moin,
is folgendes:
nen ziemlich heterogenes netzwerk in dem so ziemlich alles vertreten is ausser linux/unix und win me, 2 Server:
der alte, win NT kümmert sich um drucker 2 drucker, einer davon nen nadler der andre nen laser
der neue is nen win 2k prof, also ne workstation im server betrieb
der neue is nen fileserver mitm üblichen mapping, das witzige ist, das auf dem auch nen DOS programm läuft, und zwar ne dynamische (echtzeit) datenbank lösung, da können sich mehrere leutz anmelden und rumwurschteln wie sie lustig sind, dieses prog benötigt zwingend 2 drucker >> laser und nadler
das problem - wenn es denn eins ist - ist folgendes:
das netzwerk äh ja wachstum wurde zu lasch prognostiziert, da sind irgendwie zwei laptops dazu gekommen und 3 neue rechner na regal, auf jeden fall müssen auf den win2k inzwischen 9 clients zugreifen (ohne laptops)
der nt ist da mit dabei, ich glaube nicht das der bei dem win2k angemeldet sein muss also sinds 8, denn zum drucken isses ja nich notwendig aber egal
probleme sind insofern:
der druckvorgang von dem dos prog, mit netuse is das sone sache
(der entwickler von dem ding is nen arroganter schnösel der schon seit 2 jahren an ner win2k lösung rumschlampt aber egal)
wenn ich die 2 laptops reinhäng, kracht dann alles ab? denn >>
ist ja dauernd von der mystischen 10 zu hören, anzahl der maximal möglichen sitzungen etc., ist ja überall gegeben
mich interessieren da konkret ein paar dinge:
warum beschränkung auf 10 sitzungen?
(ja is klar weil man den server verkaufen will, ich mein andere)
wie is diese beschränkung realisiert?
ich mein gibbet da nen workaround?
ich hoff ihr könnt mir nen bissl input geben
greetz
out
PS: der erste der kommt und vonwegen linux server anfängt wird standrechtlich erschossen, ich selbst bin hier nämlich anhänger der "NIMM VERDAMMT NOCHMAL DOCH LINUX"- Fraktion
