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Hängenbleiben

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-:PurPleHaZe:-
Alt 06.01.2003, 17:14   #1
Frage Hängenbleiben

Kann man eigentlich auf Gras oder Kanten hängenbleiben???

Ich weiss es nich und ich glaub auch nicht das man es kann!!
Aber wenn ich mich mal so Anschaue dann meine ich das ich es bin!!
Also nicht ganz hängegeblieben sondern einfach oder ich bilde es mir ein!!
 
 
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tj
Alt 06.01.2003, 17:18   #2
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mhm also psychische abhängikeit gibts schon soweit ich weiss...
aber körperliche mhm kp... glaub nit...
 
 
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CryZ
Alt 06.01.2003, 17:28   #3
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es geht hier um hängenbleiben und nicht um eine abhängigkeit, tjc... les mal besser die beiträge...

ob man auf gras hängenbleiben kann weiß ich net so genau, aber verdummen kann man auf jeden fall.
zum richtig hängenbleiben brauchst du wohl eher noch bissi härtere drogen als gras.

jedoch kann mariuahana auch angstzustände und ähnliches hervorrufen...
 
 
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-:PurPleHaZe:-
Alt 06.01.2003, 17:38   #4
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Angstzustände hab ich noch nich aber ich kann mich in Sachen reinsteigern die total Sinnlos sind!!!
 
 
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daRibba
Alt 06.01.2003, 17:39   #5
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du bist süz, Tjc hat dir das schonmal jmd gesagt?
naja wenn man drauf hängenbleibt kann halt die ganze scheisse mit psychose anfangen. versuch einfach mal ne weile nix zu rauchen is au bessa für dein geldbeutel
mal ne woche garnix, dann siehst ja wie arg du's brauchst ...
 
 
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-:PurPleHaZe:-
Alt 06.01.2003, 17:41   #6
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ich brauch es defenetive NICHT das weiss ich!!!!
 
 
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Jason
Alt 06.01.2003, 17:42   #7
Standard

ja dann lass es doch einfach
 
 
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CryZ
Alt 06.01.2003, 17:44   #8
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wo ist dann dein problem wenn du es definitiv nicht brauchst???
 
 
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-:PurPleHaZe:-
Alt 06.01.2003, 17:49   #9
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Nein ich wollte doch nur wissen ob man hängenbleiben kann!!!!!
Und ich habe auch nie behauptet das ich aufhören will und es nicht kann!!!
Warum sollte ich aufhören wenn es mir gefällt??? Also nicht das hängenbleiben oder so etwas!!!
 
 
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asdf
Alt 06.01.2003, 17:55   #10
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was stellst du dir denn unter hängenbleiben vor?
 
 
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smith
Alt 06.01.2003, 18:17   #11
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Das er bisschen balla im Hirn wird glaub ich....
 
 
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Nils
Alt 06.01.2003, 20:18   #12
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hmm unter hängenbleiben versteht man im allgemeinen dass eine (latente) psychose ausgelöst wird. also eine schon vorhandene psychose die in dir schläft wird aufgeweckt sozusagen.
ich glaube sowas kann auch durch gras ausgelöst werden, aber eher selten - genauso selten wie du eine drogeninduzierte psychose durchaus von gras bekommen kannst, also panik/angst attacken zum beispiel die du selber total irrational findest oder einfach extreme paranoia sind die besten beispiele dafür...
keine gewehr auf die richtigkeit meines geschwafels
 
 
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tj
Alt 06.01.2003, 21:04   #13
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cryz reg dich mal ab...
hab die sache falsch verstanden....
man man man
 
 
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©ì®©@
Alt 07.01.2003, 07:15   #14
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also ich denke mal,man sollte sich nicht zu sehr an das "kiffer-leben" gewöhnen,bzw. den alltag von den drogen bestimmen lassen.

sondern,wenn man immer wieder auch mal was anderes macht/unternimmt,und dann danach oder zwischendurch immer wieder mal ein wenig was raucht,dann denk ich,dürft es keine probz geben mit dem "hängenbleiben".
 
 
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dErJaSa
Alt 07.01.2003, 13:44   #15
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sondern,wenn man immer wieder auch mal was anderes macht/unternimmt,und dann danach oder zwischendurch immer wieder mal ein wenig was raucht,dann denk ich,dürft es keine probz geben mit dem "hängenbleiben".
Das ist Quatsch! Du kannst genausogut beim 1. Mal klatschenbleiben wie beim 3002865 Mal, da gibt`s keine Faustregel für. Auch Pausen bringen da nix. Wenn du ne schlafende Psychose hast (was man natürlich nicht weiß), kann sie jederzeit durch Gras ausgelöst werden.
 
 
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Dawn
Alt 07.01.2003, 14:34   #16
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@Yasa: Dann zeig mir doch mal jemaden,der nach der ersten "Einnahme" von Dope abhängig wurde,ich kiffe jetzt seit fast 10 Jahren und es ist immer wieder interessant zu sehen,wie sich bei solchen Fragen Leute einmischen ,die ganz offentsichtlich noch nie was mit der Materie zu tun hatten. FAKT ist: Auf Kanten oder Gras hängenzubleiben ist definitiv NICHT möglich. Persönlichkeitsveränderung klar,aber körperliche Sucht (nach THC) oder hängenbleiben,wie man es von Pappen und Pillen kennt,gibts bei Haschisch und Marihuana nicht.

Gruss, Dawns Freund,Account-Missbraucher
 
 
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daRibba
Alt 07.01.2003, 17:15   #17
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lol, ich liebe deinen freund, dawn
vergieb mir
 
 
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asdf
Alt 07.01.2003, 17:48   #18
Standard

@Dawn´s Freund
jasa hat von psychosen auslösen ( evt. von "horror" - jo komischerweise gibts sogar das bei manchen ) gesprochen und nicht von physischer abhängigkeit. das is was völlig anderes, wobei psychische abhängigkeit wohl sowieso extremer sein kann, als alles körperliche.
 
 
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schnuffel
Alt 07.01.2003, 21:11   #19
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Original geschrieben von Tre CooL
@Dawn´s Freund
jasa hat von psychosen auslösen ( evt. von "horror" - jo komischerweise gibts sogar das bei manchen ) gesprochen und nicht von physischer abhängigkeit. das is was völlig anderes, wobei psychische abhängigkeit wohl sowieso extremer sein kann, als alles körperliche.
jap - die kann man eben nicht "festbinden" sprich entzug.


Darf ich mal fragen was der unterschied zwischen hängenbleiben und abhängig sein ist? Habe nämlich nix mit drogen am Hut, würde mich trotzdem interessieren.

P.S.:
Hätte nämlich das gleiche wie Tjc gepostet darum meine Frage
 
 
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dErJaSa
Alt 07.01.2003, 22:12   #20
Standard

Also,

abhängig sein heißt, dass du einen Drang danach hast z.B. Gras zu rauchen, was es in 2 verschiedenen Formen gibt einmal die psychische Abhängigkeit und die körperliche Abhängigeit.

Hängen bleiben heißt, dass eine latente Psychose (eine schlafende Psychose) ausgelöst wird. Auf Deutsch: Du bist durchgeknallt und hast nichtmehr alle Tassen im schrank.
 
 
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xgenesis2000
Alt 10.01.2003, 19:46   #21
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Kann man eigentlich auf Gras oder Kanten hängenbleiben???
ich kenne jemanden, der war mit leuten in holland und als er zurückkam, hat er drei wochen nicht vernünftig gesprochen und war total im arsch (logisch oder?)
^^ also wenn das kein hängenbleiben ist, dann weiß ich ja nich

ps: mir fällt grad ein, dass neben dope auch pilze im spiel waren, das erklärt vielleicht einiges
 
 
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Nils
Alt 11.01.2003, 02:49   #22
Standard

ps: mir fällt grad ein, dass neben dope auch pilze im spiel waren, das erklärt vielleicht einiges

das erklärt einiges...ja...
aber es ging ja um gras...von daher ein wenig sinnlos
 
 
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Turelur
Alt 11.01.2003, 03:13   #23
Standard

27.11.2002

Cannabiskonsum erhöht das Risiko für Schizophrenie und Depression



Mehrere neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass der Konsum von Cannabisprodukten gefährlicher ist, als bislang vermutet. Er erhöht deutlich das Risiko, an einer Schizophrenie oder Depression zu erkranken. Die Ergebnisse sind um so relevanter, wenn man sich die Zahlen zum Konsum betrachtet: Cannabis ist weltweit die am meisten konsumierte illegale Droge. Ihr Anteil am illegalen Drogenmarkt beträgt schätzungsweise 50 %. Nach Angaben der Vereinten Nationen konsumieren über 400 Millionen Menschen regelmäßig berauschende Hanfprodukte. Bundesweit gibt es ca. 3 - 4 Millionen Cannabiskonsumenten. In Deutschland hat sich der Konsum (regelmäßig und gelegentlich) von Cannabisprodukten bei den 18-24-jährigen von 1998 bis zum Jahr 2002 von 24 % auf 38 % erhöht.

Bislang war nicht klar, ob manche Menschen Cannabisprodukte einnehmen, um verschiedene depressive Symptome zu vermindern oder ob diese Symptome erst durch den Konsum überhaupt aufgetreten sind. Außerdem konnte nicht ausgeschlossen werden, dass andere Drogen mit eine Rolle spielten. Die Autoren betrachteten mehrere Studien aus verschiedenen Ländern. In einer Studie beispielsweise wurden junge schwedische Männer seit 15 Jahren beobachtet. Es zeigte sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Gebrauch von Cannabis in der Jugendzeit und dem Ausbruch der Schizophrenie in späteren Jahren.

Insgesamt fanden die Autoren heraus, dass Jugendliche, die dreimal und häufiger Cannabisprodukte konsumierten, im Alter von 26 ein höheres Risiko hatten, an psychischen Störungen zu leiden als Jugendliche, die keine Cannabisprodukte konsumierten. Die Ergebnisse aller Studien sprechen dafür, dass der Gebrauch von Cannabis die Gefahr von Schizophrenie und Depression erhöht. Noch nicht geklärt ist die Frage, warum Cannabis möglicherweise solche psychischen Erkrankungen auslösen kann.

http://www.medicine-worldwide.de/mel...ve.html?id=611

ums nochmal zu wiederholen: vom kiffen allein kommt sone schizophrenie oder ne psychose nicht,man muss schon irgendwie in die richtung veranlagt sein. aber wer weiß schon ob er dazu veranlagt ist schizophren zu werden?! die gefahren die bei längerem cannabis-konsum für die psyche drohen sollten nicht unterschätzt oder verniedlicht werden, passt gut auf euch auf, vor allem die extrem-kiffer! ist ein spiel mit dem feuer wenn ihr mich fragt...
 
 
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604
Alt 11.01.2003, 07:10   #24
Standard kiffen

Ich hatte bis diesen silvester ca. 1 1/2 jahre gekifft (d.h. mit 19 begonnen), davon ca. 1 jahr regelmäßig (damit meine ich durchschnittlich mindestens 1 mal pro woche). Das letzte halbe jahr habe ich wohl schon an mehr tagen pro woche gekifft als nicht gekifft, aber normalerweise 1) nicht extrem viel (extrem viel = sagen wir mal durchschnittlich mehr als 2 oder 3 tüten oder 5 kleine huterl pro tag) 2) meist nur am abend mit freunden 3) so gut wie nie allein zu hause, 4) fast nie mehr als 3 - 5 tage hintereinander ohne pause. Immer wieder 1 oder 2 tage pause dazwischen (die sich einfach so ergeben haben und die ich mir nicht extra vorgenommen habe nicht zu kiffen). Wenn ich an einem tag nicht gekifft habe habe ich deswegen nicht ein besonderes verlangen danach empfunden, auch wenn ich nach etwas längeren pausen den nächsten kiffabenden immer mit sehr großer vorfreude entegegengesehn habe (was denke ich verständlich ist).

Insgesamt hatte ich bis auf 3 mal nur neutrale oder positive erfahrungen (teilweise war ich wirklich sehr high von gutem gras), die negativen erfahrungen waren relativ harmlos: 2 mal wurde mir wegen einer überdosis übel (überdosis in dem sinn, dass es viel mehr war, als ich gwohnt war), das erste mal war harmlos, das zweite mal war mir einen ganzen tag lang schlecht und ich konnte nichts essen ohne es wieder rauszukotzen (was nicht tragisch ist, da ich kein problem damit habe mal einen tag nichts zu essen). die dritte schlechte erfahrung war als ich generell scheisse drauf war und auf einer party gekifft habe, auf der ich dann nichts mehr wollte als einzuschlafen, aber aufgrund nicht mehr freier schlafplätze und besoffener quatschköpfe nicht einschlafen konnte. Auch nichts extrem tragisches, keine angenehme erfahrung, aber etwas woraus man lernt.

Ich würde sagen ich kenne mich mit drogen generell recht gut aus, da ich mich bereits seit über 3 jahren sehr dafür interessiere und damit beschäftige auch wenn ich tatsächlich erst recht wenig ausprobiert habe (alkohol, gras/dope, salvia divinorum, speed, xtc) und habe außer mit gras noch keine schlechten erfahrungen gemacht. hatte mit gras allerdings auch die besten highs. xtc war relativ enttäuschend, da kein besonders starkes high (eher eine art komischer rausch, wenn auch mit generell positiven gefühlen verbunden - war vielleicht schlechte qualität), speed putscht mich einfach nur sehr gut auf (alle müdigkeit ist weggeblasen, man fühlt sich hellwach), salvia hab ich zu wenig geraucht bzw nicht lang genug inhaliert, jedenfalls nix gespürt.

soviel zu meinen "qualifikationen". jetzt zum thema hängenbleiben auf gras: grundsätzlich kann man auf allem hängenbleiben was man tut, sofern man negative traumatische erlebnisse in der vergangenheit, insbesondere in der kindheit hatte. man kann rein theoretisch sogar darauf hängen bleiben, wenn man einen pullover strickt, was aber einfach nur extrem unwahrscheinlich ist. generell würde ich sagen ist es schwer möglich auf gras hängen zu bleiben solang man cannabis nicht mißbraucht (= sehr lange sehr viel kiffen, also täglich fast ständig breit sein) oder weiterkifft obwohl man sich nicht wohl fühlt dabei (was wohl schon ziemlich dumm wäre). es kann auch bei normalem oder leichtem konsum passieren, aber die gefahr würde ich als sehr gering einstufen im vergleich zur gefahr bei cannabis mißbrauch oder dem kosum stärkerer psychedelischer drogen. generell kann man auf psychedelischen drogen (wie gras oder härterem) auch ohne "schlummernder psychose" hängen bleiben wenn man aufgrund des drogenrausches kombiniert mit einem negativen umfeld einen sehr schlechten trip hat auf dem man hängen bleibt, sprich der so traumatisch ist, dass man eine psychose davonträgt. was allerdings nur idioten oder ignoranten passieren dürfte, da man psychedelische drogen generell nur in gegenwart von menschen denen man vertraut nehmen sollte.

wer andere meinung ist ist aufgefordert mich zu berichtigen. wer meint das etwas fehlt möge mich ergänzen.. usw... ich übernehme keine haftung für nix aber das is eh klar.

einfach gut informieren bevor man etwas probiert.

mfg,
604 (der endlich wieder posten kann)
 
 
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