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Grandylein
Alt 23.08.2004, 10:26   #26
Standard Mindhunters




Story:
Jake Harris (Val Kilmer) trainiert junge Agenten für die "Psychological Profiling Division" des FBI und schickt sein siebenköpfiges Team zusammen mit dem erfahrenen Cop Gabe Jenkins (LL Cool J) auf eine verlasse Insel. Dort müssen sie in einer Simulation einen Serienkiller namens "The Puppeteer" dingfest machen. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass die vermeintliche Simulation blutiger Ernst ist und die jungen Agenten um ihr Leben bangen müssen...


Fazit:
Spannender und interesannter Thriller. Die Charaktere sind solide und die Handlung besticht durch nette Fallen des Killers. Das Ende bleibt bis kurz vorm Schluß offen, hier und da gibt's paar kleine Splattereffekte.

7 von 10 Punkten.

Geändert von Grandylein (29.09.2007 um 18:29 Uhr).
 
 
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Grandylein
Alt 24.08.2004, 09:13   #27
Standard Taking Lives - Für dein Leben würde er töten




Story:
Die Profilerin Illeana Scott (Angelina Jolie) muß auf der Jagd nach einem Serienkiller, der nach seinen Morden stets die Identitäten seiner Opfer annimmt, in einer kanadischen Kleinstadt tätig werden, auch wenn sie mit dem dortigen Polizeiapparat Probleme hat.
Als sie sich mit dem Museumsangestellten Costa (Ethan Hawke) anfreundet, muß sie sich bald eingestehen, in ihm das eventuell nächste Opfer vor sich zu haben. Oder hat der Killer bereits zugeschlagen und nähert sich von einer Seite, mit der niemand rechnet?





Fazit:
Mittelmäsiger Thriller mit Staraufgebot. Die Vorgehensweise des Täters wird quasi in der Mitte des Films schon aufgeklärt und den wahren Mörder konnte man bereits dort erahnen. Storytechnisch und charaktermässig tut sich da nichts außergewöhnliches. Durchschnittliche Kost, trotz Sutherland (der zwar nur Kurz zusehen ist), Jolie und Hawke.

5 von 10 Punkten.

Geändert von Grandylein (29.09.2007 um 18:10 Uhr).
 
 
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Grandylein
Alt 24.08.2004, 12:52   #28
Standard




Story:
Im 19.Jahrhundert arbeitet Gabriel van Helsing (Hugh Jackman) in geheimem Auftrag für die katholische Kirche. Die Mission des einsamen Jägers: die Vernichtung der Mächte des Bösen. In diesem Fall heißt sein erklärtes Reiseziel Transsylvanien, wo Graf Dracula (Richard Roxburgh) mit seinen Vampirhorden die Welt bedroht, nachdem er bereits Frankensteins Kreatur in sein Land verschleppt hat. Der mit allerlei ungewöhnlichen Waffen ausgerüstete Vampirjäger stößt vor Ort auch sogleich in eine Wespennest, denn neben der schönen Anna Valerious (Kate Beckinsale), die im tatkräftig zur Seite steht, begegnet er auch Velkan (Will Kemp), der zwar grundsätzlich helfen will, sich bei Vollmond aber in einen mörderischen Wolfsmenschen verwandelt. Und Dracula hat auf seine Ankunft ebenfalls gewartet, denn er weiß etwas über Van Helsings im Dunkel liegende Vergangenheit...





Fazit:
Durchschnittlicher Actionstreifen. Die Monstertypen (Frankenstein, Wolfmnesch, Darcula) kommen eigentlich nur kurz vor, jedenfalls braucht man sie nicht einzelnder Filmposter zuwürdigen. Zuviel übertriebene Jump'n'Run Action, vorallem bei den Szenen an irgendwelchen Seilen und bei der Brückenüberquerung mit den Pferden trotzen die Helden den Gesetzen der Schwerkraft. Ansonsten wirkten die Vampire irgendwie weniger bedrohlich: schreien komisch rum, Dracula ist leicht homo, die 'Ehegattinen' von ihm sind leicht lesbisch... Aufgrund der Effekte und der transsylvanieschen Atmosphäre gibt es noch einen halben extra Punkt.

5,5 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 25.08.2004, 15:00   #29
Standard




Story:
Mama Walden (Kelly Preston) muss zu einen Geschäftstermin und ihre Kinder Sally (Dakota Fanning) und Conrad (Spencer Breslin) bleiben zu Hause mt der Babysitterin. Da taucht plötzlich ein sprechender Kater (Mike Myers) mit einem roten Zauberhut auf. Er verspricht den Kindern einen Riesenspaß und verwandelt die Wohnung in Rekordzeit in einen Trümmerhaufen...






Fazit:
Albern, kindisch, unsinnig. Die Gags sind meist mies (bis auf dem, mit dem Ausziehposter). Die ersten 30 min. sind einfach grauenhaft. Der Fisch, Plastikulisse und Geburtagsparty-Szene retten den Film auf 4 Punkte. Im bekiffeten Zustand bestimmt ein Brüllerfilm, aber so: naja...

4 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 26.08.2004, 12:25   #30
Standard




Story:
Bei seinem letzten Undercovereinsatz als FBI-Special-Agent läuft es schlecht für Frank Castle (Thomas Jane), denn versehentlich wird ein junger Mann dabei getötet. Leider handelt es sich dabei um den Sohn des wohlhabenden Howard Saint (John Travolta), der dem Verantwortlichen daraufhin Rache schwört, denn hinter Saints Fassade lauert ein Magnat des Verbrechens. Dem beauftragten Killertrupp fällt dann auch Castles komplette Familie zum Opfer, er selbst überlebt schwer verletzt. Von dem Wunsch nach Vergeltung getrieben und mit schwerer Artillerie bewaffnet nimmt er die Tarnexistenz des "Punisher" an und beginnt, die Verantwortlichen aufzuspüren und auszulöschen, während er sich um als Mensch schwertut, in menschliche Gesellschaft wieder hineinzuwachsen...






Fazit:
Guter Action Streifen. Es handelt sich hier zwar nur um eine Rachestory, jedoch ist das Vorgehen des Punishers gegen seinen Kontrahenten sehr geschickt. Bei der Prügelei mit dem Russen wirkt der Film sogar lustig aufgrund des Zynismus mit der (un)passenden Musikuntermalung. Viel Blei, Explosionen und Handmade Action in einer ordentlichen Storyline.

7,5 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 05.09.2004, 13:38   #31
Standard




Story:
Wenn ihre Tagesarbeit als Molekularbiologen getan ist, stellen sich Komada und Koshigaya als Bio-Jäger den gefährlichsten Bedrohungen der Gesellschaft. Der Demon Virus tobt durch das futuristische Tokio und befällt den DNS-Code der Menschen, die sich in unkontrollierbare Zombies verwandeln. Auch Komada wird mit dem Virus infiziert, doch noch kann er die Bestie kontrollieren. Stellt sich nur die Frage, wie lange die Bio-Jäger dem Demon Virus noch widerstehen können. Liegt die Rettung tatsächlich in der Aufklärung einer Mordserie, die junge Mädchen in der ganzen Stadt das Leben kostet?





Fazit:
Kurzweiliger Animefilme der aufgrund seiner Spieldauer von nur einer knappen Stunde keine Längen besitzt.
Die Snychro ist ein Ordnung und klingt weitaus besser als die von Ghost in the Shell oder Plastic Little.
Jedoch hätte man ausführlicher erklären dürfen woher das Virus eigentlich stammt. Knappe

7 von 10 Punkten.
 
 
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Ænema
Alt 05.09.2004, 14:24   #32
Standard Pi

Titel: π (Pi)
Jahr: 1997, USA
Darsteller: Sean Gullette, Mark Margolis u.a.
Regie: Darren Aronofsky
Länge: 80min.

Inhalt:
Der Mathematiker Max Cohen (Sean Gullette), der immer wieder von Psychosen heimgesucht wird, ist davon überzeugt, dass sich alles in der Welt durch Mathematik erklären lässt. Auf der Suche nach der alles erklärenden Zahl trifft er den jüdischen Zahlentheoretiker Lenny und gerät an eine dubiose Wallstreet-Firma.

Fazit:
Der in schwarz-weiß gehaltene Debutfilm von Darren Aronofsky ("Requiem For A Dream") ist bei der ersten Betrachtung einwenig verwirrend, aber auch genial zu gleich. Den sogenannten "Hip-Hop-Effekt" hat Aronofsky hier schon angewendet und in "Requiem For A Dream" verfeinert. Den Film könnte man wohl als Experimental-Spielfilm bezeichnen, der durchaus gelungen ist. Nicht umsonst hat er auf den Sundance Filmfestival den Preis für die Beste Regie bekommen. Wer mal Lust auf was anderes hat, dem kommt der Film gerade recht.
 
 
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Grandylein
Alt 05.09.2004, 19:56   #33
Standard




Story:
Yu-Gi-Oh! – Der Film geht zurück in das antike Ägypten. Nach dem Ende des Battle City Turniers erwacht tief unter der Sandwüste Ägyptens eine alte Macht. Anubis, vor Jahrhunderten von Yugis mysteriösem zweitem Ich – dem alten Pharao – besiegt, kommt zurück, um Rache zu nehmen. Anubis beschließt Yugi zu vernichten, und die Herrschaft der Welt an sich zu reißen. Mit jedem Duell das Yugi verliert, wird Anubis' Macht gestärkt. Jetzt ist Yugis ganzes Können als Meister des „Duel Monster“ gefordert – schließlich hängt das Schicksal der Erde davon ab...





Fazit:
Im Gegensatz zum Pokémon Movie weniger amerikanisiert. Was den Film lustiger erscheinen lässt. Der Film knüpft nahtlos an die letze Staffel von RTL 2 an. Für Fans sicherlich kein schlechter Film und gute Unterhaltung. Die Synchro von Pegasus find ich übrigens Top :>.

7 von 10 Punkten.
 
 
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kOrN
Alt 08.09.2004, 22:06   #34
Standard

Gangs of New York


Story
Unionisten und Separatisten bekriegen sich fern der Stadt New Yorks 1863. In ihrem Zentrum die Gangs der "Natives" und der irischen Immigranten. Nach 16 Jahren Abwesenheit kehrt der junge Amsterdam ins Bandenviertel zurück, um Rache an Bill the Butcher zu nehmen, der seinen Vater ermordete und das Armenhaus New York regiert.

Fazit
Der Film ist eigentlich Top. Leonardo di Caprio (Amsterdam) spielt die Rolle genial. Die Schlachten sind genial gemacht und wenn man eine Dolby Soround Anlage hat ist es einfach nur der Hammer. Man sieht eben sehr viel von den Straßen New York´s im Jahre 1876(?). Einerseits die Reichen und andererseits die Armen. Ich kann den Film also nur allen empfehlen.

9 von 10 Punkten
 
 
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kOrN
Alt 08.09.2004, 22:13   #35
Standard

Catch Me If You Can


Story
Erst verliert er seine Identiät, dann bastelt er sich eine neue. Frank Abagnale (Leondardo di Caprio) ist der Meister der Täuschung und ein brillanter Fälscher. Er war nicht nur als Arzt und Rechtsanwalt erfolgreich, sondern auch als Co-Pilot einer großen Fluglinie. Ohne berufliche Sachkenntnisse erreichte er dies alles vor seinem 21.Geburtstag. Durch geschickte Scheckbetrügereien hatte er sich in kurzer Zeit ein Vermögen von mehreren Millionen Dollar ergaunert. Doch trotz aller Versiertheit und Aufschneiderei bleiben seine Schecks und Identitäten nicht unbemerkt. FBI-Agent Carl Hanratty (Tom Hanks) hat ihn schon länger im Visier. Frank ist ihm immer einen Schritt voraus und macht sich einen Spaß daraus, seinem Verfolger kleine Köder vorzuwerfen, damit die Jagd weitergeht...

Fazit
Tom Hanks mal wieder Genial sowie auch Leonardo di Caprio mal wieder. Ich hab mir schon überlegt ob ich das auch mal mache. Denn in Deutschland gibt´s ja keine Checkbüchen. Egal, nicht mehr drum herum reden. Guter Film, empfehlenswert.

8,5 von 10 Punkten
 
 
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kOrN
Alt 11.09.2004, 23:27   #36
Standard

The Blair Witch Projekt


Story
Das Blair Witch Projekt führt uns auf die Spur von drei Filmstudenten, die eine Dokumentation über die legendäre Blair Witch in Burkittsville, Maryland, drehen wollen. Zuerst filmen sie ein paar Bauernlümmel (und erhalten dabei einige Informationen über die sagenumwobene Hexe), dann gehen die drei unter der Führung von Heather (die Schauspieler tragen im Film ihre eigenen Namen!) in den nahegelegenen Wald, in dem die Hexe angeblich leben soll. Von diesem Trip kehren die drei niemals zurück. Was wir, die Zuschauer, sehen, ist das "rekonstruierte" Material, das die drei der Nachwelt hinterlassen haben. Material, das nur bedingt erschlossen und verstanden werden kann. Die drei, so erfährt der Zuschauer, haben sich im Wald verirrt, wo sie von einer unbekannten Kreatur in Angst und Schrecken versetzt wurden.

Fazit
Man glaubt wirklich das ganze sei in echt gewesen. Aber an vielen Stellen sieht man das der Film garnicht an einem Stück gedreht wurde, wie es einmal gesagt wurde. Aber auch egal, denn dieser Film ist Sehr Gut.

8,5 von 10 Punkten
 
 
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Grandylein
Alt 13.09.2004, 11:43   #37
Standard Riddick - Chroniken eines Kriegers




Story:
Jahre nach den Ereignissen von "Pitch Black" ist Riddick (Vin Diesel) immer noch ein Gejagter, ein Vogelfreier innerhalb des bekannten Weltraums. Gemeinsam mit der inzwischen erwachsenen Kyra gerät er in einen galaktischen Konflikt zwischen zwei Gruppen, den auf einem seltsamen Kreuzzug befindlichen Necromongers unter der Führung des Lord Marshal (Colm Feore) und der Gegenseite, die von der geheimnisvollen Aereon (Judi Dench) geführt wird, die helfen könnte, das Geheimnis von Riddicks Herkunft zu klären...





Fazit:
Guter Action Streifen mit markigen Sprüchen vom Riddick. Allerdings hätte man die Necromonger ruhig ein wenig näher erläutern dürfen, Woraus nun dieser Glaube besteht, wie sie so mächtig werden konnten, was genau denn das Underverse ist. Die Story ist so eher flach, aber da ich sowas nicht erwartet habe, und es gutes Actio-Kino gibt, vergebe ich dennoch:

7 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 17.09.2004, 12:13   #38
Standard The Gift - Die dunkle Gabe




Story:
In den sumpfigen Bayous bei Savannah verdient sich Annie Wilson (Cate Blanchett) ihren Lebensunterhalt und den ihrer drei Kinder mit Kartenlegen. Doch Annie hat eine echte Gabe und kann gewisse Dinge "sehen". Als die Verlobte des hiesigen Schulrektors, Jessica King (Katie Holmes) verschwindet, hat Annie bald darauf eine Vision vom Tode des Mädchens. Sie führt die Polizei tatsächlich zum Fundort, daraufhin wird der überagressive Donnie Barksdale (Keanu Reeves) verhaftet, dessen Gewalttätigkeit bekannt ist und auf dessen Land die Leiche gefunden wurde.
Doch jetzt schlägt die Stimmung um, und Annie sieht sich zahlreichen Angriffen ausgesetzt, da sie mit Barksdale schon vorher Probleme hatte. Und darüber hinaus ist sie nicht sicher, daß er der Täter ist...



Fazit:
Durchschnittlicher bis netter Genremix aus Horror/Thriller/Mistery.
Kenau Reeves als prügelender Christ ist auch mal was. Dennoch fehlt das gewisse etwas. Das Ende soll den Film wohl mysteriös und offen erscheinen lassen, ansonsten bestimmt eher der Alltag das Geschehen.
Welcher doch durch Charaktere und Dialoge überzeugt. Ein bisschen langatmig dennoch.

6,5 von 10 Punkten.

Geändert von Grandylein (29.09.2007 um 18:13 Uhr).
 
 
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Grandylein
Alt 19.09.2004, 00:39   #39
Standard Soylent Green - Jahr 2022... die überleben wollen




Story:
Im Jahr 2022 ist unser Planet total überbevölkert, der Treibhauseffekt hat das Ökosystem total zerstört, Natur ist praktisch nicht mehr vorhanden. Es gibt immer noch wenige Reiche, die in bewachten Appartment-Komplexen leben, doch die meisten Menschen leben auf der Straßen oder zu mehreren in kleinen Zimmern, am Leben erhalten nur durch die neue plättchenförmige Nahrung aus den Soylentwerken, die sie per Zuteilung erhalten. Der momentane Renner ist Soylent Grün, ein Nahrungsmittel, das angeblich aus Meeresplankton hergestellt wird. Als ein Angehöriger der Soylent-Werke brutal ermordet wird, macht sich der Polizist Thorn (Charlton Heston) an die Arbeit. Schnell ist ein möglicher Schuldiger gefunden, doch Thorn gräbt tiefer, behindert von den offiziellen Stellen und seinen Vorgesetzten. Er findet einen Geschäftsbericht des Konzerns und läßt ihn von seinem Mitbewohner Sol Roth (Edward G.Robinson) prüfen. Der erfährt die schreckliche Wahrheit als erster und meldet sich daraufhin in einer Selbstmordklinik an. Thorn kann das nicht mehr verhindern, doch als er der Leiche folgt, wie Roth ihn gebeten hat, kommt ihm eine fürchterliche Erkenntnis...





Fazit:
Eher wie ein Krimi aufgebaut. Aus dem Ende hätte man mehr mache können. Dennoch ganz nett in Szene gesetzt. Hier seien die Schaufelbaggerszenen zu erwähnen, oder das weibl. Wesen als Inventare gelten. Aber irgendwie fehlt das gewisse etwas.

6,5 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 19.09.2004, 13:17   #40
Standard Butterfly Effect




Story:
Evan Treborn (Ashton Kutcher) hatte keine besonders angenehme Kindheit. Sein Vater war halb verrückt, Schläge, der Mißbrauch seiner Freundin und Morddrohungen waren an der Tagesordnung. Hilfe fand er nur bei einigen wenigen Freunden und in seinen Tagebüchern, denen er sich seit seinem 7.Lebensjahr anvertraute. Jetzt, erwachsen, entdeckt er, daß er dank einer Erfindung seines Vaters in der Zeit zurückreisen kann. Bestrebt, die finstere Vergangenheit zu ändern, als seine Freundin stirbt, bemüht er sich um temporäre Ausbesserung der eigenen Vergangenheit. Doch jede Veränderung ist wie der Schlag eines Schmetterlingsflügels, der am Ende der Welt so einen Orkan auslöst: die neue Zukunft ist immer noch schrecklicher, als die Realität, die er selbst kannte. Also versucht es Evan immer wieder...



Fazit:
Hat mir sehr gut gefallen. Die Reisen zwischen den Epochen wurden sehr gut umgesetzt, auch hat man die Entwicklung der Charaktere und das Aussehen sehr gut angepasst. Es gibt zwar kleinere Logiklöcher (Narben zurückholen bspw.)aber während man den Film betrachtet, tut das der Atmosphäre keinen Abruch. Da ich 'Donny Darko' (noch) nicht gesehen habe, und 'tägl grüßt das Murmeltier' eher komisch ist vergebe ich

9 von 10 Punkten.

Geändert von Grandylein (29.09.2007 um 18:12 Uhr).
 
 
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nephthys
Alt 19.09.2004, 13:32   #41
Standard


GENRE:Tragikomödie
DARSTELLER:Tom Schilling, Alicja Bachleda-Curus, Anna von Berg, Marcello Mahr, David Scheller, Matthias Schweighöfer, u.a.
REGIE:Michael Gutmann, Deutschland 2001

Story:
Jakob hat die Schule geschmissen und sich zu seinem Vater nach Berlin abgesetzt, weil er den Tod der Mutter nicht ertragen konnte.

Doch auch dort haben sich die Dinge nicht wie erhofft entwickelt und er flüchtet sich zu seiner älteren Schwester Petra nach Frankfurt. Petra, hochschwanger und vom Freund verlassen, kann sich und ihren achtjährigen Sohn Patrick gerade so über Wasser halten. Schnell ist klar, dass Jakob mit anpacken muss, obwohl er doch eigentlich nur auf der Durchreise ist...

Als Jakob auf Wanda trifft, verliebt er sich Hals über Kopf in das hübsche, polnische Aupair-Mädchen. Gefordert von dem Haushalt ihrer Gasteltern, den Gebhards, reagiert Wanda nur zögerlich auf seine Annäherungsversuche, zumal die Gebhards nicht gerade von Jakob angetan sind.
Aber Jakob und Wanda kämpfen für ihre Gefühle, beide auf ihre eigene Art.



Fazit:
Recht lustiger Streifen, dadurch dass Jakob von einem ins nächste Fettnäpfchen stolpert und durch sein Verhalten immerwieder neue Problemfälle provoziert. Vor allem gefällt mir die natürliche Art dieses Films, die Story ist nicht zu abgehoben bleibt aber dauernd spannend. Als Film dieses Genres ist er wirklich gelungen allerdings spricht mich persönlich diese Filmart nur teilweise an, deshalb

8 von 10 Punkten

Geändert von Grandylein (29.09.2007 um 18:30 Uhr).
 
 
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Grandylein
Alt 19.09.2004, 20:59   #42
Standard Super Size Me




Story:
Einen Monat lang nur bei McDonald's essen: Cheeseburger, Pommes frites, Cola, Big Macs oder Apfeltaschen. Traum oder Albtraum? Diese Frage wollte der Amerikaner Morgan Spurlock in einem filmischen Selbstversuch beantworten und ging drei Mal täglich in Filialen der Fast-Food-Kette essen. Was für manches Kind wie ein Leben im Schlaraffenland klingt, endete für den Amerikaner äußerst unangenehm: Spurlock nahm in 30 Tagen 12 Kilogramm zu und bekam gesundheitliche Probleme...




Fazit:
Gutes ‚Dokutainment’. Wo eigentlich nicht nur Mc Donalds kritisiert wird, sondern das System der Lebensmittelindustrie in der USA ansich. Letztendlich bleibt alles beim alten: zuviel und nur vom selben sich ernähren ist nicht gut. Der Europäer kriegt hier gezeigt warum 'der Ami' zu fett ist und das ‚French Fries’ in Paris ein bisschen kleiner sind. ;)

8 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 20.09.2004, 15:34   #43
Standard Appartement Schreck, Der (2003)




Story:
Alex (Ben Stiller) und Nancy (Drew Barrymore), ein junges Pärchen hat einen Traum: endlich ein Eigenheim in New York zu besitzen. Als sich die Möglichkeit endlich bietet, greifen sie zu und erwerben ein sogenanntes Duplex, ein Haus, dessen oberes Stockwerk noch mietpreisgebunden von einer irischen alten Dame, Mrs.Connelly, bewohnt wird.
Davon ausgehend, daß sie bald ins Gras beißen wird, ziehen sie ein, doch die anstrengende alte Frau denkt gar nicht daran, auszuziehen. Also bemühen sich Alex und Nancy um eine Lösung des Problems: Mrs.Connelly rauszuekeln. Und falls das nicht funktioniert, sie ggf. aus dem Weg zu räumen...



Fazit:
Durschnittliche Komödie. Die erste Hälfte des Film ist etwas 'lame', in der zweiten Hälfte wird es besser. Das liegt unteranderem daran, dass die Gags sich nicht mehr allein auf die Nervereien der alten Dame beschränken. Aufgrund der zweiten Hälte und dem Ende gibt's noch

6 von 10 Punkten.

Geändert von Grandylein (29.09.2007 um 18:13 Uhr).
 
 
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Grandylein
Alt 21.09.2004, 11:52   #44
Standard




Story:
Vor Jahren musste der junge Mike Blueberry (Vincent Cassel) mit miterleben wie seine Freundin erschossen wurde. Inzwischen, Jahre später, ist Blueberry der Sheriff in einer kleinen Stadt irgendwo im Wilden Westen, hat den Tod seiner Freundin aber immer noch nicht überwunden. Immer wieder wird er von der Vergangenheit eingeholt. Als der "weiße Zauberer" Wally Gault (Michael Madsen) in Blueberrys Stadt kommt um im Indianer Reservat das Heiligste der Indianer zu finden, ist es an Blueberry sich seiner Vergangenheit zu stellen. Dazu wird er von seinem Blutsbruder, dem Schamanen Runi, in die Geheimnisse der Indianer eingeweiht, die es Blueberry ermöglichen sollen seine Seele von der Vergangenheit zu reinigen und sich dem Mann zu stellen, den er für den Tod seiner Freundin verantwortlich macht....





Fazit:
Komischer Western. Ziemlich langatmig auf der einen Seite, in der Mitte des Films passiert dann ein bisschen Action (Der Preuße, Revolverheld, Sherrifbude am brennen), und am Ende wird es wieder fad: es gibt' minutenlange Visonen. Das mit dem Berg und "Dämonen" wirkt irgendwie an den Haaren herbeigezogen. Für den Mittelteil gibt's noch einen halben Punkt zusätzlich. Aber sonst:

3,5 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 21.09.2004, 22:38   #45
Standard Bruder Bär




Story:
Bei einem Kampf mit einem Bären wird einer von drei Brüdern getötet, der zweite in einem Bären verwandelt und der dritte macht sich auf die Jagd nach dem Bären, der sein Bruder ist. Dieser beginnt erst jetzt zu verstehen, dass nicht der Bär den Menschen bedroht und freundet sich mit einigen Waldtieren an. Mit der Hilfe eines kleinen Bären macht er sich auf die Reise zu einem Zauberberg, um wieder in einen Menschen zurück verwandelt zu werden...



Fazit:
Einer der besseren Disneyfilme, der Anfang ist zwar wie gewohnt kitschig jedoch gibt's nacher nette Gags und Action. Besonderes hervorzuheben sind hier die Elche und der ständig labernde kleine Bär. Im Gegensatz zu Herkules oder Atlantis sind die Charaktere wieder besser gelungen.

7 von 10 Punkten.

Geändert von Grandylein (29.09.2007 um 18:14 Uhr).
 
 
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Grandylein
Alt 22.09.2004, 23:21   #46
Standard The Village - Das Dorf




Story:
Pennsylvania zu Ende des 19. Jahrhunderts: In dem kleinen Dörfchen Covington leben die Leute seit jeher im Schatten eines großen Waldes, in dessen Dunkel sich dem Mythos zufolge geheimnisvolle Kreaturen tummeln. Vor langer Zeit traf man ein Abkommen, wonach die Bürger nicht in den Wald gehen und im Gegenzug von den Kreaturen in Ruhe gelassen werden. Nachwuchsbürger Lucius (Joaquin Phoenix), frisch verliebt in die Bürgermeistertochter und auch sonst ein rechter Rebell, will das nicht länger hinnehmen.





Fazit:
Eher eine zähe Lovestory, nur der Schluss ist ganz nett. Warum dieses oder jenes als verboten eingestuft ist erfährt man nicht. Aber nacher stellt sicht sich das eh als Trug und Spuck hinaus. Für's Ende gibt es noch einen halben Punkt. Wer den Trailer kennt wird enttäuscht sein, mit Grusel doer gar Horror hat das weniger zu tun. Eher mit verschwörung. Aber vllt. versuchte man das mit dem Trailer vorzugaukeln, so wie die Dorfältesten mit den Bewohner tun? Wer weiss...

4 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 04.10.2004, 15:19   #47
Standard Zone of the Enders 2167 - I DOLO




Story:
Im Jahr 2167 ist der Mars längst eine lebhaft bevölkerte Kolonie der Erde, die jedoch von ihrer Kolonialmacht unterdrückt und von den Streitkräften der UN bedroht wird. Radium Lavans und Viola Gynee, Piloten der Marsstreitkräfte, werden als Testpiloten für I DOLO eingesetzt, einen neuartigen Kampfroboter. Ist diese Waffe der Schlüssel zur Unabhängigkeit von der Erde?



Fazit:
Wieder ein Anime mit kurzer Laufzeit. Der Film dient eigentlich nur dazu um den Zwischenfall näher dazustellen und wie es zur Entwicklung der Orbital Frames kam. Sollte man sich antun, wenn man vor hat die 26teilige Serie anzuschauen. Für alle anderen ist es nur ein durchschnittlicher Streifen, darum gibt's 5 neutrale Punkte + einen halben für die ordentliche dt. Synchro.

5,5 von 10 Punkten.

Geändert von Grandylein (29.09.2007 um 18:14 Uhr).
 
 
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Grandylein
Alt 09.10.2004, 15:39   #48
Standard Hellboy




Story:
Im zweiten Weltkrieg versuchen Nazi-Wissenschaftler auf dem Gebiet des Okkulten mit Hilfe des bösen Rasputin ein Tor zur Hölle zu öffnen und sieben Götter des Chaos zu ihren Gunsten auf die Erde loszulassen. Eine amerikanische Geheimorganisation unter der Leitung von Professor "Broom" Bruttenholm (John Hurt) kann dies verhindern, doch durch das unfertige Tor fällt ihnen ein noch junger Dämon, genannt "Hellboy" (Ron Perlman) in die Hände. Broom erzieht ihn zum Kampf gegen das Böse und in unserer Zeit hat er es sich auf der guten Seite recht gemütlich gemacht, ist sogar heimlich verliebt in die pyrokinetische Liz (Selma Blair).
Als Rasputin jedoch sich anschickt, seinen Plan zu vollenden, mobilisiert die Organisation alle Kräfte und Hellboy ist mittendrin...




Fazit:
Ordentlicher Action/Sci-Fi/Horror Streifen mit markigen Sprüchen vom Hellboy. Jedoch fand ich die Kämpfe mit den Viechern etwas langatmig. Irgendwie fehlte es an innovativen Gegnern. Man hätte stattdessen den Kamp mit dem "Klingennazi" ausführlicher darstellen können. Witz ist auch vorhanden: die Szene wo Hellboy an der U-Bahn klebt ("Ich gehöre zu den Guten" - "Ja ne is klar"), und der Steinwurf vom Dach, sind mir in Erinnerung geblieben.

7,5 von 10 Punkten.

Geändert von Grandylein (29.09.2007 um 18:16 Uhr).
 
 
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Grandylein
Alt 12.10.2004, 13:40   #49
Standard Cabin Fever




Story:
Eine Gruppe junger Leute feiert ihren Studienabschluß in einer gemieteten Waldhütte in einer abgelegenen Gegend. Doch einer der Besucher ist mit einem Virus infiziert, der schon bald furchtbare Folgen zeigt. Er zerfrisst nämlich menschliches Fleisch und das spritzende Blut infiziert auch die anderen Mitglieder der Gruppe, die sich alsbald in einem Kampf gegen den Tod und gegen sich selbst verstricken.




Fazit:
Durchschnittlicher, wenn auch kurzweiliger Horrorfilm. Die wenigen Splatterszenen gehen eigentlich von der Krankheit aus und die meisten Morde geschehen im Off, also die Kamera hält nicht drauf. Die Story entwickelt sich zunächst 08/15 typisch. Die Charaktere sind in Ordnung, und sind weniger Klischeehaft als in anderen Teenie-Horrorfilmen (Abgeshen von den rednecks, siehe Bild oben). Aber irgendwie gruselt man sich nicht wirklich da die Menschen sich ja irgendwie nicht wirklich gegenseitig bekriegen. Der Hund war das gruseligste...

5,5 von 10 Punkten.
 
 
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Grandylein
Alt 13.10.2004, 12:12   #50
Standard Resident Evil: Apocalypse




Story:
Alice (Milla Jovovich) wurde von der Umbrella Corporation für ein Experiment missbraucht, welches ihr nun übernatürliche Kräfte beschert. Diese braucht sie aber auch dringend, um in Raccoon City, der Stadt, in der sich das tödliche Virus vollständig ausgebreitet und die letzten Überlebenden in Untote verwandelt hat, bei ihrer Flucht aus der Stadt zu überleben. Allerdings kämpft sie nicht alleine gegen die Untoten, denn das S.T.A.R.S.-Mitglied Jill Valentine (Sienna Guilleroy) und vier weitere Überlebende, Terri Morales (Sandrine Holt), Carlos Oliviera (Oded Fehr), L.J. (Mike Epps) und Nicholai (Zack Ward), verteidigen ebenfalls ihr Leben, während sie versuchen, aus der Stadt zu flüchten.
Neben den Untoten gilt es aber noch weitere Hindernisse zu überwinden. Die Umbrella Corporation versucht mit allen Mitteln die sechs ebenfalls am Entkommen zu hindern. Doch der größte Widersacher zeigt sich in dem geheimen Forschungsprojekt von Umbrella - dem Mutanten Nemesis...




Fazit:
Wirkt wie ein schlechter Dawn of the Dead Abklatsch. Die Kamera-Einstellungen bei den Actionszenen sind grottig. Und überhaupt sind die Szenen viel zuschnell zusammengeschnitten, wie in einem schlechten Musikvideo. Und was soll diese unsinnige Slowmotion-Blur-Einstellung wenn irgendwelche Zombies daher wandeln? Dann mit einem nuklearen Sprengkopf die Stadt wegballern, am Rande selbiger exestiert die Umbrella Corp. nacher natürlich noch. Charaktere: Nur der Schwarze ist ganz nett ansonsten gibt es Powerfrauen in schlechten Actionszenen. Naja, insgesamt nicht gerade Prall der Film. Allerdings ist das Ende so offen, das man evtl. sich trotzdem den dritten Teil ankuckt.

2,5 von 10 Punkten.
 
 
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