Original geschrieben von an3
Gschwetz!
Also, erstens hat die Spieleindustrie eine viel zu Große Lobby und viel zu viel Macht in der Regierung, dass sowas wirklich durchkommt
Geschwätz? Naja, der letze Verband (VUD) von denen hat sich sogar aufgelöst. Passende Gamestar-Kolumne hierzu:
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Hobby ohne Lobby
»Was interessieren mich zerstrittene Schlipsträger, ich will
zocken!« - das denken Sie sich vielleicht, wenn Sie die Meldung von der Auflösung des Verbands der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) lesen. Doch auch wenn dessen Ende keine unmittelbaren Auswirkungen auf den Spieler-Alltag hat, ist es doch ein schwerer Schlag für unser Hobby.
Interne Querelen hin oder her, nach außen hat der VUD gut repräsentiert: Der Verband setzte sich konstruktiv für den Jugendschutz ein und war bei Fragen zum (für viele immer noch exotischen) Thema Computerspiele Ansprechpartner für die Öffentlichkeit. Und genau da liegt ein Problem: Wer wird sich künftig beißwütigen Politikern entgegenstellen, wenn sie in blindem Aktionismus mit Stammtisch-Fachwissen am liebsten alle »Killerspiele« verbieten wollen? Vom Kampf gegen Raubkopien oder der Unterstützung junger Spiele-Unternehmen ganz zu schweigen.
Der VUD braucht schnellstmöglich einen Nachfolger, am liebsten mit allen deutschen Spielefirmen, notfalls nur mit den größten zwölf. Es kann doch nicht sein, dass Orchideenzüchter und Kaninchenfreunde eine Interessenvertretung haben, aber das Millionen-Hobby Computerspiele nicht.
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Zudem...
Vorgeschlagen wurde diese vom Bundesverband der Spieleentwickler GAME (der noch nicht mal HP besitzt). Diese Abgabe solle bei dem Kauf eines Computerspiels an die Entwickler der Spiele gehen
..wollen es die Entwickler. Sollen die halt bessere Verträge mit den Publishern aushandeln. Aber, dass der PC Spieler wieder pauschal Geld abdrücken soll.
