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Der Aufhören-Thread.


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Felicitas
Alt 03.01.2005, 17:44   #26
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nuja, aber wenn meine freie zeit die 6min/kippe hergibt?
 
 
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dheimos
Alt 04.01.2005, 01:05   #27
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ichmeine die zeit die man nicht geraucht hat!! oder wie meinst du das ???
 
 
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schnuckiwutz
Alt 05.01.2005, 11:30   #28
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Original geschrieben von dheimos
In den momenten wo ich lust auf ne kippe hab stelle ich mir alle fragen wieso, und was es mir bringt! ihr müsst da mim kopf rangehen!! und es auch einfach lassen!! das heisst immer sich sagen "wenn ich jetzt nu wieder rauch, dann is die zeit fürn arsch" ganz einfach
Finde das einen guten Ansatz, sich dann immer die Frage stellen wieso man rauchen will, oder obs gut wäre. Welchen Sinn hätte diese Zigarette?

Habe auch erst mit 19 angefangen bin jetzt 23 und habe mir zum ersten mal in meinem Leben einen guten Vorsatz fürs neue Jahr vorgenommen. Ich höre einfach mal auf zu rauchen *FG*
Einfach mal.......
Bis jetzt habe ich es wirklich ohne große Probleme geschafft. Nur ich denke mal auch bei mir wird der Zeitpunkt kommen wo ich vor der entscheidung stehe, rauchste jetzt eine oder nicht weil die Lust und das Verlangen danach einfach so groß ist.

Was mache ich dann in dieser Situation? Den Ansatz von dheimos finde ich schon super.
Habe gelesen das einigen sogar schlecht ist wenn sie an einer Zigarette ziehen. Mir wäre es auch lieb wenn mir schlecht werden würde wenn ich rauchne würde, oder wenn am besten mir würde schlecht werden wenn ich an eine Zigarette denke.
Aber wie soll das gehen.....
 
 
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Ripper08
Alt 05.01.2005, 23:58   #29
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Geht ganz einfach, weißt du eigentlich wie es Nichtrauchern geht, denen du kurz nach deiner Kippe ins Gesicht redest ?

Das ist scheißekelhaft. Stell dir vor dass einer heute 3 Yufkas gefressen hat und eine Fischkonserve hinterher. Der Kerl hat keine Anstalten gemacht sich die Zähne zu putzen, geht am Abend auf ne Party und erzählt dir seine ganze armeslige Lebensgeschichte... mitten ins Gesicht

So ekelhaft finde ich es manchmal und das ist kein verdammter Scherz, es stinkt einfach bestialisch was Raucher anscheinend nicht mehr merken... wie auch, wenn man stinkt bemerkt man es selber als letzter das ist nunmal so weil man sich daran gewöhnt

MfG, Ripper
 
 
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asdf
Alt 06.01.2005, 03:16   #30
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Original geschrieben von schnuckiwutz


Bis jetzt habe ich es wirklich ohne große Probleme geschafft. Nur ich denke mal auch bei mir wird der Zeitpunkt kommen wo ich vor der entscheidung stehe, rauchste jetzt eine oder nicht weil die Lust und das Verlangen danach einfach so groß ist.

Was mache ich dann in dieser Situation? Den Ansatz von dheimos finde ich schon super.
Jepp und zwar:
ich find einfach das man aufhören kann wenn man das will!
Willst du rauchen oder willst du aufhören?
Musst dich eben "richtig" entscheiden.

oder wenn am besten mir würde schlecht werden wenn ich an eine Zigarette denke.
Aber wie soll das gehen.....
Hypnose!
 
 
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dheimos
Alt 06.01.2005, 04:12   #31
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zitat:
Bis jetzt habe ich es wirklich ohne große Probleme geschafft. Nur ich denke mal auch bei mir wird der Zeitpunkt kommen wo ich vor der entscheidung stehe, rauchste jetzt eine oder nicht weil die Lust und das Verlangen danach einfach so groß ist.

Was mache ich dann in dieser Situation?<<<<<<<<<

zu dem text folgendes: ich hab ne kippenschachtel zu hause, aber die ist noch von silvester!! du darfst es so eng nicht sehen! mal darf man sagen " jetzt rauc hich eine" ich hab das so gemacht... und ich rauche ganz selten mal eine.. also das letzte mal war silvester, und heute hab ich mit ne tüte geraucht, was ich aber nur sehr selten mach!! also von daher ist das relativ!! ich hab sogar am anfang als ich aufgehört hab die schachtel die ich noch hatte weiter mit mir rumgetragen, mit feuerzeug, um mir halt zu beweisen dasich dem willen zu ruachen standhalten kann!! da haste hinterher echten stolz
auf jeden fall hab ich sie immer nur dann rausgeholt, wenn ich eine abgegeben hab^^ man spielt dann mti den zigaretten! ich merke das ich die macht hab und nicht sie über mich herrschen!

die zigaretten sind meine sache, und ich bestimme wann ich will und wann nicht!! und jetzt will ich halt nich.... ihr müsst es immer so sehen, wie blöde man eigentlch ist darauf reinzufallen!! ein wneig zusammenreisen in dem moment und es geht.... ich finds irgendwie nicht schwer.. ihr dürft nur nich sagen " Ich rauc hjetzt nie wieder".... weil das viel zu viel druck ist... spielt mit den kippen

mfg
michi
 
 
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Anarchnophobia
Alt 07.01.2005, 00:00   #32
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buh

ja, das aufhören-thema hat mich nun auch ein ganzes Jahr beschäftigt und ebensolange hingezogen... hab mit 15 angefangen, also knapp 10 Jahre geraucht, die letzten 7 jahre davon wohl auch mit einer Schachtel am Tag...

im Oktober 2003 hab ich mir mit dem Willen das rauchen sein zu lassen das Buch "Endlich nichtraucher" zugelegt und damit auch einen sehr optimistischen Einstieg in das Nichtraucherleben geschafft (wirklich sehr zu empfehlen das buch). Hat dann auch recht gut funktioniert - bis ich dann irgendwann doch eine geraucht habe und meine "ich werde nie wieder eine rauchen-regel" mit "ich werde hin und wieder zu geselligen anlässen eine rauchen" gebrochen habe - denn auch wenn die erste kippe vllt ekelhaft schmeckt ist man doch noch anfällig dafür. Richtig aufgehört hab ich aber ehh nie durch tägliche Kiffereien, das wollte ich auch nicht sein lassen und wollte es halt irgendwie auch schon... wwi, man muss halt wissen was man will, entweder ganz oder garnicht (und dazu gehören dann auch JEDE Art von Tabak, egal wie sie veredelt ist...)

Naja, dann wieder nach der Silvesterlan (wie dieses jahr auch) aufgehört, wieder richtig angefangen, mir zur erneuten unterstützung das Buch nochmal durchgelesen + das Buch "der fröhliche Nichtraucher" zugelegt - bevor das Buch angekommen ist hatte ich dann schon wieder ne Woche nichtraucherdasein hinter mir und hab mir das nur noch so aus Spass durchgelesen in der gewissheit "nu hab ich es ehh geschafft, meine eigenen Lücken sind gestopft..."

bin dann als Nichtraucher über die Otserferien nach Leipzig gefahren und kam als Raucher wieder zurück... :/

danach hab ich dann meine freundin kennengelernt und lustig weitergeraucht, weil sie ehh nicht aufgehört hätte und mir es dann auch zu schwer gefallen wäre... als mit ihr dann schluss war wieder einen Zeitpunkt gesetzt zum aufhören und durchgezogen, nach leipzig als nichtraucher ausgewandert - mit dem f@s und seinen zigarren dann langsam wieder angefangen

Dann wieder zurück in den WW, aus den "geusszigarren" wurden dann schnell wieder "genuss-kippenschachteln", gekifft genauso wie früher auch (also täglich) und nach und nach wieder in den alten scheiss-trott zurückverfallen...

mittlerweile bin ich seit 2 Tagen wieder in LE und werde mit der kompletten-Lebensumstellung auch wieder ein Nichtraucher werden...

die grössten beobachteten Probleme in der Zeit:
- das hin und wieder eine kippe auch einfach toll und NICHT nur negativ ist, aber es geht ohne natürlich genauso gut/besser
- das man sich selber neue "freiräume" schafft um rauchen zu dürfen, und dann merkt das man die "freiräume" dann nur noch nutzt um halt rauchn zu können...

kleines beispiel: als ich als Nichtraucher nach LE gekommen bin hab ich mich oft einfach an den See gesetzt mit nem Bierchen und ein bischen nachgedacht. Irgendwann kam dann die "genuss-zigarren-regel" mit dabei und ich konnte die Zeit am See dann nur noch geniessen wenn ich auch eine zigarre dabei hatte...

- anschliessende auffälligkeit: man macht sich nur noch gedanken darum wann man die nächste raucht, und das besitzt einen ganz schön. Es ist viel einfacher GAR nicht zu rauchen als sich wenige kippen/sonstwas einzuteilen und immer nur abschnittsweise darauf zu verzichten

die besten Hilfen
- wie schonmal hier geschrieben die "was bringt es mir jetzt"-frage
- eine kippe ist eine zuviel, 1000 Kippen immernoch zu wenig
- aus keinen Fall jammern, sondern freuen! "ICH BIN FREI"
- daran denken das die eine einzige kippe die bisherige Zeit umsonst macht (auch schonmal erwähnt worden), man schnell wieder anfängt und einem das unter umständen 60.000 euro kosten wird...
- man stinkt, man schadet seinem aussehen, seiner austrahlung, seinem hirn, seiner lunge...
- WIRKLICH abschliessen damit und wirklich aufhören... und nicht im hinterkopf ein event im Auge behalten "jaa, da darf ich aber nochmal..."
- die raucher analysieren wie sie das rauchen auch nicht geniessen und eine Kippe absolut NICHTS besonderes ist und man sich von den 20 die man am Tag raucht vllt nur 1,2 wirklich "bewusst" raucht
...

eins meiner lieblingsthemen, normal könnt ich euch damit 10 stunden am stück zuschwafeln *g*. Fakt ist einfach: man KANN rauchen ohne Hexerei einfach sein lassen, der Körper vermisst das nicht, man hat keine körperlichen Schmerzen (erzählt mal einem heroin-abhängigem wie schwer es ist mim rauchen aufzuhören?!), das einzige was man hat ist eine kleine innere Stimme die sagt "du willst eine rauchen". Würde die Stimme sagen "ich will mir ein Bein abhacken" würde man sie ja auch getrosst ignorieren können? Mit der Zeit nimmt dann auch das Stimmchen ab...

Immer daran denken:
aufhören ist verdammt einfach - wieder anfangen allerdings noch einfacher!
 
 
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©ì®©@
Alt 07.01.2005, 04:01   #33
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freut mich dass es diesen thread gibt.

denn durch ein sehr sehr intensives gespräch mit meiner schwester an weihnachten(zugleich geburtstag) habe ich mich entschlossen,nach 3jahre DAUERKONSUM von thc und Zigaretten es komplett zu cutten.

dies hat seine gründe,da ich finde,tägliches kiffen is zwar an sich gesehen wirklich ne feine sache,macht auch in gewisser weise spaß.
ABER in meiner situation (schulgänger,paar jährchen vor abi) bin ich der meinung,ich darf es mir jetzt nicht versauen. denn ich merke nach und nach dass es sich wirklich negativ auf das gehirn auswirkt. (alleine von der aufnahmefähigkeit von fakten/informationen/geburtstage etc.)

und da bei mir durch den täglichen kontakt zu drogen auch einige weitere probleme entstanden sind,ist es nun an der zeit wirklich aufzuhören! mit 13/14 das regelmäßige kiffen anzufangen is keineswegs gut! zu der zeit war man zwar der king und kiffen war ja sooooo kool,aber nu find ich zeigen sich langsam aber sicher die negativen seiten des haschisch-konsums. möchte eigentlich auch nicht auf einen "ab und zu" konsum umschwanken,sondern wirklich komplett aufzuhören.denn sonst bringts meiner meinung nix. gut in n paar monaten/jahren mal dann gelegentlich n tütchen zu sm0ken,dagegen kann man nix einzuwenden. aber einfach vom regelmäßigen wegkommen!!

noch zum thema frustkiffen: 100% agree. frustkiffen is wirklich des letzte. man steigert sich so in sachen hinein,dann kifft man,denkt die probleme seien irgendwie zu lösen bzw. sie schweifen dahin. doch dann sind bei mir des öfteren depressionen eingetreten,die mir (in gewisser weise) angst gemacht haben. und mit solchen momenten finde ich kann ich nich weiterleben,bzw. wirken diese sich zu sehr auf schule/freundeskreis/umgang mit eltern etc. aus.


daher hoff ich,dass es klappt mit dem dicken CUT von Kiffen loszukommen.
(Zigaretten will ich auch gleich mit weglassen,da ich auch finde,nichtraucher sind attraktiver )

wünsche jedem viel glück/erfolg/durchhaltevermögen bei euren vorhaben.

[bin zwar erst seit 5Tagen clean,aber als dauerkiffer sinds immerhin schon 5TAge ohne das dreckszeugs ]
 
 
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Lupus Silvanus
Alt 07.01.2005, 09:59   #34
Standard

Tjo, anarch und ©ì®©@:
Viel Erfolg mit euren Plänen!
*daumenhalt*
 
 
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hackvresse
Alt 07.01.2005, 14:00   #35
Standard

ich habe auch knapp 4 Jahre geraucht. Habe dann Anfang Dezember aufgehört und 4 Wochen nicht geraucht. Dann war LAN in Düren und dort wieder angefangen. Diese ist allerdings seit 4 Tagen zuende und seitdem rauch ich auch wieder nicht mehr

Mir scheint es wirklich so, dass das Aufhören mit dem Rauchen sehr leicht ist. Das einzig "schwere" sind bei mir nur die ersten zwei, drei Tage gewesen. Danach kein Problem.
Nur wenn man einmal wieder raucht ist man leicht im alten Trott drin. Mich hats allerdings keine Überwindung oÄ gekostet jetzt wieder damit aufzuhören..
 
 
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schnuckiwutz
Alt 07.01.2005, 14:21   #36
Standard

Puh, bei mir fängt jetzt Tag 7 an mit nichtrauchen. Eigentlich klappts relativ gut. Naja, bisher habe ich auch noch nicht wieder alkohol getrunken, als ich letzte mla aufgehört habe, habe ich beim nächsten mal saufen wieder angefangen. Mal das Wochenende abwarten. HOffe das stehe ich durch. Trinken ohne rauchen!

Die tipps sind shcon ganz gut gewesen finde ich. Vielleicht schlaffe ich es ja wirklich! Hatte bisher auch keinen kontakt mit rauchern, da shilft auch ungemeint, aber man kann sihc jetzt ja deswegen nicht zu Hause einschlissen.
 
 
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hackvresse
Alt 07.01.2005, 14:32   #37
Standard

Kein Kontakt mit Rauchern mag zwar am Anfang ganz hilfreich sein..bringt auf Dauer aber nicht wirklich was. Umso anfälliger bist du nachher nur..
 
 
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schnuckiwutz
Alt 07.01.2005, 16:40   #38
Standard

Ja aber am Anfang find eich es recht gut, dann kommst du auch nicht in die Versuchung. Lässt sich auf Dauer ja eh nicht vermeiden! Schon gar nicht bei mir weil auf der arbeit fast alle rauchen, und in meinem Freundeskreis auch. Also werde ich zwangsläufig was damit zu tun bekommen.

Ich werds schaffen!!! *GG* ;-)
 
 
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nasgun
Alt 07.01.2005, 23:26   #39
Standard

ich konsumiere leider täglich und regelmäßig drogen..
es fing alles vor einem jahr an - und wie man jetzt sieht ist es auch noch nicht vorbei.
ich konnte mir nie vorstellen von drogen(hasch,weed...) abhängig zu sein, aber mit der zeit wenn man sich daran gewöhnt hat, fällts einem echt unheimlich schwer aufzuhören.
fangt erst gar nicht an...

ps: hör trotz der nachteile nicht auf
 
 
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dheimos
Alt 08.01.2005, 04:33   #40
Standard

hey nasgun! das ist jetzt nich bös gemeint ,aber du bist ein typisch schwacher mensch, wie die meisten sind!! du fragst wenigstens nich wieso du nich aufhören kannst!! du willst es nich und damit basta... würdest du es von GANZEM HERZEN wollen würdest dus lassen!! ich kiffe auch ab und zu... aber das is wenn dann nur gras und peace... aber mehr nicht!lasse mir ja nix andres andrehen, aber man muss wissen was man tut! und ich wills nich lassen, aber es wird auch nicht mehr!!!! ich weiss das weil ichs vorletztes jahr echt krass viel gemacht hab, letztes jahr vllt insgesamt 8 mal... und dieses jahr noch kein mal ausa an silvester!
 
 
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dheimos
Alt 08.01.2005, 04:36   #41
Standard

@ schnuckiwutz:
du wirst es eh nich packen aufzuhören wenn du so weiterdenkst, weil du irgendwie viel zu sehr unter druck stehst!! ich rauche seit5 wochen nimma, sprich ich hab seitdem 3 ausnahmen gemacht!!! an meinem bday.. , an weihnachten und paar tage danach und an silvester!! mehr nicht! sprich ich hab von 5 wochen oder so vllt... 4 tage geraucht und mehr nicht! und ehute mit freunden ne zigarre, aber sonst nix! naja, heute abend werdi ch noch eine rauchen vllt, ma schaun... mir gehtsn ich so gut, aber egal! auf ejden fall musst du mit den kippen spielen!! sie dürfen dich nicht in der hand haben, sonst ist es arm.... du msust dir mal eine gönnen und es dann wieder lassen.. denk in den momenten wo dus willst nach, " wieso will ichs", " was bringts mir jetzt eine durchzuziehen", " ist es nich eigentlich eine total primitive sache und ne sucht?!"... wenn du so denkst und WIRKLICH NICHT ruachen WILLST dann geht es!!! überleg dir ob dus WIRKLCIH sein lassen WILLST!! wenn ja haste gute chancen,

wenn nicht, biste in paar tagen wieda raucher! gl hf,
michi
 
 
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rwa
Alt 20.01.2005, 00:52   #42
Standard

Hallo Ihr Alle...

30.000 Liter Bier getrunken - 01.1991 aufgehört mit Alk.
300.000 Zigaretten geraucht - 10.2004 aufgehört mit Zig.
Gekifft NIEMALS !

Selbstverständlich alles ohne Kur oder Hilfsmittel.

Daher kann man über Eure "kleine" Probleme nur schmunzeln...
Hier íst doch nur eine geringe Willenskraft aufzubringen - aber
mal ran damit und gesündere leben...
 
 
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hackvresse
Alt 20.01.2005, 06:43   #43
Standard

rwa...

Interessant wäre zu wissen in welchem Zeitraum du das konsumiert hast
 
 
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XMan
Alt 21.01.2005, 17:59   #44
Standard

Also ich finde den Thread hier an sich ne super Sache.. Allerdings finde ich es Schade dass hier so Halbwahrheiten verbreitet werden wie "Von Kiffen kriegste Parkinson".

Man sollte objektiv mit dem ganzen umgehen, nichts verherrlichen aber auch nichts verteufeln.

Ich denke beim Rauchen ist es so dass man entweder aufhört oder eben nicht - ganz oder garnicht also. Ich kenne KEINEN Gelegenheitsraucher der das wirklich auf längere Zeit durchgezogen hat.

Beim Kiffen und beim Alk denke ich dass es recht leicht ist das nur zu bestimmten Anlässen, also gelegentlich zu konsumieren, wobeis bei beidem _sehr_ auf den Freundeskreis ankommt und die Gefahr besteht dass sich der gelegentliche Konsum in Dauerkonsum verwandelt. Außerdem habe ich die Beobachtung gemacht dass man Durchs Bongrauchen schneller zum Dauerkonsumenten wird.
 
 
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orange
Alt 22.01.2005, 00:37   #45
Standard

Bin grade dabei das Rauchen ziemlich sein zu lassen. Früher viel geraucht, so ne Schachtel pro Tag.

Jo, die letzten MOnate immer weniger, da einfach immer weniger Bock drauf. Und habe mich auch öfters gefragt, ob ich die nun wirklich rauchen will oder nicht. So wurde es immer weniger.

Hatte dann nur noch zum Feiern gereicht. Also mit ALk hats für mich immer dazu gehört.

inzwischen reduziere ich auch das. War jetzt zwei WEs ganz ohne rauchen. Ist zwar erstmal ungewohnt, aber geht doch


andere Drogen: Kiffen vor zwei Jahren eingestellt. War nicht grade einfach aufzuhören. Hatte davor paar Jahre täglich geböngert..


z.Z. nehme ich halt zum Feiern Teile und andere chemische Drogen. Muss aber grad für Prüfungen lernen, weshalb es erst danach richtig weitergeht
naja, das wird dann in paar Monaten auch n Thema sein, wo ich den KOnsum sicher wieder reduzieren möchte hrhr

ansonsten ab und zu Codein. Vornehmlich zum runterkommen vom Feiern.

Zuletzt der Alk: hatte damit früher auch so meine Probleme... ziemlich oft recht exzessiv getrunken. Inzwischen hält das sich stark in Grenzen.

Der "Abdichtdrang" ist nur sehr sehr selten mal vorhanden. Eigentlich kann ich dieses Besoffensein gar nicht mehr haben. Zu stumpf, zu blöde, zu peinlich.

Aber trotzdem muss ich da immer noch aufpassen auf Party nicht in alte Zeiten zurückzufallen.
 
 
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rwa
Alt 22.01.2005, 03:17   #46
Standard hackvresse

hackvresse

Zeit ?
Zigaretten ca. 32 Jahre
Bier gesoffen ca. 15 Jahre

Antwort ausreichend ?
 
 
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k. l. e. e.
Alt 24.01.2005, 11:11   #47
Standard

also was ganz gut klappt (bei mir & kollegas) isses jemanden was zu versprechen. z.b. "wenn ich wieder kiffe kriegste n kasten bier deiner wahl" -einziger haken: man kann den andern anlügen.

die bis zu 24 € teure kastenspenderei schreckt schon die meisten ab.

ich: hab seit dem 1.1.05 nimmer gekifft. davor nahezu jeden tag/jeden zweiten. inzwischen funzt mein hirn ganz gut.
beim auffhören mit kiffen is außerdem zu beachten dass thc ne verdammt hohe halbwertszeit hat. das heißt: erst nach 1 monate is die scheiße aus deinem leib! worauf man auch achten sollte ist sich nicht von vornherrein ausnahmen einzuräumen. weil ausnahmen führen zu nochmehr ausnahmen und die zu nochmehr. ein teufelskreis.

viel spaß beim entsagen der drogen!

klee

ps. wichtige einstellung beim aufhören mit irgendwas ist das "loslassen" - wenn du das gefühl hast rauchen/trinken/etc. zu müssen sag dir einfach: "lass los!" und mach was anderes.
-peng! und schon klappts. (naja.... relativ halt )
 
 
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Lupus Silvanus
Alt 24.01.2005, 20:40   #48
Standard

Original geschrieben von k. l. e. e.

beim auffhören mit kiffen is außerdem zu beachten dass thc ne verdammt hohe halbwertszeit hat. das heißt: erst nach 1 monate is die scheiße aus deinem leib! [/b]

Genau. Und Monate "danach" gibts auch noch vereinzeltes Nachflashen. Das braucht wirklich seine Zeit.
 
 
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Nils
Alt 24.01.2005, 21:06   #49
Standard

aufhören..hmm

kiffen würd ich gern einschränken, und zwar auf 1x pro monat. die negativen wirkungen, insbesondere der massive gedächtnisverlust machen mir beim studium sehr zu schaffen ...
und wie steht es doch im pragmatischen programmierer: "wissen und erfahrung sind ihre beiden grössten aktivposten" - und das lässt sich mit kiffen nicht verbinden.

allerdings finde ich einmal pro monat ok, und so habe ich mir drogenregeln geschrieben - eine art vertrag mit mir selbst, die es mir ermöglichen meinen konsum zu kontrollieren.
das ganze läuft jetzt mal ein jahr probemässig und erfasst auch noch weitere drogen - und sanktionen bei verstoss.
hoffe dadurch besser widerstehen zu können, und es wirklich auf einen tag einzuschränken (vorher mind jedes wochenende).

aber der thread (auf den ich übrigens durch den newsletter gestossen bin -danke anarch) bringt mich jetzt ins grübeln, ob ich nicht auch das rauchen einstellen soll. allerdings erst nach den prüfungen...oder doch einfach so ? hmmmm...
 
 
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Eugen
Alt 30.01.2005, 12:34   #50
Standard

Original geschrieben von Lupus Silvanus



Genau. Und Monate "danach" gibts auch noch vereinzeltes Nachflashen. Das braucht wirklich seine Zeit.

Das kommt auf den Konsum an!
Wenn man nur einmal gekifft hat, dann ist das THC nur bis zu 36h nachweisbar! Kommt nat. auch auf die Menge an, wie man es konsumiert hat! Wenn man nur 1 oder 2 mal daran zieht, dann ist es sogar noch weniger als 36h nachweisbar!
Einen Monat oder nochlänger ist es nur nachzuweisen, wenn die Person schon seit mehreren Wochen täglich mehrmals THC in jeglicher Form konsumiert hat!

@ Nils!
wie sieht denn dein Drogenkalender aus??
Würde mich interessieren, weil sowas find ich gut!
thx für die ANrwort!
 
 
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