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Sportlerzitate


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smith
Alt 21.04.2002, 12:41   #1
Beitrag Sportlerzitate

Manman, ich piss mich gerade an, echt....:

Aad de Mos:
"Ich spiele weiterhin mit Risiko. Schließlich profitieren alle davon: Wir, das Publikum und auch der Gegner."
Adi Preißler:
"Grau is alle Theorie, maßgebend is auffen Platz."

Aleksander Ristic:
"Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich."

Andreas Brehme:
"Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank!"

Andreas Brehme:
"Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß."

Andreas Brehme:
"Die Flanken von außen sind auch Roberto Carlos und Cafu denen Ihre Spezialität."

Andreas Brehme:
"Wenn der Mann in Schwarz pfeift, kann der Schiedsrichter auch nichts mehr machen."

Andreas Brehme:
"Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten."

Andreas Herzog:
"Ab der 60. Minute wird Fußball erst richtig schön. Aber da bin ich immer schon unter der Dusche."

Andreas Möller:
"Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl."

Andreas Möller:
"Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!"

Andreas Möller:
"Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung."

Andreas Möller:
"Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber."

Anthony Baffoe (nach gelber Karte zum Schiri):
"Mann, wir Schwarzen müssen doch zusammenhalten!"

Anthony Baffoe (zu seinem weißen Gegenspieler):
"Du kannst auf meiner Plantage arbeiten."

Anthony Yeboah (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger"):
"Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?"

Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
"Ich wollte nur den Ball treffen, aber der Ball war nicht da..."

Axel Kruse nach einer roten Karte:
"Ich hatte vor der Saison ein Angebot aus England. Wäre ich bloß hingegangen. In England ist Fußball wenigstens noch Männersport - und nichts für Tunten."

Bela Rethy:
"Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama."

Bela Rethy:
"Der Oberarm gehört zur Hand."

Bela Rethy:
"Nowotny - für mich einer von vier, die gesetzt sind. Außer ihm noch Kahn, Bierhoff, Kirsten und Matthäus."

Beni Turnher:
"Der Rasen sieht alt und gebraucht aus, irgendwie erinnert er mich an die Kleider der Kelly Family."

Bernd Krauss:
"Vielleicht liegt das Geheimnis unseres Erfolges darin, dass mich meine Spieler nicht verstehen."

Bernd Schuster (über seinen Spieler Holger Gaißmayer):
"Dieser Stolperkönig ist die Höchststrafe für jeden Mitspieler."

Berni Turnher:
"Jetzt, Überzahl! Zwei gegen zwei!"

Bert Papon (nach einer 0:7-Niederlage):
"Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich erhänge?"

Berti Vogts:
"Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er..."

Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
"Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten..."

Berti Vogts:
"Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe."

Berti Vogts (als Mannschaftskapitän während der WM '78 zu den Folterungen unter dem argentinischen Militärregime):
"Ich bin sicher, unserer Mannschaft wird nichts passieren."

Berti Vogts:
"Wir wissen alle, dass Mario nicht gesagt hat, was er gesagt haben soll, dass er es gesagt hat."

Berti Vogts:
"Wenn wir Deutschen tanzen, und nebenan tanzen Brasilianer, dann sieht das bei uns eben aus wie bei Kühlschränken."

Berti Vogts:
"Sex vor dem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts."

Berti Vogts:
"Gerade diesen Nike-Spot sehe ich sehr negativ. Es beginnt jetzt die Reisezeit. Stellen Sie sich nur vor, die Kinder beginnen jetzt auf den Flughäfen mit Bällen herumzudribbeln!"

Berti Vogts:
"Hass gehört nicht ins Stadion. Die Leute sollen ihre Emotionen zu Hause in den Wohnzimmern mit ihren Frauen ausleben."

Berti Vogts:
"Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren."

Berti Vogts:
"Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann."

Berti Vogts:
"Die Breite an der Spitze ist dichter geworden."

Bryan Robson:
"Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend."

Carmen Thomas:
"Schalke 05"

Carsten Fuss:
"Auswärts sind die Greuther stärker als in der Fremde."

Christoph Daum (zur Leistung des Schiedsrichters):
"Das ist so, als wenn Dir einer ein Messer in den Bauch rammt, und Du mußt noch dabei lächeln."

Christoph Daum:
"Ausblick, Ausblick, warum denn immer einen Ausblick? Worauf denn? Vielleicht einen Ausblick auf dieses Interview hier?"

Christoph Daum:
"Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus."

Christoph Daum:
"Man muss nicht immer die absolute Mehrheit hinter sich haben, manchmal reichen auch 51 Prozent."

Christoph Daum (über einen Stinkefinger von Ulf Kirsten):
"Er hat angezeigt, dass er in einer Minute ausgewechselt werden will."

Christoph Daum:
"Mir ist es egal, ob es ein Brasilianer, Pole, Kroate, Norddeutscher oder Süddeutscher ist. Die Leistung entscheidet, nicht irgendeine Blutgruppe."

Dettmar Cramer:
"Die Wahrscheinlichkeit, nicht Meister zu werden, ist größer als die Wahrscheinlichkeit, dem Abstieg nicht zu entgehen."

Dettmar Cramer:
"Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge."

Diego Maradona auf die Frage, ob er das entscheidende Tor im WM-Viertelfinale gegen England bei der WM 86 mit der Hand erzielt habe:
"Es war die Hand Gottes."

Dieter Eilts:
"Das interessiert mich wie eine geplatzte Currywurst im ostfriesischen Wattenmeer."

Dieter Eilts:
"Wir sind insgesamt so gefestigt, daß jeder die Meinung des Trainers akzeptiert."

Dino Zoff:
"Es ist das Schicksal aller Trainer, früher oder später mit Tomaten beworfen zu werden."

Dragoslav Stepanovic:
"Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phänomenal."

Dragoslav Stepanovic (auf die Frage eines Reporters, was die kommende Woche bringe):
"Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag..."

Dragoslav Stepanovic (beim ersten Training nach seinem Comeback in Frankfurt):
"Erste Pass, gleich Scheiße!"

Edgar Endress:
"Bisher ziehen sich die Bayern toll aus der Atmosphäre."

Egidius Braun:
"Mit der englischen Sprache ist es wie mit meiner Frau: Ich liebe sie, habe sie aber nicht immer unter Kontrolle."

Eike Immel:
"Im Großen und Ganzen war es ein Spiel, das, wenn es anders läuft, auch anders hätte ausgehen können."

Eric Meijer zum Linienrichter:
"Wenn du so gerne das Fähnchen schwenkst, dann such dir doch 'nen Job am Flughafen."

Erich Ribbeck:
"Bei uns wird auf dem Platz zu wenig gesprochen. Das könnte an der Kommunikation liegen."

Erich Ribbeck:
"Konzepte sind Kokolores."

Erich Ribbeck:
"Ich föhne mich nicht vor dem Spiel. Ich föhne mich eigentlich nie. Meine Haare sind einfach so."

Erich Ribbeck:
"Dies kann ein Nachteil oder ein Vorteil sein, sowohl für uns als auch für die gegnerische Mannschaft."

Erich Ribbeck:
"Die Hitze kann für die deutschen Spieler sogar ein Vorteil sein. An einem Urlaubsort sieht man in der Mittagshitze auch immer nur Deutsche draußen, also kommen wir mit der Temperatur sogar besser zurecht!"

Erich Ribbeck:
"Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen."

Erich Rutemöller:
"Mach et, Otze!"

Ernst Middendorp (zu einem Reporter einer Bielefelder Tageszeitung):
"Hauen Sie ab, Sie Arschloch, Sie Schwein, nehmen Sie das Mikro weg."

Erwin Kostedde:
"Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen."

Ewald Lienen:
"Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da musste ich einen auswechseln."

Ewald Lienen:
"Der neue Rahmenterminkalender ist so voll, da gibt es in den nächsten zwei Jahren keinen Termin, an dem man mit seiner Frau Kaffee trinken kann."

Ewald Lienen (nach 5 verlorenen Spielen mit dem MSV Duisburg in Folge):
"Wir sind auf dem richtigen Weg!"

Fabricio Hayer:
"Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt."

Felix Magath (nach einem großen Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft jetzt frei gebe):
"Ja, bis morgen früh um acht."

Frank Pagelsdorf zu seinem Trainingsprogramm:
"Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt."

Franz Beckenbauer:
"Berkant Oktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn..."

Franz Beckenbauer (nach einer Bayern-Niederlage):
"Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fussball war's mit Sicherheit nicht!"

Franz Beckenbauer nach dem WM-Titel 1990:
"Deutschland wird auf Jahre hin unbesiegbar sein."

Franz Beckenbauer:
"Kaiserslautern wird mit Sicherheit nicht ins blinde Messer laufen."

Franz Beckenbauer:
"Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen."

Franz Beckenbauer:
"Wenn bei uns einer hustet, steht am nächsten Tag in der Zeitung, daß er Lungenentzündung hat."

Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
"Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden."

Franz Beckenbauer:
"Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt!"

Franz Beckenbauer:
"Das ist Weltrekord in der Türkei!"

Fredi Bobic:
"Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden, wie es war."

Friedel Rausch (kurz bevor er mit dem Club absteigen musste):
"Der Abstieg trifft sicher eine Mannschaft, die noch gar nicht damit rechnet."

Friedel Rausch:
"Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul..."

Friedel Rausch:
"Ich will jetzt nicht noch zusätzlich Feuer ins Öl gießen."

Friedhelm Funkel:
"Die Lage ist bedrohlich, aber nicht bedenklich."

Fritz Fuchs:
"Harry Koch im Mittelfeld ist so, als wenn man mit Boxhandschuhen Geld zählen will."

Fritz Langner:
"Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei!"

Fritz Walter jun.:
"Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio." (etwas später dann "Ich meinte: ein Quartett!"

Gary Lineker:
"Fußball ist ein Spiel, bei dem 22 Mann einem Ball hinterherlaufen und am Ende gewinnt immer Deutschland."

Gerd Rubenbauer (als der FIFA-Beauftragte am Spielfeldrand eine Minute Nachspielzeit anzeigte):
"Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus!"

Gerd Rubenbauer:
"Diese Ruuudi-Ruuudi-Rufe hat es früher nur für Uwe Seeler gegeben."

Gerd Rubenbauer:
"Einen so harten Ellenbogen hat der in ganz Kolumbien noch nicht erlebt. Aber genaugenommen war es das Knie."

Gerd Rubenbauer:
"Die Achillesferse von Bobic ist die rechte Schulter."

Gerhard Delling:
"Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel."

Gerhard Delling:
"Die Schotten feiern richtig schön, ohne Ausschreitungen. Die trinken so viel, da können sie gar nicht mehr zuhauen."

Gerhard Delling:
"Das einzige was sich nicht geändert hat ist die Temperatur - es ist noch kälter geworden."

George Best:
"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verprasst."

George Best:
"Ich könnte den anonymen Alkoholikern beitreten. Das Problem dabei ist nur, ich kann nicht anonym bleiben."

Giovanni Trappatoni:
"Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muss man sich fragen: Warum? Ja, warum? Und was muss man tun? Ihn sich wiederholen!"

Giovanni Trappatoni:
"Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding."

Glenn Hoddle:
"Wenn wir meinen, die Spieler haben es nötig, dann lassen wir ihre Frauen und Freundinnen hierher holen, um die Jungs wieder hoch zu kriegen."

Günter Netzer bei der WM 98 auf die Frage, was passiert wenn Südkorea gegen Holland gewinnt:
"So etwas gibt es im Fußball nicht."

Gyula Lorant:
"Der Ball ist rund. Wäre er eckig, wäre er ja ein Würfel."

Gyula Lorant:
"Wenn ich ihm sein linkes Bein wegnehme, fällt er einfach um, weil kein rechtes Bein da ist."

Hannes Bongartz:
"Die Jungs müssen mich in der Kabine falsch verstanden haben. Ich habe von stürmen geredet, aber die haben wohl türmen verstanden."

Hans Deckert, DFB-Spielausschussvorsitzender, nach einem Spiel zum nicht eingesetzten Duisburger Spieler Herbert Büssers:
"Sie haben großartig gespielt."

Hans Krankl:
"Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär."

Hansi Müller:
"Es stört mich nicht, dass in Deutschland ein paar hunderttausend Wellensittiche 'Hansi' heißen."

Hansi Kreische (nach einer Niederlage seiner Mannschaft Dynamo Dresden):
"Aus Scheiße kann man keine Bonbons machen!"

Harald Schmidt:
"Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor. Das hat vor Ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft..."

Helmut Rahn über sein WM-Tor zum 3:2 gegen Ungarn:
"Ich zieh ab mit dem linken Fuß, und dat gibt son richtigen Aufsetzer. Wat dann passiert is, dat wißt ihr ja."

Helmut Schulte:
"Das größte Problem beim Fußball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut."

Helmut Schulte:
"Wer hinten steht, hat das Pech der Glücklosen."

Helmut Schulte:
"Das Runde muss ins Eckige."

Heribert Faßbender:
"Da singen sie: We are red, we are white, we are Danish Dynamite - Wir sind rote, wir sind weiße wir sind dänische..., äh..."

Heribert Faßbender:
"Jetzt sind auch die Fans begeistert. Sie singen: Oh, wie bist Du schön!"

Heribert Faßbender:
"Koemann. Der heißt schon so. Dem würde ich auch nicht über den Weg trauen!"

Heribert Faßbender über die Temperaturen auf Teneriffa: "Tagsüber, wenn die Sonne scheint, ist es hier noch wärmer!"

Hermann Gerland:
"Die angeschlagenen Ulmer Spieler sind schneller gehumpelt als meine gelaufen sind."

Hermann Gerland:
"Sicher, Reina hat das Tor erstklassig erzielt. Aber er durfte die Kugel doch gleich dreimal wie ein Artist hochhalten und dann reinhauen. Das hätte es früher nicht gegeben. Da wäre einer dazwischen gefegt und Billy wäre erst wieder vor seiner alten Haustür in Unna gelandet."

Hermann Gerland:
"Heute hatten wir Scheiße anne Füße!"

Hermann Gerland:
"Bevor man untern Torf kommt, macht man einiges mit im Leben."

Holger Fach auf die Frage, ob er schon einmal vor dem DFB-Sportgericht stand:
"Ja, aber das war kurz nach dem Zweiten Weltkrieg."

Holger Hieronymus zu den Chancen des HSV in der Champions League:
"Mein Rechenschieber ist schon explodiert."

Holger Obermann:
"Zwei Minuten gespielt, noch immer hohes Tempo."

Horst Heldt auf die Frage an was er glaube:
"An die fünf lebenswichtigen Bausteine in Nutella."

Horst Hrubesch:
"Man lässt das alles noch mal Paroli laufen."

Horst Hrubesch:
"Da hab ich gedacht, ich tu ihn ihm rein in ihn ihm sein Tor."

Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
"Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!"

Horst Szymaniak:
"Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel!"

Ian Rush über seine Zeit bei Juventus Turin:
"Es war, als würde ich im Ausland spielen."

Ingo Anderbrügge:
"Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots."

Jean Löring (so entließ er in der Halbzeitpause Trainer Toni Schumacher):
"Du hast hier nichts mehr zu sagen, Du Wichser!"

Jean Löring:
"Ich als Verein musste ja reagieren."

Johannes Rau (zum Vorschlag, Fussballstadien nach Frauen zu benennen):
"Wie soll das denn heissen? Ernst-Kuzzora-seine-Frau-ihr Stadion?"

John Toshack:
"Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche."

Jörg Berger:
"Resignation ist der Egoismus der Schwachen."

Jörg Berger:
"Dass wir heute verloren haben, ärgert mich viel mehr, als dass ich morgen Geburtstag habe."

Jörg Dahlmann (zum Abschied von Lothar Matthäus):
"Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf!"

Jörg Dahlmann:
"Julio Cesar hat sich heute nacht fortgepflanzt. Victoria heißt die Kleine."

Jörg Wontorra:
"Telefonieren Sie mit uns oder rufen Sie uns an!"

Junior Baiano:
"Bremen war ein Alptraum. Es muß die kälteste Stadt auf dieser Erde sein. Ich habe immer gefroren, ich habe niemanden verstanden, und mir ging es schlecht."

Jupp Derwall über Lothar Matthäus:
"Den habe ich bei der EM 1980 beim 3-0 gegen Holland mal eingewechselt. Und Schwupps, nach drei Minuten hatte er den ersten Holländer umgelegt."

Jürgen Kurbjuhn:
"Wenn ich nicht will, lauf ich im Spiel nicht mehr als einen Kilometer; und da ist der Weg von und zu der Kabine schon drin."

Jürgen Wegmann:
"Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu."

Jürgen Wegmann:
"Das muss man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig."

Karl-Heinz Körbel:
"Die Eintracht ist vom Pech begünstigt."

Karl-Heinz Körbel (als Trainer von Eintracht Frankfurt):
"Den grössten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen."

Karl-Heinz Rummenigge:
"Wenn man über Rechts kommt, muss die hintere Mitte links wandern, da es sonst vorn Einbrüche gibt."

Karl-Heinz Thielen (ehemaliger Vizepräsident des 1.FC Köln):
"Erstes Ziel ist es, die größten Flaschen zu verkaufen. Gibt es noch Pfand dafür, super. Gibt es nichts, auch gut."

Klaus Dieter Wollitz auf die Frage, ob er sein Gehalt brutto oder netto haben wolle:
"Was ist denn mehr?"

Klaus Hilpert (auf die Frage, warum es beim VfL Bochum so gut laufe):
"Das wundert mich nicht. Wir haben die Mannschaft ganz karibisch zusammengestellt."

Klaus Schwarze:
"Saarbrücken bezwang Freiburg mit 1:1."

Klaus Täuber:
"Heute knall ich mir die Birne voll, bis mir das Bier zu den Ohren rausläuft!"

Klaus Thomforde:
"In der ersten Liga die Bälle zu halten find ich total geil. Da geht mir voll einer ab!"

Leo Beenhakker:
"Ich bin jetzt seit 34 Jahren Trainer, da habe ich gelernt, dass 2 und 2 niemals 4 ist."

Leo Beenhakker (auf die Frage, wie dem deutschen Fussball zu helfen sei):
"Haben Sie eine Stunde Zeit?"

Lorenz-Günther Köstner:
"Wir sind doch schon wieder abgestiegen worden!"

Lorenz-Günther Köstner (über seine unglücklich agierenden Spieler):
"Die holen sich einen Popel aus der Nase und brechen sich noch den Finger dabei."

Lothar Emmerich:
"Ich habe nicht einfach draufgeknallt, sondern instinktiv die Lage gepeilt und den richtigen Winkel gewählt."

Lothar Matthäus:
"Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!"

Lothar Matthäus:
"Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt."

Lothar Matthäus:
"Jeder, der mich kennt und der mich reden gehört hat, weiß genau, dass ich bald Englisch in sechs oder auch schon in vier Wochen so gut spreche und Interviews geben kann, die jeder Deutsche versteht."

Lothar Matthäus zur Basketballnationalmannschaft der Damen:
"Ey, Mädels, unser Schwarzer hat den Längsten!"

Lothar Matthäus:
"Schiedsrichter kommt für mich nicht in Frage, schon eher etwas, was mit Fußball zu tun hat."

Lothar Matthäus:
"Wir sind eine gut intrigierte Truppe."

Lothar Matthäus:
"Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal."

Lothar Matthäus:
"Manchmal spreche ich zuviel."

Lothar Matthäus:
"Das Chancenplus war ausgeglichen."

Lothar Matthäus:
"Jens Jeremies erinnert mich an den jungen Lothar Matthäus."

Ludwig Kögl:
"Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei."

Manfred Krafft:
"Meine Mannschaft ist 15- oder 16mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt."
Manfred Rommel, ehemaliger Stuttgarter Oberbürgermeister:
"Der Fußball ist ein unter hohem Druck stehender, mit einer dicken Haut umschlossener Leerraum, der ständig mit Füßen getreten wird und der breite Volksschichten davon abhält, ihre Leidenschaft auf die Politik zu richten."

Marcel Reif:
"Und dieser öffnende Pass brachte wieder 57 cm Raumgewinn!"

Marcel Reif beim Länderspiel Deutschland-Ghana:
"Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen."

Marcel Reif beim Stande von 1:0 für den HSV:
"Wenn die Hamburger jetzt in der Abwehr gut stehen und kein Tor mehr zulassen, werden sie auf jeden Fall nicht mehr verlieren."

Marcel Reif:
"Auch ohne Matthias Sammer hat die deutsche Mannschaft bewiesen, dass sie in der Lage ist, ihn zu ersetzen."

Marcel Reif beim WM-Spiel Kamerun-Argentinien beim Stand von 1:0:
"Ich darf als Reporter ja nicht parteiisch sein... ich will auch nicht parteiisch sein - aber... lauft, meine kleinen schwarzen Freunde, lauft!!!"

Marcel Reif:
"Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, dann haben Sie's an den Bronchien."

Marco Rehmer:
"Wir sind hier her gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause."

Marco Reich:
"Früher war ich ein großer Fan von Mönchengladbach. Doch da hatte ich noch keine Ahnung vom Fußball."

Mario Basler:
"Ich habe immer gesagt, mich interessiert nicht, wer spielt. Hauptsache ich spiele."

Mario Basler:
"Im ersten Moment war ich nicht nur glücklich, ein Tor geschossen zu haben, sondern auch, dass der Ball reinging."

Mario Basler:
"Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein."

Mario Basler:
"Kritik macht mich nur noch stärker. Wenn mich in Dortmund von 55 000 Zuschauer 50 000 hassen, mir am liebsten ein Bein abhacken würden, mich mit Arschloch begrüßen, dann fühle ich mich wie Arnold Schwarzenegger gegen den Rest der Welt. Das ist geil für mich."

Mario Basler:
"Wenn der Ball am Torwart vorbeigeht, ist es meist ein Tor."

Mario Basler über den frischgeschorenen Glatzkopf Christian Ziege:
"Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden!"

Mario Basler:
"Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern."

Mario Basler:
"Ich habe immer gesagt, dass ich kein Dauerläufer bin, sonst könnte ich ja gleich beim Marathon starten."

Martin Driller:
"Fußball ist wie eine Frikadelle, man weiß nie, was drin ist."

Matthias Sammer über seinen Spitznamen "Motzki":
"Wenn ich am Ende vorn stehe, können mich die Leute auch Arschloch nennen. Das ist mir egal."

Matthias Sammer:
"Das nächste Spiel ist immer das nächste"

Max Merkel (über deutsche Funktionäre):
"Die wissen nicht einmal, dass im Ball Luft ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist."

Max Merkel:
"In Dänemark habe ich nur Eier und Butter geholt, aber keine Fußballer."

Max Merkel (über Friedl Koncilia):
"Der sollte von der Innsbrucker Universität ausgestellt werden. Einen Menschen mit so wenig Hirn gibt's ja net."

Max Merkel:
"Spieler vertragen kein Lob. Sie müssen täglich die Peitsche im Nacken fühlen."

Max Merkel:
"Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wuscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter."

Max Merkel:
"Der Dettmar Cramer hat doch nur den Schwarzen im Senegal beigebracht, wie man Kakteen umdribbelt."

Max Merkel:
"Der Basler spielt wie eine Parkuhr. Er steht rum und die Bayern stopfen Geld rein."

Mehmet Scholl (als werdender Vater):
"Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund!"

Mehmet Scholl:
"Die schönsten Tore sind diejenigen, bei denen der Ball schön flach oben rein geht."

Mehmet Scholl über Trainingslager:
"Man muß schon mit dem Arsch zur Wand schlafen..."

Mehmet Scholl:
"Die Brisanz dieses Spieles hat man daran erkannt, dass sich Franz Beckenbauer über unsere Tore gefreut hat."

Mehmet Scholl:
"Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf's Hochzeitsfoto wollte."

Mehmet Scholl:
"Ich fliege irgendwo in den Süden - vielleicht nach Kanada oder so!

Mehmet Scholl:
"Ich kann nicht sagen, dass ich es nicht gesagt habe, weil ich es gesagt habe."

Mehmet Scholls Lebesmotto aus dem FC-Bayern Jahrbuch:
"Hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt."

Michael Ballack:
"Wir können sowas nicht trainieren, sondern nur üben."

Michael Lusch:
"Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden."

Michael Meier:
"Sie können mir nicht absprechen, daß ich ohne Konzept eingekauft hätte."

Michael Meier:
"Möller hat mit seinem Berater bei uns um mehr Geld gepokert, gleichzeitig gesagt, er stünde bei einem anderen Club im Wort. Dann hat er offenbart, dass er nach Schalke gehen will. Wir haben ihm nicht gesagt, dass er bekloppt ist. Aber gedacht haben wir es schon."

Mini Jacobsen:
"Ich habe 2 1/2 Jahre bei Young Boys Bern, 6 Monate bei Lierse und 53 Minuten bei Duisburg gespielt."

Norbert Nigbur:
"Offenbach hätte 3:0 gewonnen, wenn ich nicht ein Papstbild in der Tasche gehabt hätte."

Olaf Thon:
"Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!"

Olaf Thon:
"In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht."

Olaf Thon:
"Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert!"

Oliver Kahn:
"Das einzige Tier bei uns zu Hause bin ich."

Ottmar Hitzfeld:
"Der Erfolg ist nicht alles, aber ohne Erfolg ist alles nichts."

Otto Pfister (über das Alter von Anthony Yeboah):
"Da hilft nur Bein aufsägen und Jahresringe zählen."

Otto Rehhagel:
"Wir spielen am Besten, wenn der Gegner nicht da ist."

Otto Rehhagel:
"Mit 50 bist Du als Fußballtrainer reif für die Klapsmühle. Wenn Du genug Geld verdient hast, kannst Du wenigstens erster Klasse liegen."

Otto Rehagel bei der Aufstiegsfeier des 1. FC Kaiserslautern 1997:
"Jetzt haben wir den Salat, sind aufgestiegen und müssen uns in der Bundesliga richtig anstrengen."

Paul Breitner:
"Da kam das Elfmeterschiessen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig."

Paul Breitner über Bayern München:
"In diesem Scheißverein kann man nicht mal richtig feiern."

Paul Breitner über die Leistung der Brasilianer Dede und Evanilson:
"Sie sollen nicht glauben, dass sie Brasilianer sind, nur weil sie aus Brasilien kommen."

Paul Steiner (auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei):
"Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit..."

Peter Neururer:
"Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft - zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten..."

Peter Neururer:
"Das Gefühl ist eigentlich das gleiche wie vor dem Spiel, mit dem Unterschied, dass wir aus dieser riesigen Minimalchance, die kleiner nicht sein konnte, eine kleinere gemacht haben, die größer geworden ist."

Peter Neururer (nach einer 0:3-Niederlage seines 1.FC Köln beim MSV Duisburg über seine Spieler):
"Wäre es kälter gewesen, wär' vielleicht einer von ihnen am Boden festgefroren."

Peter Neururer (nach einer 0:7-Niederlage mit Rot-Weiß Essen):
"Das letzte Mal, daß ich so hoch verloren hab, war gegen meinen Bruder im Tipp-Kick."

Peter Neururer bei der Ankündigung eines Trainingslagers:
"Ihr könnt Eimer zum Kotzen mitnehmen!"

Peter Neururer:
"Wir fahren hin, hau'n die weg und fahren wieder zurück."

Peter Neururer:
"Der Genuss von Zuckerlimonade beeinträchtigt die Trainingsadaption."

Peter Pacult:
"Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich."

Pierre Littbarski:
"In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu..., äh Kontuni..., ach scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug! "

Rainer Calmund:
"Wir sind nur die Underducks."

Rainer Calmund:
"Die italienischen Vereine sagen mir: Von der Ablösesumme für Emerson könnt ihr euch doch zwei Spieler kaufen. Ich antworte denen dann immer: Dann kauft euch die doch selbst"

Rainer Calmund:
"Ich kann nicht jeden, der nicht spielt, nuckeln und ihn schaukeln."

Rainer Calmund:
"Als ich zuletzt Sergio in Eurosport gesehen habe, dachte ich mir auch nur Das kann er nicht sein, da muss sich einer maskiert haben."

Rainer Calmund:
"Am Sonntag um 13.00 Uhr haben wir ein Weißwurst-Wettfressen mit der Bayern-Spitze. Da bin ich gut dabei."

Rainer Calmund über die Dortmunder Spieler:
"Diese Jammertitten."

Rainer Calmund:
"Zum Schluss mussten wir Markus Happe einen Kompaß geben damit er den Weg in die Kabine findet."

Rainer Calmund:
"Mann Willi, Du siehst ja echt aus, als sei 'ne Hungersnot ausgebrochen!" Lemke: "Und Du siehst so aus, als seist Du schuld daran!"

Ralf Rangnick:
"Wenn schon 4 Leute so viele Fehler machen, ist es vielleicht richtig, dass man auf eine Dreierkette umstellen sollte."

Richard Golz:
"Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt."

Richard Golz auf die Frage, wie es sich in der Studentenstadt Freiburg so lebt:
"Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer kommen wir gar nicht mehr zum Trainieren."

Richard Golz:
"Ich glaub, wir haben zum erstenmal seit Christi Geburt ein Spiel umgebogen."

Roland Wohlfahrt:
"Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung!"

Rolf Rüssmann:
"Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt."

Rolf Schafstall (vor seiner Entlassung als Trainer bei Dynamo Dresden):
"Dreck, wo du hinguckst. (...) In der Kabine steht keiner auf, hört keiner zu. Kein Anstand. Alles Ossis."

Ronald Koeman:
"Die deutschen Spieler hören erst dann auf zu kämpfen, wenn sie im Bus sitzen."

Roy Präger:
"Auffe Bank sitzen is scheiße, da tut dir der Arsch weh."

Rudi Assauer über seine neue Freundin Kerstin (24):
"Die Alte ist trotzdem unheimlich in Ordnung! Ich habe sie kennengelernt, als ihr Zahnarzt mir das Eßzimmer neu tapeziert hat. Kerstin merkte sofort, daß ich bei der Behandlung ein bißchen Schiß hatte. Sie hielt mir ganz lieb das Händchen."

Rudi Völler:
"Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!"

Rudi Völler:
"Mein Manager arbeitet Tag und Nacht. Er ist ein sogenannter Alkoholic."

Rudi Völler:
"Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist."

Rudi Völler:
"Ich kriege viel, aber ich habe auch eine große Familie. Zwei Frauen müssen ernährt werden und vier Kinder."

Samuel Osei Kuffour:
"Wenn wir die drei Titel holen, dann ich Chef in Ghana."

Sascha Rufer:
"Bei diesem Spiel erkennt man den Unterschied zwischen guten und schlechten Herzschrittmachern"

Schoko Schachner:
"Ich blickte kurz auf und banante den Ball zur Mitte."

Sebastian Deisler (nach seinem ersten Länderspiel):
"Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debüt bleibt."

Sepp Herberger zu Hans Schäfer bei der Siegesfeier nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 1954:
"Hans, trinken Sie nicht so viel! In acht Wochen haben wir ein schweres Spiel in Brüssel gegen Belgien."

Sepp Herberger:
"Der nächste Gegner ist immer der schwerste."

Sepp Herberger:
"Das Spiel dauert 90 Minuten."

Sepp Herberger:
"Der Ball ist rund."

Sepp Maier:
"Morgens um sieben ist die Welt noch in Dortmund."

Slobodan Cendic zu einem Spieler:
"Du kannst nichts dafür, du nicht. Ich bin der Idiot, der dich aufgestellt hat."

Stefan Effenberg zur Verleihung des FuX des Jahres an Emerson:
"Die Meisterschaft ist viel mehr wert als dieses scheiß X."

Steffen Baumgart:
"Wir haben genügend Potenz für die Bundesliga."

Steffen Freund:
"Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: Komm Stefan, zieh' deine Sachen aus, jetzt geht's los."

Terri Venables:
"Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, können wir noch mal das gleiche erwarten."

Thomas Doll:
"Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau!"

Thomas Hässler:
"Ich bin körperlich und physisch topfit."

Thomas Hässler:
"Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt."

Thomas Hässler:
"Herzlichen Glückwunsch an Marco Kurz. Seine Frau ist zum zweiten Mal Vater geworden."

Thomas Hermann:
"Die letzten zwei Heimspiele hat München 60 kein Tor gegen den VfL Bochum erzielt, heute schon zwei. Das ist eine Steigerung um 200 %."

Thomas Strunz:
"Es ist ein Sehnenabriß am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert."

Timo Konietzka:
"Die Laufduelle von Matthäus mit Turbo Zenden nahmen schon fast dramatische Formen an. Matthäus kam mir vor wie ein Schmetterling, der gegen den Wind startet."

Tommi Stöckl:
"Ihr seid doch alles Theoristen..."

Toni Polster (über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer):
"Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen."

Toni Polster:
"Für mich gibt es nur "Entweder-Oder". Also entweder voll oder ganz!"

Toni Polster auf die Frage, was er im Gladbach-Management tun werde:
"Das, was ich schon die letzten 20 Jahre gemacht habe, mich wichtig machen und deppert reden!"

Toni Polster:
"Das ist Wahnsinn! Da gibt's Spieler im Team, die laufen noch weniger als ich!"

Toni Polster:
"Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen."

Toni Polster:
"Ich bin Optimist. Sogar meine Blutgruppe ist positiv."

Toni Schumacher:
"Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen."

Torsten Legat im Sportstudio auf die Frage, wie er zum Bodybuilding gekommen sei:
"Immer die Castroper Strasse rauf."

Udo Lattek:
"Die Deckung hat Angst vor ihrem schwachen Torwart. Deshalb spielt sie so gut!"

Udo Lattek:
"Sie können ruhig etwas lauter nicken."

Uli Borowka:
"Ihr seid nämlich auch die, die den Pokal gehören!"

Uli Hoeneß:
"Ich glaube nicht, dass wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre."

Uli Hoeneß:
"Wenn jeder andere Spieler einen Stefan Effenberg ersetzen könnte, wäre Effenberg überbezahlt."

Uli Hoeneß:
"Der Alain Sutter muss nur mal ab und zu auf sein Müsli verzichten und sich einen ordentlichen Schweinebraten einverleiben." Sutter: "Wie man aussieht, wenn man zu viel Schweinebraten isst, sieht man ja an Herrn Hoeneß."

Uli Potofski:
"Prima, das Duisburger Publikum, es unterstützt die eigene Mannschaft."

Uli Stielike:
"Mal ist die Suppe dick, mal ist sie dünn... nur wenn nix Flüssiges drin ist, gibt es einen ätzenden Geruch."

Uwe Fuchs auf die Frage, ob die deutsche Nationalmannschaft für ihn Thema sei:
"Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf."

Uwe Klimaschewski:
"Unsere Spieler können 50-Meter-Pässe spielen: fünf Meter weit und 45 Meter hoch."

Volker Abramczik:
"Ich will keine Karotten, ich will Möhren."

Volker Finke:
"Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen."

Waldemar Hartmann:
"Der FC Bayern ist ein Verein von internationaler Weltbedeutung."

Waldemar Hartmann:
"Guten Abend, meine Damen und Herren, und - bonne noir."

Werner Hansch:
"Nicht der Bessere soll gewinnen, sondern immer Schalke."

Werner Hansch über den schlecht gelaunt dreinblickenden Ottmar Hitzfeld:
"Das Gesicht hat er vom Gesichtsverleih."

Werner Hansch über Uwe Leifeld:
"Ich glaube, sein Problem liegt zwischen den Ohren."

Werner Hansch:
"Aumanns Trikot ist voller Schlamm. Wenn der sich jetzt auf ne Heizung setzt, kann er sich mit nem Hammer ausziehen."

Werner Hansch:
"Wann das keine Chance war, dann war das zumindest eine großzügige Möglichkeit."

Werner Lorant:
"Erich Ribbeck ist vom Fußball so weit weg wie die Erde vom Mars."

Werner Lorant über Lauterns Ciriaco Sforza:
"Der verdient 5 Millionen Mark im Jahr, dafür muß er eigentlich in jedem Spiel 3 Tore machen."

Werner Lorant:
"Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein bricht."

Werner Lorant (über sein Buch "Eine beinharte Story"):
"Vieles was darin geschrieben wurde, ist auch wahr."

Wilfried Mohren zu den WM-Leistungen der Kilt-Träger:
"Die Schotten sind meistens eher zu Hause als ihre Postkarten."

Wilfried Mohren:
"Wir nähern uns jetzt dem Punkt im Spiel, der der Dreh- und Angelpunkt sein kann, muss aber wohlgemerkt nicht der Kulminationspunkt sein."

Willi Landgraf beim Step-Aerobic-Training, auf die Frage, ob so etwas vorher schonmal gemacht habe:
"Jung, ich komm aus Bottrop - da wirsse getötet, wenne datt inne Muckibude machs!"

Willi Lemke:
"Das beste Trainingslager ist eine Frau, die eigene natürlich."

Willi Reimann (über den Trainingseifer seiner Spieler):
"Einige müssen ihre Bauchmuskeln trainieren, obwohl sie nicht mal wissen, was das ist. Wenn wir die trainieren, kommen sie am nächsten Tag an und meinen, sie haben was mit dem Blinddarm."

Wolf-Dieter Poschmann:
"Und wie sieht's in Brasilien aus, dem Mutterland des Fussballs?"

Wolf-Dieter Poschmann:
"Von Jürgen Kohler, den sie alle nur "Kokser" nennen, zurück zum heutigen Gegner Kolumbien - eine gelungende Überleitung wie ich finde."

Wolfgang Sidka (auf die Frage, warum er seiner Mannschaft eine Anzugspflicht verordnete):
"Wir wohnen in 5-Sterne-Hotels und die Mannschaft läuft durch die Hotelhalle wie ein Kegelclub am Ballermann 6."

Wolfram Esser:
"Das Spiel ist zu weit, zu eng."

Wolfram Wuttke:
"Immer, wenn ich breit bin, werde ich spitz."

Youri Djorkaeff, nachdem ihn Thorsten Fink während eines Spiels auf den Mund geküsst hatte:
"Ich musste ihm eine Ohrfeige geben. Wie hätte ich das sonst meiner Frau erklären sollen?"
 
 
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Tyler
Alt 21.04.2002, 15:39   #2
Beitrag

Andreas Möller:
"Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!"
Das beweist doch wieder seine genialität....*lol*
 
 
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webredaktion
Alt 21.04.2002, 23:27   #3
Beitrag

"Kompliment an die Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben unmenschliches geleistet."
Berti Vogts
 
 
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