, in denen als wichtiger Punkt erzählt wurde, dass sich das menschliche Gehirn dadurch so gut entwickeln konnte, weil der Mensch fleisch gegessen hat
Ich bin nun zwar kein Evolutionsexperte aber in einer solchen These erkenn ich eine starke Verwandtschaft mit Lamarck der heute allenfalls in der Geschichtswissenschaft eine Rolle spielt. Seine Theorien sind jedenfalls überholt, schon längst. Er sagte, wenn ein Individuum z.b. einen bestimmten Muskel trainiere, bekommt die Nachkommenschaft bereits einen kräftigeren Muskel. Das geht jedoch nicht, da die Erbsubstanz bereits bei der Geburt feststeht, somit nicht durch irgendwelches Training (auch nicht durch Fleischessen) verändert werden kann. Warum heute noch immer in populären (evtl. auch in fachlichen?) Veröffentlichungen diese Denkweise mit eingebaut wird, ist mir allerdings schleierhaft. Aber vielleicht hab ich nur nicht alles in Bio mitbekommen

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die paar vegetarier sin a tropfen auf nen heißen stein wegen paar tausend menschen die kein fleisch mehr essen werden auch net viel weniger tiere abgeschlachtet
Weil es alle machen ist es egal, also kann man ruhigen Gewissens mitmachen?