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was mach ich eigenltich falsch???

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Sun
Alt 05.07.2007, 06:14   #1
Standard was mach ich eigenltich falsch???

ich weiss es gibt hier schon 1000 beiträge wegen dem abnehmen aber ich werd einfach nicht schlau...
bin jetzt seit etwa nem monat mitglied im fitnessstudio und bin alle 1-2 tage da (30-50minuten laufband + min. 30 minuten geräte)
beim essen versuch ich mich auch ein wenig einzuschränken was mir nicht grad leicht fällt, aber es doch so einigermassen hingekriegt hab... und trotzdem: ich nehmen keinen tuck ab! hab sogar eher das gefühl zuzunehmen, und das das zugenommen muskelmasse sein soll, will ich mir eigentlich auch nicht einreden...
also was mach ich eigentlich wieder falsch?? ich bin echt ratlos, und grade auch total unmotiviert weiterzumachen
 
 
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Bodo
Alt 05.07.2007, 07:45   #2
Standard

Jo das Problem hatte ich auch. Als ich angefangen hab mit Sport hab ich die ersten zwei Monate garnix auffer Waage gesehn, das hat so 10 Wochen gedauert.
Ausserdem musst halt auf deine Ernährung achten, wenig Kohlenhydrate dafür viel Eiweiss. Ladt dir mal Kaloma runter und mach dir Tagespläne, da sieht man dann sehr schön wo noch Bedarf is.
 
 
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Reh
Alt 05.07.2007, 13:09   #3
Standard

Zitat von Sun
hab sogar eher das gefühl zuzunehmen, und das das zugenommen muskelmasse sein soll, will ich mir eigentlich auch nicht einreden...
Also redest du dir lieber das Gegenteil ein, was noch viel weniger Sinn macht?

Deine Zeitangaben lassen keine Aussagen über deine Trainingsintensität zu, deswegen kann man nicht sagen, ob und was du falsch machst.
Meine persönliche Einschätzung ist, dass nicht dein Training und auch nicht deine Trainingsergebnisse falsch sind, sondern deine Denkweise.
 
 
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Sun
Alt 05.07.2007, 14:31   #4
Standard

Zitat von Reh
Also redest du dir lieber das Gegenteil ein, was noch viel weniger Sinn macht?

Deine Zeitangaben lassen keine Aussagen über deine Trainingsintensität zu, deswegen kann man nicht sagen, ob und was du falsch machst.
Meine persönliche Einschätzung ist, dass nicht dein Training und auch nicht deine Trainingsergebnisse falsch sind, sondern deine Denkweise.
meine Denkweise????? also wenn ich mir jetzt einbilde das es was bringt, dann habisch schwuppdiwups 5 kilo runter ja?

das meinst du nicht? okay, dann sag mal was du meinst.....!
 
 
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ein Irrer
Alt 05.07.2007, 14:35   #5
Standard

Nach einem Monat würde ich noch keine Wunder erwarten und zum Sport kommt dann auch noch die Ernährungsumstellung, die zum Abnehmen wohl nötig ist. Das du bei der Häufigkeit des Trainings eher zu als abnimmst dürfte ja klar sein, Muskeln wiegen nun einmal einfach mehr als Fett .

Ich würde das aber persöhnlich doch positiv sehen. Statt dich auf eine Waage zu stellen kannst du für eine wirklich halbwegs objektive Aussage ja mal zum Arzt gehen, zur Körperfett-Messung. Das wiederholst du dann z.B. alle 4 Wochen. Aber lass dich nicht davon entmutigen, das es noch keine fühlbaren Ergebnisse gibt, das kommt nicht von heute auf morgen. Abnehmen durch Sport ist eine Sache, die sich wohl schon etwas hinzieht, aber ich Behaupte, es ist wohl die Methode, bei der man am wenigsten rückfällig wird, wenn man dazu noch seine Ernährung umstellt. Wobei ich da kein Fachmann bin, frag dazu doch mal den Reh, der sollte das als Sportwissenschaftler ja eigentlich wissen.

In diesem Sinne noch viel Erfolg und immer schön gegen den inneren Schweinehund anlaufen

MfG ein Irrer
 
 
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Reh
Alt 05.07.2007, 15:11   #6
Standard

Zitat von Sun
meine Denkweise????? also wenn ich mir jetzt einbilde das es was bringt, dann habisch schwuppdiwups 5 kilo runter ja?
Das ist bei weitem nicht so abwegig, wie du denkst.

Dein Training kann man, wie schon gesagt, anhand der wenigen Angaben nicht beurteilen. Ein Monat ist auch keine lange Zeit, was Anpasungsprozesse des Körpers betrifft. Krafttraining (das du offenbar durchführst) führt zum Anstieg der Muskelmasse. Dieser ist in den ersten Monaten größer, wird später kleiner und pendelt sich schließlich bei +/-0 ein. Es wäre also denkbar, dass du derzeit Muskelmasse zunimmst und damit auch das Gesamtgewicht steigt.

Aber du siehst die Sache lieber negativ, suchst nach Gründen, warum das Training schlecht sein soll.
Deine Motivation ist im Keller. Möglicherweise bestand sie nur im Wunsch, Gesamtgewicht zu reduzieren?
Sport kann viel mehr als Gewicht zu verändern. Er sollte mit Freude ausgeübt werden, nicht als lästige Pflicht. Wer Spass am Sport hat, erzielt 50% bessere Trainingserfolge.

Und immer dran denken: Das Gehirn ist die Kommandozentrale unseres Körpers. Vom Gehirn kommt das Kommando, Muskeln aufzubauen, vom Gehirn kommt das Kommando, Fett anzureichern, vom Gehirn kommt das Kommando, intensiv zu trainieren oder lustlos ein paar Geräte zu bewegen.
Wenn du Sport als Ausrede betreibst und in deinem Kopf überhaupt nicht darauf eingestellt bist, dich zu verändern, dann verändert sich auch wenig. Das Gehirn bestimmt, was der Körper tut und wie sich der Körper verändert. Das Denken ist genauso wichtig, wie das Gewichtestemmen.

Das einzig Dumme ist, dass es die unbewusst gesteuerten Gehirnregionen sind, die über die Anpassungen des Körpers entscheiden. Du kannst dem Körper nicht direkt befehlen, Gewicht abzubauen oder Muskeln zuzulegen. Du kannst aber sehr wohl Einfluss auf dein Unbewusstsein ausüben. Das musst du aber auch wollen.
Insofern: wenn du dir wirklich einbildest, dass du 5 Kilo abnehmen kannst, dann kannst du das auch. Aber das musst du schon auch glauben, denn gegen dein eigenes Gehirn kannst du nicht schummeln.
 
 
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Sun
Alt 05.07.2007, 15:43   #7
Standard

hmm... darüber hab ich noch gar nicht nachgedacht!! mir macht das training wirklich spass!! ich habe mehr ausdauer und fühl mich algemein wesentlich fitter.. somit werd ich auch auf jedenfall weitermachen...
nur hatte ich halt schon damit gerechnet so 2-3 kilo verlroen zu haben, und das es eher mehr war hat mich ganz schön geschockt (also siehst du das ich wirklich geglaubt hab, abgenommen zu haben) , und dachte das hat vielleicht einfach was mit der ernährung zu tun.. naja.. mal schaun was noch passiert...
 
 
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Bodo
Alt 05.07.2007, 16:39   #8
Standard

Naja es wäre hilfreich zu wissen wie du dich ernährst. Was isst du denn so übern Tag?
 
 
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HHai
Alt 05.07.2007, 17:58   #9
Standard

(30-50minuten laufband + min. 30 minuten geräte)
Poste mal auch etwas genaueres zu deinem Training,
welche Übungen, Wiederholungszahlen, Intensität.
Wahrscheinlich gibt es da auch einiges zu verbessern...
 
 
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Reh
Alt 05.07.2007, 19:28   #10
Standard

Zitat von Sun
nur hatte ich halt schon damit gerechnet so 2-3 kilo verlroen zu haben, und das es eher mehr war hat mich ganz schön geschockt
Ja ja, die Bewertung erfolgt immer anhand der Erwartung.

Hast du Übergewicht, dass du abnehmen möchtest? Bei Trainingsbeginn merkt man Fettverlust eher durch Tasten (genauer durch Fettanteilmessung), weil sich die Gewichtsabnahme durch Fett ausgleicht (oder sogar mehr als ausgleicht) durch Zunahme von Muskelmasse.
Wenn du dran bleibst, nimmst du auch weiterhin Masse zu, nicht nur Muskeln, sondern auch Knochen (Knochen brauchen aber ein paar Monate mehr, bis sich was tut). Diese Gewichtszunahme ist hinsichtlich der Gesundheit als positiv zu bewerten.

Wenn du kein Übergewicht hattest, dann wirst du mit Training dauerhaft zunehmen, was aber nur gut für dich ist. Wenn du Übergewicht hast, wirst du auf Dauer auch abnehmen.
Aber allein schon das bessere Wohlbefinden und die verbesserte Fitness sind Grund genug, weiter zu machen.
 
 
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Sun
Alt 06.07.2007, 22:34   #11
Standard

aaaaaaaaalso...

zur ernährung:
ich hab keinen festen plan was das angeht! morgens ess ich meist ein toastbrot mittags was warmes (z.b nudeln und gemüse) und den rest des tages quark oder joghurt.. ab und zu auch mal ne brezel oder n brötchen oder was süsses, am wochenende auch mal n ei oder fleisch.. also ist recht verschieden
achja.. den alk lass ich auch nciht ganz weg, aber nur in maßen

über das training kann ich eigenltich wirklich nicht viel mehr sagen...
ich laufe halt meistens 45 minuten (ca. 8,5 kmh, 1,5 steigung) und mach danach je nach laune mindestens ne halbe stunde verschiedene geräte (brust-, rücken-, schultermuskeln, trizeps, verschiedene beinmuskeln...)

ich habe wenn überhaupt ein bischen übergewicht und bin grundsätzlich auch nciht wirklich dick! aber fühl mich nicht so ganz wohl wie es jetzt ist weshalb ich so min. 5 kilo gern weghätte
man kann das ganze eigetnlich auch nicht als trainingsbeginn bezeichnen, da ich in diesem studio schon länger ca. 3 mal die woche 1-2 stunden sport gemacht habe... allerdings bin ich jetzt öfter und intensiver da, aber total die sportniete war ich vorher auch schon nicht xD

durch training nimmt man knochenmasse zu? wieso denn das?
 
 
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Reh
Alt 06.07.2007, 23:14   #12
Standard

Zitat von Sun
durch training nimmt man knochenmasse zu? wieso denn das?
An den Knochen setzen die Muskeln an und Muskeln können ganz gehörig ziehen. Je stärker der Muskel, desto höher die Belastung auf den Knochen. Daran passt sich der Knochen an, indem er größer (bzw. dicker) und dichter wird.
Bei Bewegungsmangel passiert das Gegenteil, der Knochen wird schwach und brüchig. Bei überdurchnittlicher Belastung, z.B. bei Stürzen bricht der Knochen dann viel schneller als der Knochen eines bewegungsaktiven Menschen.

Es ist wie immer mit dem Körper: Er passt sich den Anforderungen an. Wenn man trainiert, dann fordert man seinen Körper. Der merkt das und denkt sich: "ich muss mich hier und da noch verbessern bzw. darf mich hier und da nicht verschlechtern, damit ich das weiterhin aushalten kann". Umgekehrt ist es genauso. Hört man auf mit dem Training, merkt der Körper das und baut ab, um Energie zu sparen.

Unser Körper ist darauf programmiert, sich täglich 8-16 Stunden zu bewegen. Bewegung ist der Auslöser von sehr vielen Wachstums- und Anpassungsprozessen. Es wird nicht nur Fett reduziert und Muskelmasse aufgebaut. Es werden auch die Knochen gestärkt, das Immunsystem aktiviert, die Gelenke geschmiert und gegen Degeneration geschützt, das Herz-Kreislaufsystem in Schuss gehalten, die Psyche stabilisiert und zahlreiche weitere gesundheitsfördernde Prozesse begünstigt.

Die überlebenswichtige Bedeutung der Bewegung ist zwar unter Fachleuten längst erkannt, aber in die Öffentlichkeit ist das noch nicht durchgedrungen. Zwar betont man überall die Notwendigkeit von Sport, aber man reduziert den Sport dabei allzu oft auf ein Abnehmmittel (Sport = Fett reduzieren), was zur Folge hat, dass viele Leute glauben, sie könnten Sport durch eine Diät ersetzen oder bräuchten überhaupt keine Bewegung, weil sie nicht dick werden. Ein großer Irrtum.
 
 
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sailor
Alt 07.07.2007, 11:12   #13
Standard

Zitat von Bodo:
...wenig Kohlenhydrate dafür viel Eiweiss.
Kohlenhydrate und Eiweiss liefern jeweils rund 4 kcal/ Gramm.
Es ist für den Körper etwas aufwendiger Eiweiß (Proteine) in Energie (Glucose) umzuwandeln, das bedeutet aber nicht, daß man zum Abnehmen mehr Eiweiß als gewöhnlich zu sich nehmen sollte.
Im Grossen und Ganzen nimmt der durchschnittliche Deutsche heute schon weit mehr Eiweiß (Proteine) zu sich als benötigt, auch für den Sport, von extremem Kraftsport oder sehr umfangreicher und kraftaufwendiger Arbeit wie etwa Baumfällarbeiten einmal abgesehen.

Was wirklich ins Gewicht fällt (im wahrsten Sinne des Wortes), das ist Fett mit 9 kcal /Gramm, es hat mehr als doppelt so viele Kalorien. Auch Alkohol hat etwa 7 kcal/ Gramm.
Wer Abnehmen möchte, sollte durchaus seine Ein- Ausfuhr- Bilanz in Bezug auf seine Energie im Lot halten.
Das bedeutet: Wer umso mehr isst (nicht Volumen-, sondern Kalorienbezogen!) der benötigt auch umso mehr Energieausfuhr durch Bewegung, Stoffwechsel.

Meines Erachtens ist Sport sehr empfehlenswert, oft tut es aber der (kostenlose) Sport im Alltag, wenn wir ihn denn nicht gerade vermeiden. Ich meine da etwa, daß wir die Fahrt zu Arbeit oder zum Einkaufen möglichst mit dem Fahrrad zurücklegen statt etwa mit dem Auto. Wie bei vielem ist die anfängliche Anstrengung dabei nur Konditionsbedingt und verbessert sich zumeist bald erheblich. Ob dies genügt ist von der Häufigkeit, dem Umfang und unserer beruflichen Tätigkeit abhängig.
Wenn Du gerne im Fitnesscenter Sport machst, dann tue das so. Ich würde Dir aber empfehlen für Deine Zielsetzung weniger auf Kraft als vielmehr auf Ausdauer zu trainieren.

Der andere, aber oft mindestens ebenso wichtige Ansatz ist aber die Kalorienzufuhr durch die Ernährung. Vorwiegend aus genannten Gründen die Kontrolle der Fettzufuhr.
Wichtig wäre es diesbezüglich, sich ernsthaft mit Ernährung auseinanderzusetzen bzw. den Nahrungsmitteln; woraus sie sich zusammensetzen, und was sie enthalten.

Früher war es normal, daß diejenigen, die Speisen zubereiteten, sich mit der Zusammensetzung von Nahrungsmitteln quasi automatisch auskannten, auch wenn sie vielleicht wenig über die Kalorien/Gramm wussten. Die Ursache war: Gerichte wurden von Grund auf aus einzelnen Komponenten zusammengesetzt zubereitet, es wurde oft zuhause geschlachtet u.s.w..
Heute ist dies nicht mehr der Fall, da viel auf Fertigprodukte zurückgegriffen wird. Ist es nicht das Schnitzel selbst, so ist es spätestens die Sauce oder das Tiefkühlgemüse, das aus der Tiefkühltruhe von Dr Oetker und Co kommt. Oft mit entsprechenden Zusätzen.

Fette verstecken sich gerne in Saucen, als Beilage im Gemüse, in Fleisch und vor allem Wurst, in Milchprodukten etc..
Besonders eben in Fertigprodukten.
Wenn Du die Möglichkeit dazu hast (günstig z.B. über die Volkshochschule etc.) dann nimm an einer spezifischen Schulung/Kurs diesbezüglich teil, oder mache einen Termin bei einem Fachmann/-frau. Wer ernsthafte Gewichtsprobleme hat, bekommt Beratung bei Diplomökotrophologen oder Diät- oder Diabetesassistenten/-beratern auch vom Arzt verschrieben. Wichtig ist, daß etwaige Kurse direkt auf die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln eingehen als auch Beispiele für Ausgewogenes, schmackhaftes, reichliches, und trotzdem empfehlenswertes Essen liefern. Auch bezüglich der Zubereitung, idealerweise mit Praxisbezug (Kochen). Ansonsten besteht noch die Möglichkeit, daß Du Dir Fachliteratur besorgst oder im Internet recherchierst.

Das alles hört sich nach viel Arbeit an, es ist aber nicht so schlimm wie es scheint. Vor allem aber lässt sich auf diese Weise wirklich längerfristig etwas verändern, somit rentiert sich der relative Aufwand allemal.
Das Resultat ist nicht zu wenig Essen, schlechter Geschmack, Hungergefühl, oder ein ständiges unbefriedigtes Verlangen, also im allgemeinen das, was man mit dem Begriff "Diät" verbindet, sondern reichliches und schmackhaftes Essen nur mit kontrollierter Fett- und Kalorienzufuhr.
Dabei ist man alles andere als abhängig von "Du darfst" und derartigen Herstellern. Diäten und Jojo- Effekte kann man damit getrost vergessen.

Soweit...

Edit: Siehe etwa unter: http://www.richtigfit.de/rf/magazin/...hrungsmitteln/
und
http://www.medicoconsult.de/wiki/Zus...ng_der_Nahrung
und
http://www.acurapharm.de/tipps.htm

Edit2:

und
http://de.wikipedia.org/wiki/Ern%C3%A4hrungspyramide

Zu Kohlenhydraten (Brot, Nudeln, Reis, Zucker etc.) ist zu sagen, daß sie möglichst in Form von Stärke mit Ballaststoffen, also den natürlichen das Korn ummantelnden Substanzen zu sich genommen werden sollten.
Die auf Wikipedia angeführte Anmerkung, daß Weißmehl und Zucker ungünstig sind, ist korrekt. Aber: Zucker ist keine Stärke (Polysacharid/Vielfachzucker) sondern ein sogenannter "Mehrfachzucker" und damit in einiger Hinsicht sowieso ungünstiger.
Beides (auch das Weißmehl, etwa der übliche Type 405/550) enthält keine/kaum Ballaststoffe mehr. Sie wurden entfernt. Die bessere Alternative wäre bei Weizenmehl der Typ 1050 oder noch besser Vollkornweizenmehl. Es enthält deutlich mehr Randstoffe des Korns. Auch für Roggenmehl gilt: Je höher die Zahl, desto besser.

Die visuelle Darstellung der (empfohlenen) Ernährung als Pyramide bedeutet nicht, daß es keine Alternativen dazu gibt. Beispielsweise wissen wir, daß sich Eskimos gänzlich anders ernährten (es oft noch tun) allerdings müssen dann auch sämtliche Umstände ihrer Lebensweise (eisige Kälte, Rohfleischesser, extreme körperliche Beanspruchung etc.) Berücksichtigung finden. Für den durchschnittlichen Deutschen ist diese Ernährung deshalb absolut nicht empfehlenswert und die Ernährungpyramide als zweckmässiger Anhalt zu betrachten.

Geändert von sailor (07.07.2007 um 14:00 Uhr).
 
 
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Ripper08
Alt 07.07.2007, 14:52   #14
Standard

Ich habe vor ca. anderthalb Monaten angefangen mit dem Training im Fitnesstudio und kann die Ergebnisse eigentlich kaum fassen. Ich war bereits vorher relativ muskulös (Gott weiss woher), eben das typische "ich esse viel, bewege mich wenig aber nehme trotzdem nicht zu" - Syndrom.

Zuerst schien es mir seltsam, dass Leute, die von aussen betrachtet kaum mehr Muskelmasse hatten, locker das drei- oder vierfache heben konnten. Aber inzwischen hebe ich je nach Gerät auch bereits das doppelt- bis dreifache.
Optisch wird das nun auch immer mehr sichtbar, das leichte Fettpolster über meinen Brustmuskeln verschwindet und die Teile liegen langsam immer mehr "frei". Insgesamt ist es einfach ein tolles gefühl viel fitter zu sein, ich fühle mich rundum stärker und man muss sich mal überlegen was es heisst dass man nun das zweifache heben kann: Inzwischen laufe ich z.B. nurnoch halbsooft von meinem Auto in den Keller, wenn ich etwas ausladen muss.



Da wir mit Reh hier so nen Glückstreffer haben möchte ich doch die Gelegenheit nutzen und auch ein paar Fragen äussern, bei denen jeder das richtige wissen will aber wo sich letztendlich alle widersprechen.


- Sollte man die Muskeln vorher/nacher/überhaupt dehnen?
Der eine meint am besten direkt nach jedem Satz, ein anderer meinte es wäre schon überholt und es wäre besser, sich überhaupt nicht mehr zu dehnen und wenn, dann nur ein bisschen davor wg. den Sehnen.

- Sollte man am besten alle Muskelgruppen auf einmal trainieren oder immer bei einem Mal die Protagonisten und beim nächsten Besuch den Antagonisten (Bsp. Bizeps & Trizeps/ Bauch & Rücken)?

- Steht Ausdauertraining (z.B. Laufband) tatsächlich im Widerspruch zum Krafttrainung und wenn nein, ab welchem 'Grad' des Muskelaufbaus kann man beises managen, ohne wesentlich die Wirkungskraft zu mindern?



Ausserdem habe ich den Eindruck, dass mein Trainingsplan relativ suboptimal ist, da es einfach ein 0815- Ding war, das mir da in die Hand gedrückt wurde. Aber ich hatte leider noch nicht genug Müßiggang, um mir da entsprechende Fachliteratur zu besorgen. Hast du da irgendwelche Literaturtipps oder Tipps allgemein?

MfG, Ripper

*EDIT: Sorry @ Sun, dass ich deinen erstellten Thread bisschen 'benutze', ohne dir irgendwelche Ratschläge geben zu können, die nicht bereits geäussert wurden.

Du solltest vielleicht einfach öfter in den Spiegel, als auf die Waage schauen.
 
 
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Reh
Alt 07.07.2007, 18:39   #15
Standard

Zitat von Ripper08
Zuerst schien es mir seltsam, dass Leute, die von aussen betrachtet kaum mehr Muskelmasse hatten, locker das drei- oder vierfache heben konnten.
Mindestens genauso wichtig wie der Muskelquerschnitt ist die Koordination innerhalb des Muskels und zwischen den verschiedenen Muskeln. Ein Muskel besteht aus vielen Muskelfasern und wenn du den Muskel kontrahierst, kontrahiert sich nur ein relativ geringer Prozentsatz der Muskelfasern. Trainierte Personen erreichen schon einen deutlich höheren Prozentsatz der Aktivierung und damit viel mehr Wirkung bei gleicher Muskelmasse. Dazu kommt, dass praktisch bei jeder Bewegung eine Vielzahl von Muskeln beteiligt ist. Je besser die Muskeln aufeinander abgestimmt sind, desto höher die Wirkung - bei unveränderter Muskelmasse.
Das ist die Haupterklärung dafür, dass manche Menschen bei offensichtlich gleicher (oder sogar geringerer) Muskelmasse viel höhere Leistungen erbringen.
Koordination rockt einfach alles weg, ich liebe sie

Zitat von Ripper08
- Sollte man die Muskeln vorher/nacher/überhaupt dehnen?
Der eine meint am besten direkt nach jedem Satz, ein anderer meinte es wäre schon überholt und es wäre besser, sich überhaupt nicht mehr zu dehnen und wenn, dann nur ein bisschen davor wg. den Sehnen.
Man sollte die Muskeln unbedingt dehnen. Ob vorher oder nachher, statisch oder dynamisch, aktiv oder passiv, hängt von deinen Zielen und deinem Training ab.
Ganz allgemein würde ich folgendes empfehlen: Wärm dich vorher gut auf, besonders die Muskelgruppen, die du nachher trainierst. Mach kurze und lockere Stretchübungen (keine 10-20 Sekunden halten wie bei Dehnübungen, sondern wirklich nur kurz). Zwischen den Sätzen aktive Erholung, das heißt nicht nur rumsitzen, sondern Auslockern, z.B. auf das Fahrradergometer setzen und ganz locker kurbeln. Aktive Erholung beschleunigt die Regeneration und Regeneration ist genau der Sinn aller Pausen.
Nach dem Training abwärmen (genau wie das Aufwärmen) und danach locker stretchen oder dehnen, je nachdem, was du haben willst.
Es lohnt sich außerdem, 1-3 Mal in der Woche ein Dehneinheit einzubauen, in der du dich nur auf das Dehnen konzentrierst. Vorher aufwärmen ist wichtig! Und nicht bis zur Schmerzgrenze gehen, sondern nur bis zum spürbaren Spannungsgefühl.

Bei Dehnübungen werden übrigens nicht die Sehnen gedehnt. Wer davon spricht, Sehnen zu dehnen, labert großen Quatsch. Leider hört man das auch von Sportwissenschaftsstudenten, das ist dann richtig peinlich.

Literaturtipp zum Thema Dehnen: "Beweglichkeit/Dehnfähigkeit" von A. Klee und K. Wiemann. Neben einem ausführlichen und anspruchsvollem Überblick über das Thema gibt es einen Haufen von Beispielübungen und ganze Dehnprogramme.

Zitat von Ripper08
- Sollte man am besten alle Muskelgruppen auf einmal trainieren oder immer bei einem Mal die Protagonisten und beim nächsten Besuch den Antagonisten (Bsp. Bizeps & Trizeps/ Bauch & Rücken)?
Das hängt von deinen Zielen und deinem Training ab. Beides ist möglich.
Generell gilt: Man braucht zwar einen trainingswirksamen Reiz, aber im Freizeitsport wird eher zu heftig als zu lasch trainiert. Völlige Erschöpfung ist kontraproduktiv. Wenn du den ganzen Körper intensiv trainierst und danach völlig platt bist, dann hast du zu viel gemacht. Hör nicht auf Leute, die dir einreden, man müsse leiden und nach dem Training tagelang Schmerzen haben, um die effektivsten Anpassungserscheinungen hervorzurufen. Das ist Mumpitz. Überforderung ist etwa genauso efektiv wie Unterforderung. Such die goldene Mitte.
Wenn du also im Training den ganzen Körper schaffst und dich danach zwar gefordert/ermüdet, aber nicht total schlapp/ausgelaugt fühlst, ist es in Ordnung. Wenn du gezielte Muskelgruppen sehr intensiv trainierst, dann wirst du um eine Verteilung kaum umhin kommen.

Zitat von Ripper08
- Steht Ausdauertraining (z.B. Laufband) tatsächlich im Widerspruch zum Krafttrainung und wenn nein, ab welchem 'Grad' des Muskelaufbaus kann man beises managen, ohne wesentlich die Wirkungskraft zu mindern?
Zu einer gegenseitigen negativen Beeinflussung kommt es nur in Extrembereichen. Ein hochklassiger Marathonläufer kann kein Muskelprotz sein und ein hochklassiger Gewichtheber kann nicht gleichzeitig besondere Ausdauerleistungen vollbringen. In diese Bereiche wirst du als Freizeitsportler aber nie hineinkommen.
Wie sehr sich Kraft und Ausdauer vereinbaren lassen, siehst du an unzähligen Sportarten. Schau dir die Kraft (und die Muskeln) von Fußballspielern (oder Boxern oder oder) und ihre Ausdauer an. Beides ist auf höchstem Niveau ausgeprägt und behindert sich nicht gegenseitig. Erst wenn du dich darüber hinaus extrem spezialisierst, kommt es zum Konflikt. Aber so weit kommst du nicht und brauchst dir darum keine Gedanken zu machen.

Zitat von Ripper08
Ausserdem habe ich den Eindruck, dass mein Trainingsplan relativ suboptimal ist, da es einfach ein 0815- Ding war, das mir da in die Hand gedrückt wurde. Aber ich hatte leider noch nicht genug Müßiggang, um mir da entsprechende Fachliteratur zu besorgen. Hast du da irgendwelche Literaturtipps oder Tipps allgemein?
Nein. Ich weiss nicht, wie dein Training aussieht und was du erreichen willst und kann deswegen keine Beurteilung abgeben.
Grundsätzlich sind im Freizeit- und Gesundheitsbereich koordinativ anspruchsvolle Übungen (instabile Untergründe, Beteiligung mehrerer Muskelgruppen) zu bevorzugen. Und neben dem Aufpumpen von sichtbaren Muskeln wie Brust und Biceps (viel Showeffekt) kann man sich ruhig Gedanken über gymnastische Kräftigung (etwas für die tieferliegenden Muskeln) als Zusatz machen. Wirkt weniger nach außen, dafür mehr nach innen.
Das ist aber nicht als Abwertung deines Krafttrainings zu verstehen, sondern als Hinweis, dass es hinsichtlich der Gesundheit noch effektivere Methoden gibt.
 
 
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HHai
Alt 08.07.2007, 15:41   #16
Standard

Man sollte die Muskeln unbedingt dehnen. Ob vorher oder nachher, statisch oder dynamisch, aktiv oder passiv, hängt von deinen Zielen und deinem Training ab.
Man sollte auch die negativen Effekte des Dehnens nicht verschweigen,
insbesondere nach dem Krafttraining würde ich keine (intensiven) Dehnübungen durchführen,
da sie die Mikrotraumata verstärken können und damit die Regeneration verlängern,
siehe auch http://www.medical-tribune.de/patienten/news/9715/
 
 
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Reh
Alt 08.07.2007, 16:17   #17
Standard

Übertriebene Dehnübungen können jederzeit, nicht nur nach dem Krafttraining, zu Mikroverletzungen führen. Darum kann man auch einen Muskelkater allein durch Dehnübungen bekommen, wenn man es übertreibt.

Deshalb sollte man nicht bis zur Schmerzgrenze dehnen, sondern bis zum Spannungsgefühl.
 
 
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sunnie
Alt 31.07.2007, 12:47   #18
Standard

Ohne das ich jetzt ein neues thema anfange
schreibe ich meine frage hier mit rein.



Zeit ein paar tagen mache ich zu hause frühs und abends liege stütze und crunches
bei den Crunches (also für den bauch) nach ungefähr 3 tagen hab ich mitbekommen
das meine hüfte bei weiteren übungen weh getan hat es war nicht mehr so ein ziehen sondern ehr so ein drücken wenn ich mich dann im stand etwas nach hintengebeugt habe
bin ich fast umgekipt.

Früher mit 16/17 wahr ich noch recht sportlich sixpack usw.
aber jetzt wo man Arbeiten ist macht man da nicht mehr so hinterher,deswegen will ich mich wieder etwas in form bringen wie es scheint bringt es mit zu Hause übungen zu machen überhaubt nichts oder?


Meine frage richtig sich da glaub ich ehr an Sportwissenschaftler Reh.

gruss
Sunnie
 
 
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Reh
Alt 31.07.2007, 13:29   #19
Standard

Zitat von sunnie
Zeit ein paar tagen mache ich zu hause frühs und abends liege stütze und crunches
bei den Crunches (also für den bauch) nach ungefähr 3 tagen hab ich mitbekommen
das meine hüfte bei weiteren übungen weh getan hat es war nicht mehr so ein ziehen sondern ehr so ein drücken wenn ich mich dann im stand etwas nach hintengebeugt habe
bin ich fast umgekipt.
Das klingt nach Überbelastung, aber ob und was genau, kann ich aus der Beschreibung nicht erkennen.
Mach ein paar Tage Pause, bis die Beschwerden weggehen und fang dann noch mal neu an mit Training. Lass es am Anfang viel ruhiger angehen. Einmal pro Tag zu üben reicht, je nach Intensität der Übungen musst du dir auch einen Tag Pause gönnen. Fang mit geringer Intensität an und steigere dich alle paar Wochen, damit sich der Körper an die neuen Belastungen gewöhnen kann. Gestalte das Training viel abwechslungsreicher und ausgewogener. Nur Liegestützen und Crunches trainieren nur einen Teil der Muskeln. Versteif dich nicht nur auf Krafttraining, geh auch mal joggen, inlineskaten oder fahrradfahren. Und das wichtigste: gestalte dein Training so, dass es dir Spass macht. Wenn du dich täglich zu zwei Übungen zwingst, nur um zur Badesaison schnell einen Waschbrettbauch zu bekommen, wirst du die Motivation schnell verlieren, bald aufhören und keinen Nutzen vom Training haben. Sport ist eine langfristige Angelegenheit. Nimm dir Zeit dafür und suche einen Sport, der Spass macht.

Training kann auch zu Hause und ohne Geräte höchst effektiv gestaltet werden, Fitnesstudios oder Sportvereine sind keine zwingende Notwendigkeit. Mit der passenden Übungsauswahl hilft dir vielleicht einer der anderen Sportfreunde hier im Forum. Hai hat da ein viel größeres Repertoire aufzuweisen als ich.
 
 
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sunnie
Alt 31.07.2007, 14:39   #20
Standard

Erstmal danke für deine schnelle antwort Reh

es ist genau wie du schon sagst durch die schmerzen in der hüfte usw.
hatte ich keine wiklriche lust mehr weiter zumachen aber ich versuche es so gut wie möglich weiter zu machen ich werde auch ein paar andere Übungen probieren und auch Radfahren genug lange und ausdauernde strecken gibt es ja in meinen umkreis. Mir kommt es auch so vor als ob ich vieleicht was bei den Crunshes falsche mache wenn ich mit hände hinter dem kopf hoch komme dann beugt sich
meine hüfte mit beim hochkommen es ist jetzt vieleicht etwas doof beschrieben
habs ja auch eine ganze weile nicht mehr gemacht aber ihr könnt euch vieleicht denken was ich damit mein.

Vieleicht sagt ja Hai auch was dazu und kann mir hier und da ein paar tips geben.

gruss

Geändert von sunnie (31.07.2007 um 15:16 Uhr).
 
 
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AMYlee
Alt 31.07.2007, 15:09   #21
Standard

hmm also ich will auch so 5 kilo abnehmen und gehe auch ins fitnessstudio
ich esse nicht besonders viel aber alles was der koerper braucht und naja ich gehe in der woche 4 ma ins studio und jeweils 2 stunden.
ich mache zur aufwearmung 40 min joggen oder fahrrad fahren und danach situps und dehnen und anschliessend krafttraining,
ich mach des jetzt seit etwa 4monaten und merke dass ich viel mehr muskeln im koerper habe als fett und ich genauso shcmal bin wie mit weniger gewicht damals.
und abgenommen hab ich grad ma so 2 kilo also nicht wirklioch viel aber ich merk halt dass nemmer so viel fettmasse da ist.
vll ist des ja auch bei dir so?


Hm naja okaz bei mir ist da noch was anderes, da ich vor 2 jahren 30 kilo abgenommen habe , ist noch etwas uberfluessige haut da.
aber durchs trainiung ist alles vuiel mehr gestrafft.ich meine klar bei dir wirds warscheinlich shcneller gehen weil du keine restliche haut hgast die du straffen musst.
 
 
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Reh
Alt 31.07.2007, 15:50   #22
Standard

Zitat von sunnie
Mir kommt es auch so vor als ob ich vieleicht was bei den Crunshes falsche mache wenn ich mit hände hinter dem kopf hoch komme dann beugt sich
meine hüfte mit beim hochkommen
Bei dieser Ausführung wird neben der Bauchmuskulatur, die du eigentlich trainieren willst, der Hüftbeuger stark beansprucht, ein tiefliegender Muskel, der den Oberschenkel zum Körper anzieht. Den Hüftbeuger hast du vermutlich stark überreizt mit dem häufigen und plötzlich einsetzendem Training, daher auch die Hüftschmerzen. In der Regel soll er gar nicht besonders gekräftigt werden, weil er dann zur Verkürzung neigt und das auf Dauer zum Hohlkreuz und damit verbundenen Rückenschmerzen führen kann.
Probier es mit einer anderen Übung: auf dem Rücken liegend Beine anwinkeln, so dass Hüfte und Knie 90° Winkel bilden. Dann rollst du den Oberkörper langsam ein, Wirbel für Wirbel, aber nur so weit, dass die Schultern sich etwas anheben, der untere Rücken aber weiter auf dem Boden bleibt. Dann langsam wieder zurück und das ganze ein paar mal wiederholen.
 
 
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HHai
Alt 01.08.2007, 07:26   #23
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@sunnie gib mal bitte noch ein paar Daten: Größe, Alter, Gewicht...
Was für Sport hast du die direkte Zeit davor gemacht ?
Was konkret sind deine Ziele ?

Denke auch dass dein Hüftbeuger total überlastet wird,
einen Muskel 2 mal am Tag zu trainieren ist viel zu viel,
also erstmal ein paar Tage erholen und dann das Pensum auf 2-3 mal Pro Woche herunterfahren.
 
 
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sunnie
Alt 01.08.2007, 18:11   #24
Standard

@HHai

Erstmal danke für deine antwort.

Ich bin jetzt 23 jahre bin in der woche am tag 8 stunden arbeiten
( naja jetzt hab ich eine woche frei ) früher mit 12 jahren habe ich so 3 jahre
Tischtennis gespielt dann mit 16/17 wahr ich dann an die 4 jahre im Boxen drin
da hat man auch sein passendes training gehabt aber jetzt wo arbeit an erster stelle steht hab ich damit aufgehört deshalb brauch ich so ein paar übungen damit ich fit bleibe ich bin so 1,74m groß und wiede 64kilo.Mein ziel ist es etwas am bauch zu machen und so allgemein etwas fiter werden.

gruss

Geändert von sunnie (01.08.2007 um 19:42 Uhr).
 
 
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