Huhu,
also ich frag mich ja seit längerer Zeit folgendes: Wie kann einem das eigene Auto so wichtig sein, dass man jede Menge Zeit und Geld reininvestiert? Ich meine, ein Auto kann doch bestenfalls Statussymbol sein, eines von vielen materiellen Besitztümern. Es gibt einem nix besonderes, ausser dass man nicht laufen muss und vielleicht laut Musik hören kann (wenn das zuhause nicht geht), abgesehen von Sex im Auto trägt es zu keinerlei sozialen Kontakten bei, es macht einen nicht langfristig glücklich, und bei nem richtigen Unfall ist alles kaputt. Trotzdem scheinen viele Leute sone Art emotionale Bindung zu ihrem Auto zu haben...
Ich persönlich mag mein Auto deswegen, weil es mich relativ sicher von A nach B bringt, und ich würd mich freuen, wenn es noch ne Weile heile bleibt, weil es einfach ein gutes Auto ist, abgesehen von etlichen Macken, mit denen ich mich im Laufe der Zeit aber gut abgefunden hab. Und es stört mich nichtmal, wenns nen Kratzer oder ne Beule hat oder dreckig ist... das ist ja auch sone Sache, dass manche Leute ihr Auto wöchentlich waschen oder sich wegen jedes kleinen Kratzers aufregen. Auto ist für mich ein reiner Gebrauchsgegenstand, aber um manche Freaks besser zu verstehen, hätte ich gerne erklärt, warum das bei einigen von euch anders ist.
