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16.02.2002, 16:59
# 7 Blut
oder: wenn sich Frauen und Männer in den Finger schneiden
Frauen: Denken "aua",
stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft,
nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung,
kleben es drauf und machen weiter.
Männer:
Schreien "Scheiße",
strecken die Hand weit von sich und sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können,
rufen nach Hilfe,
derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden,
müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird,
hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd,
erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert,
weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die große Wunde viel zu klein sei,
schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft,
lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben,
wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen,
lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät,
verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen,
lupfen das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt,
drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet,
machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt,
wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt,
können aufgrund der Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sie statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft - sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich,
schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Badezimmer nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet,
sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig,
nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben,
klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband,
lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl,
dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre.
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Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
"Gott, ich habe ein Problem!"
"Was ist das Problem, Eva?"
"Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."
"Warum bist Du nicht glücklich, Eva?", kam die Antwort von oben.
"Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
"Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen."
"Was ist ein Mann, Gott?"
"Dieser Mann wird eine mißratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie kämpfen und einen Ball herum kicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
"Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch.
"Wo ist der Haken, Gott?"
"Also...Du kannst ihn unter einer Bedingung haben."
"Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern... Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte.
Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis...
Du weißt schon, von Frau zu Frau."
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Passt net ganz aber egal:
Die Sprache der Frauen
Ja = Nein
Nein = Ja
Vielleicht = Nein
Es tut mir leid = Das wird Dir leid tun
Wir brauchen = Ich will
Entscheide Du = Die richtige Entscheidung müsste offensichtlich sein
Mach wie Du willst = Dafür wirst Du noch zahlen
Wir müssen reden = Ich muss mich über etwas beschweren
Natürlich, mach es wenn Du willst = Ich möchte nicht, dass Du es machst
Ich bin nicht sauer = Natürlich bin ich sauer, Du Arschloch!
Du bist so männlich = Du solltest Dich mal wieder rasieren
Du bist heute wirklich nett zu mir = Kann es sein, dass Du immer an Sex denkst?
Mach das Licht aus = Ich habe Zellulitis
Die Küche ist so unpraktisch = Ich möchte ein neues Haus /eine neue Wohnung
Ich habe ein Geräusch gehört = Ich habe gemerkt, dass Du eingeschlafen bist
Liebst Du mich? = Ich möchte Dich nach etwas teurem fragen
Wie sehr liebst Du mich? = Ich habe etwas gemacht, was Dir nicht gefallen wird
Du musst lernen zu kommunizieren = Du musst einfach nur meiner Meinung sein
Es macht nichts, wirklich = Es ist nur, dass Du ein riesengroßes Arschloch bist!!!
Die Sprache der Männer
Ja = Ja
Nein = Nein
Vielleicht = Vielleicht
Ich habe Hunger = Ich habe Hunger
Ich bin müde = Ich bin müde
Schönes Kleid! = Geile Titten!!
Was ist los? = Ich kann nicht glauben, dass du so eine Tragödie daraus machst.
Was ist los? = Durch welches undefinierbare, selbst erfundene Trauma schlägst Du Dich gerade durch?
Ja, Dein Haarschnitt gefällt mir = Vorher fand ich sie besser
Ja, Dein Haarschnitt gefällt mir = 200 Mark und kein bisschen anders!
Gehen wir ins Kino? = Ich möchte Sex mit Dir machen!
Kann ich Dich zum Essen einladen? = Ich möchte Sex mit Dir machen!
Kann ich Dich mal anrufen? = Ich möchte Sex mit Dir machen!
Wollen wir miteinander tanzen? = Ich möchte Sex mit Dir machen!
Du siehst angespannt aus, soll ich Dich massieren? = Ich möchte Dich liebkosen (Ich möchte Sex mit Dir machen!)
Was ist los mit Dir? = Ich schätze mal, dass das mit dem Sex heute nacht nichts wird...
Ich langweile mich = Willst Du mit mir schlafen?
Ich liebe Dich = Lass uns miteinander schlafen, jetzt!
Ich liebe Dich auch = Okay, ich habe es gesagt und jetzt können wir miteinander schlafen
Reden wir = Ich möchte gut auf Dich wirken, damit Du glaubst, ich wäre eine tiefgehende Person und dann willst Du vielleicht auch mit mir schlafen.
Willst Du mich heiraten? = Ich will, dass es illegal wird, wenn du mit anderen Männern ins Bett gehst.
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So duschen Sie wie ein Mann...
1. Setzen Sie sich auf Ihr Bett, ziehen Sie Ihre Kleider aus und werfen Sie sie auf einen Haufen.
2. Gehen Sie splitterfasernackt ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, vergessen Sie nicht, Ihr Becken auf einladende Art zu bewegen, um Ihr zu zeigen, dass Sie stolz auf Ihr Teil sind.
3. Betrachten Sie Ihre umwerfende männliche Silhouette im Badezimmerspiegel und ziehen Sie Ihren Bauch ein, um zu sehen, ob Sie Bauchmuskeln haben natürlich haben Sie keine).
Bewundern Sie die Größe Ihres Penis, kratzen Sie Ihre Genitalien und riechen Sie ein letztes Mal Ihren herben, männlichen Duft, indem Sie an Ihren Fingern schnüffeln.
4. Gehen Sie unter die Dusche.
5. Suchen Sie keinen Waschlappen (Sie benutzen nämlich keinen).
6. Waschen Sie Ihr Gesicht.
7. Waschen Sie sich unter den Achseln.
8. Furzen Sie lautstark und freuen Sie sich über die tolle Resonanz in Ihrer Duschkabine.
9. Waschen Sie sich Ihre Genitalien und die Partie drumherum.
10. Waschen Sie sich den Hintern, nicht ohne dabei Schamhaare von Ihrem Hinterteil an der Seife zu lassen.
11. Nehmen Sie irgendein Shampoo und waschen Sie sich die Haare.
12. Öffnen Sie den Duschvorhang und betrachten Sie sich mit dem Schaum im Haar im Spiegel. Ziehen Sie anschließend den Duschvorhang wieder zu.
13. Vergessen Sie nicht, zu pinkeln.
14. Spülen Sie sich ab.
15. Steigen Sie aus der Dusche. Übersehen Sie das Wasser, das sich auf dem Badezimmerboden ausgebreitet hat, weil Sie den Duschvorhang nicht ganz zugezogen haben.
16. Trocknen Sie sich flüchtig ab. Natürlich lassen Sie den nassen Duschvorhang auf den Boden vor statt in der Dusche abtropfen.
17. Betrachten Sie sich im Spiegel. Spannen Sie Ihre Muskeln an, ziehen Sie Ihren Bauch ein und bewundern die enorme Größe Ihres Penis etc.
18. Spülen Sie die Duschwanne nicht aus.
19. Lassen Sie die Heizung und das Licht im Badezimmer an.
20. Gehen Sie, bekleidet nur mit einem Handtuch um die Hüften, zu Ihrem Kleiderhaufen in Ihrem Zimmer zurück. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, öffnen Sie das Handtuch, zeigen Sie Ihr Ihren Penis mit einem eleganten Schwung der Hüften, kombiniert mit einem: "Wow, hast Du DAS Ding gesehen?".
21. Werfen Sie das nasse Handtuch auf das Bett. Ziehen Sie innerhalb von 2 Minuten Ihre alten Kleider wieder an.
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Das männliche Glied beantragte eine Gehaltserhöhung aus den folgenden Gründen:
1. Schwere körperliche Arbeit
2. Arbeit in grossen Tiefen
3. Hat weder wöchentliche Freitage noch Feiertage
4. Extrem feuchter Arbeitsplatz
5. Bekommt Überstunden nie bezahlt
6. Extrem dunkler Arbeitsplatz mit geringer
Frischluftzufuhr
7. Arbeitet bei erhöhten Temperaturen
8. Ist am Arbeitsplatz dem Risiko infektiöser
Krankheiten ausgesetzt
9. Steht bei der Arbeit unter extremer Stress-
Situation, welche den Blutdruck und die Herz-
frequenz erhöht.
Antwort der zuständigen Behörde:
Auch wenn wir alle o. g. Gründe berücksichtigen, wird das Anliegen aus den nun folgenden Gründen
abgelehnt:
1. Arbeitet keine 8 Stunden täglich
2. Schläft am Arbeitsplatz bereits nach kurzer
Aktivität ein
3. Entspricht nicht immer den Anforderungen des
Dienstherren
4. Wechselt zu oft den Arbeitsplatz
5. Besitzt keinerlei Bedienungsanleitung
6. Hält sich nicht an die vorgesehenen Pausen-
zeiten
7. Hat keine Eigeninitiative und arbeitet nicht
ohne Druck
8. Wenn er mal auf eigene Initiative arbeitet,
wird er oftmals aggressiv, wenn man ihm nicht
folgt
9. Missachtet die Sauberkeitsbestimmungen nach
Arbeitsende und räumt seinen Arbeitsplatz
nicht auf. [ 16 Februar 2002, 17:23: Beitrag bearbeitet von: Frezzer ] |