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Vollnarkose

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semmela
Alt 24.03.2007, 12:17   #26
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ja brötchen is mir klar, aber sie schrieb ja bröchten! jetzt wollt ich ma nachfragen, nicht das ich denke sie meint ein brötchen, dabei isses was ganz anderes

na gut, ich werde euch dann ende der woche mal berichten, wie ichs überstanden habe, wenn ich mich nicht melde, gabs komplikationen *G*
 
 
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semmela
Alt 30.03.2007, 16:31   #27
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sooodele, ich bin wieder im lande

also es war wirklich nicht schlimm. außer das mich die junge narkosedame geschimpft hat, weil ich meine gefäße vor ihr verstecke

ich erinner mich auch noch dran, das die das ding aus meinem hals gezogen haben, also nicht ans rausziehen, aber danach hab ich keine luft gekriegt. dann beim aufwachen, hatte ich etwas schmerzen, hab ich gleich was gegen bekommen und so ließ sichs dann sehr gut leben. den ganzen tag dann noch verpennt und heute früh durfte ich wieder heim.

hattet ihr doch recht und ich hab mir zu große sorgen gemacht
 
 
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Angel~Of~Death
Alt 30.03.2007, 18:17   #28
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hey
freut mich zu hören, dass alles gut verlaufen ist!
aber das mit dem sorgen machen ist normal schätze ich, hatte mir da auch tierische sorgen davor gemacht gehabt.
aber zum glück lief ja alles gut bei dir, das ist die hauptsache...
 
 
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IsoO
Alt 30.03.2007, 18:54   #29
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ich hatte bereits 2 mal eine vollnarkose. bei mir ging das ganze sehr reibungslos über die bühne, ich bin ohne weiteres gut aufgewacht und nachfolgende beschwerden gab es auch nicht. aber an die schmerzen im hals nach der 1. op erinner ich mich nicht gern (mandeln raus).

EDIT:
oh, bin wohl etwas spät dran
 
 
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David
Alt 30.03.2007, 20:08   #30
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Ich hab 2 Monate in der Anästhesie gearbeitet, kann eigentlich von keinen großen Komplikationen berichten.
Ist auch nicht so dass dir alle in die Möse gucken sobald Du mit Propofol ausgeknockt wurdest...
Meistens wird man mit Dormicum/Midazolam prämediziert, das dient nur der Beruhigung dass du nicht wirklich viel mitkriegst. Viele sind aber bis zur direkten Injektion des primären Narkotikums wach. Niemand muss also Angst haben dass er nicht richtig betäubt wurde. Bei jeder OP kriegst du auch nen umfassendes Aufklärungsgespräch durch den Anästhesisten.

Viele haben halt einsetzenden Wundschmerz wenn sie aufwachen...oder kotzen etwas, aber das dauert max. 2-3 Stunden.

Ich kann dir nur empfehlen: nach der OP, sag dass Du Schmerzen hast und lass dir Dipidolor spritzen - wenn man schonmal im Krankenhaus ist kann man sich auch die ganzen geilen Opiate gönnen.
 
 
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semmela
Alt 30.03.2007, 23:10   #31
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also die schwester kam und meinte ich soll mir mein geiles op hemd und den sexy netzschlüpper anziehen und die strümpfe natürlich. dann ham se mir ne kleine tablette gegeben und runtergefahren in den op bereich. da hab ich mich auf die andere trage gelegt und ne warme decke gekriegt. dann hat die mich vor so ne tür geschoben und es kam ein mann der mir halt die dinger fürs ekg angelegt hat, blutdruckmessdings und die kanüle. dann kamen zwei nette narkosemädels die mich in den raum geschoben haben und mir dann eben so zeug übern tropf gegeben haben. wenns mir schummrig wird soll ichs sagen, das ist auch das letzte was ich gesagt hab, dann war ich weg.

dann weiß ich noch das ich eben nach luft geschnappt hab, so richtig krass und alle nur gesagt haben ich soll ganz ruhig atmen.

dann bin ich wieder aufgewacht, hab stimmen gehört und hab die augen aufgemacht (war gar nicht so leicht) dann kam die schwester, fragte ob ich schmerzen hab. hab gemeint das mein auge sticht. sie gab mir was und alles war wieder gut...grins. ging echt blitzschnell. saugeil des zeug.

dann ham mich die schwestern von der station abgeholt und meinten ich hätte 2mg dipi bekommen oder so ähnlich irgendwie. war dann nachmittags schon auf toilette und zwischendurch immer mal wach, ansonsten nur gepennt.

mich hat das mit dem schmerzmittel fasziniert. die gibt das und zwei sekunden später is der schmerz weg, hehe. das bräuchte man öfters
 
 
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Darkness
Alt 30.03.2007, 23:54   #32
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Na siehste, alles halb so schlimm. Gut das alles schnell und schmerzlos von statten ging, war auch sicher nur ein kleiner Eingriff.

Gute Besserung und Erholung wünsch ich dir noch
 
 
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Felicitas
Alt 30.03.2007, 23:59   #33
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Zitat von semmela
mich hat das mit dem schmerzmittel fasziniert. die gibt das und zwei sekunden später is der schmerz weg, hehe. das bräuchte man öfters
ach ja, das war ein durchaus nettes erlebnis nach verschiedenen op's. das gefühl wie es dir warm den arm hochkribbelt, das gefühl leichter zu werden und dann das gefühl gleich loszuschweben. jap - im krankenhaus gibts durchaus nette sachen
 
 
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reyals
Alt 31.03.2007, 14:22   #34
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mich haben sie drei Tage mit dem Zeug zugepumpt
Eine Zimmerkollegin meinte, ich hätte zwischendurch recht interessante Gespräche mit dem Vorhang gehalten...

Ähnlich wie bei dir Sem wars bei mir auch. Augen auf gemacht, nen ächz-Laut von mir gegeben, kam gleich einer angerannt, hat mich gefragt, wo meine Schmerzen auf der Skala von 1 bis 10 liegen... hab 8 gesagt, irgendwas gekriegt und zack weg war ich...
Eigentlich alles garnicht schlimm. Schlimm war nur die dumme Krankenschwester, die mir den glorreichen Tipp gegeben hat über die Seite aufzustehen (rückenschonend, geht komplett in die Bauchmuskeln) und ich bin da fast gestorben vor Schmerz, mit nem 15cm-Schnitt am Bauch...
 
 
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