Hier wurde ja schon fast alles wichtige gesagt.
Was ich gerne noch anmerken würde, ist, dass man sich nicht zu sehr an die Diagnosen klammern sollte. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass eine Diagnose zuerst mal befreiend wirken kann, wenn man weiß "was" das Problem eigentlich ist. Allerdings fand ich es immer wieder erschreckend, wieviele Menschen sich fortan regelrecht über ihre Diagnosen definierten - zunehmend schwer fiel es ihnen, darüber hinweg zu kommen. Man sollte sich zwar zunächst so akzeptieren wie man ist, vor allem akzeptieren, dass man Probleme hat. Aber das Wichtigste ist und bleibt, dagegen vorgehen zu wollen.
Und da bist du, elektro-r0kka, meiner Meinung nach mit deiner Therapie am besten Weg! Viel Erfolg weiterhin
