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Regisseur Oliver Stone will den ersten Film über den 11. September drehen

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Malkavianer
Alt 15.07.2005, 22:48   #1
Standard Regisseur Oliver Stone will den ersten Film über den 11. September drehen

Gerade auf www.lupuz.de gelesen, von hackvresse verfasst.>Bericht<

Bin ja mal gespannt, hoffentlich wird das nicht wieder so ein "Wir-sind-amerikaner-und-halten-zusammen"-Epos!

Nicolas Cage in der Hauptrolle, ein Flugzeug dabei (ok, zwei Flugzeuge diesmal), das erinnert mich an "Con Air"...

Ich finde es nicht zu früh für einen solchen Film, allerdings sollte man sich genau überlegen wie man ihn dreht.
Man sollte die eigentliche Thematik im Auge behalten, und nicht den Film auf einer solchen Story aufbauen
 
 
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Ænema
Alt 15.07.2005, 23:36   #2
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Oliver Stone ist sehr guter Regisseur, der vorallem durch seine teilweise regierungskritischen Filme aufgefallen ist (Platoon, Geboren am 4.Juli, Zwischen Himmel und Hölle, JFK). Ich gehe davon aus dass der Film in seinen Händen ein durchaus gelungenes Werk werden kann, aber warten wir erstmal ab.
 
 
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Morgoth
Alt 17.07.2005, 23:11   #3
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haha! was ein käse. natürlich wird das so ein typischer amerikanischer "wir wurden schwer getroffen lasst uns alle zusammen halten film"...und nur weil oliver stone der regieseur sein soll, heißt es noch lange nicht das der film gut wird...
ohje und nicolas cage in der hauptrolle..ein schauspieler der ein gesicht hat als wenn er jeden tag 20 stunden weint, und wenn er mal nicht weint, sieht er so aus als würde er jeden moment anfangen..der mann passt in die rolle..was ein scheiß..
 
 
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daRibba
Alt 18.07.2005, 19:44   #4
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ich hätt gern nen irakischen regisseur ...
ich häng mich mal an morgoths meinung und behaupte, dass es ein typischer hollywood film wird der mit ner kleinen familienstreitigkeit beginnt und nach dem großen höhepunkt zum krassesten "ami-zusammenhalt-film" aller zeiten wird. mit idiotischen präsidentenansprachen (am besten ein schwarzer präsident, damit man die rassenlose gesellschaft wenigstens in den filmen sehen kann) und kindergeschrei, verzweiflung, kurz angerissenen familiendramen und 'n paar tausend liter cherosin ...

ich mag keine filme die auf bereits stattgefundenen ereignissen beruhen, da mit solchen werken die wahrheit und die realität immer verfälscht werden.
 
 
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Malkavianer
Alt 18.07.2005, 20:28   #5
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In solchen Katastrophenfilmen (ob sie jetzt auf einer wahren Begebenheit beruhen oder nicht), wird doch immer irgendwie ein Extra Drama oder eine Liebesgeschichte eingebaut. Bestes Beispiel: Titanic!
Da starben auch etliche Menschen, es war eine Riesenkatastrophe, und es wurde bereits etliche male verfilmt, und nie stand die Katastrophe alleine im Vordergrund. Vllt will man ja verhindern das aus einem Spielfilm eine Dokumentation wird, aber das kann man bestimmt auch mit anderen Stilmitteln!
Michael Moore sollte Regie führen!
 
 
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