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Alkohol verdammt!

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Jason Evil
Alt 29.11.2006, 11:43   #26
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Ich genehmige mir auch gerne mal nen Feierabendbierchen nach nem stressigen Tag. Finde das aber okay. Vollrausch mit Filmriss hatte ich glaube ich das letzte Mal vor nen paar Jahren in der Mainacht. Hör eigentlich immer früh genug auf. Ich hab gelernt

Unter der Woche bleibt es dann auch bei einem Bier. Wenn nen Kumpel zu Besuch kommt können es auch mal 2 sein. Dann ist aber auch Schluss weil ich zwischen 4:00 und 4:30 aufstehen muss wenn ich Frühschicht hab.
 
 
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Cobain
Alt 29.11.2006, 12:25   #27
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Also ich trinke auf jeden Fall im Durchschnitt mehr als 11ml Reinalkohol pro Tag, ich denke es ist sogar weit mehr, nein ich weiss es Naja zumindest habe ich das Trinken unter der Woche sehr eingeschränkt aber aufs Wochenende gesehen bin ich sicher Gelegenheitsalkoholiker, da geht nichts unter nem Vollrausch und ne Grenze gabs bei uns noch nie.Also unter 4 Liter Bier geht da nichts. Das mit den 11ml Alc ist echt sehr übertrieben und ich glaube auch dass Du da was falsch gelesen hast, denn es wird keiner sagen dass man ein Alki ist wenn man am Abend 1 Bier trinkt Aber ich rechne mal meinen Wochenkonsum aus: 1Liter Bier mit 5%Alc enthält ca.46,5ml Alc, wenn ich an beiden Tagen des Wochenendes trinke mal 8. macht 372ml Alc geteilt durch 7 Tage =53ml pro Tag. Ich bin also 5 facher Alkoholiker....

Das mit der Musik find ich interessant, ich gehör auch in die Ecke Rock & Metal und ich würd auch sagen dass wir mehr saufen als Hopper oder andere, das liegt schon alleine an den Locations, ein Hopper kann in soner coolen Hip Hop Disco einfach nicht besoffen sein, das kommt uncool, und die coolen Mädels stehen da auch nicht drauf, aber wenn wir in so eine Rockerkneipe gehen (z.B. jene in der ich auf meinem Profilbild bin) interessiert das keine Sau und es saufen sich eh alle zu und die Techer schmeissen sich eh alles was den Tod beschleunigt in die Birne.
 
 
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Pretender
Alt 29.11.2006, 13:22   #28
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Ich trinke eigentlich nur noch recht selten, da ich es leid bin am nächsten Tag verkartert zu sein. Zudem ist mein Magen inzwischen so empfindlich, das ich für die vllt 2 Stunden Rausch 10 Stunden leide ^^...

Also insgesamt trink ich vllt alle 2 Monate einmal alk und dann nur in den seltensten Fällen in den Rausch...
 
 
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kRu3m31
Alt 29.11.2006, 14:24   #29
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Hier mal was zum täglichen Glas Wein (ich denke bei Bier ist es nicht viel anders);
"Durch eine längere Verweildauer des Alkohols im Magen kann ein Teil des Alkohols durch ADH (Alkoholdehydrogenase) abgebaut werden. So erreicht der Alkohol vom Glas Wein beim Essen beispielsweise gar nicht erst den Darm und wird daher auch nicht resorbiert." (Quelle: www.wikipedia.org)
 
 
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cerial1
Alt 30.11.2006, 14:29   #30
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Das ganze ist ja auch statistisch aufgeführt. Wer also täglich und damit jeden Tag Alkohol zu sich nimmt wird als quasi Alkoholiker gelistet..
 
 
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méphïstø
Alt 30.11.2006, 14:52   #31
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Wenn nichts ansteht, trinke ich nicht... kommt schon mal auch 2-3 wochen lang so, dass ich nichts trinke...

wenn ich meine freunde treffe muss auch nich immer getrunken werden - aber enweder gibts sekt, oder martini oder sowas!

Selten, ja ganz selten, genehmige ich mir daheim mal nen martini, bzw nen gutes pils. nach nem anstrengenden oder sehr heißen tag. Ich bin weiß gott niemand, der säuft, wenn er frust hat oder so... das wäre das letzte, was ich tun würde...

meine mutter war alkoholikerin... ich weiß, wie sowas enden kann!
 
 
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Cassandra
Alt 03.12.2006, 20:28   #32
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Also ich trinke meistens auch am Wochenende. Kommt aber schonmal vor das ich unter der Woche trinke. Ist aber selten, und so sachen wie Filmrisse sowieso. Eigentlich kann ich mich auch nach 1 Flaschen Wodka (oder mehr) noch erinnern was ich für Scheiße gemacht habe (leider)
 
 
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Berz
Alt 06.12.2006, 18:47   #33
Standard

Zitat von Cobain

Das mit der Musik find ich interessant, ich gehör auch in die Ecke Rock & Metal und ich würd auch sagen dass wir mehr saufen als Hopper oder andere, das liegt schon alleine an den Locations, ein Hopper kann in soner coolen Hip Hop Disco einfach nicht besoffen sein, das kommt uncool, und die coolen Mädels stehen da auch nicht drauf, aber wenn wir in so eine Rockerkneipe gehen (z.B. jene in der ich auf meinem Profilbild bin) interessiert das keine Sau und es saufen sich eh alle zu ...
is auch so
Das liegt aber daran dass diese RnB - HipHop - Fraktion nur V+ säuft und dass dauert schon 2 stunden bisse davon was merkst
Außerdem sind die meisten von denen Mitläufer die nur trinken, weils "cool ist".... naja wayne. ich sag auch ma Metler saufen mehr
 
 
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Grandylein
Alt 07.12.2006, 10:45   #34
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Ich habe bis 19 garnix getrunken, zw. 20-21 vllt. ein bissle und festgestellt ausser Becks, schmeckt jedes Bier ziemlich Kacke, und mich eher mit V+Energy beschäftigt, aber alles in Maßen.

Das war dann so die Zeit wo wir mit Cousin doch mal auf sogenannte "Parties" gegangen sind. Gefiel mir aber nicht so wirlklich.

Dann kam (bis jetzt) so die Konzerte Zeit. Lokale Metal/Hardcore Szene, und da hab ich dann wieder ganz aufgehört. Obwohl man nicht wirklich von aufhören sprechen kann, ich habe in meinen ganzen Lben vllt. soviel verdrückt, wie einer von euch an 2 Wochenenden.

Jedenfalls passt mir Straight Edge gut in den Kram.
Raucher habe ich schon immer gehasst, und mit Alkohol verbinde ich eher so Dorfdeppen auf'm Schützenfest/1.Mai/Karneval.
Zu dem gehört ja gute Mucke dazu. Hardcore still lives.. ;]


Wenn man dann noch beim 1€ Job sah, wie sich irgendwelche Leute morgens nen Weizen ranknallen, und was für verknautschte Geischter die haben. Neee nee neee... Mittagspuase erstmal Tetrapak Wien kaufen, hauptsache ALk drinnen. Da schüttelt man einfach nur mit dem Kopf..

It's good not to drink ^^
 
 
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Falcon
Alt 07.12.2006, 11:47   #35
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Unmittelbare physiologische Wirkung

Alkohol bewirkt situativ eine Betäubung, eine Stimulation oder auch einen Stimmungswandel.
Er führt auch zu einer Erweiterung insbesondere der äußeren Blutgefäße. Daraus ergibt sich ein Wärmegefühl beim Konsum alkoholhaltiger Getränke. Dabei wird die natürliche Regulierung des Wärmehaushalts bei niedrigen Temperaturen außer Kraft gesetzt. Zugleich wirkt Alkohol betäubend, so dass bedrohliche Kälte nicht mehr wahrgenommen wird. Daher können Erfrierungen bis hin zum Kältetod die Folge winterlichen Alkoholkonsums sein.
Problematisch ist auch die Kombination von Alkohol mit Medikamenten und anderen Drogen. Hier gibt es vielfältige Wechselwirkungen, die zu einer vorzeitigen und intensiveren Beeinträchtigung als bei reinem Alkoholkonsum führen können. Das beim Alkoholabbau gebildete Cytochrom P450 2E1 kann die Wirksamkeit von Medikamenten durch deren Abbau beeinträchtigen.

Giftigkeit

Für den Menschen ist Ethanol giftig. Eine übermäßige Einnahme (über etwa 1 Promille Alkoholkonzentration im Blut) führt zu typischen Trunkenheitssymptomen wie Schwindel, Übelkeit, Orientierungsstörung, Redseligkeit und gesteigerter Aggressivität. Die tödliche Dosis liegt etwa bei 3,0 bis 4,0 Promille.
Die regelmäßige Einnahme kann zu einer Abhängigkeit (Alkoholkrankheit) führen. Dabei werden alle Zellen des Körpers geschädigt. Insbesondere leiden das Nervensystem und die Leber. Epilepsie, Psychosen, soziale Vereinsamung und der verfrühte Tod können die Folge sein. In Deutschland sterben über 73.000 Menschen jährlich vorzeitig aufgrund ihres Alkoholmissbrauchs (Quelle: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), Jahresbericht 2004).
Bei einer akuten Ethanolvergiftung hilft das Herbeiführen des Erbrechens. Dieses kann auch durch Auspumpen des Mageninhalts erfolgen. Danach sollte viel Wasser getrunken oder - falls nicht mehr möglich - intravenös physiologische Kochsalzlösung infundiert werden.

Wirkungen auf das Gehirn und andere Schäden

Bereits maßvoller Alkoholkonsum (0,2 Promille Blutalkohol, entsprechend ungefähr 0,3 Liter Bier, 100 ml Wein oder einem hochprozentigen Schnaps, je nach Körpergewicht und Konstitution) wirkt sich auf das Nervensystem und speziell auf das Gehirn aus: das Blickfeld wird verengt (beginnender Tunnelblick), und die Reaktionszeiten verlangsamen sich. Forscher der Universität Stockholm haben herausgefunden, dass 50 g Ethanol (etwa ein Liter Bier) täglich bleibende Schäden hinterlassen.
Menge alkoholhaltiger Getränke Blutalkohol Wirkungen 1 Glas Bier (0,33 l) oder 0,2 l Wein < 0,2 ‰ enthemmende Wirkung mit Steigerung der Redseligkeit 2-3 Glas Bier oder 0,5 l Wein 0,5 ‰ deutliches Nachlassen der Reaktionsfähigkeit, insbesondere auf rote Signale, deutliche Erhöhung der Risikobereitschaft 5-6 Glas Bier oder 1 l Wein 1,0 ‰ beginnender Verlust der Bewegungskoordination, des Gleichgewichts und der Reflexe, deutliche Angetrunkenheit 8-9 Glas Bier oder 1,5 l Wein 1,5 ‰ Plaudersucht, Selbstgespräch, Stottern und Schwanken, starke Betrunkenheit 11-12 Glas Bier oder 2 l Wein 2,0 ‰ Erbrechen, hilfloser Zustand, schwere Gleichgewichtsstörungen, schwerer Rausch
ab 2,5 ‰ Störung von Atmung und Blutkreislauf, die Bewegungsnerven versagen, das Bewusstsein setzt aus, Lebensgefahr
über 4 ‰ meist tödlich Hinweis: Diese Angaben sind Durchschnittswerte und können sehr stark variieren
Starker Alkoholkonsum führt zu einem als Trunkenheit bezeichneten Zustand. Dieser ist einerseits durch körperliche Veränderungen wie z. B. psychisch durch erhöhte Emotionalität, andererseits durch eine veränderte Bewusstseinwahrnehmung und verringerte geistige Leistungsfähigkeit gekennzeichnet. Meistens führt erheblicher Alkoholkonsum zu Übelkeit und Erbrechen. Dabei wird allerdings nur der Teil des Alkohols ausgeschieden, der noch nicht in die Blutbahn gelangt ist.
Alkohol hat auch Auswirkungen auf Sexualität und Fruchtbarkeit. So führt Alkoholkonsum vielfach zu einer Enthemmung, speziell bei Männern auch zu einer Steigerung der Libido. Parallel dazu verringert sich allerdings die Erektionsfähigkeit bis hin zur völligen erektilen Dysfunktion. Darüber wirkt sich Alkohol schädigend auf Hoden und Spermien aus. Er führt ebenso zu einer Verminderung der Testosteronproduktion, was negative Auswirkungen auf eine Vielzahl von Körperfunktionen hat.
Neuere Untersuchungen (Prof. E. Abel, USA) haben gezeigt, dass väterlicher Alkoholkonsum vor der Zeugung nicht nur das Risiko von Fehlgeburten erhöht, sondern sich auch schädigend auf die Kindesentwicklung auswirken kann.
Wesentlich verheerender ist allerdings Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft, da sich dadurch unter anderem das so genannte fetale Alkoholsyndrom ausbilden kann. Dieses ist häufig durch eine Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung des Kindes sowie körperliche Fehlbildungen (z. B. Herzfehler) gekennzeichnet. Schädigungen bei Kindern alkoholabhängiger Mütter gehören zu den häufigsten pränatal bedingten Gesundheitsschäden. Generell ist bei Schwangerschaften jeglicher Alkoholkonsum zu vermeiden.
In noch größeren Mengen setzt eine akute Alkoholvergiftung ein, die bis zum Koma oder dem direkten Tod führen kann. Besonders gefährlich ist der schnelle Konsum von hochprozentigen Spirituosen, da die Übelkeitsschwelle langsamer eintritt als ein lebensbedrohlicher Anstieg des Blutalkoholspiegels. Ferner kann eine zusätzliche Vergiftung drohen, wenn das Genussmittel mit größeren Mengen an Nebenprodukten verunreinigt ist wie Fuselalkohole oder Methanol, die bei der Spirituosen zugrundeliegenden Destillation angereichert werden.
Auch wenn die angenehmen Wirkungen leichten Konsums im Fall positiver Anlässe zeitlich beschränkt erwünscht sein mögen, so ruft Trunkenheit in unangebrachten Situationen jährlich ein unübersehbares Maß an menschlichem Leid hervor (u.a. Verkehrsunfälle mit Todesfolge).
Ebenso kann auch dauerhafter Konsum alleine oder zusammen mit anderen Faktoren zu schweren gesundheitlichen Schädigungen führen: Herz-Kreislauferkrankungen, schwere Schädigungen der Leber, des gesamten Nervensystems, des Gehirns und körperlich-psychische Abhängigkeit mit heftigeren Entzugserscheinungen, als sie das viel berüchtigtere Heroin hervorruft. 4,3 Millionen Menschen sind allein in Deutschland alkoholkrank.
Hilfe bieten Ärzte oder Selbsthilfegruppen wie die Anonymen Alkoholiker oder die Guttempler, ebenso Suchtberatungsstellen sowie verschiedene andere Selbsthilfegruppen.

Todesursache Alkohol

In Deutschland starben im Jahr 2000 circa 16.000 Menschen durch Alkoholmissbrauch, was wiederum ca. zwei Prozent aller Sterbefälle entsprach, wobei Männer dreimal häufiger betroffen waren als Frauen. Die häufigste alkoholbedingte Todesursache war die alkoholische Leberzirrhose mit 9.550 Toten (Quelle: Statistisches Bundesamt). Die Zahlen der WHO vom 29. Dezember 2004 belaufen sich für das Jahr 2004 auf 21.675 Tote, davon 8.381 Kinder im Alter zwischen 10-15 Jahren. Eine Krankheit, mit einer Mortalität (Todesrate) von über 50 Prozent, die insbesondere in Verbindung mit Alkohol und fettem Essen ausgelöst wird, ist die Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung).
Die damalige Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk sprach für 2003 von 40.000 Todesfällen als Folge des Alkoholkonsums in Deutschland, wobei, im Vergleich, 1.477 Personen durch illegale Drogen verstorben sind und 110.000 als Folge des Tabakrauchens.
(Quelle: Drogen- und Suchtbericht 2004)

Krebsrisiko

Übermäßiger Konsum von Alkohol kann neben starken bis unheilbaren Erkrankungen wie Leberzirrhose, Magenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Nervenerkrankungen und vielen anderen auch viele Krebsarten erzeugen. Der regelmäßige Konsum selbst kleiner Mengen alkoholischer Getränke erhöht vieler wissenschaftlicher Studien zufolge das Krebs- und auch das Brustkrebsrisiko.

wer noch mehr wissen will http://de.wikipedia.org/wiki/Alkohol

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und nu zu mir....
ich habe noch vor ca. 4-5 mons ne flasche whisky pro tag (oder ersatzweise +-2l rotwein) getrunken
habe nach ner ORDENTLICHEN feier bei meinem cousin zusammen mit meiner freundin den entschluss gefasst das ich nichts mehr trinke......anfangs wars recht schwer....auch aus dem grund das noch volle flaschen in meiner whiskysammlung waren....(ich sammle die leeren flaschen^.^) but nach dem ein oder anderem kleinen rückfall hab ichs geschafft das ich meist nicht einmal mehr ein bier oder wein zum essen trinke...
also wenn ich nu was trinke dann nur mehr zu wirklich gegebenen anlässen und dann ist es meist nicht mehr als 1 bier oder n glas wein/sekt oder so
und ich merke es gewaltig um wie viel besser es mir geht seit ich nicht mehr trinke


but so long
greetz
 
 
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mrBurns
Alt 08.12.2006, 18:16   #36
Standard

Ich trink am Wochenende (freitag+samstag) so ein 6er Bier, Ne Flasche Wein oder bischen Schnaps (allerdings nicht immer regelmäßig). Wenn ich unter der Woche lust hab, trink ich da auch mal ein bier, aber net regelmäßig.
Ich würd mich aber net als Alkoholiker bezeichnen, ich hab da ganz andre Freunde, dies wirklich übertreiben...also ich find rauchen schlimmer...
 
 
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HHai
Alt 08.12.2006, 21:05   #37
Standard

Da gibts sogar ne wissenschaftliche medizinsche Studie dazu die eben das beweist. Im übrigen muß es nichtmal Rotwein sein, jedes andere alkoholische Getränk in einer Menge die so viel Alkohol enthält wie ein Glas Rotwein bewirkt das selbe: der Kreislauf wird etwas angekurbelt und mehr Fett verheizt als durch das alkoholische Getränk zugeführt wird -> gut fürn Cholesterinspiegel.
hast du ne Quelle davon, würde mich mal interessieren,
klingt für mich etwas ungereimt, aber ich lass mich gern belehren
 
 
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Lupus Silvanus
Alt 09.12.2006, 01:27   #38
Standard

Zitat von HHai
hast du ne Quelle davon, würde mich mal interessieren,
klingt für mich etwas ungereimt, aber ich lass mich gern belehren
Hab ich hier, Schwarz auf Weiß. Wollt ich die ganze Zeit schon posten, aber meine Wohnung is immer noch Chaos in Trümmern weil ich an ne neue Zentralheizung angeschlossen werde und die Monteure nicht fertig werden und noch bis voraussichtlich Dienstag brauchen (immerhin hab ich seit heute wieder Warmwasser (fließend Warmwasser rulez )).
Bei dem Chaos hier hab ich net wirklich Bock alte Unterlagen ausm Zivi rauszukramen ...

Aber nächste Woche werd ich nicht nur die in dieser Studie als optimal befundene Alk-Dosis in Felis Mon-Cherie-Einheiten umrechnen, sondern auch noch allgemein kundgeben worums da überhaupt ging und wie und was und so.
 
 
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