also ich hätte nun so eine Art "Beweis"
Festgelegt ist wie oben "n" als Variable.
Gerade Zahlen: (2n)
Ungerade Zahlen: (2n + 1)
daraus folgt z.B.:
n=1 | (2*1) = 2 | (2*1 + 1 ) = 3
n=2 | (2*2) = 4 | (2*2 + 1 ) = 5
wenn man dies in Richtung unendlich so rechnet hat es genau gleich viele Zahlen, jedoch wurde mit dieser "Formel" nicht die Zahl "1" berechnet [wenn man n=0 setzt, ist (2*0) = 0 keine grade Zahl]
d.h. man müsste die Menge der ungeraden Zahlen immer +1 nehmen, wodurch es mehr ungerade als gerade Zahlen geben sollte...
Das ganze erübrigt sich aber wenn man einfach (2n - 1) verwendet.
Oder? Bei (2n) & (2n - 1) ...
n=0 | (2*1) = 0 | (2*0 - 1 ) = -1
n=1 | (2*1) = 2 | (2*1 - 1 ) = 1
n=2 | (2*2) = 4 | (2*2 - 1 ) = 3
entsteht für n=0 für gerade Zahlen kein Wert (-> 0), jedoch einer für ungerade Zahlen: -1
Hab ich's nun?