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Angst, dass das kiffen jmd ändert


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kingkors272
Alt 09.11.2006, 22:53   #1
Standard Angst, dass das kiffen jmd ändert

hey leute ich kiff jetzt schon fast seit einem jahr.
Wollte eig nie aufhören....aber jetzt bin ich stark am zweifeln weil ich eine schwere entscheidung zweischen bester freudnin und dorgen hab... Sie sagt immer ich würde mich total verändert haben usw.....Stimmt es das Kiffen jmd ändern kann also charakter mässig und unmotivation und imemr depri drauf , weil das ist bei mir so aber ich weis es nicht bos vom kiffen kommt..... ich mach mal eine pause aber mich würds interresieren ob jmd von euch erfahrung damit gemacht hat....
Und noch was wenn ich breit bin krieg ich manchmal oder meitens assi die kranken gefühle beobachtet zu sein und manchmal angst aber keine ahnung vor was... aber wenn ich etwas mach wie verstecken spielen mit lauter breiten leuten oder in die stadt gehe ist das gefühl weg..... kann mir da einer helfen ?

Und habt ihr vlt tipps weil am nächsten morgen bin ich meistens nicht ganz fit wie man das hinbekommt und die wirkung vom gras wirkt bei mir ewig meistens länger als 5std wenn es mal bissl mehr war ist das normal ?
 
 
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Cobain
Alt 09.11.2006, 23:13   #2
Standard

Es verändert einen Menschen definitiv ! Aber das merkst Du ja selber...ich hatte da auch einige Zeit mit meinem besten Freund zu kämpfen, auf ihn eingeredet etc...und irgendwann nach über einem Jahr hat er es eingesehen und selbst bemerkt wie er hängen geblieben ist. Er hat mir am ende alles 3mal erzählt und wusst nicht dass er es schon gesagt hatte. Kiffen in Massen ist scheisse und leider haben sich die meisten halt nicht unter Kontrolle, ich persönlich versteh nicht was man davon hat ?? Is mir ein Rätsel..ich konnt ein paar mal dran ziehen und hörte wieder auf..ich hab gesehen dass es einfach nur scheisse ist. Du brauchst keine Tips wie Du am Tag danach fitter bist, das wär das gleiche wenn man nem ALkoholiker sagt er soll halt amTag danach 2 Aspirin nehmen...hör auf oder geh dran zu Grunde, es ist dein Leben und Du hast die Wahl was dir wichtiger ist.
 
 
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Anarchnophobia
Alt 09.11.2006, 23:17   #3
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du zählst NUR negative sachen auf. von daher frage ich mich warum du die frage püberhaupt stellst. ja kiffen verändert. nicht nur zum negativen, aber der großteil das man dem kiffen abgewinnen kann (anderer blickwinkel auf viele sachen oder eine "tiefere" sichtweise der dinge möglicherweise) relativiert sich schnell durch eben das was du selber nennst: motivations und antriebslosigkeit, angst, verpeiltheit, "alles egal" langeweile... und mit der zeit des konsum nehmen die "gewinne" durchs rauchen ab und die negativen begleiterscheinungen nehmen zu...

kurzum: du verpasst das eigentliche leben. das sind zumindest die erfahrungen die ich selber damit gemacht habe... (und erst nach gut 4 jahren gecheckt habe das ich meine zeit und mich selber damit verschwende und nich weiterkomme)
 
 
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baedr
Alt 10.11.2006, 00:39   #4
Standard

Ich kann mich da anarch anschließen. Und die Veränderung bemerkst du nicht direkt! Was deine Freundin vielleicht meinte ist deine Persönlichkeit, die sich verändert hat, und das kann man selbst nicht bemerken. Du bemerkst vielleicht dass du vieles nicht mehr auf die Reihe bekommst, öfter verpeilt oder demotiviert bist, aber exzessives Kiffen kann dich selbst, deine Person verändern, und davon bekommst du nichts mit. Im übrigen ist es kein guter Vorsatz zu sagen: "Ich will nie aufhören zu kiffen" Die meisten hören irgendwann auf, und das aus gutem Grund. Ich habe selbst an die 4 Jahre gekifft,und befinde mich momentan in meiner längsten Pause seit beginn von mittlerweile fast 2,5 Monaten. Es fällt mir auch gar nicht mehr schwer nichts zu rauchen. Aber mal ehrlich:
aber jetzt bin ich stark am zweifeln weil ich eine schwere entscheidung zweischen bester freudnin und dorgen hab
Ist das so eine schwere Entscheidung? Hängst du so an dieser Substanz, und ist sie dir wichtiger als deine beste Freundin? Wenn ja, tuts mir leid. Ich kenne auch die Depression nach dem Kiffen, mit eingehender Persönlichkeitsveränderung, die du beschrieben hast... kein schönes Gefühl. Das sollte einem doch zu Denken geben, warum man das eigentlich macht. Um Spaß an etwas neuem zu finden, einen Lachflash bekommen, Abwechslung in den Alltag bringen usw... . So wars zumindest am Anfang. Des Kiffens wegen kiffen ist Sucht.
 
 
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aightlex
Alt 15.11.2006, 20:58   #5
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Njo das mit Verfolgungswahn hatte ich auch schon.. Im Zug :P
 
 
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Omarita
Alt 18.11.2006, 21:29   #6
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DEFINTIV! lieber sein lassen. habe mehr als 3 jahre täglich geraucht,nun seit 2 jahren "clean" und bereue es keinen meter, ganz im gegenteil.
 
 
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Anardil
Alt 19.11.2006, 12:36   #7
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Mal abgesehen von deinen eigenen Beobachten/Erfahrungen, veränderst du dich vermutlich auch aus Sicht deiner Freunde. Ich kann nicht generell sprechen aber ich weiß von einem damaligem Schuldfreund, daß er sich verändert hat. Und zwar in die Richtung, daß ihm alles egal ist, daß man nicht mal mehr vernünftig reden konnte. Die Freundschaft ist zerbrochen.
 
 
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IsoO
Alt 19.11.2006, 15:55   #8
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jegliche art von drogen verändert den menschen.
man selbst merkt die veränderungen nicht direkt. außenstehende, die dieses zeug nicht anrühren und "klar im kopf" sind, allerdings schon.

ich bin froh, solches zeug noch nie angerüht zu haben
 
 
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Mixery
Alt 20.11.2006, 09:05   #9
Standard

Zitat von 44IsoO
jegliche art von drogen verändert den menschen.
man selbst merkt die veränderungen nicht direkt. außenstehende, die dieses zeug nicht anrühren und "klar im kopf" sind, allerdings schon.

ich bin froh, solches zeug noch nie angerüht zu haben
Wenn du das noch nie angerührt hast, wie willst du dann beurteilen, ob man die Veränderungen direkt bemerkt oder nicht?

Meiner Meinung nach verändert das die MEnschen schon bissel, würde jetzt nicht immer unbedingt sagen negativ, aber es ist anders. Man merkt das auch selbst halt ein bisschen, weil ich die Welt öfters ganz anders gesehen habe. Und es waren auch dinge viel schöner und lustiger.
es kommt aber auch drauf an, was man für ne Droge nimmt und natürlich auf den Mensch selbst, wie man sich verändert.
 
 
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IsoO
Alt 20.11.2006, 16:24   #10
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Zitat von Mixery
Wenn du das noch nie angerührt hast, wie willst du dann beurteilen, ob man die Veränderungen direkt bemerkt oder nicht?
ich vergleiche das so in etwa mit fieberwahn
 
 
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Sehr gut ?
Alt 20.11.2006, 18:05   #11
Standard

Zitat von 44IsoO
ich vergleiche das so in etwa mit fieberwahn
Schwachsinn.
 
 
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Mixery
Alt 21.11.2006, 07:43   #12
Standard

das ist echt ma schwachsinn, also ich seh ganz große Unterschiede zwischen nem Drogenrausch und Fieberwahn.
 
 
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SilverSky
Alt 21.11.2006, 09:47   #13
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Es leben die "Gelegenheitskiffer" !

Sicher verändert Kiffen - genau wie Alkohol - allerdings ist das immer eine Frage der Menge und Häufigkeit!
Wenn ich mir abends mal nen Joint gönne um mich zu entspannen oder über ein paar Sachen nachzudenken oder schlicht um die Welt mal etwas zuvergessen ist da finde ich nix dran auszusetzten. Da wird sich auch keine große Veränderung einstellen. Raucht man täglich und zwar mehr als eine Tüte dann stellt sich eine Veränderung ein - auf längere Sicht zum negativen - man verdrängt die Realität.

Diesen Verfolgungswahn oder sonstwas hatte ich noch nicht vom kiffen. Zumindest nicht das ich wüsste

Solange man sein nüchternes Ich nicht im griff hat, klappts auch nicht mit dem breiten. Darüber sollte man mal nachdenken.


@44IsoO: Fieberwahn ist schwachsinn. Rauch mal was damit du es vergleichen kannst.
 
 
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aightlex
Alt 21.11.2006, 11:31   #14
Standard

Meiner Meinung nach sollten sowieso nur Personen über Drogen reden, die es auch schon Probiert haben, und es nicht irgendwo von irgendeinem gehört zu haben. Denn für jeder Mensch ises auch anders...
 
 
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mizue
Alt 21.11.2006, 12:14   #15
Standard

meiner meinung nach dürfen auch personen über drogen reden, die noch keine probiert haben. ich hab zwar schon welche probiert, greif darauf aber trotzdem seit jahren nicht mehr zurück, habe aber an meinem bruder und einigen anderen gesehen, dass drogen (und umgekehrt natürlich auch ein eingestellter konsum) einen menschen definitiv verändern können. ja selbst meinem bruder ist aufgefallen, dass er sich verändert hat. seitdem er nun nicht mehr kifft (was er früher täglich gemacht hat) ist er viel offener, wacher, aktiver, gesprächiger und einfach lebendiger.

das kiffen wird überschätzt und wie ich finde auch diese pseudo-"da wird man total deep und so"-wirkung. mich nerven bekiffte menschen, die einem irgendwelche pseudo-weisheiten vermitteln wollen und mich nerven bekiffte oder sonstwie bedödelte menschen, weil sie - was schon erwähnt wurde - von der eigentlichen realität nichts mitkriegen, wenn sie berauscht sind. ich empfinde es irgendwie als lächerlich, drogen zu konsumieren, um dann "spaß" zu haben, "total deep", "cool und total alternative" zu sein o. ä., für mich ist das alles künstlicher schein und unecht. abhängigkeit ist für mich erst recht ein grund, mich von dem scheiß zu lösen, denn ich lebe gern selbstbestimmt.

ich versteh ganz einfach nicht, wieso man sowas braucht. das is genauso, wie saufen, um dann gut drauf zu sein oder saufen, um seine sorgen zu ertränken. wirds dadurch besser? nö.

Geändert von mizue (21.11.2006 um 12:32 Uhr).
 
 
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spk
Alt 28.11.2006, 08:03   #16
Standard

Zitat von mizue
ich versteh ganz einfach nicht, wieso man sowas braucht. das is genauso, wie saufen, um dann gut drauf zu sein oder saufen, um seine sorgen zu ertränken. wirds dadurch besser? nö.
Besser nicht, aber für den Moment erträglicher...

Ich bin auch ein Gelegenheitskiffer, am liebsten Rauch ich mal einen guten Joint, wenn es eine stressige Woche war und ich mal richtig ausschlafen will... Ein paar tiefe Züge, ins Bettchen krabbeln und die Welt einfach mal Welt sein lassen - schlafen wie ein Baby =)
 
 
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Jason Evil
Alt 29.11.2006, 11:47   #17
Standard

2005 war ein düsteres Jahr bei mir. Hab täglich gekifft und das nicht zu knapp. Meine Freundin meinte auch ich hätte mich total verändert. War ständig breit, hatte zu nichts mehr Lust. Hab einfach vor mich hin vegetiert und keine Perspektive mehr gesehen. Nunja, hab den Absprung dann Anfang 2006 geschafft weil ich nen Job in Aussicht hatte und dort dann auch nen Gesundheitstest mit Blutuntersuchung machen musste. Hab dann von heute auf morgen aufgehört und bin seitdem "clean". Kiffen verändert wenn man es übertreibt. Ich will das Zeug nicht mehr anfassen.
 
 
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*Sunshine*
Alt 19.12.2006, 17:00   #18
Standard

Also ich weiß das es menschen verändert....
Eine Freundin von mir...gewesen....

Sie kam an und wollt sich immer geld leihen....immer wieder...
irgendwann sagte ich dann nein...(ich bekams e nie zurück)

Sie fragte immer wieder...und wenn immer wieder ein nein kam.....
war sie total verärgert....launisch...sprach net mehr mit mir....
All sowas......

Und es wa immer so.....ich hab mich schlecht gefühlt immer wenn ich ihr nichts geliehen habe
 
 
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Cassandra
Alt 19.12.2006, 17:40   #19
Standard

Bei einem guten Freund war das so: Er hatte einen besten Freund mit dem er immer gekifft hatte. Irgendwann hat er aufgehört. Und plötzlich hat er bemerkt das ihn nichts mehr mit dem anderen verbindet ausser dem Kiffen. Danach ist die Freundschaft auch ziemlich schnell kaputgegangen.

Ausserdem war da auch mal einer, der davon irgendwie ein bischen verrückt geworden ist. Hat immer so wirres Zeug geredet irgendwann und erinnert sich nur schwer dran was er kurze Zeit vorher gesagt hat.

Was ich damit sagen will ist, das man schon aufpassen sollte in welchen Mengen und Abständen man kifft. Ausserdem soll man unbedingt auf warnungen von aussen hören.
 
 
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Resk
Alt 23.01.2007, 15:07   #20
Standard

Hey ho Leuz! Bin neu auf dem Board und kann nur sagen dass ich es für sehr kompetent halte...
Zu dem Thema "Angst ,dass das kiffen jmd ändert" kann ich mich größten teils nur anschließen. Meiner Meinnung nach kann man den einzelnen "Kiffer" nicht immer als solchen einstufen... es müssen immer differenzen gezogen werden, gerade bei dem berühmt berüchtigtem Thema "Kiffen"! Wann ist ein Kiffer ein Kiffer? Wenn er sich täglich 2g raucht und ihm die Realität -wohl oder übel mit der Zeit- entgleitet?
Meiner Meinung nach ist Grass/Hasch definitiv gefährlich und darf nicht verharmlost werden! Ich muss sagen das ich selbst gerne Joints drehe und diese auch mit genuss konsumiere! Wichtig ist es das die -ich nenn sie mal- Prozedur des Kiffens nach getaner Arbeit von statten geht!
Was ist mit den Bankangestellten, den Ärtzen, und sogar den Polizisten welche nach -wie schon gesagt- getaner Arbeit die Beine hochlegen und sich gemütlich ihren Joint rauchen?! Man kann die runt 4 mio Kiffer in unserm Land nicht alle in eine Kategorie verlorene "Kiffer" stecken! Für manche ist der Joint eben wie für andere das Glas Wein am abend! Solange es um die Entspannung geht kann man nichts, aber auch garnichts gegen Cannabis sagen! Nimmt es überhand sollte man sich ernsthafte gedanken machen seinen Konsum so zu regeln das auch das eigentliche -DAS LEBEN- geregelt wird!
 
 
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Berz
Alt 27.01.2007, 10:02   #21
Standard

Zitat von aightlex
Njo das mit Verfolgungswahn hatte ich auch schon.. Im Zug :P
Hatte ich auch schon 100mal . . . vorallem wenn hinter mir i.wo n HUnd bellt dann denk ich immer gleich kommt son Monster angerannt und beisst mich tot

Ich denk auch das Kiffen verändert!
N Kollege von mir hat vor n paar Jahren angefangen richtig (also nich zu ab und zu sondern täglich) zu kiffen. Vor 2 Jahren konnt man noch mit ihm reden, man konnte noch mit ihm nach Bochum fahren und skaten oder solche Sachen und mitlerweile ist er auf Teilchen, Koks und n paar g Dope am Tag und wenn man ihn sieht hat er ne Bong inner hand (ja auch mittn aufer Straße ) oder er is wieder auf i.nem chemie zeugs. Hat sich auch schon Heroin gegeben und ich fands ziemlich krass seinen Weg nach unten zu sehen.
Das soll jetzt nich heißen dass jeder der ma ab und zu n j0 raucht bei H landet, aber i.womit muss man ja anfangen.

N andrer ziemlich guter Freund von mir hat seine XBox gegen ne halbe Platte peace getauscht. Zu der Zeit war er 15-16 und er kifft seit er 12 is. In dieser Zeit wo seine Platte gelebt hat lagen wir jeden Tag lang stundenlang im Wald (kein richtiger Wald, son paar Bäume anner Emscher, Unser Kiffplatz ) und ham uns Köpfe geraucht. Ich selber bin in diesen paar wochen jeden Tag aufgewacht und hab überlegt nich zur schule zu gehen. Wenn ich mich dann doch dazu gezwungen hatte, hatte ich nachmittags kb i.was zu machen. Ich hatte null bock auf alles und bin dann widda innen Wald ein kiffen gegangen. Zu dem Zeitpunkt hab ich das noch garnich so gemerkt aber nach n paar wochen fiels mir schon auf. Und mir fiel auch auf, dass sich die andern beiden ziemlich verändert hatten. Der der seine Xbox getauscht hatte war bei mindestens 10 Köpfchen pro Tag und der andere lag nurnoch rum.
Also kann ich sagen: Ja kiffen verändert
 
 
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SweetyTina
Alt 13.02.2007, 06:22   #22
Standard

Hallo zusammen,also ich bin vor drei jahren mit meinem freund zusammen gekommen und so ca. nach einem halben jahr fing er an zu kiffen,erst war es ab und zu mal nen joint,aber nach und nach wurde es immer mehr,und er hat sich dadurch ziehmlich verändert,erst war er immer lieb und alles,hat sich regelmäßig gemeldet,war immer für einen da,aber als die scheiß drogen dazu kamen,hing er nur noch mit seinen freunden ab und war nur noch am kiffen,durch andere freunde dann fing an an pepp zu nehmen und dann hab ich das alles nich mehr ausgehalten und hab gesagt es ist alles aus und vorbei,weil er täglich schluss gemacht hat als er dicht war und nach nem tag oder abends schon als er von den drogen runter war hat er sich entschuldigt,schließlich fing er dann auch koks zu nehmen und alles.
Er hat mich ab da an nicht mehr in ruhe gelassen er hat mich ständig angerufen,ich hab ihm gesagt ich will kein kontakt mehr er solle mich in ruhe lassen aber er hat es nich getan,dann bin ich mit ihm in eine talk show gegangen, und er hat gesehen das ich wirklich kein kontakt mehr will,wegen den drogen,dann aufeinmal is er in einer entgiftung gewesen,is da dann wieder raus und hat wieder angefangen zu kiffen und alles,dann war wieder in der entgiftung und von da aus hab ich ihm geglaubt und habe gesagt wir können es nochmal probieren (also beziehung) weil er mir ja doch noch sehr wichtig ist,und ich ihn auch immer noch liebe.
Alles schön und gut von der entgiftung ist er dann in eine entzugsklinik für ein halbes jahr gewesen,als er da drin war hatten wir kontakt aber dann haben wir beide ihn abgebrochen und uns beiden ging es gut. So als er aus der entzugsklinik rauskam,was war los,könnt ihr euch es denken???
Er hat wieder angefangen zu kiffen und schließlich auch zu dealen den kontakt wollte ich dann nicht mehr haben,weil ich mit so einem menschen nicht zusammen sein kann,weil er teilweise wirklich so aggresiv war,wenn man ihn nur angefasst hat.Ich war sehr oft dabei wenn er mit seinen freunden gekifft hat,und da habe ich mir die leute nur so angeschaut und die kriegen wirklich so eiskalte augen und die wissen echt nicht mehr was liebe ist,so kam es für mich rüber...Na ja heute ist er soweit das er aufgehört hat zu kiffen und nicht mehr am dealen ist,er will mit den ganzen drogen nichts mehr zu tun haben,und ich finde wenn einer wirklich aufhören will zu kiffen dann sollte er es auch tun... und ganz ehrlich, Familie,Freunde,Liebe ist tausend mal wichter als sich nen kopf zu rauchen,nen joint oder sich ne nase zu ziehen... denkt mal dran,es gibt leute den ihr verdammt viel bedeutet und ihr tut diesen leuten weh indem ihr kifft und die ganzen anderen scheiß drogen nimmt,weil ihr euch durch dieses Scheiß zeug so verändert...
Bye Bye


denkt mal drüber nach,was ihr euren freunden damit antut... und eurer familie....
die leute die drogen nehmen,ich verstehe sie nicht,was hat man davon,irgendwo dicht in der ecke zu sitzen??

Geändert von SweetyTina (13.02.2007 um 07:30 Uhr).
 
 
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Her0
Alt 28.08.2007, 19:20   #23
Standard

Also erstmal hallo

Also beim Kiffen ist es so, dass es dein gehirn tatsächlich nach einer gewissen zeit "umprogramieren" kann!! besonders gefährdet sind jugendliche unter 21 denn ihr gehirn verschaltet sich noch.....also man sagt wer mit 14 anfängt zu kiffen und das auch regelmäßig macht ist mit 18 ein anderer mensch! aber ob regelmäßig jetzt einmal die woche oder jeden tag ist kann ich jetzt auch nicht sagen...aber es stimmt zu den nebenwirkungen vom kiffen gehören depressionen und antriebslosigkeit...muss aba net sein kommt bei jedem drauf an...ich persönlich mache es jetzt relativ selten weil die wirkung mich nicht sooo anspricht aber das muss jeder für sich selbst entscheiden..!
 
 
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Calli
Alt 29.08.2007, 09:33   #24
Standard

Irgendwas macht Ihr falsch. Ich höre hier immer wieder das Ihr antriebslos werdet, eure perspektiven aus den Augen verliert usw. Ich kann das bei mir nicht beobachten. Ich rauche auch schon seit einiger Zeit, mal mehr - mal weniger. Nichts desto trotz hab ich nie meine Ziele aus den Augen verloren. Auch von Antriebslosigkeit kann ich nichts sagen.

Die Wirkung und vorallem die "Langzeitschäden" sind sehr unterschiedlich. Diese hängen oft von dem sozialen Umfeld ab und der eigenen Situation. Jemand der arbeitslos ist und nur noch zuhause hängt, ist wesentlich höher gefährdet als jemand der einen geregelten Tagesablauf hat.

Das es mich verändert hat ist völlig außer Frage. Viel wichtiger ist die Frage ob zum Guten oder Schlechten?! Und Kinder und alles unter 18 sollte sowieso die Finger davon lassen!
 
 
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drhouse
Alt 29.08.2007, 10:24   #25
Standard

Also einer aus meinem Jahrgang hat vor Klausuren, während des Lernens und in Freistunden auch immer gekifft. Ihm bekam das allerdings ziemlich gut und dadurch war er ruhiger wie er sagt und hat sein Abi auch gut bestanden.
Allerdings ist sowas eher die Außnahme. Ich kenn genügend negative Beispiele, Leute die ich seit 4 -oder mehr- Jahren kenne die damals anfingen mit kiffen und mittlerweile teilnahmslos neben einem sitzen und auf ihr Zeug warten.
Wie schon alle vor mir sagten: Es verändert einen definitiv und laut meinen Erfahrungen auch sehr viel öfter zum Schlechten als zum Guten.
 
 
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