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Musterung + Drogen

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Jimbo
Alt 23.11.2005, 15:40   #26
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mh ok das hatt ich mir eigentlich auch gedacht aber doomi meinte ja ist "ungut"
weiß ich ja nich was er damit so meint

und bleibt noch die frage ob der test immer gemacht wird

thx
 
 
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El Sparko
Alt 23.11.2005, 17:35   #27
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du musst immer pissen. was würden sie damit tun, ausser es zu testen?
 
 
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Jimbo
Alt 23.11.2005, 18:20   #28
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trinken?
ne kA hatte überlesen
Zitat von doomhammer
.. pissen muss er trotzdem, egal was er sagt. ...
oderwie auch immer. jedenfalls nich realisiert
 
 
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smith
Alt 23.11.2005, 22:29   #29
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aber nich auf Thc, wenn nix sagst...
Ich kann von mir aus sagen, dass ich ein Dauerkonsument in höchstem Maße bin; sie hätten was finden müssen zu 100% - dem war nicht der Fall.

Ich kenn mich jez zwar net so aus wie doomy, aber ich denk, die testen das nur auf krasse Krankheiten und so ein Spass oder?

Falls nicht, frag ich mich wie ich und ein Dutzend anderer meiner Kollegen da problemlos durchkamen.
 
 
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asdf
Alt 24.11.2005, 02:26   #30
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Joa irgendwie is meine Musterungszeit ja auch schon bisschen her..
Aber da hat irgendwie keiner der Kiffer die man so kannte irgendwelchen Ärger deswegen bekommen.

Also spätestens die Auswertungen von Urintests und die Fragen was man so nimmt kamen zumindest immer vom Arzt und der hat nunmal Schweigepflicht auch wenn es ein Bundeswehrarzt is.
Wer natürlich so dämlich is, dort mit Gras rumzulatschen gehört einfach bestraft..und da hat auch garantiert niemand ne Schweigepflicht Oo.

Ich denke eigentlich auch nicht, dass die da ein Drogen Screening veranstalten, falls man nicht selbst etwas dazu sagt. Aber eventuelle Rückfragen wegen ansonsten vielleicht etwas unnormal "mitgenommener" Werte sollten natürlich möglich sein. Ich mein bei irgendeiner Abhängigkeit wird man ja wohl ziemlich sicher zu nichts herangezogen werden. Und illegal is das ganze dann bis dahin auch nicht, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass in diesem Fall dann eher ärztliche als rechtliche Konsequenzen bevorstehn...naja es gibt ja viele Wege sich ausmustern zu lassen..

Worum gings eigentlich nochma genau? *g




#
!buzka
 
 
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Lauschi
Alt 24.11.2005, 08:09   #31
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Zu viel Offenheit is einfach fehl am Platz.....-
da kann man sich ja direkt nen Schild um`n Hals hängen....
" ACHTUNG KIFFER ". Bei Gesprächen mit sogenannten Ärzten einer Behörde sollte man nicht vergessen das es sich um Amtsärzte handelt, das sind die selben, die dich bei Verdacht des Blaumachens auf der Arbeit beim Arbeitgeber anscheißen und du hiernach deinen job getrost in die Tonne hauen kannst.- so viel zum Thema Schweigepflicht.
Drogenbekenntnisse kannste getrost bei deinem Therapeuten oder den anonymen Kiffern in der Selbsthilfegruppe lassen... alles andere ist schwer naiv!!!
 
 
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fIrEst0rM
Alt 24.11.2005, 08:25   #32
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Also ich hab die Bundeswehr selbst mal gefragt, einmal an die Wehrdienstfragen-Abteilung und einmal an generelle Bürgerfragen..

Die Antworten haben mich mehr als verwirrt.. Erstmal meine Frage:
Guten Abend,
ich habe eine Frage bezüglich des Wehrdienstes, leider wurde mir, als ich mich an ihn direkt gewendet habe, nicht geantwortet, und da ich mit "Bürgeranfragen" gute Erfahrungen habe wende ich mich direkt an Sie.

Ich muss eine kleine Geschichte erzählen:
Ein Freund von mir wurde vor 2 oder 3 Monaten zur Musterung berufen. Er ist THC-Konsument und hat dies bei der Frage nach Drogenkonsum auch zugegeben.
Die Urinprobe war wohl auch positiv. Daraufhin wurde ihm mitgeteilt dass er vorübergehend freigestellt wäre und er sich in einem halben Jahr - "clean"
- noch mal melden solle.
Da ich andererseits viele kenne, die den Konsum offen zugegeben haben und keine Probleme bekommen habe würde ich gerne wissen, wie die Sachlage ist.
Vielleicht hat mein Freund auch nur diesen Grund vorgeschoben, was ich allerdings bezweifle.
Ich muss nämlich auch bald zur Musterung und konsumiere ebenfalls THC. Will dies jedoch keinesfalls als Ausmusterungsgrund vorschieben oder ähnliches.
Ich frage mich, wo der Grund und die Berechtigung für einen so drastischen Einschnitt in das Leben eines jungen Mannes, der seine nächsten 2 Jahre schon exakt geplant hat, liegt. [Bei meinem Freund wurde, nach Einschaltung eines Anwalts (seiner Aussage nach), ein früherer Termin, schon 2 Monate nach dem Ersten, angesetzt.] Da der Konsum und der "Zustand" in Deutschland nicht strafbar sind, sehe ich hierfür keine Berechtigung. Können sie mir sagen, nach welchen Kriterien dort gehandhabt wird?

Ich sehe nämlich keinen Grund, "extra" für die Musterung meinen Konsum gänzlich aufzugeben

Ich freue mich auf eine schnelle, aufschlussreiche Antwort

Vielen Dank
Erste Antwort:
vielen Dank für Ihre Email, deren Beantwortung im Grunde recht einfach ist.
Das Betäubungsmittelgesetz (BTMG) führt auch die verschiedenen Formen vom THC als Betäubungsmittel auf. Wobei Delta- 9-THC im Gegensatz zu anderen THC-Varianten als verschreibbare Droge eingestuft ist. Dennoch handelt es sich um eine Droge, deren Besitz nicht legal ist. Cannabis und Marihuana sowie deren Pflanzenteile sind in der Anlage 1 zum BTMG entsprechend aufgeführt. Mit Ihrer Einschätzung bezüglich der Legalität irren Sie daher.

Gemäß §29ff. BTMG ist der Besitz, Handel etc. von Drogen strafbar. Die Behörden können von einer Strafverfolgung absehen, müssen dies aber nicht.
Das eine Straftat unter Umständen nicht verfolgt wird, legalisiert die Tat nicht. Die Bundeswehr und das Bundeministerium der Verteidigung machen von dieser Kannregelung keinen Gebrauch, was ausdrücklich durch das BTMG zulässig ist. Dementsprechend wird Konsum und Besitz von Stoffen, die nach BTMG als Drogen eingestuft sind, sofern nicht durch Ausnahmen anders geregelt, strafrechtlich verfolgt und kann disziplinar geahndet werden. In der Regel wird bei Drogenkonsum Disziplinararrest angeordnet, sofern Hafttauglichkeit gegeben ist. Bei THC-Konsum ist dies normal der Fall. Die Abgabe an die Staatsanwaltschaft ist hingegen verpflichtend.

Wenn wir also jemanden zum Dienst heranziehen, der Drogen konsumiert, würde das bedingen, das dieser schon bei Dienstantritt ein Dienstvergehen begeht.
Das wollen Sie doch auch nicht, oder? Insofern sind die Regelungen und Verfahren der Bundeswehr bezüglich Drogenkonsums nach jetziger Gesetzeslage rechtens und in mehreren Verfahren durch die Gerichte bestätigt worden.

Eine vorrübergehende Rückstellung vom Wehrdienst und eine neue Musterung nach sechs Monaten sind die Regel. Ob Sie den Drogenkonsum aufgeben wollen, bleibt letztlich Ihnen überlassen, genauso wie Sie alleine die Konsequenzen für Ihr Handeln tragen müssen. Da ich etwas älter bin als Sie möchte ich Ihnen auf keinen Fall drohen, doch möchte ich Sie warnen, diese Konsequenzen für Ihren weiteren Lebensweg in jugendlicher Unbekümmertheit zu unterschätzen.

Weitere Informationen und Hilfen finden Sie unter:
http://www.suchtpraevention-bundeswehr.de/

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
So, gestern bekam ich dann von der Wehrdienst-Stelle folgende Antwort:
haben Sie vielen Dank für Ihre freundliche Anfrage, die ich Ihnen gerne beantworte. Ihr Freund hat bei seinen Schilderungen Ihnen gegenüber wohl ein wenig kreativen Schriftstellergeist walten lassen. Zunächst einmal müssen Sie bei der Musterung die Fragen des Arztes wahrheitsgemäß beantworten. Das Gespräch selbst unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht, so dass Sie keine Befürchtungen haben müssen, dass wenn Sie den Konsum von Betäubungsmitteln zugeben, eine strafrechtliche Verfolgung ausgesetzt zu werden. Daneben ist es auch für Sie von Vorteil, da der Arzt nur über das befinden kann, was er weis. Andernfalls kann es u.U. zu einer eventuellen Fehldiagnose kommen. Fakt ist jedoch, dass auch der regelmäßige Konsum von THC-haltigen Produkten, nicht zu einer Ausmusterung führt.

Bezüglich der juristischen Betrachtung befinden Sie sich allerdings gänzlich auf dem Holzweg. THC fällt unter das Betäubungsmittelgesetz.
Hiernach ist der Besitz, der Erwerb sowie der Handel damit verboten. Dies gilt auch für den Konsum (kiffen an sich) und kann bestraft werden.
Wahrscheinlich verwechseln Sie diese gesetzliche Regelung mit der tatsächlichen praktischen Anwendung. Da der gewöhnliche Besitz und Konsum in geringen Mengen von statten geht, wird dieser Sachverhalt von der Staatsanwaltschaft wegen Geringfügigkeit in der Masse der Fälle nicht weiter verfolgt. Wenn Sie aber an einen Staatsanwalt oder Richter geraten, der dies als schwerwiegend einstuft, können hier empfindliche Strafen auch bei geringen Eigenkonsum auf Sie zukommen. Als Soldat bei der Bundeswehr erwartet Sie in so einem Sachverhalt disziplinarische Konsequenzen sowie die Abgabe an die Staatsanwaltschaft. Die abgegeben Fälle der Bundeswehr im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz (bspw. kiffen) führen regelmäßig zu Verurteilungen durch ein ordentliches Gericht.

Um Ihre Frage abschließend zu beantworten, wenn Sie gefragt werden, machen wahrheitsgemäße Antworten und für den Fall, dass Sie sich für den Wehrdienst entscheiden, stellen Sie den Konsum von THC-haltigen Präparaten übe die Wehrdienstzeit ein.

In der Hoffnung hinreichend geantwortet zu haben, stehe ich für weitere Fragen gerne zur Verfügung und verbleibe,

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Ich überlege nun, den beiden Personen ihre Antworten mal überkreuzt zurückzuschicken und sie nach einer Stellungnahme zu fragen ;D



Worauf kann man sich denn jetzt verlassen...
 
 
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asdf
Alt 24.11.2005, 10:40   #33
Standard

Verlassen kann man sich auf ziemlich wenig.
Aber ich würd mich drauf verlassen, dass ein Gelegenheitskiffer keine Strafverfolgung zu befürchten hat. Weiß auch nicht ob da in letzter Zeit irgendwas geändert wurde.
Und darauf, dass man, wenn man Abhängigkeit zugibt mit ärztlichen und was mir grade so einfällt wohl auch rechtlichen Konsequenzen( z.B. Führerschein?) zu rechnen hat, aber ausgemustert wird.

Wie gesagt, wers draufanlegt is selbst Schuld und das Thema hat sich glücklicherweise für meinereiner ja schon lange schadlos erledigt. So what.
 
 
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fIrEst0rM
Alt 06.12.2005, 21:12   #34
Standard

Also um die Sache abzuschließen, hatte inzwischen meine Musterung und es war alles gar kein Problem, hab am Abend vorher noch geraucht und ich musste zwar eine Urinprobe abgeben, aber der Streifen der reingehalten wurde hat sich auf völlig andere Stoffe bezogen als Drogen

Und der Arzt hat gefragt ob man Erfahrungen mit Drogen wie Heroin Kokain Hasch Exctasy und so hat, das Hasch hab ich dezent überhört und gut war.

T2.
 
 
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kayrow
Alt 15.04.2007, 20:41   #35
Standard befürchtung

hallo! war vor n halben jahr bei der musterung. sie haben mich getestet und thc gefunden. jetzt muss ich in 3 wochen hin und hab in letzter zeit gekifft. meine frage lautet : was passiert wenn sie WIEDER drogen im urin finden? muss ich dann zum psychologen oder hab ich ne anzeige am hals oder krieg ich ne anzeige?? und da sie jetzt ohnehin n verdacht haben, machen die auch bluttests?? ich bitte um eine sichere antwort weil sehr viel davon abhängt. ich bedanke mich schon herzlich im voraus.
 
 
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German Psycho
Alt 16.04.2007, 14:47   #36
Standard

Äh jah, jetzt wo ich den threat hier lese fällt mir auch ein, dass ich in 10 tagen musterung hab

Also nochma (habe den threat gelesen), vor einer strafverfolgung habe ich keine angst aber:

1. Testen die nun mein Urin auf thc oder nich ? -> soll ich angebn dass ich konsumiere ?

2.Wenn sie etwas finden, was passiert dann ? Stimmt das nun dass ich als zivi keine fahrerjobs machen darf? (habe nicht vor zum bund zu gehen).

Thx für antwort
 
 
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Jimbo
Alt 21.04.2007, 11:48   #37
Standard

1. Jain. Sie Testen wenn du extremst auffällig aussiehst d.h. klatschrote Augen oder evtl. auch bei "Kiffertypischen Aussehen". Oder Halt wenn du angibst das du Drogen konsumierst..
Sag einfach das du nix konsumierst und es auch noch nie probiert hast. Aber nicht dabei lachen oder so

2. Du wirst später nochmal zu Musterung gebeten in der Hoffnung das du da clean sein solltest...
Aber ja wenn du nich clean bist darfst du keine Fahrerjobs machen
 
 
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German Psycho
Alt 21.04.2007, 14:23   #38
Standard

Puh, da bin ich ja beruhigt, ich seh hoffrntlich nicht aus wie ein Junkie
(Hm, aber kiffertypisch könnte schon hinkommen, na ma sehen, vllt sollte ich mir mal ne Jeans anziehen ^^)

Und es würde mir wohl auch keine Probleme machen eine Zeitlang aufs Weed zu verzichten, ich kiffe eh nicht so viel.


Thx
 
 
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