Ich hab 2 Monate in der Anästhesie gearbeitet, kann eigentlich von keinen großen Komplikationen berichten.
Ist auch nicht so dass dir alle in die Möse gucken sobald Du mit Propofol ausgeknockt wurdest...
Meistens wird man mit Dormicum/Midazolam prämediziert, das dient nur der Beruhigung dass du nicht wirklich viel mitkriegst. Viele sind aber bis zur direkten Injektion des primären Narkotikums wach. Niemand muss also Angst haben dass er nicht richtig betäubt wurde. Bei jeder OP kriegst du auch nen umfassendes Aufklärungsgespräch durch den Anästhesisten.
Viele haben halt einsetzenden Wundschmerz wenn sie aufwachen...oder kotzen etwas, aber das dauert max. 2-3 Stunden.
Ich kann dir nur empfehlen: nach der OP, sag dass Du Schmerzen hast und lass dir Dipidolor spritzen

- wenn man schonmal im Krankenhaus ist kann man sich auch die ganzen geilen Opiate gönnen.