Zitat von reyals Soso, Cobain, wenn du uns jetzt noch erzählst, wie und was man damit macht...
Also...man bewegt sie in der Hand möglichst so dass sie sich nicht berühren, bei regelmäßiger Anwendung verbessert das enorm die Feinmotorik der Hände, des weiteren werden die Reflexzonen der Hand stimuliert, was wiederrum einige positive Nebeneffekte hat.
Hier noch eine beschreibung:
Qi-Gong-Übungen wirken beruhigend und Stress abbauend. Dazu tragen vor allem die kleinen Bewegungen der Muskeln und Gelenke sowie die geistige Konzentration auf einzelne Körperregionen bei.

Vier Elementarübungen des Qi-Gong bestehen aus den Grundpositionen im Sitzen, Stehen, Gehen und Liegen. Dazu kommen Bewegungs- und Konzentrationsübungen, die sich am einfachsten mit einem erfahrenen Übungsleiter lernen lassen. Viele Veranstalter (Volkshochschulen, Qi-Gong-Schulen) bieten entsprechende Kurse an.
Die vielleicht bekannteste Form des Qi-Gong sind Übungen mit Qi-Gong-Kugeln. Sie werden in der chinesischen Medizin seit Jahrhunderten eingesetzt, um die Beweglichkeit und Durchblutung der Finger zu fördern.
Tägliches Üben kann auch Rheumabeschwerden lindern.
Neben dem Entspannungseffekt fördern Qi-Gong-Kugeln auch die Handmotorik und -durchblutung.
Als kleines Beispiel stellen wir Ihnen eine einfache Übung vor:
Nehmen Sie die beiden Kugeln in eine Handfläche. Lassen Sie nun die Kugeln mit leichten Bewegungen der Finger umeinander kreisen: erst 10-mal im Uhrzeigersinn, dann 10-mal gegen den Uhrzeigersinn. Wiederholen Sie die Übung mit der anderen Hand. Alle Bewegungen sollten langsam, sehr bewusst und gleichmäßig ausgeführt werden. Wenn Sie geübter sind, können Sie die Anzahl der Wiederholungen allmählich steigern.