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suse linux 9.3

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- Astra -
Alt 13.06.2005, 00:24   #1
Standard suse linux 9.3

hy
ich hab gerade im tv noch das ende eines berichtes über das linux gesehen und war ziemlich begeistert ...

keine viren / spyware



nun überleg ich mir gerade das linux mal zu besorgen und neben mein xp zu installieren und das linux rein fürs internet zu benutzen ...

was sind denn die vor und nachteile von linux ???

vorteil für mich ganz klar das es keine viren und spyware gibt ! stimmts das denn überhaupt ??
 
 
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Sidolin
Alt 13.06.2005, 00:36   #2
Standard

Hmm, war das das c't zeugs? hab ich schon von gehört, ich werd mir auch ne wiederholung anschauen...

Und ja, es gibt wirklich überhaupt keine viren/spyware (jedenfalls keine die dich als homebenutzer betreffen)

Vorteile sind auf jeden fall mal die Stabilität, Funktionsvielfalt (man kann bis auf eingeschränktes Spielen wirklich _alles_ machen), Netzwerkfähigkeit und natürlich für dich als Endbenutzer auch sicherlich der Preis.
Nachteile gibts bis auf fehlende Spiele kaum welche, und wenn dann würd ich da mal die etwas schwierige umstellung, schlechtere Hardwareunterstützung (was aber auch nicht immer stimmt, meine tvkarte läuft unter linux viel besser als unter win), und probleme mit der Kompatiblität zu Office/anderem Ms zeugs (was aber eigentlich nicht der Fehler von gnu/linux ist, aber sie ist halt mal da)

Allerdings weiß ich nicht, ob Suse wirklich so toll ist, ich mags persönlich so gar net, da es ein wenig anders ist als die mehrzahl der anderen Linuxdistributionen.

Empfehlenswert is zur Zeit wohl Ubuntu, eine Debianversion, die speziell für den Desktop gemacht wurde, mit einfachem installer, hardwareerkennung, sehr aktuellen paketen usw. Aber schau dich doch mal auf www.distrowatch.com um.

Ein weiterer, mir sehr wichtiger Vorteil von Linux ist die tolle Community, wenn man ein wenig googelt, bevor man fragen stellt, bekommt man fast immer gute Antworten, und die Leute sind auch alle sehr nett. Vielleicht sehen wir uns ja mal auf www.linuxforen.de (achtung: stell da ja nicht die frage, welche distribution du nehmen sollst, das gibts da wirklich jeden zweiten tag, und entsprechen genervt wird da auf solche fragen reagiert )

Es sollte auch kein Problem sein, es neben Xp zu installieren, aber es wird halt eine recht große Umstellung, aber es wird sich lohnen. Am besten wäre es, wenn deine Xp partitionen fat wären, sonst könnte es probleme mit dem Schreibzugriff geben, und englischkenntnisse wären sicher auch nicht verkehrt.
 
 
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dusk
Alt 13.06.2005, 13:36   #3
Standard

bevor du Linux als Client richtig produktiv nutzen kannst brauchst du erstmal 2-3 Jahre Linux/Unix Shell Erfahrungen ... sonst wirst du nur frustriert sein
 
 
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Sidolin
Alt 13.06.2005, 14:38   #4
Standard

Naja... Ich kenn einige, die kommen mit Suse ganz gut ohne Shell zurecht. Die Benutzen dann halt kde usw. Aber das macht ja nix. Und beim Installieren von neuer Hardware helf ich dann, das ist wirklich nicht so. Meine Schwester benutzt auch FreeBSD und weiß nichtmal, was eine shell ist (sie weiß nichtmal, was FreeBsd is ). Aber Gnome kann sie bedienen, und gut ist. Allerdings muss man anmerken, dass sie erst sehr wenig vor Windowspcs gesessen ist (also überhaupt kaum vor computern) daher wars für sie halt einfacher.

Btw. ich benutze Linux auch erst seit nem guten jahr (naja, 1 1/2 mittlerweile) und hab keine probleme produktiv zu arbeiten. War schon nach zwei wochen mit Mandrake kein Problem, und nach nem 1/4 jahr hatte ich debian mit der shell im griff. Wer brav rtfm macht, hat da echt keine probleme.
 
 
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Alt 13.06.2005, 15:49   #5
Standard

Also ich als WinXP User kann dir eigentlich nur davon abraten.

Ich selber habe bereits des öfteren versucht meine Rechner auf eine Linux Disti umzubasteln (Vornehmlich SuSe oder Debian). Habe das dann aber immer rerlativ schnell wieder sein gelassen weil man sich einfach zu sehr an Win gewöhnt hat. Und wenn man dann noch so ungeduldig ist wie ich...

Ich habe schon ein fundiertes Grundwissen was OS angeht, aber Linux bedarf einem mindestens zweiwöchigen Urlaubs um sich damit auseinanderzusetzen.

Mein Vorschlag wäre einfach: Mach dein Win System so safe wie's geht und "Schuster, bleib bei deinen Rappen"

 
 
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- Astra -
Alt 13.06.2005, 19:55   #6
Standard

hallo
danke für eure hilfe !!

Mein Vorschlag wäre einfach: Mach dein Win System so safe wie's geht und "Schuster, bleib bei deinen Rappen"
naja mich störts nur das ich mein system immer mit diesem mist vollhauen muss was letztendlich nur power wegnimmt ...

ich glaub ich werd mir einfach mal dieses ubuntu besorgen und dann werd ich ja sehen wie ich damit zurecht komme .. versuchen kann ichs ja mal und zeit hab ich jede menge formatiert ist schnell wieder

eine paar fragen hätte ich aber noch !

was bedeutet dieses shell bzw. wofür ist es zuständig ??

wenn ich nun linux installieren will wie gross sollte die partition ca. sein ???

Wer brav rtfm macht, hat da echt keine probleme.
rtfm ?
 
 
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Alt 13.06.2005, 20:29   #7
Standard

Original geschrieben von AstraFreak
rtfm ?

Das ist ähnlich dem "HEUTE ERKLÄRE ICH IHNEN DIE FUNTIONEN DER TASTE F1.

-Read The Fucking Manual-
 
 
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Sidolin
Alt 13.06.2005, 21:23   #8
Standard

In dem Zusammenhang bedeutet es eher, wer sich vorher die Readme durchliest, weiß auch wie das ganze funktioniert, und wer weitergehende fragen hat, fragt halt

Vom Platz sollte für das system 2-3 Gb (für recht viel Software) drin sein, man kommt auch mit 1gb aus, muss dann halt auf manches verzichten. Auch gibt es livecds mit 50mb. Wenn du dir da keine gedanken machen willst, nimm fünf gb für "/" und ca. das doppelte deines rams für swapspace (das is da pendant zu der auslagerungsdatei unter win), also wenn du viel ram hast musst du nicht gleich das doppelte an Swap haben. Als dateisystem nimmst du am besten ext3 oder reiserfs, das sind die derzeit wahrscheinlich geeignetsten, btw. über defragmentieren musst du dir keine gedanken machen, das sind anständige dateisyteme, da braucht man sowas net.

Und zuletzt noch: Die shell ist die commandline, hat ein wenig, die betonung liegt auf ein wenig ähnlichkeit mit dos.
Eigentlich funktioniert jedes Betriebsystem eigentlich nur mit programmaufrufen, bei win halt hauptsächlich über die graphische Oberfläche, unter Linux auch, aber es ist halt immer die Möglichkeit da, alles über die commandline zu machen. Am Anfang wird dich das nicht interessieren, aber später wirst du damit gut arbeiten können, da sie recht praktisch ist, besonders dank sachen wie rm *.exe, womit alle dateien mit exe am Ende gelöscht werden. Wenn du mal nicht weißt, wie ein Programm funktioniert, kannst du eine Hilfeseite aufrufen mit man <programmname>. Diese sind aber auch unter dem wirlich tollen tool Konqueror erreichbar, indem man in die adresszeile man://programmname eingibt. Den konqueror wirst du noch oft benutzen, glaubs mir Auch wenn selbsternannte unix "gurus" das für blödes klickibunti halten, das ding is echt gut!

So, jetzt bin ich ein wenig abgeschweift... Also in der commandline kannst du jedes programm starten, da siehst du auch den output, denn unter linux meldet sich da eigentlich jedes programm mit einer genauen fehlerangabe, falls was schiefläuft. aber wenn du mehr wissen willst schau mal auf selflinux.org (oder .com oder .de, ich weiß nimmer)

Übrigens, falls du lieber Kde als gnome willst (kde is das von knoppix), kannst du auch Kubuntu nehmen...

Edit: wenn du es geschafft hast, linux zu installieren, installier dir unbedingt amarok, das ist mit abstand der genialste audioplayer überhaupt! Und schau mal auf ubuntu.org ins wiki und falls du mal ein kleines Spiel spielen willst auf happypenguin.org und holarse.de
 
 
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Lupus Silvanus
Alt 13.06.2005, 21:54   #9
Standard

Original geschrieben von dusk
bevor du Linux als Client richtig produktiv nutzen kannst brauchst du erstmal 2-3 Jahre Linux/Unix Shell Erfahrungen ... sonst wirst du nur frustriert sein

Schmarrn!

Besorg dir Suse oder Ubuntu, die passen fürs Eingewöhnen wohl am besten.

Es ist halt einfach was anderes, wenn du nicht erwartest dass jeder Klick da ist wie bei WinXP ist das nicht so tragisch.

Runterladen, installieren, Internet einrichten und dann haste deine 5 oder 7 Programme die du benutzt: Browser, Chat, Mail, was weiß ich. Wenn du nicht super-exotische Hardware hast ist das kein Problem.
 
 
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- Astra -
Alt 14.06.2005, 07:50   #10
Standard

hy
also ich hab jetzt Ubuntu mal zum test auf eine alte festplatte von mir installiert und ist auch alles gut gelaufen bis auf paar kleinigkeiten wie zb. das linux keine passwörter/sternchen anzeigt bei der installation und ich paar graue haare mehr hab

das erste problem hab ich schon meine isdn card installieren und irgendwie versuchen online zu gehen ...

anleitung hab ich hier gefunden
http://ubuntuusers.de/wiki/treiber:i...pci_einrichten


so nun probier ich schon seit über 2 std das einzustellen und musste erstmal checken wo irgendwelche ordner sind und wie meine kernel version ist ....

nun muss ich ein paar dateien editieren aber ich kann es nicht weil die dateien schreibgeschützt sind ? ( kann den schutz nicht weg machen weil keine rechte )

genauso kann ich die dateien nicht vernünftig mit der root konsole auslesen weil ich angeblich keine zugriffsrechte hab ...

( obwohl ich ja bei der root konsole ein passwort eingegeben hab )

wie komme ich nun an die rechte ? als root anmelden will er irgendwie nicht da kommt immer das der username oder pass falsch ist ....


Tipp: Am besten universe in /etc/apt/sources.list aktivieren und via synaptic installieren. ;-)
BITTE WAT ? kann mir das mal jemand übersetzen das linux ist echt heftig dagegen ist windows ja echt kinderscheiss ....
 
 
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Sidolin
Alt 14.06.2005, 15:14   #11
Standard

Ja, Ubuntu ist mit dem deaktivierten root account etwas seltsam, du hast definitiv alle rechte, wenn du sudo vor einen Befehl setzt. Dann kannst du das password eingeben, und der Befehl wird mit superuser Rechen ausgeführt. Du kannst auch den root account aktivieren, indem du ein sudo passwd root machst, und ihm da ein passwort setzt. Dann kannst du dich ganz normal einloggen. Achtung: Nie, nie nie nie nie als root normal arbeiten, wenn man da nen fehler macht kann man sich recht viel Zerschießen... Als normaler nutzer sollte man ja nicht die rechte haben, was wichtiges zu verstellen. Also bis aufs administrieren den rootaccount weglassen.

Die kernelversion bekommst du unter anderem mit uname -a raus. Auch was sehr praktisches is die autovervollständigung, einfach <tab><tab> drücken und schon wird entweder automatisch vervollständigt, oder wenn es mehrere möglichkeiten gibt, eine liste davon angezeit. Funktioniert mit ordnern, programmen usw. Aber achtung, man gewöhnt sich schnell dran, und es is seltsam, wenn man im irc auf ein mal lange wörter nurnoch anfängt zu schreiben und dann nur zwei tabs kommen

Tipp: Am besten universe in /etc/apt/sources.list aktivieren und via synaptic installieren. ;-)

du öffnest als root die /etc/apt/sources.list (konsole auf, su, rootpasswort eingeben, nano /etc/apt/sources.list)
Da dürften dann ein paar http bzw ftp adressen drinstehen. Dahinter dann jedenfalls nochwas, (ich weiß net was, ich hatte nie ubuntu, nur debian) und da schreibst du anstatt dem dann universe dahinter. Dann Sollten alle verfügbaren pakete bei apt dabei sein.

Btw. die karte hab ich auch, die is net ganz leicht, aber doch gut zum laufen zu kriegen. Auf avm.de gibts ne gute linuxsection.
 
 
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- Astra -
Alt 14.06.2005, 18:53   #12
Standard

@Sidolin
danke für deine tips hilft mir seeeeeeeeeeeeehr weiter

via synaptic installieren
wo find ich das ?
 
 
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Sidolin
Alt 14.06.2005, 20:04   #13
Standard

apt-cache search synaptic | less (damit suchst du nach Programmen, das | leitet den Output von dem vorhergehenden programm (apt-cache) in das nächste programm weiter. Less zeigt dir Dateien dateien praktisch an, du kannst mit den pfeiltasten durchscropllen, mit /irgendwas suchst du nach irgendwas, mit q kommst du wieder raus.) Und dann apt-get install synaptic (installiert synaptic) und dann als root aus der konsole synaptic starten, einfach synaptic eingeben und enter drücken. Normalerweise sollte man nich als Root programme starten, aber Synaptic is zum Programme installieren da, und als normaler nutzer geht das nicht.
 
 
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Lupus Silvanus
Alt 15.06.2005, 01:51   #14
Standard

Du kannst auch apt-cache show synaptic eintippen, dann kriegst du nur Infos über synaptic, wenn du weißt das das Programm synaptic heißt.

Ansonten, Astra, kannst mich auch jederzeit gerne auf ICQ anschmarren wennsn Linux-Problem gibt.

[Edit] Ansonsten auch, natürlich
 
 
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- Astra -
Alt 15.06.2005, 05:50   #15
Standard

hi
also dieser isdn mist bringt mich noch zur verzweifelung ...

ich hab nun folgende pakete installiert

isdnuntils-base
libcapi20-3
libcapi20-dev
pppdcapiplugin

und beim isdnactivecards kommt :

error inserting fcpi /etc/blablablablabla : invalid module format

------

capi treiber hab ich drauf und der liegt unter ( sollte dort hin laut anleitung )

/lib/modules/mein kernel weiss ich grad nicht aus dem kopf/kernel/drivers/isdn/hardware/avm/

----

beim system start kommt genau die selbe error meldung

error inserting fcpi /etc/blablabla : invalid module format


hülfä
 
 
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Sidolin
Alt 15.06.2005, 14:50   #16
Standard

Invalid module Format bedeutet, dass die kernelversion nicht die gleiche ist, wie die des Kernels, für die das modul gebaut wurde. Also musst du das modul neu kompilieren, für den laufenden kernel.

Edit: ich seh grad, ich find einfach kein tutorial zum selberkompilieren.

von daher: apt-get install kernel-sources-deinekernelversion
dann cd /usr/src/linux
und ein make menuconfig.
Da hast du nun die Optionen zum kernelkonfigurieren. Am besten so wenig wie möglich machen, nur in device drivers und dann da in isdn gehen, und da alles mit isdn aktivieren. Aktiviert isses, wenns als * dasteht, m sind module, aber fest einkompiliert isses (imho) praktischer. Dann ein paarmal escape, und speichern, und dann make. das baut dir die module. dann noch make-kernel-package (oder irgendwas in der art, ich hatte länger kein debian mehr) --initrd.

dann ins übergeordnete verzeichnis gehen, da ist dann ein kernel-blablubb.deb. das mithilfe von dpkg -i kernel.... installieren, und schon hast du deinen ersten selbergebauten kernel mit isdnsupport. Dann neu starten, in grub deinen eigenen kernel wählen und mal schauen obs geht (du wirst das modul immer noch nicht laden können, das musst du aber auch nicht, da es schon fest im kernel ist. mit dmesg | grep isdn kannst du dann noch nachschauen, ob deine karte erkannt wurde.)

Viel glück, ich weiß, das ist nicht ganz einfach, an isdn bin ich damals auch stunden gesessen, aber das wird schon.
 
 
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- Astra -
Alt 15.06.2005, 15:06   #17
Standard

hi
na toll irgendwas ist ja immer ... für den laufenden kernel ???

ist die anleitung richtig ?

http://www.unixboard.de/vb3/showthread.php?t=3698

warum will der den alten kernel nicht annehmen ?? reicht es auch aus ein kernel - image zu installieren ?

in windows hätt ich unter < 1 min gebraucht um die isdn karte zum laufen zu kriegen hier bei linux sitz ich nun bestimmt schon 3 tage
 
 
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Sidolin
Alt 15.06.2005, 15:19   #18
Standard

Ja, die anleitung stimmt... aber musst nix neu einstellen, einfach die standardconfig nehmen.
Du kannst den alten kernel nicht nehmen, weil das modul auf einen anderen kernel angepasst ist, und daher mit deinem wahrscheinlich neueren kernel net will.

Und ja, isdn ist wirklich kompliziert unter linux

wenn du noch weitere fragen hast, bin ich recht lang in #linuxforen.de auf irc.linuxforen.de zu erreichen. Da bin ich als sid unterwegs
Aber da schön brav präzise Fragen stellen, und dich nicht von pcm ärgern lassen
 
 
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- Astra -
Alt 15.06.2005, 16:38   #19
Standard

hi

also ich habs grad nochmal probiert ...

ich sag euch ganze ehrlich ich hab keine lust mehr irgendwelche scheiss anleitungen zu lesen die eh kein mensch versteht und wenn dann erst wenn man sie 10 mal gelesen hat ...

ich hab in meinen 7 jahren internet nochnie solche beschissen geschriebenen tuts gelesen ...

ich hab hier 2x 7 blätter liegen nur für einstellen der capi treiber und pakete ...

und nun nochmal 14 seiten um dieses scheiss kernel neu einzustellen ?????

als nächste hab ich dann wieder 14 seiten zu lesen nur um den druckertreiber zu installieren ???

fazit für mich : linux ist extrem scheisse


trotzdem danke für eure hilfe ....
 
 
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Sidolin
Alt 15.06.2005, 16:41   #20
Standard

Na, gut, wie du meinst, wenn du so einfach aufgibst... deine entscheidung...

Edit: Ok, solang du nicht noch eine dieser Stümperhaften linux-hass seiten aufmachst, wie andere die linux nie wirklich gesehen haben...
 
 
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- Astra -
Alt 15.06.2005, 17:24   #21
Standard

hi
ich kann mit xp einfach wesentlich schneller , sehr viel einfacher und produktiver arbeiten ...

der umstieg von xp zu linux ist wirklich heftig hätte ich nie gedacht ...

für die ganzen IT leute mag das linux ja geil sein nur für normale benutzer ist es viel zu aufwendig
 
 
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Registrierter PPler
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Alt 15.06.2005, 17:28   #22
Standard

na jetzt siehst du mal die ausrichtung. solange dahinter keine große company steht wird sich das nie aufn endverbraucher ausrichten. es könnte aber es wird nicht, weil ganz einfach jeder der sich mit sowas auseinandersetzt irgendwann eh keine simplen tools mehr braucht...

klar könnte man jetzt mit suse argumentieren aber solange die nicht von grund auf alles selbst entwickeln is das auch wieder nur halbbacken...

max os x ist übrigens das ergebnis was entstehen kann wenn ne große company sich eines unix annimmt und es massentauglich macht. ist zwar nicht auf linux basierend aber der ausgangspunkt war ähnlich.
 
 
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Registrierter PPler
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Alt 16.06.2005, 09:41   #23
Standard

Original geschrieben von AstraFreak
hi
ich kann mit xp einfach wesentlich schneller , sehr viel einfacher und produktiver arbeiten ...

der umstieg von xp zu linux ist wirklich heftig hätte ich nie gedacht ...

für die ganzen IT leute mag das linux ja geil sein nur für normale benutzer ist es viel zu aufwendig
Als hätt ichs nicht gesagt!

Aber ich bin (entfernter) IT'ler...und selbst ich finde Linux mehr als aufwändig.

Ich sprach ja davon das Linux eines zwei Wöchigen Urlaubs bedarf, um wenigstens das System ordentlich am laufen zu haben. Das man das System dann auch versteht ist wieder ein andere Thema!
 
 
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Virtrael
Alt 16.06.2005, 12:13   #24
Standard

sorry,

aber ubuntu mag zwar einsteigerfreundlich sein, aber wenn man wirklich keinen plan von linux hat rate ich immer zuerst zu suse. ich mags an sich auch nicht, aber damit habe ich damals auch angefangen wo ich noch kein plan hatte und selbst bei suse 6.1 hatte ich alles ohne viel probleme in 5 stunden am laufen. und wenn einer gerade das erste mal vor windows sitzt hat der auch frühestens in 5 stunden alles so konfiguriert, dass er die programme hat die er braucht und die hardware so funktioniert wie man das möchte. also astra, falls du nochmal auf die idee kommen solltest nen linux testen zu wollen, probier mal suse oder einfach ne knoppix live-cd magst kein kde nimm gnoppix

ansonsten ists auch nicht schlimm! musst halt nur zusehen, dass du dein windows dicht bekommst.

allgemein ist jedes betriebsystem unverständlich wenn man etwas in die tiefe gehen muss... da tun sich windows und linux/unix nichts... für einfach nur mal klicken ist windows allerdings einfacher... obwohl man munkelt, dass mac os noch besser ist *duck*

wünsche allen noch nen herrlichen tag
 
 
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Anardil
Alt 16.06.2005, 20:35   #25
Standard

Linux ist kompliziert und wenn jemand jahrelang nur mit Windows gearbeitet hat, dann ist ein Umstieg, ohne besonderen Grund, tatsächlich sinnlos. Ich nutze zwar selbst Linux aber das muss man realistisch sehen. Unter Windows leg ich eine Treiber-CD ein und installiere meine Hardware. Unter Linux gehts nunmal nicht so einfach. Solange sich das nicht ändern wird, solange die Hardwarehersteller nicht auch Treiber direkt für Linux entwickeln, wird Linux Windows nie gefährlich werden - das Servergeschäft lassen wir da mal aussen vor
 
 
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