ES HEIßT
EKELIG, das hat MIT
EKEL und
nich MIT
ECKE zu tun (Man sprichts ja auch EEEEKEL und nich EKKKKEL, ihr rhetorischen wühlschweine.)
jaja, ich bin ein scheiß besserwisser, gebt mir doch nen arschtritt, is verdient...
ne aber mal zum thema. ich hätte gerne mal etwas mehr substanz bei der filmkritik. bei einem ab 18 film, der dazu ein remake eines der bekanntesten horrostreifen der 70er ist, muss man sich über grausamste bilder nun wirklich nicht ernsthaft wundern. natürlich hat jeder andere ansprüche an den aspekt der "grausamkeit" in solchen filmen, aber wenn ich vor sowas angst habe, dann sollte ich eben doch eher komödien oder liebesfilme gucken.
wenn ich schon sonen film sehe, will ich auch horror und da bedeutet für mich blutrünstigkeit nicht zwingend auch geschmacklosigkeit.
im übrigen kenne ich keinen hollywoodstreifen, einschließlich dieser neuverfilmung von the hills have eyes, der einer dokumentation von einer pelzfarm oder einem schlachthaus an brutalität das wasser reichen kann. aber stimmt, da würden auch noch mehr leute das kino verlassen, wenn sie sich damit konfrontieren müssten....
naja, aber zum stichwort fehlende substanz: das kann man dem film in meinen augen durchaus vorwerfen, was, in zweiter instanz, unweigerlich dazu geführt hat, dass gewalt in bestimmten szenen einfach die handlung in zu hohem maß "überboten" hat. aber wie gesagt, ich seh da das problem mehr im missverhältnis zwischen gewalt/handlung als an der gewalt als solcher.