Es kann sein das der PC läuft aber nach dem Starten eines Programmes plötzlich ausgeht, abstürzt oder (bei Pentium) enorm langsam wird. Desweiteren kann bei Überbelastung des Netzteils dasselbe abrauchen wenn es keine oder unzureichende Schutzmaßnahmen gegen Überbelastung hat. Dabei kann dann auch schonmal Die Hardware leiden !
Nehmen wir das Beispiel hoher Ströme. Es kann dazu kommen das im Netzteil ein Lichtbogen entsteht der auf das Gehäuse springt. Der dabei entstehende Kurzschlussstrom gegen Masse kann erhebliche Schäden an CPU, Festplatte oder jedem angeschlossenen Gerät verursachen. In einem solchen Fall musst Du durch eine Fachwerkstatt nachweisen lassen das das Netzteil gegen aktuelle VDE-Vorschriften verstößt und dann kannst Du Schadenersatz fordern !
Bei manchen No-Names gibt es wirklich unzureichende Isolierungen zwischen den Platinen und den Gehäusen oder Bauteile im Gehäuse haben sogar direkten unisolierten Kontakt mit dem Gehäuse was bei "normalen" Betrieb gar nicht auffällt aber nichts desto trotz eine Zeitbombe darstellt.
Ein "richtiges" Netzteil sollte sich einfach abschalten und erst nach dem physikalischen Trennen der Stromzufuhr und erneutem Anschließen wieder einschalten lassen. Bestenfalls "fliegt" eine Sicherung im Netzteil. Mein DualNetzteil z.B. fängt an zu piepen bevor es abschaltet.
Gruß &&

ANSI