der nachteil ist nur was ist wenn mehrere autoren an einem buch gearbeitet haben? normalisiert wäre dies nur durch anlegen von mehr feldern zu erreichen(coautor, 2 coautor, 3 coautor), oder mischeinträge in der tabelle autor(autor + coautor + 2 coautor), beides eher unschön.
sicher zum lernen wäre ein aufbau wie von gagget oder el sparko vorgeschlagen besser, aber es soll ja weniger gelernt werden, er will sie benutzen. dafür muss er nicht unbedingt in die tiefen der datenbank modellierung einsteigen.
die einfachste lösung:
id (halt der schlüssel) (berechnet sich selber)
name des buches (zeichenkette) (suchfeld)
name des/der autoren (zeichenkette) (suchfeld)
verlag (zeichenkette)
genre (zeichenkette) (suchfeld)
isbn (zeichenkette) (suchfeld)
preis (zahl)
anzahl (zahl)
informationen, klappentext (zeichenkette)
das bedeutet ich habe die inhalte:
autoren, verlag, genre doppelt, doch da sich diese nicht ändern werden verliere ich nur speicherplatz, eher zu verschmerzen. gleichzeitig muss er keine verbindungen zwischen den tabelle beachten. auch sind die suchabfragen eher leichter zuformulieren. wenn ich nach einem autor suche, durchsuche ich die komplette tabelle, statt mir erst in der einen die id zuholen und dann in der anderen die bücher raussuchen.
das eine ist halt eine relationalen datenbank, das andere eine objektdatenbank. beides hat vor und nachteile.
http://de.wikipedia.org/wiki/Relationale_Datenbank http://de.wikipedia.org/wiki/Objekto...atenbankmodell