der ghost rider selber ist natürlich schon ein geiler character... wenn man also sein kopf ausschaltet und sich denkt "hey is nur ein comic mit computergrafik" dann machts sogar richtig spaß.
filmtechnisch wars ansonsten ned so der bringer. die ganze vorgeschichte war komprimiert... schlag auf schlag, ein motorradunfall nachm andern. nichtmal irgendwie seine gedanken hat man erfahren als er das lecker mädel am baum hat stehen lassen. da bleiben einfach fragen offen, es wirkt unglaubwürdig.
cool fand ich auch, dass es nicht so nach 0815 gelaufen ist. der ghost rider ist ein brett und der vermöbelt halt die andern einfach. standard wäre gewesen, dass er erstmal richtig fertig gemacht wird und dann aber mit list oder sowas beschissenem gewinnt. so hats mir besser gefallen, einfach mal fett aufs maul und nen coolen spruch dabei.
fazit: kein kinowertiger film aber trotzdem gut den mal gesehen zu haben. und vielleicht werden bikerjacken jetzt wieder modefähig.
