aber nur probleme verursacht hat. da fallen dann sporadisch irgendwelche komponenten aus, oder es "läuft einfach nicht so"... ist dann allerdings sehr schwer zu diagnostizieren.

ich bin natürlich kein elektroniker und meine e-technik ausbildung ist mittlerweile gut 6 jahre her. ansi wird es also entschuldigen müssen wenn ich hier nur von sympthomen und wenger von ursachen reden kann. aber das tut bei nem auto auch jeder und trotzdem kaufen sie fiat
 
 
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ANSI Lady
Alt 12.03.2006, 15:00   #24
Standard

gut gesprochen !

In meinem vorletzten Post habe ich ja auch schon angedeutet das man mit weniger Watt genausweit kommen kann. Vor allem wenn man keine Stromfressende Hochleistungsgraka eingebaut hat !

Gruß &&
ANSI
 
 
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ElLute
Alt 12.03.2006, 15:51   #25
Standard

wenn ichs nächste woche vor mir liegen hab, werd ich dem netzteil mal ein wenig auf den zahn fühlen und meldung machen :-)
 
 
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