Neulich, eines Nachts, brachte ein Typ seine Freundin nach Hause. Dort angekommen, beim Austausch des Gute-Nacht-Kusses, fühlte er, wie sich etwas in seiner Hose regte.
Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich mit der Hand an die Wand und sagte zu Ihr: "Liebling, würdest Du mir einen blasen?"
Sie entsetzt: "Bist Du verrückt, meine Eltern würden uns sehen!"
Er: "Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?"
Sie: "Nein, bitte, kannst du Dir vorstellen, was passiert wenn wir erwischt werden?"
Er: "Oh, bitte, ich liebe Dich so sehr?"
Sie: "Nein, nein und nochmals nein, ich liebe Dich auch, aber ich kann's einfach nicht!"
Er: "Freilich kannst Du... Bitte..."
Plötzlich geht das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester des Mädchens erscheint blinzelnd im Pyjama und sagt verschlafen: "Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama runterkommen und es machen, oder ich. Wenn's sein muss, sagt Papa, kommt er selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen, sag dem Arschloch, er soll seine Hand von der Klingel und der Sprechanlage nehmen!"
Ein Mann, der länger arbeiten muss, ruft zu Hause an.
Als sich ein kleines Mädchen meldet, sagt er: "Hallo Schatz, kannst du mal Mama ans Telefon holen?"
Die Antwort: "Ne, das geht nicht. Die ist grade mit Onkel Peter im Schlafzimmer!"
Kurzes Schweigen.
Dann wieder der Mann: "Aber Schatz, du hast keinen Onkel Peter."
"Doch, der ist grade mit Mami im Schlafzimmer."
Wieder etwas Schweigen.
Dann der Mann: "Ok, Schatz, du gehst jetzt zum Schlafzimmer und rufst, dass mein Auto grade auf den Hof fährt!"
Gesagt, getan. Als das Mädchen wiederkommt, fragt sie der Vater, was passiert sei.
Das Mädchen meint: "Mami ist aufgesprungen und war ganz nackig. Dann ist sie zum Fenster gerannt und auf ihren Sachen ausgerutscht. Darauf ist sie aus dem Fenster gefallen und liegt jetzt auf der Auffahrt."
"Oh, mein Gott, und Onkel Peter?"
"Der ist auch aufgesprungen und war auch ganz nackig. Er hat schnell seine Kleider aufgesammelt und ist aus dem Hinterfenster in den Pool gesprungen. Er hat aber wohl vergessen, dass du letzte Woche das Wasser rausgelassen hast, um ihn zu reinigen. Jetzt liegt er im Pool."
Langes Schweigen tritt ein. Nach einiger Zeit:
"Pool???...Uups, verwählt..."
Der Papst reist zur UNO nach New York. Das Flugzeug hat Verspätung. Der Papst will unbedingt pünktlich sein, nimmt ein Taxi für die 30 Meilen vom Kennedy-Airport zur UNO. Der Fahrer hält sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung.
Der Papst drängt: "Fahren Sie doch schneller - ich möchte pünktlich bei der UNO sein."
Der Fahrer weigert sich: "Ich darf nicht! Wenn ich erwischt werde, verliere ich meine Lizenz!"
Der Papst: "OK, dann wollen wir die Plätze tauschen."
Gesagt, getan - der Papst braust los. Nach kurzer Zeit hört man huiii-huiiihuiii - ein Polizeiauto mit zwei Polizisten stoppt das rasende Taxi.
Ein Polizist steigt aus, schaut in das Taxi, kehrt zu seinem Kollegen zurück: "Ich glaube, DEN dürfen wir nicht aufhalten, der ist wirklich wichtig!"
"Wieso, wer ist es denn - Bill Clinton?"
"Nein, viel wichtiger"
"Na wer denn, vielleicht Arnold Schwarzenegger?"
"Nein, auch nicht."
"Na, sag endlich, wer ist es denn?"
"Tja, ich hab keine Ahnung - aber der Papst ist sein Fahrer!"
Ein amerikanischer Tourist steigt in Israel in ein Taxi. Der Fahrer brettert los und fährt gleich an der ersten Kreuzung über eine rote Ampel. Der Ami ist entsetzt, sagt aber nichts, weil er ja schließlich in diesem Land ein Gast ist und nicht meckern will. An der nächsten Kreuzung rast der Fahrer wieder über rot, an der übernächsten auch. Schließlich kommen sie an eine grüne Ampel. Der Fahrer macht eine Vollbremsung und hält. Der Amerikaner fragt den Fahrer nun doch leicht verstört, warum in aller Welt er denn ausgerechnet an einer grünen Ampel anhält, wo er es doch offensichtlich so eilig hat.
Der Fahrer sieht den Ami an, als ob er nicht ganz dicht wäre und schreit: "Bist du wahnsinnig? Willst du uns umbringen? Auf der anderen Seite haben sie doch jetzt rot!"
Kommen Sie bloß nicht wegen Urlaub!
Haben Sie denn gar keine Ehre im Leib?!
Wissen Sie überhaupt, wie wenig Sie arbeiten?
Ich will es Ihnen einmal vorrechnen:
Das Jahr hat 365 Tage, nicht wahr?!
Davon schlafen Sie täglich 8 Stunden, das sind 122 Tage - es bleiben noch 243 Tage.
Täglich haben Sie acht Stunden frei, das sind ebenfalls 122 Tage - es bleiben noch 121 Tage.
52 Sonntage hat das Jahr, an welchen nicht gearbeitet wird. Was bleibt übrig? 69 Tage.
Sie rechnen noch mit??
Samstags wird auch nicht gearbeitet, das sind nochmals 52 ganze Tage. Bleiben also noch 17 Tage.
Aber weiter.
Sie haben täglich 1/2 Stunde Pause, also insgesamt 7 Tage. Was bleibt übrig? Nur ein Rest von 10 Tagen.
Das Jahr hat 9 Feiertage, was bleibt übrig?
Sage und schreibe 1 Tag!
Und das ist der 1. Mai - und an dem wird auch nicht gearbeitet!
Und da wollen Sie auch noch Urlaub???
Zwei Freunde treffen sich.
Klagt der eine: "Wie machst Du das nur? Du bist jetzt schon Jahre verheiratet und ich hab schon so viele Mädels nach Hause gebracht, eine war schöner als die andere. Und an jeder hat meine Mutter was auszusetzen gehabt und hat sie hinausgeworfen."
Sagt der Freund: "Dann musst Du einmal ein Mädchen nach Hause bringen, die so ähnlich ausschaut, wie Deine Mutter!"
Meint der andere darauf: "Die hab ich auch schon mitgebracht - die hat dann mein Vater rausgeworfen!"
Ein Bauer und ein Ingenieur treffen sich in einer Kneipe.
Sagt der Ingenieur zu dem Bauern: "Ihr Bauern seid doch alle dumm. Du stellst mir jetzt eine Frage und wenn ich sie beantworten kann, bekomme ich von dir 5 Euro. Kann ich sie aber nicht beantworten, so bekommst du von mir 100 Euro."
Der Bauer stimmt zu und überlegt eine Weile. Schließlich sagt er: "Was ist das: Es liegt auf der Wiese, ist braun und ganz flach. Plötzlich steigt es drei Meter hoch in die Luft, wird gelb und zu einem Würfel. Nach fünf Minuten fliegt es drei Meter nach Osten, wird rot und zu einer Kugel. Fünf weitere Minuten wird es wieder braun und flach und gleitet ganz langsam zurück zur Erde."
Der Ingenieur grübelt und grübelt. 10 Minuten, 15 Minuten, eine halbe Stunde und kommt zu keinem Ergebnis.
Schließlich greift er am Boden zerstört in seine Tasche und holt 100 Euro heraus. "Hier hast du 100 Euro, ich weiß es nicht."
Der Bauer greift grinsend in seine Tasche, holt 5 Euro heraus. "Hier hast du 5 Euro, ich weiß es auch nicht."
Am Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine Schachtel und meinte zu ihrem Mann: "Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel schaust!"
All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen. Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht länger aus und öffnete die Schachtel. Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 1865 Deutsche Mark in Münzen und kleinen Scheinen. Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters Bett.
Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau: "40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt!"
Sie antwortete: "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe, habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche in die Schachtel gelegt."
Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich: "In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen."
Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau: "Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?"
- "Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich die Pfandflaschen zurückgebracht!"
Kommt ein Maler aufs Arbeitsamt - er braucht eine Aushilfe. Die Angestellte kann ihm keinen Maler anbieten, da diese zur Zeit rar sind, dafür aber einen arbeitslosen Gynäkologen. Der Maler denkt sich, dass das für 1 bis 2 Wochen wohl gehen wird. Nach 2 Wochen meldet sich die Angestellte vom Arbeitsamt bei ihm, da sie nun einen Maler für ihn hat.
Der Maler winkt ab: "Den geb' ich nicht mehr her, der ist mein bester Mann. Als wir letztens eine Wohnung streichen mussten und die Besitzer nicht da waren, hat der Gynäkologe doch glatt durch den Briefschlitz den ganzen Flur tapeziert."