Imho ein sehr guter Film - mal zur Abwechslung kein proAmerika Metzelfilm bei dem die Amis am Ende als große Sieger dastehen. Der Film zeigt im Prinzip, was Soldaten tun, wenn das wofür sie ausgebildet wurden nicht gefordert ist
. In erster Linie ist es Langeweile bekämpfen und langsam durchdrehen.
Meiner Meinung nach ein sehr guter Film.
den film will ich unbedingt sehen.. bislang habe ich selbst von äusserst kritischen artikeln gutes gelesen und erhoffe mir eigentlich davon mehr als nur stumpfes balla balla wie zb. bei tränen der sonne..
Ich hab ihn gestern gesehen und fand ihn sehr klasse, auch wenn ich ihn nicht als Komödie sehen würde, er hat schon komische Stellen, " ich hab mich auf dem Weg zum College verlaufen" zB. Aber generell iss er doch recht ernst, und zeigt auch mal die andere Seite vom Krieg.
Meiner Meinung anch ist der Film nichts weiter als ein "wir gewinnen den Golfkrieg doch!"-Amifilm, der mit leicht abgewandelter Handlung genau das zeigt, was wir bereits aus vielen Filmen kennen, die auch schon im TV zu sehen sind!
Natürlich ist es interessant zu sehen, wie da das eine oder andere brennt (ich will jetzt nich zu viel verraten!) und somit herrliche, bzw spektakuläre Bilder entstehen! Aber ich hab mich nun nicht sonderlich für den Film begeistern können... ganz b esonders nicht zu anfang, weil gerade dort das Training, bzw die Ausbildung stattfindet und die ja nunmal mehr als Standard ist! :-/
nun.. .man kann ihn sich ansehen! Aber auch nur, wenn man nicht allzu viele neue Eindrücke antun will!
Wenn man mit der Erwartung ins Kino geht, dass es sich bei "Jarhead" um einen Kriegsfilm handelt, kann man auch nur enttäuscht werden. Hier geht es um die Leute die hinter dem ganzen stehen und nicht um blutige Hautfetzen, schmutzige Kleidung und explizit gezeigte Verstümmelungen.
Die Anfangsszene gilt wohl als Hommage an Kubricks "Full Metal Jacket" und will nicht kopieren bzw. als einfacher Abklatsch dienen, weil dem Drehbuchautor nichts besseres eingefallen ist
Die Ähnlichkeiten im Ausbildungsteil mit FMJ rühren vielleicht daher, dass an den drillmethoden seit dem Vietnamkrieg in der US Army nicht mehr allzuviel geändert wurde ?
hommage hin oder her ich find die szene trotzdem kacke vor allem weil der drill sarge (wie schreibt man den typen?) einfach keine puste inner lunge hat. Ich mein in FMJ klangs ja gut aber jetzt hier.. pfui
Außerdem mein ich, dass das mittlerweile der dritte film ist wo ich diesen wortlaut am anfang höre *glaub
Wirkt auf mich recht realistisch, da bei der BW ähnliche Dinge ablaufen sind. "Da ist irgendwo der Feind, aber eigentlich gibt es ihn garnicht, da wir ja Frieden haben. Dennoch lauert er hinter jeder Ecke".
ICh denke das ist eine Buchverfilmung eines Veteranen der im Irakkrieg gediehnt hat. Deswegen glaube ich eher nicht, dass es ein Full Metal Jacket abklatsch ist, sondern zeigt ganz einfach wie es ist.