Nachteile von NTFS das die meisten Games nicht richtig drauflaufen. Hab mir auch son Dateisystem draufgemacht...ergo...CS schmierte am laufenden Bande ab und andere etwaige Games usw. .
Das liegt aber bestimmt nicht am Dateisystem, das hat rein garnichts damit zu tun. Ich würde eher auf einen Fehler in deinen W2k tippen.
Weiss eh nicht was die Leutz gegen NTFS haben - ist das eindeutig das neuere Filesystem, vergleichbar mit ext2 oder dergleichen unter Linux. Ist halt unter linux nicht beschreibbar (oder nur mit Risiko) weil halt die Schnittstellen nicht bekannt sind (MS propitär). Ich bezweifel aber, dass NTFS an irgendeinem Deiner Abstürze veranwortlich ist...
Windows 2000...also willst Du mir sagen das es den PC Spielen egal ist auf welchem Dateisystem sie laufen ? Ich dachte das die auf Fat angewiesen sind....?
Nein egal ist es nicht. Unter ext2 würde kaum eine *.exe laufen ;}
Aber der Unterschied von Fat32 zu NTFS hat nichts mit Spielen zu tun. Sonst würde ich ja garnicht mehr Spielen können.
Gut, wenn wir von DOS-Spielen sprechen, die laufen wohl unter umständen nur unter FAT, aber auch nur dann wenn das Dosspiel den EMS Speicher nutzt. Aber mal ehrlich? Wer braucht noch so alte Schinken? Gut ich muss zugeben, ich spiele ab und an auch nen altes Dos-spiel, aber dafür habe ich meine Vmware.
Aber gehen wie doch am auf die Vorteile von NTFS ein, ja ihr habt richtig gehört, ich spreche nicht von Nachteilen. Weil es keine gibt.
FAT/FAT32
Das ist ein Verfahren, daß keinerlei Toleranz bei Plattenfehlern besitzt.
Im Prinzip kann bereits ein 1-Bit-Fehler die gesamte physikalische Platte unlesbar machen. Im Normalfall wird ein 1-Bit-Fehler eine einzelne Datei dahingehend beschädigen, daß sie vom Installationsort erneut eingespielt werden müßte. Eine Standardsicherung der Daten hilft hier nicht immer, da der Fehler meist zu spät entdeckt wird und die beschädigte Datei bereits die gespeicherte Version der unbeschädigten Datei überschrieben hat.
FAT ist ein Verfahren, daß keinerlei Sicherheit der Daten gegen ungewünschten oder unbefugten Zugriff beinhaltet. Alle Daten stehen jedem, der die Tastatur des eingeschalteten Rechners bedienen kann, uneingeschränkt zur Verfügung. Jede Manipulation kann ohne Spuren, die den Verursacher kennzeichnen könnten, ausgeführt werden.
NTFS
Dieses System ist sehr fehlertolerant und in hohem Maße selbstreparierend. Bleibende Fehler bzw. Datenverluste auf Speichermedien treten auch nach jahrelangen Betrieb kaum auf. Nur unter NTFS sind lokale Berechtigungen auf einer Platte definierbar. Alle Vorgänge, die Dateien betreffen, können für den Benutzer unlöschbar protokolliert werden. Es ist damit jederzeit feststellbar, wer z.B. für das Verändern oder Löschen einer Datei verantwortlich war. Ebenso können alle Versuche, gegen die vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen zu verstoßen, aufgezeichnet und ausgewertet werden.
Kann ich da irgendwie umsteigen ohne Format C: mit Win XP ?
Aber klar das geht ohne Programm und das kann w2k, sowohl auch winxp von hause aus. Die klickst auf Start>auführen und gibts "command" ein. Dann wenn die Console auftaucht einfach "convert /?" ein und der Rest müsste sich von alleine erklären.
Der Vorteil von FAT und FAT32 gegenüber NTFS ist, das man im Notfall noch was über MD-DOS bewirken kann. Das ist manchmal seehr wichtig, wenn man z-B. an der Boot.ini was geändert hat und der PC nicht mehr startet. Mit NTFS biste da ziemlich a. A.
Käse, zum einen gibt es unter WinXP die Wiederherstellungkonsole und zum andern kann man unter w2k auch ohne Probs mit "f8" eine alte Konfig laden. Weiterhin gibt es auch unter W2k/winXP die Option einer Bootdiskette. Tipp unter XP: Schaut mal auf Arbeitsplatz>diskette formatieren ;} Für W2k gibt es auch die möglichkeit, aber nicht ganz so einfach. Aber wozu gibt es
www.bootdisk.de ?
In diesem, Sinne nasse Grüße
Ecco aka ByteGhost aka CrackMS *fg*