gut das nicht jeder so denkt wie luchanel, sonst wären in deutschland irgendwann solche beschissenen verhältnisse wie in italien.
ich gebe michaelg vollkommen recht!
das beste praktische beispiel:
Der Axel-Springer-Konzern erreichte im Jahre 1968 beeindruckende Marktanteile. Mit einem Anteil bei Tageszeitungen von 39 % und bei überregionalen Zeitungen von ungefähr 81 % wurde der Verlag von einigen, vor allem in studentischen Kreisen, als Bedrohung für die Pressefreiheit und die Freiheit der öffentlichen Meinungsbildung angesehen.
Die Berichterstattung über den Vietnamkrieg war aus Sicht studentischer Gruppen falsch und voreingenommen. Das Wort Springerpresse wurde zum negativ besetzten Schlagwort. Axel Springer, ein überzeugter Antikommunist, steigerte mit Aussprüchen wie "Man ist gegen den Kommunismus, wie man gegen Krebs ist" die Radikalisierung der Studentenbewegung zusätzlich.
Rudi Dutschke organisierte Anfang 1968 studentische Protestaktionen gegen den Axel-Springer-Konzern, der seinerseits mit einer Kampagne gegen Dutschke und die studentische Bewegung antwortete. Schlagzeilen wie "Unruhestifter unter Studenten ausmerzen" und "Jetzt wird aufgeräumt" führten zu einer weiteren Eskalation, die schließlich in einem Attentat des von der Bild-Zeitung aufgehetzten Josef Bachmann auf Rudi Dutschke gipfelte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Sp...udentenunruhen
Wichtig ist so etwas im gedächnis zu behalten, und so eine übernahme kritisch zu beeugen und nicht wie luchanel mit den worten was gebt ihr auf privatsender abzutun. es geht ja nicht um mich oder um dich sondern um die breite masse und wenn diese durch ein fast MEDIEN und Presse monopol einer meinung ausgesetzt ist, dann ist das schon sehr bedenklich!
das problem ist die unwissenheit der leute wie man mit informationen umgeht und die angst vor dem unbekannten.