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HWS - Schleudertrauma

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Dreamrat
Alt 30.08.2008, 16:22   #1
Standard HWS - Schleudertrauma

Hey, also ich hatte einen Arbeitsunfall, ich bin auf dem weg zur Arbeit, zum Auto gelaufen und gestürzt, mir zog es die Beine weg und ich wollte mich noch abfangen und drehte mich, aber da lag ich schon auf dem Boden, bin mit dem Rücken und kopf aufgeprallt. Hab mir eine Prellung der Wirbelsäule und Schleudertrauma zugezogen. War im krankenhaus und bin jetzt in Behandlung bei einem Facharzt, bekomme Strom und Saugmassagen, begam auch infusionen und Medikamente, ab nächster Woche geht es los mit Krankengymnastik. aber bisher wird es nicht besser. Mein Arzt meinte es dauert eben seine Zeit. Weiß denn jemand, ob es da einen Spezialisten für sowas gibt oder ob es noch andere Möglichkeiten gibt um die schmerzen zu lindern, außer mit Medikamente. Wer hat damit Erfahrungen gemacht oder war selber schon mal davon betroffen?

hab schon geguggelt, aber da steht nix drin, von Speziellen Ärzten, bzw. hab nichts gefunden. Danke schon im voraus.

gruss Dreamrat


P.S. Der unfall ist 3wochen her.

Geändert von Dreamrat (30.08.2008 um 22:46 Uhr).
 
 
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Sivar
Alt 30.08.2008, 16:33   #2
Standard

Nun, ich war zwar nicht davon betroffen, aber ich hab trotzdem was zu sagen .

Das Problem bei Reizstrom- und Saugnapf-Massagen ist ja, dass es nur sehr kurz und im Normalfall nichtmal täglich ist. Krankengymnastik ist ja sicherlich ein guter Weg, aber du kannst das ja auch zuhause ein bisschen machen. Ich würde vorschlagen, dass du ein paar Gymnastikübungen ausprobierst, welche die entsprechenden Muskeln leicht beanspruchen. Mit "leicht" meine ich, dass du kein Krafttraining mit 15kg-Hanteln machen sollst . Schau einfach, bei welchen Übungen du ein gutes Gefühl hast, wovon die Schmerzen nicht schlimmer werden, und sprich nächste Woche dann auch mal mit den KG-Therapeuten, ob er dir was empfehlen kann.

Zweitens könntest du mal darauf achten, ob du irgendwelche Fehlhaltungen bei dir feststellen kannst, zB krumm vorm PC sitzen, falsches Heben, sowas in der Art. Was dich sonst nicht belastet hat, weil es nicht schwerwiegend "genug" war, könnte jetzt die Heilung verlangsamen.

Das alles natürlich unter dem Vorbehalt, dass deine Beschwerden nach dem Unfall richtig diagnostiziert wurden.
 
 
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xgenesis2000
Alt 30.08.2008, 16:41   #3
Standard

Ich hatte vor 6 Monaten einen Sturz und dabei wurde die HWS überstreckt. Ich sollte die erste Woche den Hals ruhighalten (Halskrause -> tat aber weh, dann lieber ohne). Anschließend sollte ich täglich den Kopf in alle Richtungen bewegen, damit die Muskulatur nicht verkümmert. Nach 6 Wochen durfte ich dann wieder Sport machen.
Vor 2 Wochen hatte ich bei einem Orthopäden einen Termin, weil ich nach dem Aufwachen oft Schmerzen im Nacken hatte. Er meinte, dass das noch eine Weile dauern könnte. Soll heißen die Heilung braucht extrem lange, bei mir jetzt schon 6 Monate. Also Kopf hoch.
 
 
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Dreamrat
Alt 30.08.2008, 16:55   #4
Standard

Danke für die Antworten, war im kernspin und es wurde keine neue Fraktur festgestellt, dennoch bin ich vorbelastet mit meinem HWS, da ich schonmal einen Autounfall hatte. Falsche Haltung habe ich keine, laut Arzt, habe auch einen Arztbericht bekommen, der für die Berufsgenossenschaft ist, den ich denen vorlegen soll. (Hab ihn natürlich gelesen ) Die Diagnose wird wohl stimmen, die sagte mir ja der Arzt und im Bericht steht es auch. Deshalb fragte ich ja, ob es da noch einen anderen Facharzt gibt, der sich darauf spezialisiert hat?

Am PC, sitze ich kurz und dann stell ich mich auch manchmal hin oder steh auf, lauf herum weil es nicht anderst geht. Laufen tu ich auch, mit meinem hund..

Das mit dem Kopf bewegen wär ja ganz gut, kann ich aber nicht, momentan, aber ich denke mit der Krankengymnastik wird sich schon was tun. Ich bin halt ungeduldig und es nicht gewohnt so unbeweglich zu sein und die Schmerzen sind halt auch nicht gerade angenehm, aber 6mon. ist ja schon eine lange Zeit! Die Halskrause hatte ich auch, aber die Ärzte haben eine neue Erkenntniss, dass die Halskrause es schlimmer macht. So nahm ich sie gleich wieder ab. Es wäre nur sinnvoll, wenn eine Fraktur bestehen würde. Aber dass ist ja nicht der Fall. Aber ich halte die Ohren steif

Danke

Geändert von Dreamrat (30.08.2008 um 22:53 Uhr).
 
 
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Alt 30.08.2008, 18:28   #5
Standard

hab hier paar übungen(allgemeine hws übungen) gefunden, vielleicht hilfts dir ja...
ansonsten den physio fragen was du auch zu hause machen kannst
Klick mich!
 
 
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Manni
Alt 31.08.2008, 12:27   #6
Standard

Schleudertraum ist keine Diagnose sondern eine Beschreibung des Unfallmechanismus.
Wird wohl eher Eine Zerrung sein.

Sollte normalerweise in 4-6 Wochen ausheilen. Kann natürlich auch mal etwas länger dauern, aber wenn du nach 2 Monaten immer noch Beschwerden hast, sollte der Arzt vielleicht mal ein MRT oder ein CT der Halswirbelsäule machen.

Bei was für einem Arzt bist den denn? Bei einem Durchgangsarzt? Die sind in der Regel ganz gut.
 
 
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Dreamrat
Alt 31.08.2008, 12:56   #7
Standard

@manni, also ich bin bei einem Unfallchirurgen, meine diagnose von ihm lautet, "Wirbelsäulenprellung bei Sturz vor 10 tagen, jetzt Cervikalsyndrom mit Parästhesien der Hände, Schwindel und Cephalgie, Traumafolgen"

Der Arzt ist zugleich auch Orthopäde.

Er meinte, dass es sich ziemlich lange rausziehen kann...Geduld und Schonung, er weiß auch nicht ob noch was dazu kommen kann, jetzt bin ich halt doch verunsichert..

Kernspin wurde gemacht
 
 
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Manni
Alt 31.08.2008, 13:13   #8
Standard

Zitat von Dreamrat Beitrag anzeigen
@manni, also ich bin bei einem Unfallchirurgen, meine diagnose von ihm lautet, "Wirbelsäulenprellung bei Sturz vor 10 tagen, jetzt Cervikalsyndrom mit Parästhesien der Hände, Schwindel und Cephalgie, Traumafolgen"
Liest sich, als wenn eine Vorstellung beim Neurologen auch keine so falsche Idee wäre.
 
 
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Alt 31.08.2008, 13:49   #9
Standard

naja wenn du parästhesien in den händen und so hast is die idee mit dem neurologen net mal so schlecht,... hört sich fast so an wie wenn da vielleicht auch n nerv eingeklemmt wurde und du deshalb diese taubheitsgefühle hast...(jedenfalls ne vermutung von mir)
 
 
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Alt 31.08.2008, 14:00   #10
Standard

Ich hatte damals en Unfall und hatte dadurch en verschlepptes Trauma... so sagten es jedenfalls alle Ärzte als ich nach nem 1/4-1/2 jahr auftauchte und sagte ich hab höllische Kopfschmerzen.
Dann 10 Wochen Physio gehabt und es wurd besser. Ging aber auch nich von jetzt auf gleich und ich hatte auch en par übungen für zuhaus
 
 
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Dreamrat
Alt 01.09.2008, 13:43   #11
Standard

Hey, da sich noch keine Besserung einstellt, steht noch ein Termin beim Neurologen offen, krankengymnasik fängt heute an, habe sie bis Oktober, dann seh ich weiter. Guck mich noch nach einer Spezialklinik um, danke an euch und halt euch auf den laufenden, aber erstmal ist schonung und Geduld angesagt, ich halt schon die ohren steif.

vielleicht wäre es besser die Rente einzureichen meinen Humor verlier ich trotzdem nicht.


Danke und grüsse euch

Dreamrat
 
 
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Dreamrat
Alt 05.09.2008, 03:24   #12
Standard

Guten Abend, so nun hatte ich 2xKrankengymnastik und Massage, was sowas normal bewirken sollte, traf nicht ein, im Gegenteil, die Schmerzen sind schlimmer geworden, so das ich mich kaum noch bewegen kann. Trotz Medikamente wird es langsam unerträglich , so das ich schon 2Wochen nicht mehr richtig geschlafen habe. Es geht langsam an die Substanz. So das ich morgen zu meinem Orthopäde gehe, er soll mir etwas anderes geben für die Schmerzen, wenn es sein muss, geh ich in eine Klinik, in die neurologische Abteilung. Denn mein rechter Arm läßt in der Bewegung sehr nach, sowie meine Beine und der Kopf. Es ist alles so verkrampft und ich empfinde im Genick und rechten Arm, nichts mehr.

Die Schmerzen strahlen vom HWS und BWS, bis in die Schultern und Oberschenkel, ein brennender ziehender Schmerz. Oft kommt ein Stechen im HWS bis in den Hinterkopf, so als wenn man eine Stricknadel hineinbohrt. Am Morgen wenn ich aufwache, komme ich ohne Hilfe von meinem Freund nicht aus dem Bett. Manchmal kommt mir der Gedanke, irgendwann wach ich auf und ich kann gar nicht mehr aufstehen. Ich möchte kein Mitleid, jammern will ich auch nicht, ich weiß auch dass ihr keine ärzte seit, ich wollte mir dass nur von der Seele schreiben. Weil es mir einfach gesundheitlich beschissen geht...

Ich gebe die Hoffnung natürlich nicht auf, ich bin ja eine Kämpfernatur, es wird bestimmt wieder besser, braucht halt nur zeit und ich sollte mich vielleicht noch mehr schonen..

Danke fürs lesen..

Eure Dreamrat

Geändert von Dreamrat (05.09.2008 um 03:51 Uhr).
 
 
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xgenesis2000
Alt 05.09.2008, 10:58   #13
Standard

Mmh, gute Besserung wünsche ich dir.
Da ist mir damals bei meiner HWS Distorsion ja einiges erspart geblieben.
Dass dein Arm usw. taub ist, wird wohl daran liegen, dass die Kanäle (haben bestimmten Namen, aber vergessen) in denen die Nerven durch die Wirbelsäulge verlaufen zugeschwollen sind.
Als ich vor 3 Wochen beim Orthopäden war, hat er gesagt, dass er keine manuelle Therapie verschreiben will, da man damit auch viel verschlimmern kann. Allerdings war es bei mir viel weniger schlimm als bei dir. Vielleicht doch erstmal Ruhe und Halskrause? Oder du holst mal eine Meinung eines anderen Orthopäden ein.
 
 
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Alt 05.09.2008, 13:18   #14
Standard

halskrause wird nur noch selten verschrieben, weil sich dadurch die muskeln und alles auch zurück bilden und so...
ich kann dir aber sagen, dass ne freundin die auch n schleudertrauma hatte, erzählt hat, dass sie nach jeder KG erstmal zu hause lag, nicht wusste wie sie sich hinlegen sollte, weil immer da am kopf weh tat, wo sie drauflag... aber mit der zeit wurde es besser...
ansonsten wünsch ich dir natürlich auch gute besserung, das wird schon wieder
 
 
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Sivar
Alt 05.09.2008, 16:53   #15
Standard

Also bei den neurologischen Ausfällen würde ich mich an deiner Stelle mal an nen anderen Orthopäden wenden. Geh einfach zu dem ersten Arzt, lass dir die Bilder aushändigen mit dem Hinweis, dass du dir gerne ne zweite Meinung einholen möchtest, weil du Angst hast, und dann lass die Bilder nochmal von nem anderen interpretieren.

Aber: Wenn dir der zweite auf einmal eine schlimmere Diagnose stellt, muss er auch nicht unbedingt recht haben, obwohl das subjektiv besser zu deinen Beschwerden passt. Ich kann mir vorstellen wie belastend das ist, und ich bin wirklich mal persönlich beeindruckt davon, wie du damit umgehst. Ich hoffe nur, dass du innerlich auch diese Zuversicht hast, die du hier an den Tag legst.

Zusätzlich mal eine PM...
 
 
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Dreamrat
Alt 06.09.2008, 11:23   #16
Standard

hey, erstmal danke und entschuldigt bitte, dass ich nur klein schreiben kann. mein rechter arm, ist jetzt sozusagen in einem lähmungszustand. kann weder finger und arm bewegen. war gestern bei meinem orthopäden, er schickte mich nach günzburg ins krankenhaus für neurolgie.

erst schimpfte der orthopäde mit mir, wieso ich nicht früher komme und sagte zu mir ob ich wahnsinnig bin. ich erklärte ihm dass, da es am vormittag nicht so war, nur eine verlangsamte bewegung, des armes. als ich dann mich um die mittagszeit hingelegt habe und dann aufwachte, stellte ich eben fest, dass ich meine finger und den arm nicht mehr bewegen kann. der orthopäde schimpfte mit mir weiter und sagte dass ich so unverantwortlich sei, wenn der arm jetzt gelähmt bleibt, wäre dann er noch schuld.

nun gut, mein freund fuhr mich nach günzburg in die klinik, zur notaufnahme. da machten sie mit mir solche bewegungsteste wie auf den zehenspitzen laufen, auf den fersen gehen, auf einen bein hüpfen, dass ich nicht geschafft habe und mir vor lauter schmerzen, die tränen aus den augen kullerten. sie machten noch reflextests und die ärztin dort war sich sehr unsicher, so dass der chefarzt kam der machte die gleichen tests nochmal, so dass ich noch mehr weinte, vor lauter schmerzen. er sagte, dass er mich stationär aufnehmen will, da er zu 95,5 % nicht ausschließen kann, dass es etwas ernstes ist.

was mich wunderte, dass sie keine hirnströme oder solche test machten mit geräten, da meinte er, dass man dieses am montag machen würde, über dass wochenende, würde man nur eine schmerztherapie machen und zur beobachtung.

ich wollte aber nicht in der klinik bleiben, deshalb entschloss ich mich auf eigenverantwortung die klinik zu verlassen. ich weiß nicht ob das richtig war, aber ich denke mir, dass mein freund mich zu hause auch beobachten kann und andere schmerzmittel habe ich auch von meinem orthopäden bekommen, die wie folgt heißen, diclac dispers und novalgin tropfen. abwarten ob die etwas bewirken, konnte sie gestern nicht mehr holen.

ich gehe am montag zu meinem neurologen, den ich gut kenne, wenn er mich in eine klinik steckt, werde ich dass auch tun, aber dort in günzburg, kam ich mir vor, wie ein hampelmann.

mein seelischer zustand ist gut, ich sehe positiv weiter und bin auch davon überzeugt, dass es wieder anderst wird. es ist wirklich sehr belastend, aber ich kann es ja nicht ändern und versuche trotz allem dass beste daraus zu machen auch wenn mir schon die angst ein bisschen im nacken steckt.

sivar, danke für deine pm, auch danke an feli, ich lass mich wirklich nicht unterkriegen, auch wenn ich manchmal schon am verzweifeln bin und es satt habe...falls ich nächste woche in der klinik bin, werdet ihr mir ganz schön fehlen...
 
 
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Manni
Alt 06.09.2008, 13:04   #17
Standard

Zitat von Dreamrat Beitrag anzeigen
ich wollte aber nicht in der klinik bleiben, deshalb entschloss ich mich auf eigenverantwortung die klinik zu verlassen. ich weiß nicht ob das richtig war, aber ich denke mir, dass mein freund mich zu hause auch beobachten kann


Da fällt mir ja echt nichts mehr zu ein.
Hoffentlich ist dein Neurologe so schlau und schickt die ins Krankenhaus.
 
 
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Dreamrat
Alt 06.09.2008, 19:36   #18
Standard

Zitat von Manni Beitrag anzeigen


Da fällt mir ja echt nichts mehr zu ein.
Hoffentlich ist dein Neurologe so schlau und schickt die ins Krankenhaus.
ich weiß dass schon, aber wenn es so gefährlich wäre, hätte der chefarzt, gleich gescheite test mit geräten gemacht, und mich nicht da herumhampeln lassen . dass was er wollte, dass ein bett belegt ist...weil am wochende wird nie etwas in den kliniken gemacht, grrr da bin ich sehr stur und eigen...

ich denke schon, dass es richtig war und am montag sehe ich weiter.
lass von mir hören...

Geändert von Dreamrat (06.09.2008 um 20:14 Uhr).
 
 
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Bea86
Alt 10.09.2008, 15:11   #19
Standard

hey,
also ich hab ne freundin gefragt, sie ist physiotherapeutin und die hat gemeint du sollst in sowas wie ein thermalbad gehen.
am besten eines mit massagedüsen und nja nie aus der bewegung kommen schonen ist die schlechteste therapie bei rückenproblemen
 
 
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Dreamrat
Alt 11.09.2008, 10:31   #20
Standard

hey, ich bin wieder da, also ich war im krankenhaus, die nervenbahnen sind ok, auch beim kopf wurde kernspin gemacht, auch ok. es liegt an meinen muskeln, die nicht mehr die sachen annehmen, was eigentlich gut tun sollte, sondern ziehen sich zurück und verkrampfen. jetzt muss man es sehr langsam angehen und dafür sorgen, dass dass hws und bws, die muskeln, dass wieder annehmen und nicht dass gegenteil machen, meine physiotherpeutin im krankenhaus sagte, dass es eine langwierige sache ist, da ich vorbelastet bin und jetzt noch der sturz mit traumafolgen, aber ich bin zuversichtlich, denn den daumen kann ich schon ein bisschen bewegen, wenn ich mich aber ein bisschen anstrenge, z. b. laufe ein stückchen, geht wieder nix.. also weiß ich, dass es schon wieder zu viel war. muss da darauf achten, nur soviel wie mir und meinem körper gut tut, dass finde ich schon heraus, so ist es mit der krankengymnastik auch, ganz langsam...außer die immer noch bestehende schmerzen und unbeweglichkeit, geht es mir gut. bin so froh, dass ich wieder zu hause bin.
 
 
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Dreamrat
Alt 15.09.2008, 14:53   #21
Standard

sorry, dass ich wieder ein doppelposting brauche, aber es gibt neuigkeiten, war heute wieder bei meinem neurologen und erzählte ihm vom krankenhaus. mein arm hat sich minimal gebessert, dass heißt, ich kann die schulter ab und zu anheben und den daumen bewegen und den arm hin und herschieben. trotzdessen machte er einen test mit magnetfeld. der nicht sehr gut ausviel, da meine muskelwurzelnerven zum größten teil vom hws und bws zum arm beschätigt und zum teil nicht aktiv sind. er kann noch nicht sagen, wie weit sich mein arm wieder gereneriert. durch krankengymnastik die sehr langsam begonnen wird, sieht man weiter und dann noch durch den orthopäden. ich weiß nicht wie ich mich jetzt fühle, mach mir gedanken, wie weit ich meinem arm wieder einsetzen kann... wollte dass mir nur von der seele schreiben, danke fürs lesen, werd trotzdem dass beste draus machen, auch wenn es mir momentan nicht so gut geht...
 
 
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tschikishiki
Alt 18.09.2008, 19:06   #22
Standard

ich hatte vor kurzem auch erst nen autounfall,wir sind allerings ''nur'' in graben gefahrn und hald nicht angeschnallt,weil wir erst 5m gefahrn sind und ich war natürlich auf dem schos meiner freundin und meinen kopf hatts auf den vordersitz gehaun...

hatte am nächsten tag heftige nacken -und arm schmerzen.
ich nehme an,dass die schmerzen im arm vom schleudertrauma kommen,hab da was im internet gelesen...
konnte den kopf natürlich nicht drehen und meine arme nicht heben.ging vll nur 5tage oder so,dann spürte ich nichts oder kaum noch was. zum arzt bin ich allerdings nicht.
 
 
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Dreamrat
Alt 21.09.2008, 12:11   #23
Standard

Zitat von tschikishiki Beitrag anzeigen
konnte den kopf natürlich nicht drehen und meine arme nicht heben.ging vll nur 5tage oder so,dann spürte ich nichts oder kaum noch was. zum arzt bin ich allerdings nicht.

wie gehts dir jetzt damit, alles wieder in ordnung? ich find dass, ziemlich leichtsinnig von dir, nicht zum arzt zu gehen, denn es können spätfolgen entstehen, müssen aber nicht.


bei mir, hat sich noch nicht viel getan, außer dass ich starke medie bekomme, die mich sehr müde machen, gegen die schmerzen, es erleichtert mich sehr, da ich jetzt besser schlafen kann und doch mal paar std. schmerzfrei bin. mit dem arm, hat sich nichts geändert, aber er kommt wieder, braucht jetzt nur seine zeit, bis sich die nerven beruhigt und regeneriert haben, zur KG bekomme ich noch ergoterapie, bin zuversichtlich und kann momentan sagen, dass es mir besser geht, auch wenn der arm nicht so will, wie ich... aber ich schaffe dass,
 
 
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tschikishiki
Alt 21.09.2008, 22:39   #24
Standard

hab ich mir auch gedacht,aber meine mutter lässt mich da nie gehen... ich wollte ja eig. gleich zum arzt.
mir gehts bestens,ist zum glück nichts schlimmes passiert.

aber die schmerzen in den armen,das gehört auch zum schleudertrauma,oder?
 
 
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piano
Alt 22.09.2008, 20:48   #25
Standard

Zitat von Dreamrat Beitrag anzeigen
Danke für die Antworten, war im kernspin und es wurde keine neue Fraktur festgestellt, dennoch bin ich vorbelastet mit meinem HWS, da ich schonmal einen Autounfall hatte. Falsche Haltung habe ich keine, laut Arzt, habe auch einen Arztbericht bekommen, der für die Berufsgenossenschaft ist, den ich denen vorlegen soll. (Hab ihn natürlich gelesen ) Die Diagnose wird wohl stimmen, die sagte mir ja der Arzt und im Bericht steht es auch. Deshalb fragte ich ja, ob es da noch einen anderen Facharzt gibt, der sich darauf spezialisiert hat?

Am PC, sitze ich kurz und dann stell ich mich auch manchmal hin oder steh auf, lauf herum weil es nicht anderst geht. Laufen tu ich auch, mit meinem hund..

Das mit dem Kopf bewegen wär ja ganz gut, kann ich aber nicht, momentan, aber ich denke mit der Krankengymnastik wird sich schon was tun. Ich bin halt ungeduldig und es nicht gewohnt so unbeweglich zu sein und die Schmerzen sind halt auch nicht gerade angenehm, aber 6mon. ist ja schon eine lange Zeit! Die Halskrause hatte ich auch, aber die Ärzte haben eine neue Erkenntniss, dass die Halskrause es schlimmer macht. So nahm ich sie gleich wieder ab. Es wäre nur sinnvoll, wenn eine Fraktur bestehen würde. Aber dass ist ja nicht der Fall. Aber ich halte die Ohren steif

Danke
Hi,
ich hatte vor zwei Wochen einen Unfall mit meinem Roller und natürlich auch ein Schleudertrauma. Ich kann Dir eine Osteophatin empfehlen. Nachdem ich mich eine Woche gequält habe mit meinen Schmerzen waren mir die 60 Euro nicht zu schade für eine Behandlung. Diese dauerte ca. 1 Stunde, danach war das Problem beseitigt. Das Schlimme bei einem Schleudertrauma ist, wenn es falsch behandelt wird, kannst Du Dich damit die nächsten Jahre rumärgern.
Es lohnt sich wirklich.
Gute Besserung
 
 
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